Monat: September 2015

Queen — ein Jagdhund im Wolfspelz

Jagdverhalten besteht aus verschiedenen Elementen:
suchen, fixieren, anschleichen, hetzen, packen, schütteln, töten, fressen

Queen gehört zwar nicht zu den typ­is­chen Jagdhun­derassen, den­noch zeigt sie einen deut­lichen Jagdtrieb, der sich immer deut­licher auszuprä­gen scheint.

Es beginnt mit einem Geruch oder dem Sichten eines Wildtieres und Queen will los­ren­nen. Jagdver­hal­ten abzu­trainieren stellt eine beson­dere Her­aus­forderung dar, denn bere­its beim Het­zen wer­den kör­pereigene Hor­mone und Endor­phine aus­geschüt­tet, sodass ein Glücks­ge­fühl entsteht. Hunde suchen unter Umstän­den im Laufe der Zeit selb­st­ständig und ver­mehrt nach einem solchen “Kick”, sodass sich das Jagdver­hal­ten festigt.

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Wochenrückblick 21.09. — 27.09.2015

In der ver­gan­genen Woche ist Queen läu­fig gewor­den. Daher kämpfen wir momen­tan ein wenig mit den Begleit­er­schei­n­un­gen und hier­mit meine ich in erster Linei unkas­tri­erte und frei laufende Rüden bzw. dessen Hal­ter. Queen schläft viel und kuschelt gern. Die näch­sten Wochen gle­ichen einem Spießruten­lauf, aber wir wer­den das schon irgend­wie meistern.

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Das Geschirr — ein Lifestyle Accessoire oder notwendiger Begleiter?

Bevor Queen bei mir ein­zog lebte ich zehn Jahre lang “hun­de­los”. Als ich 15 Jahre alt war ist mein West­high­land — Ter­rier DJ ver­stor­ben. Ich habe also einige Jahre ver­passt, in denen ein­gies passiert ist. Plöt­zlich war die Rede von getrei­de­freier Ernährung und es gab den berühmten Kong in jedem Tier­markt. Hun­dekissen wur­den beque­mer und Tiefkühltruhen schlichen sich unter die Regale mit einer riesi­gen Auswahl Leckerlis.

Unter anderem gab es plöt­zlich über­all Hunde, die an Geschirren geführt wur­den. Die Regale hin­gen voll mit Geschirren in jeder Farbe und jedem Mate­r­ial. Ich staunte nicht schlecht, als der erste Dackel mit einem K9 Geschirr um die Ecke bog — geschmückt mit einem Klett — But­ton “Kampfschmuser”.

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Ein zweiter Hund – passt der auch zu mir, meinem Leben und meinem Ersthund?

Vor kurzem hat Queens Kumpel Izzy bei uns über­nachtet. Das war die erste Sit­u­a­tion, in der ein Hund länger als ein oder zwei Stun­den bei uns war. Queen freut sich über vier­beini­gen Besuch und zeigt immer gern ihr ganzes Spielzeug. Sie ist zum Glück nicht eigen mit ihren Sachen, sodass ein gemein­sames Spie­len immer möglich ist. Fut­ternei­disch ist sie auch nicht und wenn sich ein anderer Hund in ihr Kör­bchen legt ist das auch kein Prob­lem. Die per­fek­ten Voraus­set­zun­gen für einen zweiten Hund, oder etwa doch nicht?

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Ein Monat BARF — das habe ich mir anders vorgestellt

Vor unge­fähr einem Monat haben wir Queens Fut­ter umgestellt. Ich habe mich aus ver­schiede­nen Grün­den dazu entschlossen, Queen zu bar­fen. Nun ist ein wenig Zeit ver­gan­gen und wir haben einiges aus­pro­biert. Den­noch habe ich es mir anders vorgestellt…

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Wochenrückblick 14.09. — 20.09.2015

In der ver­gan­genen Woche war unfass­bar viel los. Im Shop endete unser Gewinn­spiel und ich habe jeden Tag einige Bestel­lun­gen bear­beitet. Daher war es auch etwas ruhiger hier im Blog. Die freie Zeit habe ich mit Queen ver­bracht. Wir waren zum Beispiel endlich mal wieder am See. Diesen haben wir einige Zeit gemieden, weil dort Giftköder gefun­den wor­den sind. Queen hatte eine Menge Spaß im Wasser.

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Nur gucken — Nicht anfassen!

Dies ist ein Beitrag, den ich stel­lvertre­tend für Queen schreibe. Denn ich bin mir sicher, dass sie diese Zeilen auf jeden Fall ver­fasst hätte, wenn sie sich mit­teilen könnte …

Wer Queen kennt und / oder unseren Blog ver­folgt, der weiß bere­its, dass Queen Frem­den gegenüber skep­tisch ist. Sie ist weder agres­siv noch laut. Sie ist ganz ruhig und beobachtet. Wenn jemand sie anfassen möchte, dann will sie weg. Sie braucht ein­fach ihre Zeit, um mit den Men­schen “warm zu werden”.

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Du weißt, dass du ein Hundemensch bist, wenn …

Queen wird bald drei Jahre alt und ich hab das Gefühl, in den Jahren ein Gespür dafür entwick­elt zu haben, wer ein Hun­de­men­sch ist und wer nicht. Hun­de­men­schen sind mir sym­pa­thisch; in deren Gegen­wart fühle ich mich wohl. Man findet direkt ein Gespräch­s­thema und es wird nie langweilig.

Doch woran erkennt man einen Hundemenschen?

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Wochenrückblick 07.09. — 13.09.2015

Die ver­gan­gene Woche ist wie im Flug ver­gan­gen. Wir waren jeden Tag unter­wegs und haben eine Menge Zeit mit unserem Shop ver­bracht. Zwis­chen­druch haben wir uns immer wieder mit dem Clicker beschäftigt, aber davon berichte ich näch­ste Woche noch aus­führlich in einem Beitrag. Queen frisst moman­tan lei­der nicht so gut. Sie leckte immer nur ein paar Mal an ihrem Fut­ter, fraß aber nicht so richtig. Seit Fre­itag erhitze ich das Fleisch etwas in einem großen Topf und sofort hat sie wieder gefressen. Komisch, oder? Habt ihr ähn­liche Erfahrun­gen gemacht?

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Über Sofawölfe, die (k)einen Rudelführer brauchen

Kennt ihr auch diese tollen ange­blichen Ratschläge von richti­gen ange­blichen Experten, die auf jeden Fall ange­blich zum Erfolg führen sollen?

Da hät­ten wir die Klassiker:

Dein Hund braucht eine klare Hier­ar­chie. Du musst ein Rudelführer sein.”

Kein Hund stirbt an einer aufgeris­se­nen Kralle. Immer­hin stam­men die vom Wolf ab.”

Nahrungsergänzungsmit­tel? Dein Hund braucht Fleisch. Wölfe schüt­ten sich auch kein Pul­ver über ihr Kanninchen.”


Und meinen absoluten Lieblingssatz: “Dein Hund ver­hält sich so, weil er nach Macht strebt.”

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