Monat: Februar 2016

Snowdog — ein Ausflug im Schnee

Mit­tler­weile gehöre auch ich zu den Men­schen, bei denen das Woch­enende ewig dauern könnte.

Mon­tag bedeutet, der Büroall­tag geht wieder los und mit ihm die Sor­gen einer Selbstständigen…

Doch am ver­gan­genen Mon­tag war alles anders. Auf dem Weg ins Bad huschte mein Blick aus dem Küchen­fen­ster: SCHNEE!

 

Oh ja ich liebe Schnee und Queen geht es ähn­lich. In der Mit­tagspause stiefel­ten wir los, begleitet von Queens Spielzeug und meiner Kamera.

Nach einer Stunde hat­ten wir kalte Füße Pfoten und kalte Nasen — aber wir waren happy 🙂

 

 

Schlafende Hunde soll man nicht wecken

Wir alle ken­nen dieses Sprich­wort: “Schlafende Hunde soll man nicht wecken”. Doch wieviel Schlaf brauchen unsere Hunde eigentlich? Schlafen sie wirk­lich immer, wenn die Augen geschlossen sind? Und was passiert eigentlich, wenn ein Hund zu wenig schläft?

Queen ruht die gesamte Nacht. Auch tagsüber legt sie häu­fig Pausen ein. In der Regel immer dann, wenn ich beschäftigt bin. Sitze ich im Büro am PC oder Zuhause auf dem Sofa, legt Queen sich in.

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Dabei han­delt es sich hier­bei nicht um echten Tief­schlaf, son­dern in der Regel nur um Ruhe– oder Leichtschlaf­phasen. Denn nur etwas 20% der Ruhep­hasen machen echten Tief­schlaf aus.

Dank der Unter­suchun­gen des Prof. Otto von Frisch mit seiner Deutsch — Lang­haar — Hündin wis­sen wir mit­tler­weile einiges über das Schlafen unserer Hunde. Hier­bei schloss der Ver­hal­tens­forscher ein EKG an seinen schlafenden Hund an und flüsterte ein beson­deres Reiz­wort in ihr Ohr. Kein Ohr zuckte und kein Auge öffnete sich.

Doch dem EKG blieb nichts ver­bor­gen, denn die Herzfre­quenz stieg von 66 auf 100.

Im echten Tief­schlaf schlägt das Herz gle­ich­mäßig. Anders sieht es allerd­ings aus, wenn unsere Hunde träu­men. Unter Umstän­den zit­tert der ganze Kör­per und unsere Vier­beiner jaulen und bewe­gen wie ver­rückt die Beine.

Beim “Dösen” reg­istri­eren unsere Hunde nahezu alles, was sich in ihrer Umge­bung abspielt. Bei Queen merkt man das beson­ders, wenn Her­rchen nach Hause kommt oder jemand von uns die Kühlschrank­tür öffnet.

Alle unsere Hunde haben eines gemein­sam: Zum Schlafen suchen sie sich ein gemütliches Plätzchen. Das kann das eigene Kissen oder Kör­bchen sein. Falls erlaubt aber auch das Sofa oder Bett. In der Regel gäh­nen unsere Hunde ein– bis zweimal bevor sie ihre Augen schließen.

Falls ihr wis­sen wollt, was die Schlaf­po­si­tion eures Hun­des über ihn und seinen Gemüt­szu­s­tand aus­sagt, schaut doch mal in hier vor­bei. Vor Kurzen habe ich zu diesem Thema einen Beitrag verfasst.

16 Uhr: "Also wir genießen heute die RUhe :) Wir haben schon einen aufregenden Ausflug hinter uns aber davon berichten wir morgen ausführlich auf dem Blog :)"

Drehen eure Hunde sich auch im Kreis bevor sie sich hin­le­gen? Queen macht das in der Regel ein bis drei mal. Ver­hal­tens­forscher beze­ich­nen dieses Ver­hal­ten als wolf­sähn­lich. Hunde wür­den sich im Kreis drehen, um eine schützende Mulde auszuheben. In unseren Woh­nung stelle ich mir das allerd­ings schwierig vor 🙂

Oft wird behauptet, dass nur sehr dom­i­nante Hunde den Kör­perkon­takt mei­den wür­den. Andere hinge­gen lehnen sich gerne an ihre Zweibeiner an. Ich kann nur von Queen sprechen: sie lehnt sich beim Schlafen sehr gerne an, obwohl ich sie dur­chaus als “dom­i­nant” beze­ich­nen würde. Aber ich halte solch all­ge­meine Behaup­tun­gen sowie für schwierig.

Und wie viele Stun­den schlafen unsere Hunde überhaupt?

Erwach­sene Hunde schlafen zwis­chn 16 und 20 Stun­den am Tag, Senioren und erkrankte Hunde bis zu 22 Stunden.

Viele Hunde schlafen nicht von selbst so viel. In jedem Fall soll­ten Ritaule der Ruhe etabliert wer­den, falls der Hund sich nicht von selbst hinlegt.

Im Schlaf wer­den — wie bei uns Men­schen auch — die Geschehnisse der Tage ver­ar­beitet. Darum haben Hunde nach einem außergewöhn­lich anstren­gen­den Tag einen tiefen oder unruhi­gen Schlaf, je nach­dem ob der Tag kör­per­lich oder geistig anstren­gend war.

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Das Ruhebedürf­nis und dessen Unter­schre­itung wurde erst an Mäusen, dann an Hun­den und schließlich an Men­schen unter­sucht. Alle zeigten die gle­iche Entwicklung.

Im ersten Sta­dium des Schlafentzugs wur­den die Hunde über­dreht. Im Zweiten unkonzen­tri­ert und grob­mo­torisch. Anschließend wur­den sie nervös und schnell reizbar. Im Vierten aggres­siv und krän­klich. Im fün­ften Sta­dium erkrank­ten sie schwer und / oder chronisch.

Außer­dem wurde fest­gestellt, dass Retriever-Rassen nicht allzu lange oder deut­lich im Sta­dium der Aggres­sion ver­har­ren. Sie wer­den schneller chro­nisch krank, lei­den zum Beispiel an Hautkrankheiten, da Schlaf­man­gel das Immun­sys­tem schwächt. Terrier-Rassen hinge­gen sind länger und auf­fäl­liger aggres­siv, und fallen erst nach ver­gle­ich­sweise langer Zeit in das Sta­dium der schw­eren Krankheit.

Aggres­sion ist kein schlechtes Benehmen. Sie ist eine War­nung, ein deut­liches Zeichen, dass der Hund über­fordert ist. Es gilt, spätestens in diesem Sta­dium einzu­greifen, bevor irrepara­ble kör­per­liche Schä­den ein­treten. Viele Krankheiten kön­nen mit Über­forderung in Zusam­men­hang gebracht wer­den, da Stress den Kör­per in seiner Gesamtheit schwächt.

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Queen schläft abend meis­tens zwis­chen 8 und 9 Uhr ein und steht mor­gens mit uns um halb sieben auf. Das sind unge­fähr 10 oder 11 Stun­den. Tagsüber ruht sie mor­gens unge­fähr 2 Stun­den. Nach­mit­tags sind es nochmal unge­fähr 2 oder 3 Stun­den. So kom­men wir auf 14 bis 16 Stun­den und liegen damit wohl im unteren Durchschnitt.

Wie viele Stun­den schlafen eure Vier­beiner? Musstet ihr euch Rit­uale über­legen, damit euer Hund zur Ruhe kom­men kann?

 

 

Einmal Hundemensch — immer Hundemensch

Ich beginne den Beitrag mit einem Satz, den wohl jeder von uns blind unter­schreiben würde:

Ich liebe meinen Hund!

Wäre Queen nicht mehr an meiner Seite, würde sie ein riesiges schwarzes Loch in meinem Leben hin­ter­lassen. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, wie ein Leben ohne sie wäre. Mir fehlen die Worte, um über diese Sit­u­a­tion schreiben zu kön­nen. Nicht nur, dass es meine Vorstel­lungskraft schlicht über­steigt, son­dern auch, dass es wahrschein­lich keine Worte gibt, um die damit ver­bun­de­nen Gefühle auszudrücken.

Ich würde sie unendlich vermissen.

Aber ich würde auch das Leben als Hundemensch vermissen.

Es würde mir fehlen, mor­gens rauszuge­hen und durch die Wälder zu laufen, während es auf den Straßen noch völ­lig still ist. Auch, wenn Queen am lieb­sten bis 10 Uhr im Bett liegen bleibt, schnappe ich sie mir früh am Mor­gen und wir genießen die absolute Stille auf den Feldern.

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Ich liebe es, in Tier­märk­ten zu stöbern und Hun­demessen zu besuchen.

Komme ich an einem Tier­markt vor­bei, den ich noch nicht kenne, muss ich zwangsläu­fig anhal­ten. Ich kann nicht anders. Mein Auto fährt quasi schon von alleine auf den Park­platz. Ich muss da rein und in der Regel muss ich Queen auch etwas mit­brin­gen. Es fällt mir wahnsin­nig schwer aus einem Tier­markt her­auszuge­hen ohne etwas für den Whop­pie gekauft zu haben. Ich betra­chte es sogar als Aus­flug, unbekan­nte Tier­märkte gezielt aufzusuchen und dabei ist mir egal, wie weit ich fahren muss 🙂

Und da wären wir auch schon beim näch­sten Punkt:

Ich würde es wahnsin­nig ver­mis­sen, Queen ver­wöh­nen zu kön­nen. Ich kaufe ihr wahnsin­nig gerne neues Spielzeug, leckere Kauar­tikel oder neue Leinen und Halsbänder.

Ich liebe es!

Da gibt es keine tre­f­fend­eren Worte für.

Ich würde es wahnsin­nig ver­mis­sen. Diesen Blick, wenn ich in meine Tasche greife und Queen genau weiß, dass ich ihr etwas mit­ge­bracht habe. Wie stolz sie anschließend durch die gesamte Woh­nung läuft, als ob sie jeder Wand zeigen wollte, was sie bekom­men hat.

Unbezahlbar.

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Dieses Bild ist vor rund 1 1/2 Jahren ent­standen… Mit­tler­weile ist da noch einiges hinzugekommen 😀

Ich würde es tierisch ver­mis­sen, nicht mehr ver­folgt zu werden.

Queen begleitet mich auf Schritt und Tritt. Lediglich im Bad ist unsere Stalk­ing — freie — Zone. Sie hat zu viel Schiss, dass sie in die Wanne muss 😀

Aber auch sonst ist sie ein­fach immer dabei, auch zur Arbeit begleitet sie mich.

Kommt mir etwas in den Sinn, erzähl ich es Queen. Dann legt sie ihren Kopf zur Seite, in der Hoff­nung Worte wie “raus gehen”, “Yum­mie” oder “Balli” her­aushören zu können.

Wem sollte ich denn sonst meinen Quatsch erzählen, wenn nicht meinem Hund? 😀

Und was sollte ich ohne Hund bloß anziehen? Etwa hohe Schuhe und weiße Hosen? Habe ich gar nicht…

Mein Schrank ist voller prak­tis­cher Klam­ot­ten. Hosen, dessen Farbe danach aus­ge­sucht wird, wo man die Hun­de­haare am wenig­sten sieht. Schuhe, die in jedem Fall bequem sein müssen und Jacken mit vie­len Taschen.

Selbst meine nor­male Hand­tasche ist eine Gas­si­tasche von WildHazel 😀

Und wie sollte ich meine Woch­enen­den planen?

Shop­pen am Tag und Tanzen am Abend? Puh, das ist Jahre her. Heute schaue ich spätestens Don­ner­stag im Inter­net, wo wir am Woch­enende unseren Aus­flug machen kön­nen. Natür­lich aus­gewählt nach hündis­chen Kriterien…

Ich kann nur für mich sprechen:

Ich bin ein Hun­de­men­sch durch und durch. Mein größtes Hobby sind Hunde — in meinem Fall ist es Queen 🙂 Mein ganzer Tag dreht sich um sie und um Vier­beiner allgemein.

Ohne Queen würde es meinen Blog nicht geben. Auch in meinem Shop dreht sich alles um den Hund. Wenn ich lese, sind es entweder Hun­dezeitschriften oder Hun­de­bücher rund um das Thema Erziehung und Hun­depsy­cholo­gie. In meiner Freizeit dreht sich eben­falls alles um das Thema Hund und wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich auch am lieb­sten über Vier­beiner quatsche.

Ohne Hund wer ich nicht ich.

Ein­mal Hun­de­men­sch — immer Hundemensch.

Hagrid und Queen durften testen: Spielzeug zum Befüllen

Queen und Hagrid durften befüll­bares Spielzeug testen.

Aus­suchen durften die bei­den das Spielzeug bei Puppy & Prince.

Das Spielzeug gibt es in ver­schiede­nen Größen, sodass Queen die Erd­beere für große Hunde und Hagrid die Him­beere für kleine Hunde getestet hat.

Hagrids Test

Die Him­beere besteht aus ungiftigem Orbee-Tuff Mate­r­ial. Nicht nur, dass das Spielzeug gesund­heitlich unbe­den­klich ist, es lässt sich kauen, mit kleinen Leck­erchen befüllen, es springt und schwimmt. Die Him­beere duftet nach Minze und ist leicht zu reini­gen. Das Spielzeug hat einen Durchmesser von ca. 5 cm.

Hagrid hat einen riesen Spaß mit der Him­beere. Die Form ist span­nen­der als die eines Balls, weil sich die Him­beere unvorherse­hbar bewegt, sobald der Hund sie mit der Pfote anstößt.

Befüll­bares Spielzeug ist eine super Beschäf­ti­gung für Zwis­chen­durch, die den Hund sowohl geistig als auch kör­per­lich fordert.

Die Him­beere hat für kleine Hunde eine super Größe, allerd­ings muss das Fut­ter in jedem Fall zerklein­ert wer­den, da die Öff­nung nicht sehr groß ist. Dies hat widerum den Vorteil, dass das Fut­ter nicht bei jeder kle­in­sten Bewe­gung her­aus­fällt. Sollte man die gesamte Mahlzeit mit der Him­beere ver­füt­tern wollen, so muss zwis­chen­durch nachge­füllt werden.

Hagrids Fazit

Die befüll­bare Him­beere eignet sich super, um den Hund für kurze Zeit beschäfti­gen zu können.

Queens Test

Die Erd­beere besteht eben­falls aus ungiftigem Orbee-Tuff Mate­r­ial. Das Spielzeug ist gesund­heitlich unbe­den­klich, lässt sich kauen, mit kleinen Leck­erchen befüllen, es springt und schwimmt. Auch die Erd­beerre duftet leicht nach Minze und lässt sich prob­lem­los reini­gen. Das Spielzeug hat einen Durchmesser von ca. 9 cm.

Die Erd­beere ist nicht Queens erstes befüll­bares Spielzeug. Es ist jedoch das erste, mit welchem sie sich gern und andauernd beschäftigt. Die Öff­nung ist rel­a­tiv klein, sodass nicht bei jeder Bewe­gung ein Leck­erli her­aus­fällt. Den­noch kom­men aus­re­ichend viele her­aus, um die Moti­va­tion des Hun­des aufrecht hal­ten zu kön­nen. Bei befüll­barem Spielzeug, welches zusät­zlich eine Art Labyrinth enthält, ver­liert Queen schnell die Lust. Das Mate­r­ial ist zudem so weich, dass der Hund prob­lem­los auf der Erd­beere heumkauen kann. Das gefiel Queen beson­ders gut. Queen bewegte die Erd­beere haupt­säch­lich mit den Pfoten, manch­mal nahm sie die Erd­beere ins Maul und warf sie ein Stück. Die Moti­va­tion bleibt zudem durch die unvorherse­hbaren Bewe­gun­gen erhalten.

Queens Fazit

Queen spielt sehr gerne mit der Erd­beere, auch wenn diese nicht befüllt ist. Sie mag die unkomtrol­lier­baren Bewe­gun­gen und beschäftigt sich daher auch alleine mit dem Spielzeug.

Für mit­tel­große Hunde gibt es das befüll­bare Spielzeug zudem in der Fom einer Artischocke.

Die Pro­dukte wur­den uns kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt. 

Urban Exploration — ein stillgelegter Schacht

Am ver­gan­genen Woch­enende waren wir wieder unter­wegs. Dieses Mal zog es uns in ein Gebiet, wo bis 1898 und in den Notzeiten nach dem Zweiten Weltkrieg Steinkohle abge­baut. Dort befindet sich ein Schacht, den ich unbe­d­ingt finden wollte.

Um das gesamte Gebiet führt ein Wan­der­weg. Wir machen uns also ein­fach vom Park­platz aus dem auf den Weg. Die einzige Infor­ma­tion, die ich hatte war, dass der Schacht in der Nähe einer bes­timmten Straßen liegen sollte. Daher wusste ich bloß, dass wir den Rundweg links herum gehen sollten.

Queen hatte auf jeden Fall eine Menge Spaß, denn der Weg führte durch ein Wald­stück, welches sie noch nicht kan­nte und in dem es einiges zu ent­decken gab. Immer wieder hiel­ten wir Auss­chau nach dem Schacht und wollte schon fast aufgeben. Im Intenet fand ich eine Karte, nach der wir eigentlich bald hät­ten ankom­men müssen. Lei­der war die Kälte nicht das Beste für mein Handy und es ver­ab­schiedete sich bevor ich die Karte ver­größern konnte.

Den­noch wollte ich nicht nach über einer Stunde Suchen nicht ein­fach umkehren.

Ich wäre beinahe an dem Schacht vorbeigelaufen 🙂

Queen musste bei Stephan auf mich warten, denn ein still­gelegter Schacht ist nun wirk­lich nichts für einen Vierbeiner.

Ich war auf jeden Fall sehr beein­druckt und hoffe, dass ich möglichst viel Zauber in den Bildern ein­fan­gen konnte.

Neben dem Schacht gibt es auch noch einiges zu entdecken.

Wir entsch­ieden uns, einen anderen Weg zurück­zuge­hen und mussten ent­decken, dass keine 20 Meter hin­ter dem Schacht ein großer Park­platz war 😀 Nach einem kurzen Schmun­zeln, bereuten wir die Tour den­noch nicht, denn Queen hatte super viel Spaß 🙂

Wochenrückblick 08.02. — Valentinstag 3

Heute ist Valentinstag <3

Daher möchte ich euch auf diesem Wege ganz viele schlab­bernde Küsse voller Queeni — Liebe schicken <3

Ihr müsst euch jetzt übers Gesicht wis­chen, denn meine Knutschis sind wirk­lich unschlag­bar … nass 🙂

Und da mein Frauli mich ganz doll liebt, hat sie mir ein super cooles Valentin­stags­geschenk gekauft.

Ich habe diesen tollen Hunde — Kumpel bekommen 🙂

Sein Name ist Hans Peter. Er ist wirk­lich super lustig und qui­etscht in jeder Pfote.

Von Frauli haben wir getrock­nete Hüh­ner­brust bekom­men. Hey, ich kann nichts dafür, wenn Hans Peter sich soviel Zeit lässt 🙂

Außer­dem hab ich noch mein Lieblingsleck­erli bekom­men: eine Kaus­tange, die mit Hüh­ner­brust umwick­elt ist.

Ihr habt sie auf den Bildern gar nicht ent­deckt? Stimmt. Sie ist schon in meiner kleinen Pocke 😀 *hihi* So nennt Frauli meinen süßen kleinen Kullerbauch.

Und da ich Frauli auch ganz doll liebe, hab ich ein wuf­figes Gedicht für sie geschrieben:

Ohne dich

Ohne dich hätte ich nie­man­den, dem ich mein angesab­bertes Spielzeug ans Bein drücken kann

Ohne dich hätte ich nie­man­den, der mir meine Lieblingsleck­erlis reichen darf

Ohne dich hätte ich nie­man­den, an den ich mich im Schlaf anlehnen kann

Ohne dich hätte ich nie­man­den, der mir meine Kekse durch­bricht (sonst mag ich die nicht)

Ohne dich hätte ich nie­man­den, der mich zu meinen Play — Dates fährt

Ohne dich hätte ich nie­man­den, der mir meinen Puller­bauch krault, wenn ich mal wieder zuviel Hüh­ner­brust bei Her­rchen erbet­telt hab

Ohne dich hätte ich nie­man­den, den ich nachts wecken kann, wenn ich mit­teilen möchte, dass ich vom Trinken zurück bin

Ohne dich hätte ich nie­man­den, der mir den 35. Ball kauft (wahre Zahl)

Ohne dich hätte ich nie­man­den, der mir eines meiner nahezu 200 Spielzeuge (eben­falls wahre Zahl) wer­fen darf

Ohne dich hätte ich nie­man­den, der mich imm­mer stylisch kleidet

Ohne dich wäre mein Schäfi — Leben ganz schön langweilig

Liebes Frauli, du bist die Beste <3

Obwohl…

Eigentlich hat sie dieses Gedicht gar nicht verdient.

Gestern kam hier mal wieder eine Buch­sendung an und jetzt hal­tet euch fest

Fight! So helfen sie Ihrem Hund, besser mit Artgenossen auszukommen”

Also wenn das kein Grund ist Frauli zur Adop­tion freizugeben, dann weiß ich es auch nicht.

Ich habe doch keine Prob­leme mit Artgenossen.

Ist es etwas falsch, sich einem anderen Hund in den Weg zu stellen und sich richtig groß aufzubauen? Ist es etwa nicht richtig, wenn man andere Hunde daran hin­dern will, einen zu beschnup­pern? Und ist es etwa dreist, wenn man über andere Hunde drüber­rennt, nach­dem man sie auf dem Feld einge­holt hat? Ist es etwa unnor­mal, wenn man auf jeden Fall alles unter Kon­trolle haben muss?

Also ich erkenne da wirk­lich kein Prob­lem. Aber vielle­icht ist das Buch ja auch für sie? Nach­dem ich let­ztens fast von einem kleinen “Der tut nix” ange­fallen wurde, dessen Her­rchen meinte, Schä­fis gehören nur mit Maulkorb auf die Straßen, kon­nte ich beobachten, dass Frauli ganz schön Zähne zeigen kann…

Ich geh daher mal davon aus, dass Her­rchen das Buch bestellt hat, um Fraulis Pöbelei in den Griff kriegen zu können 🙂

In diesem Sinne wün­sche ich euch noch einen wun­der­vollen Valentin­stag <3

Habt ihr auch eine Über­raschung von eurem Lieblings­men­sch bekommen?

Tricktagebuch: Tür schließen

Nach­dem wir uns an den Klicker und den Tar­get — Stick gewöhnt haben, kon­nten wir am Mon­tag mit unserer ersten Übung beginnen 🙂

Türen zu öffen ist für Queen kein Prob­lem, selbst wenn sie kom­plett geschlossen sind *räus­per* Aber klappt es auch mit dem Schließen?

In dieser Übung geht es darum, dass unser Vier­beiner lernt, eine geöffnete Tür mit der Nase zu schließen.

Im ersten Schritt soll der Tar­get — Stick an die Tür gehal­ten wer­den. Im Ide­al­fall soll der Hund also mit der Nase den Stick und fol­glich die Tür berühren.

Im Ide­al­fall 🙂

Denn Queen fand es total komisch, dass der Stick nun die Tür berührt. Sie berührte den Stick nicht mehr unten an der Kugel, son­dern mit­tig. Mit der Nase an die Tür kom­men? Auf keinen Fall.

Na super. Das ging ja gut los.

Ich musste mir also etwas neues ein­fallen lassen.

Natür­lich hätte ich auch am Ball bleiben kön­nen. Aber Queen wurde unsicher und dann lässt ihre Moti­va­tion nach.

Und da wir soweiso ger­ade im Büro waren, war der Post — it Block nicht weit ent­fernt. Ich nahm also einen Kle­bezettel in die Hand und hielt ihn Queen vor die Nase. Neugierig schnup­perte sie. Ich klickte und wir bauten die Übung auf wie bei der Ein­führung des Tar­get — Sticks.

Queen hatte blitzschnell ver­standen, worum es geht und noch am gle­ichen Tag klebte ich den Zettel an die geschlossene Tür. Dies schien ihr deut­lich leichter zu fallen. Ich zeigte auf  den Zettel und sagte dabei “Tür”. Direkt wan­derte die Nase auf den Zettel und sie schaute mich erwartungsvoll an. Klick und Keks 🙂

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Es kon­nte also weiter gehen.

Doch auch im nächt­sen Schritt mussten wir improvisieren.

Eigentlich soll der näch­ste Schritt darin beste­hen, dass der Klick hin­aus­gezögert wird, damit der Hund die Tür deut­licher und fes­ter berührt.

Nicht mit Queen.

Sie stub­ste mit der Nase an die Tür und der Kopf wan­derte blitzschnell erwartungsvoll in meine Rich­tung — unab­hängig davon, wie schnell der Klick folgte.

Also öffnete ich die Tür bis zu Hälfte und klickte nur noch dann, wenn Queen so fest mit der Nase die Tür berührte, sodass sich diese deut­lich bewegte.

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Auf diese Weise klappte es erstaunlich gut.

Im näch­sten Schritt belohnte ich Queen nur noch dann, wenn sie die Tür kom­plett zugeschoben hatte. Ich öffnete die Tür immer unter­schiedlich weit. Manch­mal nur einen kleinen Spalt, dann wieder bis zu Hälfte oder noch weiter. Ich wollte sie nicht über­fordern und durch ein­fache Übun­gen die Moti­va­tion erhalten.

Nach zwei Tagen kon­nte ich den Zettel entfernen.

Zur Zeit üben wir mit weit­eren Türen. Hunde ler­nen kon­textspez­i­fisch, das bedeutet, dass Queen nicht automa­tisch alle Türen schließen kann. Um die Übung zu gen­er­al­isieren, üben wir am Woch­enende mit den Türen in unserer Wohnung.

Obwohl wir unseren per­sön­lichen Weg gehen und ein wenig impro­visieren musste, sind wir am Ziel angekom­men 🙂 Manch­mal muss man Trick — Anleitun­gen abwan­deln und auf die Fähigkeiten des eige­nen Hun­des anpassen. Aber so, wie viele Wege nach Rom führen, kommt man auch mit ver­schiede­nen Anleitun­gen ans Ziel 🙂

Habt ihr Lust eurem Hund eben­falls den Trick “Tür schließen” beizubrin­gen? Dann berichtet doch von euren Erfol­gen. Oder beherrscht euer Vier­beiner diesen Trick bere­its? Wie habt ihr es eurer Fell­nase beigebracht?

das Osnabrücker Bergland — wir waren wandern

Eigentlich hatte ich mich schon damit abge­fun­den, dass ich Queen auf­grund des Wet­ters in dieser Woche viel in der Woh­nung beschäfti­gen muss. Es reg­net den meis­ten Teil des Tages und es stürmt so sehr, dass die Karnevals — Umzüge abge­sagt wurden.

Am Mon­tag Mit­tag kam plöt­zlich die Sonne raus und wir ergrif­fen direkt die Chance und fuhren in ein Waldstück.

Dort sind wir einen kleinen Berg hochge­wan­dert und hat­ten eine tolle Aus­sicht über das Osnabrü­cler Berg­land. Wir kon­nten bis zum Wiehenge­birge gucken, welches gut 20 km ent­fernt liegt.

Daher möchte ich euch die Bilder gar nicht länger vorenthalten.

Das Instagram — Experiment

Ist euch in der let­zten Woche etwas aufgefallen?

Genau. Wir waren ungewöhn­lich aktiv bei Instagram.

Heute lüfte ich das Geheim­nis, denn die vie­len Fotos waren kein Zufall.

Queens Leben im Inter­net begann bei Insta­gram. Dietut­nichts gab es noch nicht. Dort posteten wir unsere ersten Bilder: Schnapp­schüsse aus dem All­tag — aufgenom­men mit dem IPhone. Zum Teil schrieb ich lange Texte unter die Bilder. Ich zeigte kleine Tricks und erk­lärte wie ich sie Queen beige­bracht habe. Ich erzählte von unserem All­tag und stellte unsere lieb­sten Pro­dukte vor. Wenn ich mir heute diese Texte und Bilder anse­hen würde, dann würde ich wohl an das Werk einer 16 — jähri­gen denken 😀

Dietut­nichts ent­stand und passend zu einem Neuan­fang gle­ichzeitig die Face­book — und Insta­gram — Seite.

Die Blog­ger unter euch wis­sen, wovon ich spreche:

Bloggen ist unfass­bar zeitaufwendig. Selbst bei einem kurzen Beitrag über Allt­gssi­t­u­a­tio­nen vergeht vom ersten Buch­staben, über das Hochladen der Bilder bis hin zum Posten in ver­schiede­nen Grup­pen min­destens eine Stunde. Hinzu kommt die Zeit, die man zum fotografieren benötigt. Wis­senschaftliche und infor­ma­tive Artikel beanspruchen schnell zwei bis vier Stunden.

Ich habe Insta­gram bisher kaum Bedeu­tung zugemessen. Vielle­icht zwei bis vier Mal poste ich dort in der Regel ein Bild. Dabei benutzte ich nor­maler­weise sogar immer die gle­ichen Hashtags.

Zu Beginn des Experiments sah meine Situation dort so aus:

 Ich hatte 390 Fol­lower bei genau 390 Beiträ­gen. Diese Zahlen kann man sich also schon mal gut merken. Durch­schnit­tlich bekam ich pro Bilder zwis­chen 30 und 60 Likes. Gele­gentlich schrieben Blog­gerkol­le­gen einen Kom­men­tar unter die Bilder, manch­mal kamen Kom­mentare wie “great pic” oder “tolles Foto” von Unbekan­nten. Bei ca. 3 bis 4 Bildern pro Woche erhielt ich ca. 2 bis 3 neue Follower.

Was steckt nun hinter meinem Experiment?

Ich gebe nicht viel auf Zahlen. Wieviele Fol­lower ich bei Instagam habe oder wieviele Likes bei Face­book ist mir zwar bekannt, aber ich würde generell nicht danach streben, mehr Likes zu bekom­men. Die Zahlen habe ich unge­fähr im Kopf und ich freue mich auch über neue Leute auf meinen Seiten, aber ich ver­folge keine Strate­gien. Was ich genau beobachte, sind die Leserzahlen auf meinem Blog. Das liegt aber ein­fach daran, dass ich rel­a­tiv viele The­men abdecke und ich ein­fach gerne ein Feed­back habe, welche Artikel die Leser beson­ders inter­essieren und welche vielle­icht nur von 70 bis 100 Leuten ange­se­hen werden.

Den­noch habe ich mir schon lange die Frage gestellt, wie schnell man bei Insta­gram neue Fol­lower bekom­men würde, wenn man täglich posten würde. Vom Bauchge­fühl her würde ich meinen, dass diejeni­gen Bilder, auf denen ich auch zu sehen bin, mehr Likes bekommt. Nicht, weil ich beson­ders toll bin :D, son­dern weil ich glaube, dass es inter­es­sant ist, wer hin­ter dem Pro­fil steckt. Außer­dem würde ich schätzen, dass ich meine Hash­tags bre­iter fäch­ern müsste. Ich glaube auch, dass kleine per­sön­liche Texte pos­i­tiv sind. Ich kann da nur von mir auf andere schließen. Ich mag Bilder, auf denen auch mal das Frauchen oder Her­rchen zu sehen ist. Wenn ich anhand der weni­gen Sätze das Gefühl habe, ich bin ger­ade mit­ten im Geschehen und kann an dem All­tag desjeni­gen ein Stück weit teil­nehmen, dann mag ich die Profile.

Also entschloss ich mich, ein Experiment zu starten.

Zehn Tage lang habe ich täglich fünf Bilder auf Instagram gepostet.

Jeder Tag stand unter einem anderen Motto.

 

Ich habe jeden einzel­nen Tag des Exper­i­ments für euch doku­men­tiert. Ihr findet dort die von mir benutzten Hash­tags, sowie die hochge­lade­nen Bilder, die Anzahl der Likes sowie Kom­mentare und die von mir unter das Bild geschriebe­nen Texte. Außer­dem könnt ihr die Anzahl meiner Fol­lower verfolgen.

 

Tag 1 (Sonntag):

Bilder eines Waldspaziergangs (aufgenommen mit einer Spiegelreflexkamera)

Am ersten Tag postete ich fol­gende Bilder. Unter den Bildern findet ihr meinen dazu geposteten Text.

Ich benutzte für alle Fotos die Hash­tags, die ich bis jetzt immer benutzt habe:

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

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Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 3 (neuer Stand: 393)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Dass das erste Bild die meis­ten Likes bekom­men würde, hätte ich nicht erwartet. Vielle­icht liegt es auch daran, dass es das erste Bild gewe­sen ist und bere­its mor­gens um 9 Uhr gepostet wurde. Anson­sten liegen die Anzahl der Likes (für meine Ver­hält­nisse) im oberen Bere­ich. Mit der Anzahl der neuen Fol­lower habe ich — dafür dass es sich um einen Son­ntag han­delt — gerechnet.

Bis jetzt also alles wie immer 🙂

Tag 2 (Montag):

Bilder, auf denen ich ebenfalls zu sehen bin (aufgenommen mit der Spiegelreflexkamera oder dem IPhone)

Am zweiten Tag postete ich Bilder, auf denen ich auch zu sehen bin; oder das Herrchen 🙂

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

Allerd­ings ergänzte ich heute den #Bürohund.

 

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Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 5 (neuer Stand: 398)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Wie bere­its oben erwähnt hab ich den #Büro­hund hinzuge­fügt. Bin­nen weniger Stun­den folgt mir nun “Bun­desver­band Büro­hund e.V.” 🙂 Bilder, auf denen ich auch zu sehen bin, scheinen nicht allzu beliebt zu sein 🙂

Anson­sten beka­men die Bilder weniger Likes als am Tag zuvor. Vielle­icht sind Son­ntags mehr Leute im Internet?

Tag 3 (Dienstag): Bildbeschreibungen mit Hashtags im Text (alle Bilder wurden mit dem IPhone aufgenommen)

Am drit­ten Tag habe ich in den Tex­ten unter den Bildern möglichst viele ## eingebaut.

Zudem benutzte ich für alle Fotos die Hash­tags, die ich bis jetzt immer benutzt habe:

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #büro­hund #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

 Bild 1: Gefällt 59 Mal / 3 Kommentare

 Bild 2: Gefällt 42 Mal / 3 Kommentare

 Bild 3: Gefällt 64 Mal / 9 Kommentare

 Bild 4: Gefällt 58 Mal / 1 Kommentar

 Bild 5: Gefällt 58 Mal / 3 Kommentare

Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 2 (neuer Stand: 400)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Die Anzahl der Likes waren im oberen Bere­ich. Allerd­ings kam ich mir schon ein wen­nig blöd vor, die ganzen ## im Text einzubauen war doch etwas selt­sam. Schließlich bin ich ja keine 15 mehr 😀

 

Tag 4 (Mittwoch): Bild von der letzten Urbex — Tour (sowohl mit der Spiegelreflexkamera als auch mit dem IPhone aufgenommen)

Am vier­tel Tag habe ich die Bilder vom Güter­bahn­hof gepostet.

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

Passend zum Thema benutzte ich folgende ##:

#urbex # urb­ex­peo­ple #urbex­dog #urbanex­plo­ration #urbexphotography

 Bild 1: Gefällt 58 Mal / 2 Kommentare

 Bild 2: Gefällt 48 Mal / 2 Kommentare

 Bild 3: Gefällt 55 Mal / 4 Kommentare

 Bild 4: Gefällt 45 Mal / 3 Kommentare

 Bild 5: Gefällt 48 Mal / 2 Kommentare

Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 1 (neuer Stand: 401)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Trotz der neuen ## hat sich nicht viel verändert.

Tag 5 (Donnerstag): neue ## rund um das Thema “Hund” (sowohl mit der Spiegelreflexkamera als auch mit dem IPhone aufgenommen)

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

Zu den üblichen ## habe ich einige neue rund um das Thema “Hund” ergänzt:

#deutsch­er­schäfer­hund #dsh #hun­de­men­sch #liebeshund #see­len­hund # bester­fre­und #hun­de­foto #hun­deliebe #instapet #dog­sofin­sta #dog­sofin­sta­world #dog­pic #gsd­ofi #schäfi #gsdlove #dogofthe­day #love­dogs #doglover #trick­dog #trickdogging

Aus­gerechet an dem Tag, an dem ich die größte Verän­derung erwartet habe, streikte bei Insta­gram. Ich kon­nte unter die ersten Bilder keinen Text ver­fassen. Der ist irgend­wie immer wieder ver­schwun­den. Bei den ## gab es eben­falls Prob­leme, denn nur manche wur­den gepostet, der Rest ver­schwand nach­dem ein rotes Aus­rufeze­ichen auf­tauchte 🙁 Das war natür­lich mehr als blöd, daber den­noch sind hier die Zahlen zu den Bildern.

 Bild 1: Gefällt 39 Mal / 1 Kommentar

 Bild 2: Gefällt 35 Mal / 3 Kommentare

 Bild 3: Gefällt 45 Mal / 1 Kommentar

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Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 4 (neuer Stand: 405)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Da ich die ## teil­weise erst abends hinzufü­gen konnnte, wurde das Ergeb­nis wohl etwas ver­fälscht. Ich werde daher an Tag 6 des Exper­i­ments genauso vorge­hen wie an Tag 5 um ein aus­sagekräftiges Ergeb­nis zu bekommen.

Tag 6 (Freitag): neue ## rund um das Thema “Hund” (mit der Spiegelreflexkamera aufgenommen)

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

Zu den üblichen ## habe ich einige neue rund um das Thema “Hund” ergänzt:

#deutsch­er­schäfer­hund #dsh #hun­de­men­sch #liebeshund #see­len­hund # bester­fre­und #hun­de­foto #hun­deliebe #instapet #dog­sofin­sta #dog­sofin­sta­world #dog­pic #gsd­ofi #schäfi #gsdlove #dogofthe­day #love­dogs #doglover #trick­dog #trickdogging

 Bild 1: Gefällt 57 Mal / 1 Kommentar

 Bild 2: Gefällt 51 Mal / 1 Kommentar

 Bild 3: Gefällt 52 Mal / 0 Kommentare

 Bild 4: Gefällt 46 Mal / 2 Kommentare

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Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 6 (neuer Stand: 411)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Mehr ## zum Thema Hund zu ver­wen­den, hat dazu geführt, dass ich mehr Likes und über­durch­schnit­tlich viele neue Fol­lower bekom­men habe.

Tag 7 (Samstag): Bilder aus dem Alltag (mit dem IPhone aufgenommen)

Am siebten Tag habe ich Bilder gepostet, die an diesem Tag ent­standen sind. Sie zeigen Sit­u­a­tio­nen aus unserem Alltag.

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

#deutsch­er­schäfer­hund #dsh #hun­de­men­sch #liebeshund #see­len­hund # bester­fre­und #hun­de­foto #hun­deliebe #instapet #dog­sofin­sta #dog­sofin­sta­world #dog­pic #gsd­ofi #schäfi #gsdlove #dogofthe­day #love­dogs #doglover #trick­dog #trickdogging

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Neue Fol­lower: 3 (neuer Stand: 414)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Eigentlich ist es genauso gekom­men, wie ich es ver­mutet habe. Auch ich mag Bilder aus dem All­tag. Fotos, die einem das Gefühl ver­mit­teln, dabei sein zu kön­nen. Wenn ein Pro­fil nur aus gestell­ten pro­fes­sionellen Fotos besteht, dann wird mir schnell lang­weilig. Pro­file, die auch Bilder aus dem All­tag zeigen, wirken auf mich sehr sym­pa­tisch und ich scheine mit meiner Mei­n­ung nicht allein zu sein.

Außer­dem fällt mir auf, dass die belieb­stens Bilder immer Queen mit einem Ball und einer her­aushän­gen­den Zunge zeigen 😀

Tag 8 (Sonntag): Kuschelfotos (mit dem IPhone aufgenommen)

Am achten Tag habe ich Bilder gepostet, die passend zu einem Son­ntag gemütliche Sit­u­a­tio­nen zeigten.

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

#deutsch­er­schäfer­hund #dsh #hun­de­men­sch #liebeshund #see­len­hund # bester­fre­und #hun­de­foto #hun­deliebe #instapet #dog­sofin­sta #dog­sofin­sta­world #dog­pic #gsd­ofi #schäfi #gsdlove #dogofthe­day #love­dogs #doglover #trick­dog #trickdogging

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Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 3 (neuer Stand: 417)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Gemütliche Bilder zu einem gemütlichen Son­ntag sind zu langweilig 🙂

Tag 9 (Montag): Urlaubsfotos (mit der Spiegelreflexkamera aufgenommen)

Am neun­ten Tag habe ich auss­chließlich Urlaub­s­bilder von unserer Zeit an der Ost­see gepostet. Das Wet­ter war ein­fach nur furcht­bar. Es stürmte und reg­nete, daher soll­ten die Strand­bilder für ein wenig Urlaub­sstim­mung sorgen 🙂

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

#deutsch­er­schäfer­hund #dsh #hun­de­men­sch #liebeshund #see­len­hund # bester­fre­und #hun­de­foto #hun­deliebe #instapet #dog­sofin­sta #dog­sofin­sta­world #dog­pic #gsd­ofi #schäfi #gsdlove #dogofthe­day #love­dogs #doglover #trick­dog #trickdogging

hinzuge­fügt habe ich #strand #ost­see #urlaub #urlaubmithund #hundestrand

 

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Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 1 (neuer Stand: 418)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Das erste Bild bekam am meis­ten Likes. Das deckt sich auch mit meine Ver­mu­tung, denn es ist eines meiner absoluten Lieblings­bilder von Queen 🙂

Tag 10 (Dienstag): Fotos mit Hundespielzeug (mit dem IPhone aufgenommen)

Am zehn­ten und let­zten Tag habe ich Bilder gepostet, auf denen es um Hun­de­spielzeug ging. Soweit es möglich war, habe ich die Fir­men ver­linkt oder entsprechende ## hinzugefügt.

#gsd #ger­man­shep­erd­dog #hund #hunde #hun­de­blog #hun­deliebe #hun­de­men­sch #mein­hundist­derbeste #best­dog #best­woof #schäfer­hund #blog­ger­hund #best­doginthe­world #puppy #insta­dogs #ilove­my­dog #ich­liebe­meinen­hund #dog #dogs #dog­blog #queen #queenthegsd

#deutsch­er­schäfer­hund #dsh #hun­de­men­sch #liebeshund #see­len­hund # bester­fre­und #hun­de­foto #hun­deliebe #instapet #dog­sofin­sta #dog­sofin­sta­world #dog­pic #gsd­ofi #schäfi #gsdlove #dogofthe­day #love­dogs #doglover #trick­dog #trickdogging

 

Bild 1: Gefällt 44 Mal / 1 Kommentar

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Meine eige­nen Antworten habe ich in den Kom­mentaren nicht mitgerrechnet.

Neue Fol­lower: 8 (neuer Stand: 426)

Stand: Fol­ge­tag 9 Uhr

Fazit:

Bilder, auf denen Hun­de­spielzeug abge­bildet ist, sind nur beliebt, wenn sie niedlich sind 🙂

Fazit nach dem Experiment:

Nun liegt das Exper­i­ment hin­ter mir. Fünf Fotos pro Tag zu posten ist ganz schön anstren­gend. Ich bin also froh, dass nun der nor­male Insta­gram — All­tag zurückkehrt.

Zunächst ließ sich fest­stellen, dass Bilder, die früh am Mor­gen gepostet wer­den, in der Regel mehr Leute erre­ichen. Son­ntage sind nicht zwangsläu­fig geeignet, um neue Fol­lower zu bekommen.

Bilder, auf denen ich eben­falls zu sehen bin, kamen wohl doch nicht so gut an wie ich dachte 😀

## im Text zu posten, fühlt sich selt­sam und fremd an, bringt aber defin­i­tiv neue Leute auf die Seite.

The­menüber­greifende Bilder (Urbex) brachten weder beson­ders viele Likes noch neue Follower.

Den größten Erfolg erzielte ich mit weit­eren ## rund um das Thema Hund. Ich erhielt über­durch­schnit­tliche viele neue Fol­lower und Likes.

Bilder aus dem All­tag sind beliebt. Mit dieser Ver­mu­tung lag ich richtig. Es müssen nicht immer Fotos einer Spiegel­re­flexkam­era sein, son­dern ein­fache IPhone — Bilder kom­men eben­falls an. Mir ist immer wieder aufge­fallen, dass Bilder, auf denen Queen einen Ball trägt und ihre Zunde her­aushängt, beson­ders beliebt sind 😀

Gemütliche Fotos an einem gemütlichen Son­ntag sind lang­weilig. Es bringt also nciht zwangsläu­fig etwas, an einem Son­ntag viele Fotos hochzuladen.

Urlaus­b­s­bilder kom­men super an. Meine Fotos von der Ost­see erhiel­ten viele Likes.

Fotos mit Hun­de­spielzeug sind nur dann beliebt, wenn der Hund auch zu sehen ist 😀

So das wäre meine gewon­nen Erken­nt­nisse aus dem Exper­i­ment. Ich bin nach 10 Tagen um 36 neue Fol­lower sowie einige Erfahrung reicher.

An dem Tag nach dem Exper­i­ment postete ich nur ein Bild:

mittag12

Dieses hier erhielt 111 Likes und ist damit das bisher beliebteste Bild. Also aus­gerech­net einen Tag nach dem Exper­i­ment brach ich meinen eige­nen Rekord 😀 Was das wohl bedeuten soll?

Und wie geht es nun weiter?

Es war inter­es­sant zu schauen, welche Bilder gemocht wer­den und wie man mit neuen ## den Kreis erweit­ern kann. Allerd­ings hab ich nun erst­mal wieder genug von Zahlen. Ich gehöre ein­fach nicht zu den Blog­gern, die sich darüber definieren. Das wird mir auf Dauer auch zu ansten­gend 🙂 Den­noch war es inter­es­sant und ich werde sicher weit­er­hin das ein oder andere Bild auf Insta­gram posten.

Was habt ihr für Erfahrun­gen mit Insta­gram gemacht? Habt ihr schon ähn­liche Exper­i­mente gemacht?

Durch Zufall entdeckt: Queen hat einen Zwillingsbruder!

Es geschah an einem Son­ntag nachmittag.

Ich saß auf dem Sofa und sichtete Fotos von unserer Mittagsrunde.

Plöt­zlich fiel es mir wie Schup­pen von den Augen.

Die Ähn­lichkeit war nicht mehr zu übersehen.

Nicht nur die lange Nase und die ver­tikalen Streifen darauf, auch die seitliche Hal­tungs des Kopfes schien ähnlich.

Wie aus dem Gesicht geschnitten.

Beide haben die gle­iche braune und zum Teil rötliche Färbung.

Die bei­den haben so viel gemein­sam. Sie has­sen Katzen und wür­den sie am lieb­sten Fressen. Beide meinen es in der Regel nur gut, wer­den aber von ihrer Toll­patschigkeit eingeholt.

Durch Zufall haben wir ihn endlich ent­deckt: Queens Zwilling!

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