Monat: Januar 2016

Wochenrückblick 25.01. — 31.01.2016

Also Ker­stin, ich muss mal ein ern­stes Wuff an dich richten.

Mein Frauli hat bei dir diesen Artikel gele­sen über das Buch “Die Hunde — Uni”. Und sofort hat sie sich das Buch auch bestellt.

Ich hab ja gedacht, ich käme drum herum. Hab extra gequän­gelt, obwohl Frauli auf den DHL — Mann warten wollte, bis sie endlich mit mir raus­ge­gan­gen ist. Und dann plöt­zlich hält der DHL — Mann direkt neben uns an, kurbelt das Fen­ster runter und sagt “Hey, ich habe ein Paket für dich.” Dabei waren wir schon fast am Feld, hat­ten die ganze Straße schon hin­ter uns. Der DHL — Mann hat Frauli sicher nur erkannt, weil ich sie ihn let­ztens ver­folgt hat. Mit diesem gel­ben Zettel in der Hand ist sie hin­ter ihm herg­er­annt. Bes­timmt erin­nert er sich noch an das schnaufel­nde Frauli wie sie bei ihm am Fen­ster gek­lopft hat. Oder er erin­nert sich an die riesen Pakete, die er ihr mit­ten auf der Haupt­straße gegeben hat und die sie gar nicht tra­gen konnte.

Naja jeden­falls ist mir der DHL — Mann ganz schön in den Rücken gefallen…

Frauli musste natür­lich direkt ihre Nase ins Buch stecken.

Und nun hab ich den Salat.

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Sofort haben wir mit den ersten Übun­gen angefangen.

Die ganze Woche über musste ich immer wieder üben. Noch ist es nicht schwer, weil Frauli mich noch an dieses “klick — Ding” gewöh­nen will, aber es ist ganz schön anstren­gend. Ich muss mich ganz doll konzentrieren.

Also liebe Ker­stin, das näch­ste Mal darfst du Frauli nicht mehr von solchen Büch­ern erzählen. Die kauft die doch direkt.

Und ich muss jetzt dieses Diplom machen.

Aber dafür ich werd jetzt ein ganz schlauer Hund und steck Frauli bes­timmt locker in die Tasche. Da steht auch irgend­was von Türen schließen. Wenn ich erst ein­mal ‘raus hab, wie das geht, mach ich auch Türen auf. Und dann geh ich allein Spazieren und mach die Gegend unsicher 🙂

Ich gebe euch meine Mail — Adresse, wenn es soweit ist. Dann machen wir die Play — Dates direkt aus. Fraulis Erlaub­nis brauche ich dann nicht mehr 🙂

Monatsphoto Januar: “Pobier’s mal mit Gemütlichkeit…”

Ger­ade noch rechtzeitig möchten auch wir unseren Beitrag zu der tollen Aktion von Anja und Lucy leisten.

Probier’s mal mit Gemütlichkeit”

Nichts leichter, als das 🙂

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Queen hat sich kom­plett in der Decke eingerollt, nach­dem wir auf dem Bett gespielt haben 🙂

Was als Schnapp­schuss begann, wurde zu unserem Monatsphoto 🙂

In diesem Sinne wün­schen wir euch ein gemütliches Wochenende

illegaler Welpenhandel — Herz über Kopf?

Der ille­gale Welpen­han­del boomt. Ich glaube, dass wir kein­er­lei Vorstel­lung davon haben, wieviel Leid und Betrug tat­säch­lich dahin­ter steckt…

Wir alle ken­nen die Fakten.

Hündin­nen wer­den wie Gebär­maschi­nen behan­delt. Viel zu früh wer­den ihre Hun­dewelpen weggenom­men. Viel zu schnell wer­den sie wieder gedeckt. Unter unwürdi­gen Ver­hält­nis­sen wer­den die Welpen in soge­nan­nten Hun­de­v­er­mehrsta­tio­nen aufge­zo­gen. Der Tod ist stets einkalkuliert: Sowohl Welpen als auch Hündin­nen sind oft krank. Auch die Hal­tungs­be­din­gun­gen der Eltern­tiere sind in diesen Fällen oft tier­schutzwidrig. Eine aus­ländis­che Herkunft der Hun­dewelpen wird dabei oft ver­heim­licht, statt dessen eine inländis­che Herkunft vorgetäuscht.

Über­all findet man die Anzeigen. Ob im Inter­net oder in Tageszeitun­gen. Nahezu jede Rasse scheint zu Ver­fü­gung zu ste­hen. Wenn man den Preis genauer betra­chtet, muss einem klar sein, dass weder die Welpen noch die Eltern­tieren aus­re­ichend medi­zinisch ver­sorgt wor­den sein können.

In den Anzeigen findet man Worte wie “Hob­byzucht” oder “liebevolle Aufzucht”.

Die meis­ten Welpen kom­men aus Osteu­ropa. In engen und ver­schmutzten Kisten wer­den sie in Kof­fer­räu­men oder Klein­trans­porten nach Europa geschafft.

Die Welpen wer­den zu unterirdis­chen Preisen ange­boten. Dabei kann ein Welpe (je nach Rasse) schon ein­mal bis zu 2.000 EUR kosten. Die Freude über ein “Schnäp­pchen” kann ein schnelles Ende finden. Wir alle wis­sen, wie schnell man ein Ver­mö­gen beim Tier­arzt lassen kann. Zudem ist in Osteu­ropa nach wie vor die ansteck­ende und tödlich ver­laufende Toll­wut vebre­itet ist. Eventuell muss der Welpe in Quar­an­täne oder stirbt schlimm­sten­falls nach weni­gen Tagen oder Wochen. Viele Tiere sind am Ende mit ihren Kräften und völ­lig ausgehungert.

Kaufen Sie nicht aus Mitleid.” Durch die frühe Tren­nung von der Mut­ter in einer entschei­den­den Entwick­lungs– und Lern­phase treten erhe­bliche Störun­gen in der Prä­gung und Sozial­i­sa­tion auf. Diese kön­nen unter Umstän­den nur schwer oder gar nicht aufgear­beitet wer­den. Die Welpen sind oft unsicher, stress– sowie aggres­sion­san­fäl­lig. Viele fühlen sich über­fordert, geben auf und das arme Tier lan­det im Tierheim.

In der Regel ver­fü­gen die Tiere nicht über einen Ausweis. Geimpft sich sie — ent­ge­gen der Aus­sagen der Betrüger — oft­mals auch nicht.

Die Dunkelz­if­fer beim ille­galen Welpen­han­del ist hoch. Die Behör­den erfahren in der Regel durch Straßen­verkehrskon­trollen oder Hin­weise aus der Bevölkerung von den Ver­stößen gegen tier­schutz– und/oder tierseuchen­rechtliche Anforderun­gen.  Beim Ver­dacht auf entsprechende Ver­stöße gegen das Tier­schutz– und/oder das Tierseuchen­recht sollte daher umge­hend die Polizei, das örtlich zuständige Vet­er­inäramt oder die ober­ste Vet­er­inär­be­hörde des jew­eili­gen Bun­des­lan­des (i.d.R. das Land­wirtschaftsmin­is­terium) informiert werden.

Rechtlicher Hintergrund

Der­jenige, der gewerblich mit Tieren han­deln möchte, braucht eine Erlaub­nis der zuständi­gen Behörde, dem Vet­er­inäramt. Seit August 2014 sind außer­dem das Ver­brin­gen und die Ein­fuhr von Wirbeltieren nach Deutsch­land gegen Ent­gelt sowie die ent­geltliche Ver­mit­tlung der Abgabe solcher Tiere erlaub­nispflichtig. Auch bei der Hal­tung und Betreu­ung der Tiere sind die Anforderun­gen des Tier­schutzge­set­zes zu beachten. Danach muss der­jenige, der ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, das Tier seiner Art und seinen Bedürfnis­sen entsprechend angemessen ernähren, pfle­gen, und ver­hal­tens­gerecht unterbringen.

Ergänzen­der Bedeu­tung hat die Tier­schutz — Hun­de­verord­nung: Ein Welpe darf erst im Alter von über 8 Wochen vom Mut­tertier getrennt wer­den. Auch im Hin­blick auf den Trans­port der Hunde existieren ein­schlägige tier­schutzrechtliche Anforderun­gen, um das Wohlbefinden der Tiere während des Trans­portes zu gewährleisten.

Nach tierseuchen­rechtlichen Vor­gaben dür­fen Hun­dewelpen aus anderen EU-Mitgliedstaaten nur dann nach Deutsch­land ver­bracht wer­den, wenn sie mit einem Mikrochip gekennze­ich­net sind und eine gültige Toll­wutschutz­imp­fung besitzen. Bei­des muss in einem EU-Heimtierausweis einge­tra­gen werden.

Darüber hin­aus muss die Gesund­heit des Tieres inner­halb von 48 Stun­den vor dem Trans­port von einem dafür zuge­lasse­nen Tier­arzt in einem speziellen Gesund­heit­szeug­nis bestätigt wer­den. Da die Toll­wutimp­fung in der Regel erst im Alter von 12 Wochen durchge­führt wird und es danach 21 Tage dauert, bis ein gültiger Impf­schutz erre­icht wird, kön­nen Hun­dewelpen aus tierseuchen­rechtlichen Grün­den erst ab einem Alter von 15 Wochen nach Deutsch­land ver­bracht wer­den. Das Ver­brin­gen dieser Tiere ist dem für den Emp­fang­sort zuständi­gen Vet­er­inäramt über das elek­tro­n­is­che Meldesys­tem TRACES anzukündigen.

Woran erkennt man einen illegalen Welpenhandel?

Generell vor­sichtig sollte man sein, wenn der Welpe extrem gün­stig ange­boten wird. Man sollte darauf beste­hen, die Mut­ter der Welpen sehen zu kön­nen. Auch eine Über­gabe auf einem Park­platz oder anderem öffen­tichen Ort sollte die Alar­m­glocken in Bewe­gung set­zen. Vor­sicht ist eben­falls geboten, wenn viele Welpen ver­schiedener Rassen ange­boten wer­den. Im Zweifel sollte man stets einen Tier­arzt kon­tak­tieren. Dieser kann auch fest­stellen, ob das Tier gechipt und die Papiere echt sind. Sollte der Züchter kein­er­lei Inter­esse an den Käufern zeigen, ist auch das ein alarmieren­des Zeichen. Ser­iöse Züchter möchten stets wis­sen, wo ihre Welpen in Zukunft leben wer­den. Außer­dem soll­ten die Hunde 8 Wochen oder älter sein. Ist der Welpe neugierig und aufgeweckt oder ängstlich und zurück­hal­tend? Im Zweifel kann man sich auch an den VDH (Ver­band Deutsches Hun­dewe­sen) wen­den und sich über die Ser­iösität eines Züchters informieren.

Und da wäre der Kopf.

Auch ich stand schon auf dem Hof eines Welpen­händlers. Ich war 12 Jahre alt. Mit meinen Eltern fuhr ich zu einer Adresse, die wir aus der Zeitung hat­ten. Dort war lediglich von West­high­land — Teriern die Rede. In einer großen Sche­une befan­den sich unzäh­lige riesige Wan­nen. Die Wan­nen war der­art hoch, dass ich ger­ade hinein­se­hen kon­nte. In jeder Wanne saßen Welpen der ver­schieden­sten Rassen. Soweit ich mich erin­nern kann, waren es haupt­säch­lich kleine Rassen, aber ich kann mich in dem Punkt täuschen.

Ich war noch jung, wollte einen Welpen mit­nehmen. Meine Eltern waren vernün­ftiger als ich und wir fuhren nach Hause. Meine Mut­ter hat noch ver­sucht, gegen den Betreiber des Hofes vorzuge­hen — erfolglos.

Und da wäre das Herz.

Hat nicht jeder Hund ein liebevolles Zuhause ver­di­ent? Haben die Welpen nicht schon genug mit­machen müssen? Sollte ihr Leid nicht am besten jetzt und hier direkt enden?

Queen (rechts) und ihr Bruder Quax (8 Wochen)
Queen (rechts) und ihr Bruder Quax (8 Wochen)

Queen stammt zwar nicht aus dem ille­galen Welpen­han­del. Den­noch lässt sich ihre Herkunft auf eine Art ver­gle­ichen. Mit 7 Wochen kam sie von ihrer Mut­ter weg. Mit ihrem Bruder kam sie zu einer Züch­terin in meine alte Heimat­stadt, bei der ich gele­gentlich Zeit ver­brachte. Ich ging mit den Hun­den spazieren, denn sie kam nur mor­gens und abends für ca. eine Stunde zu den Hunden.

Queen wuchs in einem Zwinger auf. Ihr Zwinger war in einer kleinen Sche­une. Er bestand aus weißen Fliesen und einem Liege­brett. War die Züch­terin vor Ort, so durften die Hunde in einen Aus­lauf. Dieser wird unge­fähr 4 x 4 m “groß” gewe­sen sein.

Lange war nicht klar, ob ich Queen zu mir nehmen kön­nte. Eigentlich wollte die Züch­terin sie als Zuchthündin behal­ten. Einige Wochen vergin­gen, sodass Queen erst mit fast vier Monaten zu mir kam. Bis dahin kan­nte sie also lediglich ihren Zwinger, den Aus­lauf und den Hof. Kon­takt zu anderen Hunde beschränkte sich auss­chließlich auf zwei weit­ere Schäfer­hunde, die dort lebten. Gele­gentlich nahm ich sie mit in den Park, aber sie hat nach wie vor mit den Fol­gen dieser Zeit zu kämpfen. Sie ist unsicher mit anderen Hun­den, will sich nicht von frem­den Men­schen anfassen lassen und ist im all­ge­meinen eher unsicher als selbstbewusst.

Vielle­icht hätte manch einer auf seinen Kopf gehört. Vielle­icht hät­ten andere einen Züchter aufge­sucht, bei dem die Hunde mit im Haus leben und die Welt kennenlernen.

Ich habe auf mein Herz gehört und alles in Bewegung gesetzt, damit Queen mit mir nach Hause gehen konnte.

Hätte ich das nicht gemacht, würde sie heute nicht mehr leben…

Queen hat eine bei­d­seit­ige ED. Die Züch­terin hat kein Geheim­nis daraus gemacht, dass sie Queen am Tag des Rönt­gens “auf dem Tisch liegen gelassen hätte”. Das ist in Schäfer­hund — Kreisen der Aus­druck dafür den Hund einzuschläfern, weil er auf­grund der Narkose “sowieso” schläft und “auf dem Tisch liegt”.

Ich sage damit nicht, dass man den Welpen­han­del unter­stützen sollte.

Ich sage damit nur, dass jeder Hund ein liebevolles Zuhause ver­di­ent hat.

Meine große Überraschung

Gestern war ein toller Tag.

Frauli und Oma hat­ten eine riesen Über­raschung für mich.

Eigentlich war es zunächst ein ganz nor­maler Tag. Wir holten Oma am Bahn­hof ab und fuhren ins Büo. Sie half Frauli bei den Vor­bere­itun­gen für die Eröff­nungs­feier am Sonntag.

Nach dem Mit­tag fuhren wir mit dem Auto weg. Ich musste im Kof­fer­raum warten, weil ich nicht mit in den Laden durfte. Die bei­den kamen mit einem riesen Mon­ster zurück. Es passt nicht auf die Rück­bank, obwohl Frauli und Oma alles ver­suchten. Ich musste also vorne in den Fußraum. Ich ver­suchte natür­lich alles, um das zu ver­mei­den. Ich habe sogar ange­boten, selbst zu fahren, aber nichts half. Naja zum Glück war es nicht weit…

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Also wir wieder im Büo waren, legte ich mich erst ein­mal in mein Kör­bchen. Dass ich mich da so ins Auto quetschen musste, war ja wohl echt fies. Da hab ich mich erst ein­mal verkrümmelt.

Nach einer Weile rief Frauli mich. Die lachte so komisch, da musste ich direkt mal gucken gehen.

In dem großen Zimme nebe­nan war plöt­zlich so ein grünes Ding auf dem Boden. Das ist ganz weich und ich kann darauf ren­nen ohne, dass ich wegrutsche. Und über­all lagen meine Spiel­sachen. Und Bal­lis <3

Das war richtig cool!

Ich habe jetzt mein eigenes Zim­mer in Fraulis Büro und kann ganz viel Quatsch machen 🙂

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Queen berichtet: Ich war auf der DogLive

Wuff,

natür­lich wollte auch ich euch noch erzählen, wie es mir auf der DogLive gefallen hat.

Dies war die erste Messe, zu der Frauli mich mitgenom­men hat. Eigentlich hat sie bis zum Fre­itag vor der Messe über­legt, ob ich wirk­lich mit­darf. Da sie mich aber jed­erzeit hätte nach Hause brin­gen kön­nen, hat sie sich schließlich doch dazu entschlossen, mich mitzunehmen.

Als wir auf dem Gelände anka­men, waren schon richtig viele Hunde dort. Ich war ganz aufgeregt, weil ich am lieb­sten zu jedem hin­ge­laufen wäre.

Frauli wurde etwas nervös, weil ich ordentlich an der Leine zog.

Die soll sich nicht so anstellen, 35 kg sind doch so gut wie nichts 😀

Nor­maler­weise finde ich es nicht so super, wenn Hunde ganz nah kom­men und ich angeleint bin. Dann knurre manch­mal. Nicht sehr laut, aber Frauli merkt die Vibra­tion an der Leine 🙂 *unschuldigguck*

Daher geht sie anderen Hun­den eigentlich aus dem Weg, wenn ich angeleint bin. Genau das hat sie die ersten zehn Minuten auf der Messe auch versucht.

Hoff­nungs­los 🙂

Über­all waren Hunde. Die kamen von allen Seiten und schnup­perten an mir.

Ich fand das super 🙂 Ich wollte auch an allen schnup­pern und den ein oder anderen auch zum Spie­len auf­fordern. Frauli war ganz stolz auf mich 🙂

Aber eine Sache muss ich euch unbe­d­ingt erzählen.

Auf mich wurde ein Angiff verübt!

Nichts Böses ahnend lag ich unter einem Ste­htisch, während Frauli sich unter­hielt. Unter dem Tisch nebe­nan lag ein anderen Vier­beiner. Ich wollte natür­lich unbe­d­ingt mal schnup­pern und robbte mich rüber. Und dann passierte es. Ich wurde ange­grif­fen. Fast hätte ich meine Nase ver­loren. Das war wirk­lich knapp.

Das Frauli von dem anderen Vier­beiner sagte nur “Der hat noch nicht gefrüh­stückt”. Frauli hat sich tot gelacht. Richtig fies, oder?

Ich möchte euch noch kurz ein Foto von meinem Angreifer zeigen, damit ihr meine Sorge ver­ste­hen könnt!

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Natür­lich möchte ich euch auch meinen neuen Fre­und vorstellen. Oli ist richtig nett und hat mich aus­giebig gekrault 🙂

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Guckt mal, wen Oma auf der Messe ent­deckt hat 🙂 Das wärre doch ein cooler Kumpel für Zuhause. Also falls jemand noch nicht weiß, was er mir zum Geburt­stag im Okto­ber schenken kön­nte: ich hätte gerne diesen Kumpel hier 🙂

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Frauli war ganz brav und hat mir einige tolle Sachen gekauft.

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Oma auch 🙂

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Ich fand es ganz super auf der Messe und Frauli hat gesagt, beim näch­sten Mal darf ich auch mitkom­men 🙂 Vielle­icht sehen wir uns dann dort!

Arthos

Mein Name ist Arthos. Ich bin ein 16 Monate alter Schäferhund.

Mein Frauchen wollte eigentlich einen kleinen Hund haben, doch Her­rchen bestand darauf, einen “richti­gen” Hund ins Haus zu holen. Oder besser gesagt: in den Zwinger, denn ich lebe draußen im Garten. Dort habe ich einen Zwinger, der groß genug ist, dass ich im Kreis laufen kann, wenn mi lang­weilig ist. Meine Hütte steht mit der Öff­nung zum Git­ter. So kann ich zwar alles sehen, aber der Wind ist ganz schön kalt hier draußen. Da friere selbst ich mit meinem dicken Fell.

Heute musste ich mit meinen Zweibein­ern auf den Hundeplatz.

Mein Frauli sollte mit mir Unterord­nungsübun­gen machen. Ich sollte “bei Fuß” gehen. Ich war richtig aufgeregt, denn Frauli und Her­rchen waren den ganzen Tag arbeiten und ich hatte noch gar keine Bewe­gung bekom­men. Als der Chef sah, wie ich um Frauli herum­tanzte, holte er direkt sein Hals­band aus der Tasche. Frauli schaute ziem­lich ver­dutzt. Genau wie ich.

Da merkt der doch gar nichts von” sagte der Chef und legte mir das Hals­band um. “Ihr müsst nur darauf achten, dass es ganz weit oben sitzt, direkt dort, wo der Hals anfängt.”

Frauli war etwas irri­tiert, nahm trotz­dem die Leine und ging los. Ich war unsicher und wusste nicht, was da auf mich zukommt. Irgen­det­was spitzes war an meinem Hals. Ich ver­suchte meinen Hals zu strecken und ver­passte den Anschluss. Dem Chef ent­ging nichts und nahm Frauli meine Leine aus der Hand. “Da mekt der nix von.” Er zog das Hals­band noch weiter noch oben. Ich stand wie angewurzelt da und schaute ihn an. Was passiert mit mir? Da zog er zweimal hin­tere­inan­der die Leine schräg nach vorne. Ich heulte auf.

Und sofort den Ball” schrie der Chef und Her­rchen warf mir meinem Ball zu. Ich hatte Angst. Mein Ball war mir in diesem Moment egal.

Keine Sorge. Der Hund hat das schon vergessen” sagte der Chef zu meinem Frauli.

Anschließend wurde Schutz­di­enst gemacht.

Das kan­nte ich. Ich durfte schon einige Male in den Arm beißen. Immer wieder wedelte er mit dem Arm vor mir herum. Doch ich war noch angeleint und sprang immer wieder in die Leine. Nun bekam ich endlich die Chance. Meine Chance. Nach­dem der Kerl mich so lange provoziert hatte, ließ Frauli endlich die Leine los und ich stürmte los. Ich biss in den Arm und bekam direkt einen Schlag in die Rip­pen. Dieses Mal nicht. Dieses Mal lasse ich nicht los. Nicht mit mir. Nicht heute und nicht hier. Ich werde nicht loslassen. Frauli schrie “aus.” Doch ich wollte ihnen endlich zeigen, dass ich auch etwas kann. Ich ließ nicht los, obwohl der Helfer mehrfach mit dem Stock in meine Rip­pen schlug. Hof­fentlich waren meine Zweibeiner endlich stolz auf mich. Im Unter­be­wusst­sein hörte ich, dass der Chef zu Frauli sagte “Ein­mal noch. Und jetzt.” Frauli sagte erneut “aus”, doch ich hatte den Arm ger­ade richtig fest. Ich über­legte, ob ich … Zu spät. Ich bekam einen Schlag am Hals, den ich noch nie zuvor gespürt hatte. Für einen kurzen Moment hatte ich keine Kon­trolle mehr über meinen Kör­per. Ich ließ los und war erstarrt von dem Schmerz um meinen Hals. Ich schrie. Was war passiert? Was habe ich falsch gemacht? Frauli lief weinend vom Platz.

Nun haben wir ihn da, wo wir ihn haben wollen. Wir müssen weiter machen.”

Weiter machen? Womit weiter machen?

Ich wollte ein­fach nur weg.

Her­rchen und Chef gin­gen auf die Wiese neben dem Hun­de­platz. “Ger­ade ist er beein­druckt. Wir müssen am Ball bleiben. Zwangsap­port machen wir nicht auf dem Hun­de­platz, sonst ver­liert der Hund den Spaß an der Arbeit.”

Chef hielt mir ein Bring­holz vor die Schnauze. Doch das Ding war hart und kantig. Über­haupt nicht so inter­es­sant wie mein Ball. Ich wollte damit nicht spie­len. Oder sollte ich das etwa?

Der Chef über­legte nicht lange und drückte mir die Schnauze auseinan­der. Das tat ganz schön weh und ich wehrte mich. Er legte das Bring­holz in meinen Fang und drückte ihn zu. So sehr, dass sich meine Zähne in das Holz bohrten. Ich spürte wie sich langsam Blut an meinen Zäh­nen sam­melte. Er ließ los und direkt spuckte ich das Bring­holz aus. Sofort packte er mich und drückte es mir erneut ins Maul. Dieses Mal hatte er Gurte dabei und schnürte mir das Maul zu. Ich wollte hecheln, doch ich kon­nte nicht. Ich bekam Panik. Ich atmete kurz und schnell. Was sollte ich nur tun? Warum bekam ich meinen Mund nicht mehr auf? Ich schaute hil­f­los zu Herrchen.

Endlich wurde der Gurt gelöst und ich kon­nte wieder richtig atmen.

Der Hund muss nicht aus Spaß apportieren, son­dern aus einem Pflicht­ge­fühl her­aus” sagte der Chef zu meinem Her­rchen. “Du musst dich nach so einer Train­ingsstunde auch mal von deinem Hund ansprin­gen lassen. Ihr könnt so das Gle­ichgewicht wieder herstellen.”

Bevor meine Zweibeiner mich ins Auto brin­gen kon­nte, holte der Chef uns ein. “Ihr dürft Arthos nicht so ver­men­schlichen. Er gehört in den Zwinger und da bleibt er auch. Vor der näch­sten Train­ing­sein­heit bleibt er 24 Stun­den in dem Zwinger und ihr hängt ein Tuch davor. Nur so ist er richtig wild aufs Arbeiten.”

Mehrere Wochen vergin­gen. Frauli rieb mir nach den Train­ingsstun­den die wun­den Stellen am Hals ein. Her­rchen war immer sehr still. Er beachtete mich kaum noch und blickte mich ver­ach­t­end an. Was habe ich falsch gemacht? Ich gebe mir doch solche Mühe.

Es war ein Sam­stag und es reg­nete. Den­noch fuhren wir zum Hun­de­platz. Heute waren viele Hunde und viele Men­schen dort. Es war laut. Ich wurde nervös, denn ich kon­nte die Gerüche nicht einord­nen. Ein Mann sprach in ein Gerät und es kam end­los laut aus großen schwarzen Kästen heraus.

Von allen Seiten kamen Hunde an mir vor­bei. Ich kon­nte mir gar nicht so schnell drehen. Das war zu viel. So etwas kan­nte ich gar nicht. “Ihr seit gle­ich dran” sagte Frauli zu Her­rchen und er ging mit mir an den Rand des Platzes.

Schnellen Schrittes ging er auf die Wiese. Ich kon­nte gar nicht so schnell mitkom­men, denn ich schnüf­felte wie wild in der Luft. So viele Gerüche…

Unterord­nung.

Wir began­nen mit den Übun­gen. Ich war unsicher. Blieb lieber ein Stück hin­ter Her­rchen. Ich kon­nte nicht alles gle­ichzeitig ein­se­hen. Das machte mich nervös. Plöt­zlich sah ich die Bringhölzer. Ich bekam Angst. Die Erin­nerung an den Zwangsap­port kam hoch und ich geriet in Panik. Ich schaute nach links. Dort stand der Chef und schaute mich böse an. Alle schauten mich an. Ich atmete schneller und schneller. Es ging nicht mehr. Ich wollte weg. Ich riss mich los und ran­nte zu Frauli. Ich wollte nur noch nach Hause und in meine Hütte. Ich mag das hier nicht. Ich weiß ja noch nicht ein­mal, was die von mir wollen. Was soll ich denn über­haupt machen?

Her­rchen ran­nte hin­ter mir her. Alle lachten ihn aus und zeigten mit dem Fin­ger auf ihn. Er holte mich ein und ging mit mir vom Platz. Wir mussten am Chef vor­bei “So etwas respek­t­loses hab ich noch nie gese­hen. Du musst ihn dafür bestrafen.”

Her­rchen war wütend. Er riss an mir herum und schleifte mich zum Auto. “Du hast mich blamiert. Du kannst gar nichts. Du bist zu blöd um neben mir zu laufen.” Er riss die Leine hoch, sodass ich kaum Luft bekam. Er guckte mir direkt in die Augen. So viel Hass habe ich noch nie gese­hen. Ich war trau­rig und wollte allein sein. Ich habe Her­rchen ent­täuscht und das wollte ich nicht.

Plöt­zlich wurde mir schwarz vor Augen. Her­rchen sah ich schon gar nicht mehr. Ich hörte ihn noch sagen “Du bist eine Ent­täuschung.” Dann hörte ich nichts mehr. Nie wieder…

Ganznah5

§ 3 Tierschutzgesetz

Es ist verboten,

5. ein Tier auszu­bilden oder zu trainieren, sofern damit erhe­bliche Schmerzen, Leiden

oder Schä­den für das Tier ver­bun­den sind,

11. ein Gerät zu ver­wen­den, das durch direkte Stromein­wirkung das art­gemäße Verhalten

eines Tieres, ins­beson­dere seine Bewe­gung, erhe­blich ein­schränkt oder es zur

Bewe­gung zwingt und dem Tier dadurch nicht uner­he­bliche Schmerzen, Lei­den oder

Schä­den zufügt, soweit dies nicht nach bun­des– oder lan­desrechtlichen Vorschriften

zuläs­sig ist.

 

§ 2

Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

2. darf die Möglichkeit des Tieres zu art­gemäßer Bewe­gung nicht so ein­schränken, dass

ihm Schmerzen oder ver­mei­d­bare Lei­den oder Schä­den zuge­fügt werden,

3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte

 

 

Das Ver­wal­tungs­gericht Gelsenkirchen entsch­ied am 14.05.2003, dass der Ein­satz von Elek­tror­eizgeräten zur Hun­deerziehung nach den Vorschriften des Bun­destier­schutzge­set­zes grund­sät­zlich ver­boten sei; nach gel­tender Recht­slage könne die Benutzung auch nicht aus­nahm­sweise — etwa bei nachgewiesener Sachkunde — erlaubt werden.

Das Bun­desver­wal­tungs­gericht ver­bot im Feb­ruar 2006 den Ein­satz von Elek­tror­eizgeräten. Dabei kommt es nicht auf die konkrete Vewen­dung im Einzell­fall an, son­dern darauf, ob die Geräte bauar­tbe­dinge geeignet sind, dem Tier nicht uner­he­bliche Schä­den beizufügen.

 

 

Unser neues Hobby: Urban Exploration

Urban Explo­ration (kurz: Urbex) ist laut Wikipedia “die pri­vate Erforschung von Ein­rich­tun­gen des städtis­chen Raums und soge­nan­nter Lost Places. Oft­mals han­delt es sich dabei um das Erkun­den alter Indus­trieru­inen, aber auch Kanal­i­sa­tio­nen, Katakomben, Däch­ern oder unzugänglicher Räum­lichkeiten ungenutzter Ein­rich­tun­gen. Der Begriff wird jedoch dur­chaus auch für die Erkun­dung zugänglicher Orte wie Parks verwendet.”

Ich bin keine pro­fes­sionelle Fotografin, habe nicht die beste Kamera.

Und den­noch: Fotografieren bere­itet mir Freude.

Wieso ausgerechnet Urbex?

Alte Gebäude und ver­lassene Häuser haben etwas magis­ches — sie faszinieren mich. Außer­dem kann Queen mich begleiten. Das ist per­fekt. Gemein­sam kön­nen wir die Gegend erkun­den und uns auf die Suche nach dem per­fek­ten Motiv machen.

Schon lange bewun­dere ich tolle Bilder von Profis aus der Urbex — Szene im Internet.

Der erste Schritt besteht darin, einen ver­lasse­nen Ort zu finden. Hier kann unser Fre­und Google helfen. Natür­lich hilft es auch im All­tag die Augen und Ohren offen zu hal­ten. Eine Liste mit ver­lasse­nen Orten veröf­fentlicht nie­mand. Das wäre ja auch zu ein­fach und würde irgend­wie den Reiz des Ganzen nehmen. Ich habe gele­sen, dass man sich unter Umstän­den untere­inan­der aus­tauschen kann.

Unsere erste Loca­tion lag eigentlich auf der Hand, denn der Ort liegt mit­ten in unserer Stadt.

Gestern war es soweit.

Wir fuhren zu einem verlassenen Güterbahnhof.

Queen hatte eine Menge Spaß. Den­noch muss man natür­lich super vor­sichtig sein. Ger­ade auf ver­lassenem Gelände liegen Scher­ben und Müll. Queen musste sich also zunächst in meiner Nähe aufhal­ten, damit der Aus­flug nicht durch eine ver­let­zte Pfote frühzeitig been­det wer­den musste.

Die Bilder sind von per­fekt natür­lich weit ent­fernt. Ich bin abso­lut kein Profi, sodass da sicher noch viel Luft nach oben ist. Den­noch habe ich mich dazu entschlossen, euch an unserem neuen Hobby teil­haben zu lassen. Vielle­icht habt ihr ja Lust uns auf diesem Weg bei dem ein oder anderen Aus­flug zu begleiten.

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Wochenrückblick 18.01. — 24.01.2016

Wuff,

heute melde ich mich mal wieder zu Wort.

Ich habe ja ein soooo anstren­gen­des Leben. Seit dieser Woche ver­brin­gen Frauli und ich den ganzen Tag im Büro. Ich kann euch eins sagen: das Leben als Büro­hund ist wirk­lich anstrengend.

Wenn wir mor­gens von unserer Runde kom­men, müssen wir direkt los und ich kann nicht mein “nach dem Früh­stück Schläfchen” machen. Mit­tags drehen wir dann eine große Runde durch den Wald. Das ist vielle­icht hügelig dort. Es geht immer rauf und runter und mein Frauli kommt gar nicht hinterher.

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Und ständig muss sie noch “Besorgun­gen” machen. Let­ztens haben wir vorher noch am Super­markt ange­hal­ten oder auf dem Heimweg ein Paket abge­holt und welche wegge­bracht. Und ratet mal wer im Kof­fer­raum warten muss!?

Der Kof­fer­raum ist sowieso so eine Sache…

Seit Frauli das neue Auto hat, liege ich im Kof­fer­raum in einer Box. Dass ich nicht mehr raus­gucken kann, damit habe ich mich schon abge­fun­den. Meine Box ist ganz weich und kusche­lig. Ich kann dort gut schlafen.

Aber wisst ihr, was wirk­lich über­haupt nicht geht?

Frauli hat mich schon zwei mal im Auto vergessen, ist ein­fach hoch in die Woh­nung gelatscht und erst als sie merkte, dass ich sie nicht begrüßen komme, fiel ihr auf, dass ich noch unten im Auto liege.

Das ist ja wohl die absolute Frechheit.

Als ich noch auf dem Rück­sitz saß, kon­nte sie mich immer sehen, aber jetzt sieht und hört sie mich nicht. Na gut, manch­mal pupse ich. Dann merkt sie schon, dass ich dabei bin 🙂

Daher habe ich mir jetzt angewöhnt immer brav Alarm zu machen, wenn Frauli aussteigt. So ver­gisst sie mich wenig­stens nicht!

Also wirk­lich. Wie kann man denn das Queenchen vergessen?

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Nahrungsergänzungsmittel bei Gelenkbeschwerden

Oft werde ich gefragt, welche Nahrungsergänzungsmit­tel Queen bekommt und welche Erfahrun­gen ich gemacht habe.

Daher möchte ich heute einige Pro­dukte vorstellen, die wir alle selbst getestet haben.

Vorab möchte ich aus­drück­lich sagen, dass jeder Hund anders ist. Der eine Hund reagiert pos­i­tiv auf ein Mit­tel, während der andere keinen Unter­schied spürt. Daher kann ich euch nur von unseren Erfahrun­gen berichten. Außer­dem muss jedes natür­liche Mit­tel einige Wochen ein­genom­men wer­den, um eine Wirk­samkeit fest­stellen zu können.

Um die Sit­u­a­tion besser ver­ste­hen zu kön­nen, fasst ich ein­mal kurz zusammen:

Queen hat eine bei­d­seit­ige ED. Wir sind bei einem Spezial­is­ten in Behand­lung. Alle sechs Monate fahren wir dor­thin und lassen alles kon­trol­lieren. Die Ell­bo­gen sind nicht per­fekt aus­ge­bildet, denn beide Seiten sind nicht ganz rund. Von einer OP hat der Arzt abger­aten. Mit diesen Ell­bo­gen kann Queen unter Umstän­den ein Leben lang beschw­erde­frei sein.

Den­noch kann man mit Nahrungsergänzungsmit­teln eine Menge bewirken. Sie ver­sor­gen das Gelenk mit aus­re­ichend Nährstoffen.

Ange­fan­gen hat alles mit Hokamix:

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Hokamix war Queens erstes Nahrungsergänzungsmittel.
Hier sind einige Produktinformationen:

Eigen­schaften

Diese Hokamix-Variante hilft dem Hund dabei, sich nor­mal und rei­bungs­los bewe­gen zu kön­nen. Gelenk+ stärkt die Bän­der und Sehnen und fördert die Schmierung, Elas­tiz­ität und Belast­barkeit der Gelenke. Das ist von entschei­den­dem Vorteil für die Funk­tion des Bewe­gungsap­pa­rates. Gelenk+ wird außer­dem emp­fohlen für (größere) Hunde mit erhöhtem Risiko für Gelenkserkrankun­gen, um Beschw­er­den vorzubeugen.

Zusam­menset­zung

Zusät­zlich zu den 30 Hokamix Kräutern enthal­ten die Gelenk+ Tablet­ten Chon­droitin und Glykosamino­glykane (GAG) aus Muschelex­trakt. Glykosamino­glykane und Chon­droitin haben einen großen Ein­fluss auf die Gesund­heit der Gelenke, ste­hen aber in beein­trächtigten Gelenken nicht in aus­re­ichen­dem Maße zur Ver­fü­gung. Chon­droitin ist ein wichtiger Bestandteil des Knor­pels, der dafür sorgt, dass Stöße gut abge­fan­gen wer­den kön­nen. Glu­cosamin ist Hauptbe­standteil des Bindegewebes und damit für die Gesund­heit der Gelenke ver­ant­wortlich. Durch diese natür­lichen Inhaltsstoffe von höch­ster Qual­ität wird der Bewe­gungsap­pa­rat opti­mal unterstützt.

Dosierung:

Täglich 1 g Pul­ver pro Kilo­gramm Kör­pergewicht verabre­ichen. Max­i­male Dosis: 15 g pro Tag. Ein­fache Dosierung mit dem Messlöffel.

 

Wir haben zunächst wirk­lich gute Erfahrun­gen mit diesem Pro­dukt gemacht. Queen hat das Pro­dukt allerd­ings zu einem Zeit­punkt gekom­men, wo sie keine Beschw­er­den hatte. Die ED ist nur durch Zufall ent­deckt wor­den, als eigentlich nur für die Papiere geröngt wurde.

Wir haben nur gute Erfahrun­gen mit Hokamix gemacht. Allerd­ings kamen wir irgend­wann an einen Punkt, an dem sie es nicht mehr gefressen hat. Egal, wieviel Leber­wurst oder Schmierkäse dabei war — sie wollte nicht mehr.

Also bin ich umgestiegen auf Gelenk Flex Tabletten.

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

DHN Gelenk-Flex ist eine hochwirk­same Formel in Tablet­ten­form beste­hend aus MSM, Glu­cosamine HCI, Chon­droitin­sul­phat und Ester-C. DHN Gelenk-Flex dient der ernährungsphys­i­ol­o­gis­chen Ver­sorgung der Gelenke und Sehnen und des Knor­pels. Als Nahrungsergänzungsmit­tel unter­stützt es die kör­pereige­nen Schutz­maß­nah­men vor Ver­schleißer­schei­n­un­gen und kann ther­a­peutis­che Maß­nah­men bei Störun­gen am Bewe­gungsap­pa­rat ernährungsphys­i­ol­o­gisch unterstützen.

Auch hier wer­den nur Rohsub­stanzen von bester Qual­ität ver­wen­det; MSM ist 99% rein, das Glu­cosamin und Chon­droitin­sul­phat 95% rein und von niedrigem moleku­lar­ischem Gewicht. 
Alle Grund­sub­stanzen sind auf Schw­er­met­all– und Pes­tizidge­halt untersucht.

Inhaltsstoffe pro Tablette:
MSM: 400 mg
Glu­cosamine HCI: 250 mg
Chon­droitin­sul­phat: 225 mg
Vit­a­min C (Ester-C): 60 mg
Man­gan­sul­fat : 1,3 mg
Molyb­dän: 80 mcg

Weit­ere Inhaltsstoffe:
Zel­lu­lose, Stearin­säure, Natri­um­croscarmel­lose , Siliz­ium­dioxid, Mag­ne­sium­stearat, Hydrox­ypropy­l­methyl­cel­lu­lose (Beschichtung).

Während Queen dieses Pro­dukt bekam, ent­stand in ihrem Ell­bo­gen eine Gelenken­zün­dung. Sie bekam eine Woche lang Medika­mente vom Arzt. Schnell war die Enzün­dung weg — ein unrun­der Gang blieb.

Auf Empfehlung meines Arztes pro­bierte ich dieses Pro­dukt aus:

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

Damit die Gelenke „rei­bungs­los“ funk­tion­ieren, beste­hen die Gelenk­flächen aus Knor­pel­masse.  Durch das Erre­ichen eines immer höheren Leben­salters sind jedoch eine Abnutzung und schließlich ein Schwund der Gelenkknor­pel (ins­beson­dere an Hüfte und Knie) infolge von Arthrose schon obligat gewor­den. Mit zunehmen­dem Alter pro­duziert der Organ­is­mus immer weniger “Gelenkschmiere” und eine Sup­ple­men­ta­tion kön­nte bedeu­tende Effekte sowohl im Hin­blick auf die Lan­glebigkeit als auch die Leben­squal­ität des Hun­des aufweisen.
Durch Vicano Ortho­hyl Ha Dog wird die natür­liche Funk­tion des Bewe­gungsap­pa­rates unterstützt.

Ana­lytis­che Bestandteile und Gehalte:
Roh­pro­tein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche

Zusatzstoffe je 800mg Tablette:
Ernährungsphys­i­ol­o­gis­che Zusatzstoffe:
Methyl­sul­fonyl­methan (MSM), DL-Methionin, Vit­a­min E/all rac-alpha-Tocopherylacetat, Zink als Zinkchlo­rid Mono­hy­drat, Biotin als D-Biotin

Tech­nol­o­gis­che Zusatzstoffe:
Sorbit

Zusam­menset­zung:
Hochmoleku­lare Hyaluron­säure, Grün­lip­pige Neuseeländis­che Muschel, Mag­ne­sium­c­i­trat, Lactose

 Füt­terungsempfehlung:
unter 20kg Kör­pergewicht pro Hund und Tag: 1 Tablette
über 20kg Kör­pergewicht pro Hund und Tag: 2 Tabletten,
ide­al­er­weise Mor­gens und Abends.
 
Ich muss sagen, dass ich kein­er­lei Verän­derun­gen fest­gestellt habe. Queen lief immer noch unrund. Ich wech­selte daher erneut.

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

Die von Lun­der­land ange­botene gemah­lene Teufel­skral­len­wurzel wird in Namibia kon­trol­liert biol­o­gisch ange­baut und sichert somit den Fortbe­stand der Wildpflanzen. Der hohe Anteil an Bit­ter­stof­fen hilft bei schlechten Fressern die Sekre­tion der Ver­dau­ungssäfte und den Appetit anzure­gen. Die in der Teufel­skralle enthal­te­nen Glyko­side wie Harpagosid und Harpagid unter­stützen durch ihre entzün­dung­shem­mende, abschwellende und leicht schmerzstil­lende Wirkung Arthrosen und anderen Gelenkschmerzen. Inhaltsstoffe und Füt­terungsempfehlung siehe Artikelbeschrei­bung.

Inhaltsstoffe:
Roh­pro­tein: 3,67 % 
Rohfett: 0,5 % 
Rohfaser: 5,1 % 
Rohasche: 5,5 % 

Zur Unter­stützung des Gelenkap­pa­rates wird emp­fohlen 6–8 Wochen eine Gabe von 2g / 10 KG Kör­pergewicht unter das Fut­ter zu mischen. 
Diese Kur kann 2 bis 3 x pro Jahr wieder­holt wer­den. Ide­al­er­weise kann die Gabe von Teufel­skralle mit Grün­lipp­muschelex­trakt kom­biniert werden.

Bei Geschwüren oder Steinen im Ver­dau­ungstrakt sollte von einer Beifüt­terung abge­se­hen wer­den. Dies gilt auch für trächtige und säu­gende Hündinnen.

Ich habe wirk­lich gute Erfahrun­gen mit Teufel­skralle gemacht. Solange sie das Mit­tel bekam, lief sie sehr rund. Allerd­ings wird Teufel­skralle nur als Kur verabre­icht. Sobald diese Zeit vor­bei gewe­sen ist, dauerte es ca. zwei bis drei Tage und Queen fing erneut an unrund zu laufen.

In vie­len Foren wird Zeel empfohlen:

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

Anwen­dungs­ge­biet:

  • Für Tiere: Hund, Katze.
  • Bei rheuma­tis­chen Gelenkbeschwerden
  • Tablet­ten zum Eingeben

Dosierungsan­leitung / Art und Dauer der Anwendung:

Entsprechend der Tier­art beträgt die Einzel­do­sis pro Tag:

  • großer Hund -> 2–3 mal täglich 3 Tabletten
  • mit­tlerer Hund -> 2–3 mal täglich 2 Tabletten
  • kleiner Hund, Katze -> 2–3 mal täglich 1 Tablette

Die Tablet­ten sind einzugeben.

Zusam­menset­zung:

1 Tablette enthält:

Arzneilich wirk­same Bestandteile:

Car­ti­lago suis Trit. D6 (HAB, Vorschrift 42) 15 mg; Funicu­lus umbil­i­calis suis Trit. D6 (HAB, Vorschrift 42) 15 mg; Embryo totalis suis Trit. D6 (HAB, Vorschrift 42) 15 mg; Pla­centa totalis suis Trit. D6 (HAB, Vorschrift 42) 15 mg; Tox­i­co­den­dron quer­ci­folium Trit. D3 30 mg; Arnica mon­tana Trit. D4 60 mg; Solanum dul­ca­mara Trit. D3 20 mg; Sym­phy­tum (HAB 34) Trit. D8 (HAB, Vorschrift 3a) 20 mg; San­guinaria canaden­sis Trit. D4 30 mg; Sul­fur Trit. D6 40 mg; Nadidum Trit. D6 (HAB, Vorschrift 5a) 10 mg; Coen­zym A Trit. D6 (HAB, Vorschrift 5a) 10 mg; Acidum DL-alpha lipon­icum Trit. D6 (HAB, Vorschrift 6) 10 mg; Natrium diethy­lox­alaceticum Trit. D6 (HAB, Vorschrift 6) 10 mg.

Gemein­same Poten­zierung über die let­zten 2 Stufen als Verreibung.

Son­stige Bestandteile:

Mag­ne­sium­stearat.

Wirk­stoffe:
Car­ti­lago suis, Arnica mon­tana, Sul­fur, Natrium diethy­lox­alaceticum, Acidum alpha-liponicum, Tox­i­co­den­dron quer­ci­folium, Funicu­lus umbil­i­calis suis, Embryo totalis suis, Pla­centa suis, Solanum dul­ca­mara, Sym­phy­tum, Nadidum, Coen­zy­mum A, San­guinaria canadensis
Viele schwören auf Zeel. Ich habe keine guten Erfahrun­gen sam­meln kön­nen. Queen lief unrund und stand schw­er­fäl­lig auf, nach­dem sie lange gele­gen hatte.
Dann wurde mir MSM Pul­ver emp­fohlen. Auch das haben wir getestet:

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

MSM (Methyl­sul­fonyl­methan) wirkt schmer­zlin­dernd bei Schmerzen in Gelenken und fet­tfreies Gewebe. Es ist näm­lich in der Lage, die Flex­i­bil­ität der Zell­wände zu erhöhen und den Kör­per zu ent­giften. Außer­dem kann MSM ein­genom­men wer­den, um ent­standene Milch­säure im Gewebe abzubauen. Nach der Ein­nahme sind pos­i­tive Auswirkun­gen auf den Energielevel zu beobachten. MSM ist daher ein sicheres und natür­liches Mit­tel gegen Ermüdung.

  • Lin­dert Gelenk– und Gewebeschmerzen
  • Für mehr Energie
  • Fördert die Ent­gif­tung des Körpers

Mehr zum Thema MSM 
Nur drei Min­er­al­stoffe sind in größerer Menge im Kör­per vorhan­den als MSM. MSM (eine Schwe­felform) ist ein geruchloses Pul­ver, das alle pos­i­tiven Wirkun­gen aufweist, die auch anderen Schwe­felfor­men zugeschrieben wer­den. So wirkt es pos­i­tiv auf den all­ge­meinen Gesund­heit­szu­s­tand der Zellen, hat jedoch keine unan­genehmen Neben­wirkun­gen wie Kör­pergeruch oder Blähungen.

MSM erfüllt bei der Reparatur und beim Erhalt des Epithel­gewebes in der Lunge, der Nase, der Haut und im Ver­dau­ungstrakt eine wichtige Funktion.

1 gestrich­ener MP Plas­tikmess­löf­fel (klein) entspricht 4 g.

Ein natür­liches Mit­tel gegen Ermü­dung” kann ich unter­schreiben. Queen war aufgere­dreht und nahezu hyper­ak­tiv. Zudem kon­nte ich kein­er­lei Verbesserung fest­stellen, sodass ich mich erneut auf die Suche begab.

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

Ing­wer für Hunde bee­in­flusst den Stof­fwech­sel pos­i­tiv und fördert die Bewe­gungs­freude. Ing­wer wirkt auf ver­schieden­ste Weise pos­i­tiv auf den gesamten Stof­fwech­sel. Eine vor kurzem veröf­fentliche Studie hat gezeigt, dass Ing­wer Arthros­esymp­tome drastisch reduzieren kann. Typ­isch für die Arthrose ist der Knor­pelab­bau welcher Entzün­dung­sprozesse in den Gelenken beschle­u­nigt. Das führt zu Schwellun­gen, Unbe­weglichkeit und Schmerzen. Das Tier ver­liert zunehmend an Leben­squal­ität. Ing­wer kann helfen, diese Entzün­dung­sprozesse ebenso wie die Schmerzen im Gelenk zu lin­dern und somit dem Pferd zu neuer Bewe­gungs­frei­heit zu verhelfen. 

- Wirkt pos­i­tiv auf den gesamten Stoffwechsel 
- Kann helfen Entzün­dung­sprozesse sowie Schmerzen im Gelenk zu lindern 
- Ing­wer kann Arthros­esymp­tome drastisch reduzieren 
- Frei von Gen­tech­nik, Aroma– oder anderen Zusatzstoffen 
- Herkunft: Nigeria/Afrika 

Zusammensetzung: 
1 kg Ing­wer gemahlen, 100% naturrein 

Ana­lytis­che Bestandteile: 
Rohfahser 8% 

Fütterungsempfehlung: 
pro 10kg Kör­pergewicht 1 bis 2 Gramm täglich (1 Teelöf­fel entspricht ca. 2g) 
 
Ich kann lei­der nicht viel zur Wirk­samkeit sagen. Das Pul­ver riecht extrem streng. Nur mit extrem mit Leber­wurst hatte ich eine Chance. Ich kon­nte jedoch keine Verbesserun­gen fest­stellen, was aber auch daran gele­gen haben kön­nte, dass Queen es nicht regelmäßig fressen wollte.

Oft wird die Kom­bi­na­tion von Gelenk Phyt und Muschelex­trakt emp­fohlen. Auch wir haben es getestet.

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

Gelenk Phyt:

Diese Kräuter­mis­chung ist geeignet, um Ihren Hund bei all­ge­meine Beschw­er­den des Bewe­gungsap­pa­rates ernährungsphys­i­ol­o­gisch zu unterstützen.

Zusam­menset­zung: Teufel­skralle, Wei­den­rinde, Ing­w­er­wurzel, Weihrauch, Bren­nes­sel­blatt, Gelb­holz, Sel­l­eriesamen (fein gemahlen)

Fut­terempfehlung — 30 kg Hund: 1 gestr. Mess­löf­fel täglich ins Fut­ter oder als Kur — 2 gestr. Mess­löf­fel / Tag über 4 Wochen.

Muschelex­trakt:

Das Fleisch der grün­lip­pi­gen neuseeländis­chen Meeres­muschel ist eine ergiebige Quelle für Gly­cosam­ing­ly­cane, Pro­teine und Spurenele­mente. Gly­cosam­ing­ly­cane sind hochkom­plexe Aminosäure-Kohlenhydrat-Moleküle, die eine wichtige Rolle in der Zel­len­ma­trix spie­len und beson­ders wichtig für die Gelenkzo­nen sind.

Ein gesun­des Nahrungsergänzungsmit­tel für Hunde mit Arthrose, HD oder son­sti­gen Gelenkserkrankungen.

Unser Muschelfleis­chmehl ist nicht ent­fet­tet und enthält immer zwis­chen 2,0 — 3,5 % Glucosaminglycane.
Ent­fet­tetes Muschelfleis­chmehl ist ein Rück­stand­spro­dukt der Her­stel­lung von Lipidenprodukte!

Zusam­menset­zung: 100% Perna Canalicu­lus Muschelfleischmehl.

Inhaltsstoffe: Roh­pro­tein 66,8%; Rohfaser 18,5%; Aschege­halt 6,7%; Fettge­halt 9,7%

In Kom­bi­na­tion sind diese bei­den Pro­dukte wirk­lich gut. Queen war nahezu beschwerdefrei.

Das beste kommt zum Schluss.

Mein per­sön­liches Wun­der­mit­tel ist Happy Again.

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Die Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen:

Happy Again ist ein geprüftes Ergänzungs­fut­ter­mit­tel zur Unter­stützung des Gelenk– und Bewe­gungsap­pa­rats aller Hunderassen. 

Happy Again kann die Ernährung des Hun­des zur Wahrung einer gesun­den Bal­ance zwis­chen Nährstof­fzu­fuhr und kör­per­lichem Bedarf sin­nvoll ergänzen. 

Happy Again wurde in Zusam­me­nar­beit mit Tierärzten 
entwick­elt und wird nach stren­gen Richtlin­ien und internationalen 
Qual­itäts­stan­dards in Deutsch­land hergestellt. 

Zusam­menset­zung: Kollagen-Hydrolysat Porcin (94 %), Glucosamin-Hydrochlorid (5,9 %), Natrium-Hyaluronat (0,1%), Palmöl (< 0,1%) 

Ana­lytis­che Bestandteile: Roh­pro­tein (97 %), Rohasche (2,8 %), Rohfaser (< 0,5 %), Rohfett (< 0,3 %) 

Zusatzstoffe (ernährungsphys­i­ol­o­gis­che Zusatzstoffe pro kg): 
Vit­a­min D als Chole­cal­cif­erol 200 I. E. 
Vit­a­min E als D-alpha-Tocopherylacetat 45 mg 
Vit­a­min C als L-Ascorbinsäure 300 mg 

Energiew­ert: 1,43 MJ

Eigentlich muss ich an dieser Stelle nochmal der lieben Nicole von Moe&Me danken, denn sie hat den Kon­takt zu Anja Skodda hergestellt. Sie ist Dipl. — Ing. der Biotech­nolo­gie und hat Happy Again entwickelt.

Im Rah­men eines Pro­duk­ttests haben wir das Pul­ver bere­its getestet. Den Bericht findet ihr hier. Wir haben wirk­lich tolle Ergeb­nisse erzielt. Queen ging es super gut und sie lief ein­fach per­fekt. Außer­dem fiel das aus­giebige Strecken nach einem lan­gen Schläfchen kom­plett weg.

Um Zeel testen zu kön­nen, haben wir eine Pause von Happy Again ein­gelegt. Während der Gabe von Zeel fing Queen erneut an unrund zu laufen und streckte sich nach dem Schlafen aus­giebig. Wir stiegen also wieder um auf Happy Again und bere­its nach einer Woche war sie wieder kom­plett beschw­erde­frei. Mit­tler­weile sind fünf Wochen ver­gan­gen und ich bin ein­fach nur happy. Dieses Mit­tel ist das bis jetzt einzige Pul­ver, welches über­haupt nicht streng riecht. Das Pul­ver enthält keine dicken “Krüm­mel” und lässt sich super unter das Fut­ter oder mit ein klein wenig Quark, Leber­wurst oder ähn­lichem ver­mis­chen. Ich hatte bis jetzt kein­er­lei Prob­leme, dass Queen es nicht fressen wollte.

Mit Happy Again läuft Queen rund und hat kein­er­lei Prob­leme. Ich bin super glück­lich. So muss ich nicht mehr jeden Schritt beobachten und kann endlich wieder sor­g­los spazieren gehen.

Ich kann Happy Again auf jeden Fall empfehlen!

Ich hoffe, der Beitrag hat ein wenig Licht in den Dschun­gel der Nahrungsergänzungsmit­tel gebracht. Ich kon­nte natür­lich nur unsere Erfahrun­gen weit­ergeben aber ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen helfen konnte.

Die DogLive Gala — ein bezaubernder Abend

Wie uns die Messe der DogLive gefallen hat, haben wir euch bere­its hier erzählt.

Heute möchten wir euch mitnehmen auf eine kleine Reise durch den Gala — Abend

Mod­eriert wurde die Gala von Oli P. Ich kon­nte mich noch gut an seine Zeit beim V.I.P. Hun­de­profi erin­nern 🙂 Mit­tler­weile hat er sogar ein Buch mit dem Titel “Liebe deinen Hund” geschrieben.

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Ein wesentlicher Bestandteil der Gala war das erste Hunde — Musi­cal. In vier Teilen führten sie König der Löwen vor. Viele unter­schiedliche Rassen waren vertreten. Sowohl Kinder als auch Erwach­sene waren dabei. Mir hat es wirk­lich gut gefallen, weil man direkt sehen kon­nte, dass alle tierisch Spaß hat­ten. Die Hunde tru­gen zum Teil kleine Mäh­nen — das war wirk­lich süß.

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Das Musi­cal bestand aus vie­len ver­schiede­nen Hun­de­sportarten wie zum Beispiel Rally Obe­di­ence oder Longieren.

Gala4

Beein­druckt war ich von dem Mali­nois. Der hat seinen Job wirk­lich gut gemacht 🙂

Gala10

Richtig cool wurde es bei der Fris­bee — Show. So schnell kon­nte man gar nicht gucken wie die Hunde durch die Luft flogen 🙂

Gala11

Anschließend trat die Gewin­nerin des Mul­ti­tal­ents aus dem let­zten Jahr auf. Die bei­den waren richtig har­monisch miteinander.

Gala14

Dann ware es auch schon so weit: die erste Final­istin des Mul­ti­tal­ents aus diesem Jahr hat­ten ihren Auftritt. Sie trat mit zwei Hun­den auf. Der zweite Hund lag lange hin­ter einer Wand aus Kisten. Seinen Auftritt habe ich lei­der so gar nicht ver­standen. Sie hatte einen Schutz­di­enst — Ärmel aus Papier gebastelt und ran­nte mit ihrem Hund durch die Halle. Das war über­haupt nicht meins und sah für mich nicht wirk­lich nach Mul­ti­tal­ent aus.

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Zwis­chen­durch wur­den drei Hun­derassen vorgestellt: der Aus­tralian Shep­erd, der Dackel sowie der Howawart.

Lustig war in jedem Fall die Runde der Dackel. So viele kleine Hunde auf einem Blick sah total niedlich aus.

Beson­ders cool war dieses Exemplar:

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Nicht weniger unter­halt­sam war das Out­fit dieser Damen:

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Anschließend fol­gte der zweite Teil des Musicals.

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Der zweite Final­ist des Mul­ti­tal­ents war richtig gut. Die bei­den hat­ten eine Menge Spaß und steck­ten alle an.

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Ein weißer und ein schwarzer Schäfer­hund traten zusam­men mit weißen und schwarzen Pfer­den auf. Ich war sehr beeeindruckt.

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Bevor der schnell­ste Hund in einem Slalom Par­cour ermit­telt wurde, machte Oli P. ein­mal vor, was die Vier­beiner erwarten würde.

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Gala34

Hier­bei waren auss­chließlich Bor­der Col­lies vertreten und eine kleine Sheltie Hündin.

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Der dritte Teil des Musi­cals hieß “Tod des Königs”.

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Anschließent gin­gen zwei Vor­führun­gen naht­los ineinan­der über. Ich lasse hier ein­fach mal die Bilder sprechen.

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Und hier ist der Gewin­ner des Mul­ti­tal­ents. Ich habe ihm den Sieg gegönnt und eben­falls ordentlich geklatscht. Der Gewin­ner wurde näm­lich vom Pub­likum gewählt: der­jenige mit dem lautesten Klatschen wurde der Sieger des Wettbewerbs.

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Anschließend trat ein Mann mit seinem Pferd sowie seinen vier Hun­den auf. Er gehörte als einziger Act nicht zur DogLive. Es war natür­lich sehr beein­druck­end, aber den­noch sah mir dieser Auftritt etwas zu viel nach Dreesur aus.

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Gala54

Mein High­light kam zum Schluss. Die Frau hat wahnsin­nig har­monisch mit ihrem Hund getanzt. Das war wirk­lich Gänse­haut pur.

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Uns hat es wirk­lich sehr gut auf der Gala gefallen. Auch an dieser Stelle nochmal vie­len Dank an das DogLive — Team für Ein­ladung. Wir hat­ten einen beza­ubern­den Abend!