Monat: Dezember 2015

Der letzte Tag des Jahres — unser ganz persönlicher Jahresrückblick

Heute ist der let­zte Tag des Jahres 2015.

Daher möchte ich diesen Beitrag nutzen, um auf das Jahr zurückzublicken.

Für mich per­sön­lich war das Jahr 2015 das wohl bedeuten­ste Jahr in meinem Leben. Ich kon­nte maßge­bliche Grund­steine für meine Zukunft legen und wenn ich nun zurück­blicke, dann komme ich nicht umher zu schmun­zlen. Ich erin­nere mich noch sehr gut an das Gefühlschaos bezüglich meiner beru­flichen Lauf­bahn, die ich in diesem Jahr durch­lebt habe.

Im Dezem­ber 2014 schrieb ich die schriftlichen Prü­fun­gen für das zweite Staat­sex­a­men. Ganze drei Monate musste ich auf die Ergeb­nisse warten. Ich erin­nere mich noch gut an die Zeit. Von Para­graphen und Akten hatte ich erst ein­mal genug. Ich nutze die Zeit und baute meinen kleinen Online — Shop auf. Auf ein­mal war der Gedanke da: Ist die Juris­terei wirk­lich das Richtige für mich? Werde ich hier­mit glück­lich? Dabei sind doch Hunde mein Leben und warum sollte ich nicht ein­fach das machen, worauf ich Lust habe?

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Die drei Monate waren geprägt von einem absoluten Gefühlschaos. Von Gedanken wie “wenn ich durchge­fallen bin, schmeiß ich alles hin” bis hin zu “ich wäre gerne Staat­san­wältin” war wirk­lich alles dabei.

Dann kamen die Ergeb­nisse. Ich erin­nere mich noch sehr gut an den Tag — oder besser gesagt: an die Nacht. Denn die Ergeb­nisse wur­den im Inter­net veröf­fentlicht. Eine Liste, auf denen die Kennz­if­fern der­jeni­gen ste­hen, die nicht bestanden haben. Ein Zeit­fen­ster von unge­fähr zwei Tagen kam zur Veröf­fentlichung in Betra­cht. Mit­ten in der Nacht wurde ich wach. Es war 4.13 Uhr (ich werde diesen Zeit­punkt nie vergessen) und ich dachte mir “wenn du schon wach bist, dann aktu­al­isiere doch eben die Seite vom Prü­fungsamt”. Plöt­zlich war dort eine Liste — eine sehr lange Liste, die mir einen riesen Schrecken ein­jagte. Ich weiß meine Kennz­if­fer noch heute und ich weiß noch genau, wie ich immer und immer wieder die Liste durchging und meine Num­mer suchte. Gott sei Dank stand sie nicht dabei — ich hatte also bestanden.

Und nun? Ich wusste doch gar nicht, ob ich als Juristin arbeiten wollte? Und wenn doch, was sollte ich über­haupt machen? Zur Staat­san­waltschaft, in die Ver­wal­tung oder doch die Kanzlei?

Schnell packte mich die Ver­nunft und ich fasste den Entschluss, mich gewis­senhaft auf meine mündliche Prü­fung vorzu­bere­iten. Im Som­mer war es dann soweit und ich machte mich auf den Weg zum Jus­tizmin­is­terium nach Düs­sel­dorf. Ehrlich gesagt stand ich bis kurz vor der Prü­fung am Ober­lan­des­gericht, weil ich fälschlicher­weise dachte, dass dort die Prü­fung stat­tfinden würde. Aber das würde nun den Rah­men sprengen 🙂

Her­zlichen Glück­wun­sch, Frau Kol­le­gin” sagte mein Prüfer nach ganzen sieben Stun­den Prüfungszeit.

Heute bin ich mir sicher, den Grund für meine Unsicher­heit zu ken­nen. Ich hatte ein­fach Angst, die Prü­fung nicht zu schaf­fen. Angst, durchz­u­fallen und dann mit leeren Hän­den dazustehen.

Heute bin ich froh, die Zähne zusam­menge­bis­sen zu haben.

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Am 4. Dezem­ber wurde ich von der Recht­san­walt­skam­mer in Hamm verei­digt und darf mich nun offiziell Recht­san­wältin nen­nen. Voraus­sichtlich am 18. Jan­uar werde ich das erste Mal mor­gens in mein Kostüm schlüpfen, meine Akten­tasche nehmen und in die Kan­lzei fahren. In meine Kan­zlei 🙂 Denn ich werde den Schritt wagen und mich selb­st­ständig machen. Ich freue mich wahnsin­nig auf die Zeit und ich habe ein richtig gutes Gefühl dabei. Ganz alleine bin ich nicht, denn Queen wird mich selb­stver­ständlich begleiten 🙂

2015 wäre für mich nicht ein so bedeu­ten­des Jahr gewor­den, wenn nicht auch dieeser Blog hier ent­standen wäre. Im Juli erschien unser erster Beitrag auf dietut­nichts. Ich liebe diesen Blog und ich liebe den Kon­takt zu so vie­len tollen Men­schen, die ich auf diesem Weg ken­nen­ler­nen durfte. Ich freu mich schon auf viele weit­ere Beiträge und auf die gemein­same Zeit mit euch!

Und was war bei Queen so los?

Na das soll sie mal selbst erzählen…

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Das wurde aber auch mal Zeit. Ich hoffe, das Frauli hat euch nicht allzu sehr gelangweilt. 

Auch ich wollte kurz auf das fast ver­gan­gene Jahr zurück­blicken, denn die Zeit war ein­fach nur super. Frauli hatte viel Zeit für mich und wir haben ziem­lich coole Aus­flüge gemacht. Wir waren in ver­schiede­nen Zoos und Tier­parks, haben neue Gegen­den erkun­det und waren wandern. 

Einige Male musste ich in diesem Jahr zum Tier­arzt. Neben der hal­b­jähri­gen Kon­trolle der Gelenke hab ich Frauli das ein oder andere Mal einen kleinen Schrecken einge­jagd. Von einer Scherbe im Fuß, über eine Enzün­dung im Ohr bis hin zu dem Ver­dacht eines Fremd­kör­pers hin­term Augen­lid war alles dabei. 

Auch in diesem Jahr bin ich von tollen vier­beini­gen Fre­un­den begleitet wor­den. Jerry, Wotan und Izzy tre­ffe ich immer gern. Zusät­zlich habe ich eine neue Schäfi — Fre­undin namens Aida gefun­den, worüber ich mich sehr freue. 

Wir vermissen Pamuk ...
Wir ver­mis­sen Pamuk …

 

Immer im Gedächt­nis bleiben wird mir die tolle Zeit bei Moe und Nicole. Ich liebe den Strand und das Meer und noch heute raste ich total aus, sobald ich Sand unter den Pfoten spüre 🙂 

Im Novem­ber sind wir umge­zo­gen. Manch­mal ver­misse ich den Garten, aber wir sind ja ganz oft in der alten Heimat, sodass ich meine vier­beini­gen Fre­unde tre­f­fen kann. Außer­dem geht Frauli hier öfter mit mir raus, sodass ich nun vier mal am Tag um die Häuser ziehen kann. Hier gibt es tolle Wälder und super Schnüf­fel­strecken. Ich habe mich gut eingelebt.

Frauli hat endlich ver­standen, dass ich dieses gesunde rohe Zeug ein­fach nicht mag. Endlich bekomm ich jetzt das Fut­ter, was ich auch mag. Daher musste Frauli sich let­zte Woche von unserer Ärztin sagen lassen, dass ich “etwas wenig Taille” hätte 🙂 Aber das ist doch nur mein Weihnachtsspeck 😀

Das war unser Jahr 2015. Wir hat­ten eine tolle Zeit und wer­den alles dafür tun, dass es im neuen Jahr genauso weit­erge­hen wird. Mor­gen erzählen wir euch von unseren Vorsätzen und berichten, was uns im neuen Jahr erwarten wird.

Wir wün­schen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir drücken allen Vier­bein­ern die Dau­men, dass ihr entspannt und angst­frei durch die Nacht kommt. Lasst es euch gut gehen!

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Monatsfpfoto Dezember — Thema: “In der Weihnachtsbäckerei…”

Anja und Lucy haben eine sehr schöne Aktion ins Leben gerufen: Das Mon­st­sphoto 🙂

Jeden Monat wird ein neues Thema vorgegeben, welches von Men­sch und Hund umge­setzt wer­den muss. Jeder kann mit­machen, also schnell noch kreativ werden 🙂

Das Thema im Dezem­ber lautet: In der Weihnachtsbäckerei…

Natür­lich woll­ten wir auch wieder dabei sein und daher ist hier unser Monatsphoto 🙂

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Diesen hüb­schen Plätzchen — Stem­pel haben wir von der lieben Jule geschenkt bekom­men. Passt zu uns natür­lich wie die Faust aufs Auge, daher mussste der Stem­pel auch mit auf unser Bild.

Ich hoffe, das Bild gefällt euch. Wir freuen uns schon auf das näch­ste Motto 🙂

 

Unsere Weihnachtstage

Nun liegen die Wei­h­nacht­stage schon hin­ter uns.

Natür­lich komme ich nicht umher euch zu berichten, wie wir die Tage ver­bracht haben.

Heili­ga­bend sind Frauli und ich mit zwei großen Kisten voller Geschenk­tüten in unsere Heimat gefahren.

Zunächst fühlte es sich wie ein ganz nor­maler Tag an. Mit­tags haben uns mit Aida und ihrem Frauli im Wild­park getrof­fen und haben eine große Runde gedreht. Die bei­den haben sich ganz schön über Aida und mich schlapp gelacht, denn wir haben nur Blödsinn im Kopf gehabt. Gut, dass sie das mit Humor genom­men haben 🙂

Nach­mit­tags hat Frauli sich mit ihrer Fre­undin getrof­fen. Das ist schon seit eini­gen Jahren Tra­di­tion bei den bei­den, denn auf­grund der großen Ent­fer­nung sehen die bei­den sich nur noch wenige Tage im Jahr. Früher haben sie täglich aufeinan­derge­hockt und das schon seit dem Kinder­garten — was auch immer das sein soll 🙂

Als es schon anf­ing dunkel zu wer­den kam Fraulis Opa. Er hatte auch so eine große Geschenk­tüte dabei wie Frauli schon seit Tagen bei uns gebunkert hat. Als alle Zweibeiner in der Küche saßen kon­nte ich nicht wider­ste­hen und schnup­perte an der Tüte. Als ich die Nase etwas tiefer hinein­drückte, kon­nte ich ein kleines Paket ent­decken, welches sich anfühlte, als seien dort zwei Bal­lis drin. Da war es um mich geschehen und ich kon­nte ein­fach nicht anders. Ich schlepppte die Tüte auf den Tep­pich und riss sie auf. Als ich das kleine Paket her­aus­nehmen kon­nte, packte ich auch dieses aus. Das darf man doch, oder? Mit mir hat jeden­falls nie­mand geschimpft.

Irgend­wann klin­gelte Oma mit einem Glöckchen im Wohnz­im­mer. “Bescherung” nen­nen es wohl die Zweibeiner. Das war cool. Ich habe noch ganz viele kleine Päckchen aus­packen dür­fen. Mit jedem Päckchen wurde ich aufgeregter 🙂

Was sich in den Päckchen ver­barg könnt ihr hier sehen:

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Frauli hat mir dann neben eini­gen Leck­ereien und dem grü­nen Qui­etschi — Ball noch ein Paket gegeben. Da war ein Hals­band und eine neue Leine drin. Also seien wir mal ehrlich: Die hat sich doch nur selbst beschenkt. Ich brauche weder ein Hals­band noch eine Leine. Ich kenne mich gut aus und weiß immer, wo ich bin. Die sollte mal lieber auf diesen Schnick — Schnack verzichten und mich ein wenig ren­nen lassen. Naja das Hals­band ist auf jeden Fall ganz hüb­sch. Frauli strahlte bis über beide Ohren. Ich sag es ja: die hat sich selbst beschenkt!

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Kurz bevor wir wieder nach Hause fuhren, brachten wir noch eine dieser Tüten bei meinem Kumpel Wotan vor­bei. Sein Her­rchen hatte auch eine solche Tüte für mich — randge­füllt mit meinen lieb­sten Leck­ereien. Wotans Frauli habe ich ganz schön erschreckt, als sie nach Hause kam. Genau wie Wotan sonst stellte ich mich direkt neben ihre Autotür. Sie hat wohl nicht mit mir gerechnet 😀

Zuhause bin ich direkt auf die Seite gefallen. Das viele Aus­packen hat mich ganz arg müde gemacht…

Am ersten Feiertag sind wir wieder in die Heimat gefahren. Dieses Mal kam Her­rchen auch mit. Die ganze Fam­i­lie kam, daher ver­brachte ich den Nach­mit­tag zum Teil in Fraulis altem Zim­mer, denn so viel Trubel ist über­haupt nichts für mich. Ich habe es mir dort auf meinem Kissen gemütlich gemacht.

Abends haben wir eine tolle Runde mit meinem Fre­und Wotan gedreht. Ich freue mich schon auf Sil­vester. Den abend ver­brin­gen wir wieder zusammen 🙂

Am zweiten Wei­h­nacht­stag bin ich in meinem Kör­bchen geblieben. Ich war sooooooo müde. Daher sind Frauli und Her­rchen alleine zu Her­rchens Eltern gefahren. Das war aber gar nicht schlimm. So kon­nte ich auss­chlafen und die bei­den mit meinem neuen Spielzeug an der Tür emp­fan­gen, als sie zurückkamen.

Einige Leck­ereien sind schon in meinem Bauch. Das Spielzeug habe ich bere­its aus­giebig getestet 🙂

Wenn ich mir meine neuen Sachen so ansehe, dann muss ich ganz schön lieb gewe­sen sein im let­zten Jahr 🙂

Wie habt ihr die Wei­h­nacht­stage verbracht?

Wir verabschieden uns — aber nicht ohne DANKE zu sagen

Ihr Lieben,

bevor wir uns über die Wei­h­nacht­stage in eine kleine Pause von euch ver­ab­schieden, möchte ich noch ein paar Dinge loswerden.

Nun sind sechs Monate ver­gan­gen seit Dietut­nichts online gegan­gen ist.

Ich komme nicht umher mich zu fra­gen, ob ich “schon” oder “erst” schreiben soll?!?!

Es sind schon sechs Monate, denn die Zeit ist wie im Flug ver­gan­gen. In den Monaten sind mehr als 100 Beiträge ent­standen und mehr als 700 Kom­mentare ver­fasst worden.

Gle­ichzeitig sind es erst sechs Moante, in denen wir aber bere­its einige Pro­dukte testen, Gast­beiträge ver­fasst und mit anderen Blog­gern gemein­sam Texte geschrieben haben.

Daher möchte ich diesen Moment nutzen, um ein­fach mal

DANKE

sagen zu können.

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Obwohl ich hier alleine vor meinem Lap­top sitze, so habe ich nie das Gefühl, “alleine” zu schreiben.

Ich bin wahnsin­nig dankbar für euch. Nie hätte ich es für möglich gehal­ten, dass sich tat­säch­lich Men­schen die Zeit nehmen, meine Worte zu lesen. Und es gab schöne und lustige Geschichten, bei denen ich mich gefreut habe, sie mit euch teilen zu kön­nen. Es gab auch emo­tionale und bedrück­ende Momente, in denen ihr mir Mut zuge­sprochen habt.

Ich bin dankbar für jeden einzel­nen, der jetzt vor seinem Lap­top, Tablet oder Handy sitzt und diesen Beitrag hier verfolgt.

Ohne euch würde all das hier keinen Sinn machen.

DANKE

 

Ich möchte auch noch einige Worte an die Dog­Blog­ger richten.

Ihr habt mich mit offe­nen Armen in der Gruppe aufgenom­men, standet mir jed­erzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ich denke — nein, ich bin mir sicher — dass man diesen Zusam­men­halt unter Blog­gern, die sich zum Teil noch nie begeg­net sind, nicht noch ein­mal findet.

Ich bin wahnsin­nig dankbar ein Teil von euch zu sein und ich hoffe, dass ich noch ganz viele von euch per­sön­lich ken­nen ler­nen darf!

DANKE

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Und nun wird es persönlich 🙂

Liebe Nicole, ich bin dir unendlich dankbar für all deine Hilfe. Egal, ob es um diesen Blog oder um meinen Shop ging, ich kon­nte dich jed­erzeit alles fra­gen und du stand­est mir jed­erzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ich bin dir wahnsin­nig dankbar für all deine Ratschläge und Tipps. Ich weiß gar nicht, ob es Dietut­nichts ohne dich über­haupt geben würde. Du hast mich ermutigt und mir die Welt der Blog­ger gezeigt. Du hast dafür gesorgt, dass ich bei den Dog­Blog­gern aufgenom­men werde und mich jed­erzeit unter­stützt. Eine Woche lang habe ich bei dir ver­bracht und du hast mich dort her­zlich emp­fan­gen. Ich habe es dir nie gesagt, aber ich bin dir so dankbar, dass du dir Zeit für mich genom­men hast. Ich bin dir dankbar für all die schö­nen Gespräche und für dein ehrliches Inter­esse an meinem und Queens Leben.

DANKE

Liebe Julia, wie oft habe ich dich mit meinen Word­Press — Fra­gen gelöchert? Ich kann es schon gar nicht mehr zählen 🙂 Ich möchte auch dir dafür danken, dass du mir jed­erzeit mit Tipps geholfen hast und ich dich jed­erzeit um Rat fra­gen kann.

DANKE

Und zu guter Letzt

Lieber Max­i­m­il­ian, ich möchte auch dir danken. Egal, ob es um den Blog oder um Queen direkt ging, du hast dir immer Zeit für mich genom­men. Du hast mir Tips und Ratschläge erteilt und mir Mut zugesprochen.

DANKE

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So nun aber genug 🙂 Die Wei­h­nacht­szeit macht mich noch sentimental 😀

Ach ja Wei­h­nacht­szeit — da war doch was 🙂

Ihr Lieben,

ich wün­sche euch wun­der­volle Weihnachten

 und ganz viele unvergessliche Stun­den mit euren Lieben!

Ich ver­ab­schiede mich an dieser Stelle in eine kleine Pause über die Wei­h­nacht­stage. Am Son­ntag meldet sich Queen mit ihrem Wochen­rück­blick zurück.

Lasst es euch gut gehen!

Heute erzähle ich euch, wie ich zu meinem Namen kam

Heute möchte ich euch erzählen, wie ich zu meinem Namen gekom­men bin.

Mein Name ist Hagrid (das “a” wird dabei wie ein “e” gesprochen).

Hagrid ist ein alter englis­cher Aus­druck für den Zus­tand nach einer Nacht, in der — sagen wir es mal so — viel Alko­hol getrunken wurde. Man kön­nte das Wort auch mit dem deutschen Aus­druck “Kater” übersetzen.

Also wirk­lich Frauli. Was hast du dir denn dabei gedacht? Queen hat mir schon sehr gut erk­lärt, was wir von Katzen und Katern halten…

Spaß bei­seite, ich weiß doch wie du das gemeint hast 🙂

Mein Frauli ist näm­lich ein riesiger Harry Pot­ter Fan. Der größte, den ich kenne. Über­all findet man bei uns kleine Hin­weise auf Harry. Es ste­hen Bücher im Regal, coole Bilder hän­gen an der Wand und den ein oder anderen Hin­weis findet man sogar auf Fraulis Haut. Ich sag es ja — ein Fan durch und durch 🙂

Und sicher kennt auch ihr die Filme und Bücher. Daher wisst ihr sicher auch, wer Hagrid ist 🙂

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Na, was meint ihr? Sehen wir uns ähnlich?

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Als ich Hagrid das erste Mal gese­hen hab, habe ich mich ganz schön erschrocken. Er sieht ja schon ein wenig beängsti­gend aus. Und ein bißchen wild — wie ich 🙂 Hagrid ist dop­pelt so hoch und fünf mal so breit wie ein nor­maler Men­sch. Naja, das kann man von mir nun wirk­lich nicht behaupten. Aber ich fühle mich auf jeden Fall schon wie ein großer 🙂

Hagrids Gesicht ver­schwindet fast kom­plett und seinem zot­teligen Bart und seinen lan­gen Haaren. Wie bei mir 😀

Er hat — genau wie ich — glänzende schwarze Augen.

Hagrid lebt zusam­men mit einem großen Hund, der ganz schön bedrohlich aussieht, aber doch ganz nett ist. Genau wie Queen 😀

Frauli hat mir also nicht nur einen ziem­lich coolen Namen gegeben, son­dern auch einen, der richtig gut zu mir passt. Mit dem Namen bin ich bes­timmt mal der cool­ste im Hundepark 🙂

Wir durften testen — Intelligenzspiel Ball & Leckerli

Ein Intel­li­gen­zspiel mit Fut­ter oder Spielzeug? Ab jetzt muss man sich nicht mehr entschei­den, denn das neue Intel­li­gen­zspiel von Lot­te­un­dAnna stellt die per­fekte Kom­bi­na­tion aus Spielzeug und Leck­erli dar und wir durften es testen.

Und so funktioniert es

Der Hund muss den Ball in die Öff­nung des Behäl­ters fallen lassen. Dieser rollt mit etwas Schwung aus der seitlichen Öff­nung wieder her­aus, während gle­ichzeitig aus der daneben liegen­den kleinen Öff­nung ein Leck­erli her­aus­fällt. Die Leck­erlis wer­den durch ein kleines Fach oben in den Behäl­ter gefüllt.

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Der Behäl­ter hat die Maße 16 x 16 x 20 cm und besteht aus Kunststoff.

Uns hat beson­ders gut gefallen, dass das Spiel ohne Bat­te­rien funk­tion­iert. Allein das Gewicht des Balls reicht aus, um den gewün­schten Mech­a­nis­mus in Bewe­gung zu setzen.

Das Spiel wird mit einem Ten­nis­ball geliefert. Diesen habe ich allerd­ings durch einen Voll­gum­miball ersetzt, da diese wesentlich zah­n­fre­undlicher sind.

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Für welche Hunde eignet sich das Spiel?

Das Spiel gehört defin­i­tiv zu den anspruchsvolleren Intel­li­gen­zspie­len. Zum Ver­gle­ich mit dem Dog Activ­ity Mem­ory Trainer von Trixie lässt sich bei uns fol­gen­des sagen: Den Dog Activ­ity Mem­ory Trainer hat Queen direkt durch­schaut. Bere­its nach weni­gen Minuten wusste sie, wie sie an die Leck­ereien gelangt und hat ohne große Mühe die Auf­gabe bewältigt.

Dieses Intel­li­gen­zspiel wohnt nun bere­its seit ca. vier Wochen bei uns, aber Queen hat immer noch nicht ver­standen, was sie mit dem Ball machen soll. Sobald sie den Ball im Fang hatte, hab ich ihre Aufmerk­samkeit auf die Öff­nung gelenkt und immer dann “Aus” gesagt, wenn sie sich direkt ober­halb der Öff­nung befand. Lei­der ist der Ball auf­grund der glat­ten Ober­fläche des Behäl­ters das ein oder andere mal den­noch daneben gelandet. Queen lässt sich lei­der schnell verun­sich­ern, wenn über mehrere Ver­suche nichts Pos­i­tives passiert. Sie wird nervös, legt die Ohren an und setzt sich fra­gend und hil­fe­suchend neben das Spiel.

Wir bleiben auf jeden Fall — und zwar wörtlich — am Ball 🙂

Von Lot­te­un­dAnna wurde uns ein Gutschein über 20,00 EUR bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt.

Ihr müsst mir mal etwas erklären…

Ich brauche mal eure Hilfe. Mein Frauli ver­hält sich ganz selt­sam und ich ver­steh ein­fach nicht, warum.

Wie ihr ja sicher wisst, spiele ich für mein Leben gern. Nor­maler­weile nimmt Frauli immer Spielzeug mit, wenn wir spazieren gehen. Manchemal ver­gisst sie das Spielzeug oder lässt es Zuhause, weil wir uns mit anderen Vier­bein­ern treffen.

Ich habe ihr schon mehrfach ver­sucht zu sagen, dass das gar nicht so schlimm ist, denn draußen liegen auch ganz tolle und inter­es­sante Dinge rum. Tan­nen­zapfen zum Beispiel sind witzig. Aber noch besser sind Stöckchen. Uuh­hhh die sind super. Ich schnapp mir eins, renn vor, leg mich ins Gras und knab­ber auf dem Ding herum. Ich liebe es.

Frauli hasst es.

Ich soll nicht mit Stöckchen spie­len, weil das gefährlich sei. Gut ein bißchen Recht hat sie schon, denn ich habe mich schon ein­mal mit einem Stock an meiner Zunge verletzt.

Da ich aber nicht so richtig zu den “Ich lerne aus meinen Fehlern” — Hun­den gehört, hat Frauli einen Kom­pro­miss vorgeschla­gen und mir dieses Spiele hier gekauft.

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Ich liebe es.

Frauli nimmt es oft mit den Wald und ver­steckt es für mich. Auch Zuhause spiele ich gerne damit.

Ihr fragt euch bes­timmt nun, was denn so selt­sam ist?

Ich sag es euch: Frauli.

Nor­maler­weise darf ich das Spielzeug immer nach Hause tra­gen. Dieses hier ver­steckt sie in ihrer Gassitasche.

Nor­maler­weise darf ich auch an vor anderen Zweibeiner mit meinem Spielzeug spie­len. Dieses hier holt Frauli nur im Wald aus ihrer Tasche.

Und eigentlich spielt auch Her­rchen mit mir, wenn er mit uns durch die Gegend streift. Dieses hier ver­weigert er.

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Wenn ich so darüber nach­denke, ist meinem Her­rchen das Spieli noch unan­genehmer als Frauli. Wenn wir mit Her­rchen spazieren gehen und Frauli dieses Spiele aus ihrer Tasche holt, lacht sie immer, wenn sie seinen Gesicht­saus­druck sieht. Er soll froh sein, dass sie es nicht in pink gekauft hätte, sagt sie zu ihm. Aber psst. Ich habe Frauli bei diesem Kauf begleitet, das Spiele gab es gar nicht mehr in pink und wie ich sie kenne, hätte sie es garantiert gekauft 🙂

Könnt ihr mir vielle­icht erk­lären, was da mit meinen bei­den Zweibein­ern nicht stimmt?

Das ist doch nur ein ganz nor­males Spieli, oder?

Queens Wochenrückblick 14.12. — 20.12.2015

Heute wird es in unserem Wei­h­nacht­srück­blick ein bißchen weihnachtlich 🙂

Ich bin schon so richtig aufgeregt. Hier ste­hen ganz viele Pakete und Geschenk­tüten herum und das ein oder andere Pakete riecht total inter­es­sant. Vielle­icht ist da ja mein Geschenk bei 🙂 Frauli wartet noch auf ein Paket, was hof­fentlich bis Heili­ga­bend hier ist, denn dort soll auch noch etwas für mich drin sein. Da bin ich aber wirk­lich ges­pannt. Ich hoffe, es ist ein Ball 🙂 Oder nein. Ich hoffe, es sind zwei Bälle. Oder drei? Vielle­icht vier?

In dieser Woche ist eine ganze Menge passiert. Eigentlich waren die Tage genau nach meinem Geschmack. Frauli hatte trotz Wei­h­nachtsstress viel Zeit für mich und wir haben eine Menge erlebt.

Wie ihr sicher alle schon gele­sen habt, kon­nte ich Hagrid überzeu­gen, bei uns mitzubloggen. Ich musste ihn eigentlich gar nicht lange überre­den 🙂 Wir waren zusam­men im Wild­park am Don­ner­stag. Hagrid wird immer mutiger. Der kleine Flauschbär ist Titus und mir durch eine Pfütze hin­durch hin­ter­her gelaufen. Fast hätte er schwim­men müssen 🙂 Ich bin schon ges­pannt wie groß Hagrid eigentlich wird. Ich bekomme manch­mal gar nicht mit, wenn er mir durch die Beine läuft 🙂

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Ziem­lich aufre­gend waren die zwei Pakete, die uns in dieser Woche erre­icht haben. Am Fre­itag kam das Wichtel­paket bei uns an. Ich weiß zwar nicht, woher unser Wich­tel es wusste, aber in dem Paket waren meine absoluten Lieblingsleck­e­rien: getrock­nete Hüh­ner­brust 🙂 Das fand ich richtig cool! Außer­dem war noch eine Tüte mit Schwei­neohren und kleine Leck­ereien für Such­spiele dabei. Ich habe mich richtig gefreut.

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Ganz liebe Wei­h­nachts­grüße beka­men wir von Melody und Buddy. Die Karte war total niedlich und ich habe sie direkt zu meinen Sachen neben mein Kör­bchen gelegt 🙂

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Gestern kam noch ein weit­eres Paket von meiner Fre­undin Chilli. Frauli und ich haben direkt aus­gepackt und uns wahnsin­nig gefreut. Für Frauli war ein Kalen­der mit Fotos von Welpen unter Wasser im Päckchen. Schoki und Tee war auch noch für sie dabei. Und ich habe eine riesen Tüte mit getrock­neter Lamm­lunge bekom­men. Die schmeckt super!

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Also wenn es nach mir geht, kann immer Wei­h­nachten sein 🙂

Unser Wichtelpaket ist da!

Als wir gestern nach Hause kamen, stand es schon vor der Tür — unser Wichtelpaket 🙂

Ich hatte zwar zwis­chen­durch darüber nachgedacht, ob ich mit dem Öff­nen bis Wei­h­nachten warten soll, musste bei dem Gedanken jedoch immer schmun­zlen. Ich kenne mich und wusste eigentlich die ganze Zeit, dass ich mich direkt auf das Paket stürzen würde 🙂

Daher möchte ich euch natür­lich auch zeigen, was unser Wich­tel für uns eingepackt hat!

Hier ist es

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Auf­grund meiner laut­starken Freude über das Päckchen, war Queen direkt neugierig und steckte als erste ihre Nase hinein.

Ganz liebevoll waren unseren kleine Über­raschun­gen eingepackt und mit kleinen Hin­weisen verse­hen: “für Queen” und “fürs Frauli”

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Und hier sind all unsere kleinen Über­raschun­gen auf einem Blick 🙂

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Mein lieber Wich­tel, ich möchte mich ganz ganz her­zlich für die vie­len tollen Über­raschun­gen bedanken! Wir haben uns wirk­lich riesig gefreut und wer­den die super hüb­schen Sachen während unserer Wei­h­nacht­stage genießen!

Danke <3

 

P.S.: Erst nach dem Erstellen des Beitrages ist mir aufge­fallen, dass sich auf den Bildern ein kleiner Fehler eingeschlichen hat. Wer ent­deckt ihn als erstes? 🙂 Ich muss zu meiner Vertei­di­gung vor­tra­gen, dass ich beim Anblick des Wichtel­pakets so aufgeregt war, dass ich mich nur auf die kleinen eingepack­ten Über­raschun­gen konzen­tri­ert habe 😀