Monat: November 2016

Ein Blick hinter die Kulissen von Glückshund

Vor Kurzem habe ich auf dem großar­ti­gen Hun­de­blog Moe&Me von meinen Erfahrun­gen mit Koop­er­a­tio­nen berichtet. Den Beitrag findet ihr hier.

Heute möchte ich die Gele­gen­heit nutzen und an diesen Beitrag anknüpfen, denn heute blicken wir gemein­sam hin­ter die Kulis­sen von Glückshund.

Keine Sorge. Das wird keine Wer­bung in eigener Sache 😉

Dieser Artikel ist ein kleiner Ein­blick darin, was in einem so kleinen Shop alles drin steckt.

Glück­shund steht für handge­fer­tigte Pro­dukte rund um den Hund. Ange­fan­gen bei Fut­ter­beuteln, Hal­stüch­ern, Spielzeug, Kuscheldecken sowie Ruck­säcke fürs Frauchen und einiges mehr.

Ich liebe es Stoffe aus­suchen zu gehen, neue Pro­dukte zu entwick­eln, Fut­ter­beu­tel zu nähen und alles was mit diesem Shop zu tun hat. Ich freue mich über jedes Paket, welches ich packen kann und liebe es mir neue Kleinigkeiten ein­fallen zu lassen, die ich mit ins Päckchen legen kann.

Seit Jan­uar diesen Jahres gibt es den Shop Glück­shund. Ange­fan­gen hat alles sehr über­schaubar. Mit vielle­icht 50 Stof­fen und max­i­mal 20 Bestel­lun­gen pro Monat, hatte ich Zeit jeden Wun­sch zu erfüllen.

Doch seit eini­gen Wochen gibt es etwas im Shop, was alles verän­dert hat

eDgar

eDgar hat die Glück­shund — Welt auf den Kopf gestellt. Schon nach weni­gen Wochen zog er in die ersten Läden ein und steht nun nicht nur in Stuttgart und Ham­burg, son­dern ist bis nach Norder­ney gezogen.

Mit eDgar hat sich alles verändert.

Wo ich vorher Bestel­lun­gen in zwei Tagen bei der Post hatte, muss ich heute 5 bis 7 Werk­tage ein­pla­nen. Immer öfter muss ich Kun­den mit Wun­sch­pro­duk­ten vertrösten. Jede Bestel­lung bekommt ihren eige­nen kleinen Zettel bei mir an der Wand, weil ich sonst den Überblick ver­lieren würde.

Dabei will ich ehrlich sein: Dass die Idee “eDgar” sehr cool wer­den würde, ahnte ich schon bei der Pla­nung mit eDgars Frauchen Susanne auf der House of Dogs in Berlin. Doch dass eDgar so beliebt wer­den würde, habe ich nicht geahnt, doch es freut mich riesig.

Der Shop nimmt einen Großteil meiner Zeit ein und das ist wirk­lich toll. Ich kann mich meinem Hobby Geld ver­di­enen. Wer kann das schon?

Doch so ein­fach und leicht wie das nun alles klingt, ist es nicht.

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Handarbeit ist viel mehr als nur das Nähen an der Maschine.

Ange­fan­gen bei der Stoffauswahl…

Ich ver­meide es grund­sät­zlich, Stoffe im Inter­net zu bestellen. In einem Stof­fladen kann ich die Stoffe anfassen und die Qual­ität direkt übereprüfen. Damit ist natür­lich ein zeitlicher Mehraufwand ver­bun­den, den ich aber gerne in Kauf nehme. Schnell ist man jedoch von den örtlichen Stof­flä­den gelang­weilt und beginnt auch mal den ein oder anderen län­geren Weg auf sich zu nehmen. Hol­ländis­cher Stoff­markt? Ich bin dabei. Neueröff­nung eines Groß­mark­tes? Auf geht’s.

Mit­tler­weile haben sich rund 200 ver­schiedene Stoffe ange­sam­melt. Baum­wolle, Jer­sey, Fleece, Plüsch, abwaschbare Baum­wolle und Kunstleder.

Der Weg vom Stoff bis zum Produkt ist lang.

Wenn ich mich an die ersten Ver­suche erin­nere, einen Fut­ter­beu­tel zu nähen, so muss ich echt schmun­zeln. Vier ver­schiedene Anleitun­gen habe ich getestet, anschließend aus allen das Beste gewählt und eine eige­nen Anleitung entwick­elt. Unterm Strich habe ich mehrere Woche getüftelt.

Mir war es von Anfang an wichtig, dass man sich die Pro­dukte auch selbst zusam­men­stellen kann. Wo sonst kann man schon einen Fut­ter­beu­tel nach eige­nen Wün­schen nähen lassen, der zudem auch noch funk­tional und prak­tisch ist?

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Die Indi­vid­u­al­ität hat Glück­shund von Anfang an ausgemacht.

Und genau hier liegt momen­tan mein Problem.

Mit­tler­weile fehlt mir oft die Zeit und die Möglichkeiten die Indi­vid­u­al­ität immer zu 100% gewähren zu können.

Gern würde ich eine Galerie erstellen mit allen Stof­fen zur Auswahl. Doch täglich wird mit den Stof­fen gear­beitet. Manche Stücke reichen nicht mehr für einen Ruck­sack, aber noch für einen Fut­ter­beu­tel oder ein Hal­stuch. Jeder Stoff müsste stets ver­messen wer­den. Das würde so viel Zeit fressen, dass wesentlich weniger neue Pro­dukte entste­hen könnten.

Nor­maler­weise klappt es den­noch ziem­lich gut. Kom­men Kun­den auf mich zu, haben sie oft schon einen Stoff im Shop gese­hen, der ihnen gut gefiel. Oder sie haben genaue Vorstel­lung von der Farbe oder dem Muster.

Schwierig wird nur, wenn Kun­den so gar keine Vorstel­lung haben. Dann erk­läre ich gerne, dass ich nicht die zeitliche Kapaz­ität habe, eine stets aktuelle Galerie zu führen. Mith­ilfe grober Angaben wie Farb– oder Muster­wün­sche suche ich passende Stoffe aus, ver­schicke Fotos meiner Vorschläge und bisher war auch immer etwas dabei.

Richtig kom­pliziert wird es nur, wenn die Antwort auf meine Frage nach den Vor­liegen lautet: Keine Ahnung. Was hast du denn? 😀

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Wer glaubt, dass bei Glück­shund immer alles rei­bungs­los ver­läuft der irrt sich 😀 Ich tüf­tel nun schon seit Monaten an einem Fut­ter­dummy. Lei­der habe ich bisher keine Lösung gefun­den auf den in meinen Augen völ­lig unprak­tis­chen Reißver­schluss verzichten zu kön­nen. So viele Pro­dukte wie im Shop sind, so viele Pro­dukte haben es nach mehreren gescheit­erten Ver­suchen auch nicht in den Shop geschafft. Es gab auch schon Momente, in denen dachte ich, ich hätte eine super Idee für eine Leinen und Hals­band­kollek­tion. Lei­der hat sich das Mate­r­ial dann in meinen eige­nen Testspaziergän­gen als doch nicht so vielver­sprechend herausgestellt.

Ich ver­suche immer neue Ideen zu entwick­eln. Still­stand ist glaube ich das schlimm­ste was einem Shop wie meinem passieren kann. Befinden sich Pro­dukte zu lange im Shop und ste­hen kurz davor als “Laden­hüter” beze­ich­net wer­den zu kön­nen, so wan­dern sie ins Out­let. Auf der Face­book­seite befindet sich ein Out­le­tord­ner mit allen Pro­duk­ten, die schon zu lange unbeachtet im Shop gewe­sen sind.

Das hat den Vorteil, dass ich die Möglichkeit habe, immer wieder neue Pro­dukte zu nähen. Teil­weise hat es den Nachteil, dass einige Kun­den dauer­haft gün­stige Preise erwarten und nicht ver­ste­hen kön­nen, warum der nach ihren Wün­schen ange­fer­tigte Ruck­säck so viel mehr kosten soll, als der Ruck­sack aus dem Out­let, der vielle­icht schon vier Monate im Shop zur Wahl stand.

All­ge­mein ist es ein schmaler Grad, ob man nun Schnäp­pchen anbi­etet oder nicht. Für den Moment mag das “funk­tion­ieren”, aber auf Dauer gese­hen ruft man bei eini­gen eine Art Erwartung­shal­tung her­vor. Das merkt man daran, dass zum Beispiel Anfra­gen kom­men wie “Wann wer­den wieder die Ruck­säcke reduziert und kannst du einen bes­timmten bis dahin zurücklegen?”

Das ist total ver­ständlich aus der Sicht des Kun­den. Aus meiner Sicht ist das jedoch abso­lut nicht die Rich­tung, in die sich der Shop entwick­eln sollte und zudem schade wenn man bedenkt, wieviel Arbeit und Zeit in Han­dar­beit steckt.

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Meine Stick­mas­chine

All­ge­mein gibt es doch immer mehr Kun­den, die mit mir schreiben als wären sie auf einem Basar.

Ich habe mal bei DHL geguckt. Du müsstest das Paket doch für 4,00 EUR ver­schicken kön­nen. Warum soll ich dann 4,95 EUR für den Ver­sand zahlen?”

Ich nehme mir immer gern die Zeit und erk­läre, dass das Versenden von Waren mehr als nur die Ver­sand­kosten sind. Der Kar­ton und die Ver­pack­ung kosten eben­falls Geld. Viele Pakete müssen für 6,99 EUR ver­schickt wer­den und trotz­dem berechne ich nur 4,95 EUR. Ich zahle also sowohl beim Ver­sand als auch bei der Ver­pack­ung oft drauf.

Fer­tige Pro­dukte wer­den fotografiert und mit einer per­sön­lichen Beschrei­bung im Shop hochge­laden. Zudem wer­den die Bilder der neuen Artikel auf Face­book und Insta­gram gepostet.

Bestellte Pro­dukte wan­dern nicht mehr ein­fach so in den Kar­ton. Sie wer­den liebevoll in Papier oder Folie gewick­elt. Ein kleiner Aufk­le­ber mit meinen Daten wird aufgek­lebt. Zudem wan­dert eine kleine Über­raschung mit in das Paket. Manch­mal packe ich Leck­ereien für die Vier­beiner ein. Oder ich lege zum Beispiel das passende Spieli zu der Kuscheldecke dazu. Ich freue mich immer selbst, wenn ich kleine Über­raschun­gen mit einpacke.

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Die Rech­nung muss geschrieben wer­den und auch die Buch­führung kostet Zeit. Mit­tler­weile arbeite ich nur noch mit Vorkasse. Wer denkt, es ist risiko­r­e­ich im Inter­net etwas zu bestellen, der hat noch nichts im Inter­net verkauft. Noch heute renne ich hin­ter hohen Rech­nun­gen hin­ter­her. Die Kun­den ignori­eren jeden Ver­such Kon­takt aufzunehmen. Ich habe stets ver­mieden, direkt Mah­nun­gen zu schreiben. Man hatte meist Kon­takt via Mail oder Face­book, sodass ich die Leute immer erst auf diese Weise angeschrieben hab. Jedem von uns ist schon ein­mal eine Rech­nung “durch die Lat­ten” gegan­gen. Völ­lig ver­ständlich. Kann jedem passieren. Schade ist nur, wenn meine Nachrichten ignori­ert wer­den. Dann muss ich Mah­nun­gen schicken. Es gibt nicht wenig Kun­den, die selbst die dritte Mah­nung ignori­ert haben. Manch­mal hört man nie wieder etwas von den Leuten. Manch­mal kom­men nach mehreren Mah­nun­gen Ausre­den wie “Das Paket ist nie angekom­men.” (lässt sich anhand von Sendungsver­fol­gungsnum­mern prüfen) oder Sätze wie “Die Decke war mir doch zu klein, aber ich hab halt vergessen, rechtzeitig umzu­tauschen. Ich über­weise dann näch­sten Monat.” (Geld ist bis heute nicht angekommen)

Diese Erfahrun­gen haben mich lei­der gezwun­gen nur noch mit Vorkasse zu arbeiten. Ich bin äußerst dankbar, dass alle Kun­den das ver­ste­hen und es keine Prob­leme bei der Umstel­lung gab.

Mit dem Weg zur Post ist meine Arbeit dann erledigt.

Es steckt also eine ganze Menge Aufwand, Zeit, Geld und Liebe in jedem einzel­nen Produkt.

Ich hoffe, ich kon­nte mit diesem Beitrag einen kleinen Ein­blick darin gewähren, was hin­ter so einen kleinen Shop alles hin­ter steckt.

Ein ganz normaler Sonntagsausflug

Son­ntage sehen bei uns oft gle­ich aus.

Wir holen Brötchen und früh­stücken lange und viel. Vor allem viel 🙂

Anschließend drehen wir unsere Son­ntagsrunde. Wir fahren immer woan­ders hin. Zum See, in den Wald oder durch die Felder. Haupt­sache irgendwo hin, wo kaum jemand unter­wegs ist und wir in Ruhe eine riesen Runde drehen können.

Danach gibt es für alle etwas zu knab­bern und dann ab aufs Sofa. Ich liebe es 😀

So war es auch gestern.

Wir sind zum Flug­platz gefahren und eine riesige Runde gelaufen. Schön war es, weil es nicht mehr ganz so kalt gewe­sen ist und die Sonne schien.

Die per­fekte Gele­gen­heit, um die Kam­era mitzunehmen…

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Püppi — wie ein Duracelhase unser Leben verändert hat

Püppi lebt nun schon über einem hal­ben Jahr bei uns und ich kann schon ein­mal so viel ver­raten: es hat sich so viel mehr verän­dert, als ich es mir vorgestellt habe.

Vor ihrem Einzug machte ich mir über genau drei Fra­gen Gedanken:

  1. Werde ich Queen mit einem Zwei­thund einen Gefallen tun?
  2. Wer­den die bei­den sich verstehen?
  3. Kann man zwei Hunde gle­ich viel lieben?neu

 

Schon am ersten Tag waren zumin­d­est die ersten bei­den Fra­gen vom Tisch.

Doch wie ist das eigentlich mit der Liebe zu unseren Hunden?

Vor Püp­pis Einzug stand fest: Queen ist und bleibt die Num­mer 1. Keine Frage. Keine Diskussion.

Queen und ich waren unz­ertrennlich. War ich nicht Zuhause, so hat sie ohne mich noch nicht mal das Haus ver­lassen, ist bei meinen Eltern noch nicht mal in den Garten gegan­gen. Und selbst, wenn ich den gesamten Tag weg gewe­sen bin, lag Queen in ihrem Kör­bchen und hat gewartet.

Ich habe meinen gesamten Fokus auf sie gelegt. Was? Es gibt auch andere Men­schen? Wie? Soziale Kon­takte muss man pflegen?

Haupt­sache Queen geht es gut. Das ist alles, was wichtig ist.

Als ich von ihrer ED erfuhr, war das wie ein Schlag ins Gesicht. Nein. Es war, als hätte jemand hin­ter mir ste­hen und mir ohne Vor­war­nung die Beine nach hin­ten wegschla­gen. Als wäre ich mit dem Kopf auf die Steine aufschlagen.

Doch ich muss zugeben, dass ich  mich davon erholen kon­nte. Es ging ihr ja gut. Man merkte es ihr nicht an.

Dann kam eine Zeit, in der sie kurz nacheinan­der zwei Entzün­dun­gen in den Ell­bo­gen hatte. Sie humpelte, wollte nicht mehr raus, war lust­los und wirkte deprimiert.

Wenn ich nun vom heuti­gen Tag aus auf die Zeit zurück­denke, so was erst diese Erfahrung der Aus­löser all meiner Sorgen.

Nein. Bitte nicht zu viel ren­nen und bloß nicht über diese Baum­stämme sprin­gen. Bloß keine Bewe­gung, nach der sie vielle­icht doch wieder humpeln kön­nte. Lieber angeleint lassen und bloß alles langsam machen. Bud­deln? Um Gottes willen, bloß nicht buddeln.

Ich habe Queen in Watte gepackt. Ahnend, dass ich ihr damit keinen Gefallen tun würde, doch die Angst, sie erneut humpeln zu sehen, war zu groß.

Dann kam Püppi…

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Püppi gle­icht einem fer­nges­teuerten Auto, einem Dura­cel — Hasen. Sie rennt und spielt und rennt und spielt. Schnell war mir klar, dass ich Queen nicht länger in Watte packen kann. Immer häu­figer ließ ich sie bud­deln, toben und über Wiesen ren­nen. Es machte mich glück­lich sie so zu sehen und immer öfter kon­nte ich die Sor­gen bei­seite schieben.

Dank Col­lag­ile geht es ihr momen­tan wirk­lich gut. Ich lass sie machen. Lass sie über Felder ren­nen, durch den Wald toben und mit Püppi spie­len. Ich komme nicht umher zuzugeben, dass ich manch­mal ein­fach da stehe und mit zusam­men geknif­f­ene­nen Augen lächel. Wenn die bei­den durchs nasse Laub ren­nen und nach dem Brem­sen erst ein­mal zwei Meter schlid­dern, dann muss ich ein­fach kurz die Augen zusam­menkneifen und hof­fen, dass nichts passiert ist.

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Queen ist immer noch Queen. Sie ist mein See­len­hund, meine bessere Hälfte. Das wird immer so bleiben. Doch seit Püppi da ist, habe ich das Gefühl, meine Aufmerk­samkeit sei nun auf zwei Hunde aufgeteilt. Wo ich früher all meine Energie in Sor­gen um Queen stecken kon­nte, so sind nun nur noch 50% übrig, die ich mit Sor­gen füllen kann. Das macht es uns allen leichter. Mir, weil ich nicht mehr rum­renne wie eine sor­gen­volle Über­mut­ter und Queen, weil es ihr gut tut, ein­fach Hund sein zu können.

Es geht ihr doch gut”.

Das ist der Satz, den ich als näch­stes schreiben wollte. Dabei fiel mir auf, dass es genau der Satz ist, den ich auch zu mir selbst sage, wenn die ein oder andere Sorge sich den Weg in meinen Kopf freigeräumt hat.

Püppi hat uns gut getan. Sie hat dafür gesorgt, dass wir wieder eine nor­male und gesunde Men­sch — Hund — Beziehung führen kön­nen. Queen ist nicht mein Baby, welches ich in Watte packen muss. Sie ist ein Schäfer­hund, dem es mehr als nur gut geht und sie hat es ver­di­ent, wie ein Hund behan­delt zu werden.

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Queen geht zum Mantrail­ing. Das habe ich schon so oft vorge­habt, mich aber nie getraut. Was, wenn es ihr nicht gut tut? Was, wenn sie anschließend Prob­leme mit den Gelenken hat? Die Angst, sie plöt­zlich humpeln zu sehen, hat mich und Queen der­art eingeschränkt, dass es nicht gut gewe­sen ist. Für keinen von uns.

Queen ist heute wesentlich glück­licher. Sie geht zum Trailen, macht täglich ihre Nase­nar­beit und kann durch den Wald und über Wiesen toben. Humpeln? Kein Spur. Es geht ihr gut.

Man bekommt immer den Hund den man braucht.”

Da ist echt etwas dran.

Und um auf die let­zte der drei Fra­gen einzugehen…

Die Unter­schiede der bei­den im Wesen und Charak­ter entziehen jedem Ver­gle­ich die Grund­lage. Queen liebe ich, weil sie mein Spiegel ist. Ich brauche sie nur anzuse­hen und ich weiß, was in ihr vorgeht. Sie ist immer an meiner Seite und ohneeinan­der sind wir nicht glück­lich. Ich liebe Püppi, weil sie so her­rlich frech und eigensin­nig ist, mir stets ein Lächeln auf die Lip­pen zaubert und einer der lustig­sten Hunde ist, die ich kenne.

Man liebt nie den einen Hund mehr als den anderen. Man liebt sie nur aus unter­schiedlichen Gründen.

Wir durften testen: Hunde beschäftigen mit Martin Rütter

Vor Kurzem erschien das neue Buch von Mar­tin Rüt­ter im KOSMOS — Ver­lag.

Das Buch trägt den Titel “Hunde beschäfti­gen mit Mar­tin Rüt­ter — Spiele für jedes Men­sch — Hund — Team”.

Ich habe mich sehr gefreut, dass wir das Buch testen und euch heute vorstellen dürfen.

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Das Buch hat ein Hard­cover, die typ­is­che “Mar­tin Rüt­ter Buch — Größe” und ist optisch ansprechend gestal­tet. Das Inhaltsverze­ich­nis ist sehr detail­liert, sodass man auch mal schnell etwas nach­schla­gen kann. Der Inhalt wird begleitet von vie­len hüb­schen Bildern, die die unteschiedlichen Beschäf­ti­gung­sop­tio­nen darstellen.

Bere­its nach den ersten Seiten war ich durch­weg begeistert.

Zu Beginn des Buches geht Mar­tin Rüt­ter darauf ein, wie wichtig art­gerechte Beschäf­ti­gung für unsere Vier­beiner ist und zeigt gle­ichzeitig die pos­tive Wirkung auf die Beziehung zwis­chen Men­sch und Hund.

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Anschließend geht er auf den zur Zeit herrschen­den Trend der “Vielbeschäf­ti­gung” ein und macht war­nend darauf aufmerk­sam, dass es auch zu viel sein kann. Was mir beson­ders gut gefiel, war die Darstel­lung der Bedürfnisse unserer Hunde. Oft liest man Floskeln wie “Zu viel Beschäf­ti­gung verur­sacht Stress” oder “Hunde brauchen auch ihre Ruhe.” Wis­sen wir alle, doch was genau ist eigentlich “zu viel” und “wieviel Ruhe” brauchen unsere Hunde wirk­lich? Obwohl all unsere Vier­beiner unter­schiedlich sind, so hat Mar­tin Rüt­ter es geschafft, direkt zu Beginn des Buches sehr deut­lich und konkret zu for­mulieren, wie ein Tagesablauf eines glück­lichen Hun­des aussieht. Die genaue Beschreibe­ung von einem art­gerechten Maß war super inter­es­sant und eine super Hilfe für die eigene Orientierung.

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Anschließend wer­den die ver­schiede­nen Beschäf­ti­gungsmöglichkeiten im Groben angeschnit­ten und bes­timmten Ver­an­lagerun­gen bes­timmter Rassen zuge­ord­net. Hier­bei wird auf die unter­schiedlichen Vor­lieber der ver­schiede­nen Rassen einge­gan­gen und ganz all­ge­mein for­muliert, welche Beschäf­ti­gung von der Ver­an­lagerung her am besten passen könnte.

Gut gefallen hat mir eben­falls, dass ganz Grund­sät­zlich ange­sprochen wurde, wie Hunde ler­nen und wie das Train­ing aufge­baut wer­den sollte.

Anschließend geht es ans Eingemachte 🙂

Die Spielideen sind in vier Kat­e­gorien eingeteilt: Beutespiele, Schnüf­fel­spiele, Bewe­gungsspiele und Denkspiele. Alle Spiele wer­den nacheinan­der vorgestellt und sind weiter in Unterkat­e­gorien eingeteilt. So besteht zum Beispiel das Thema Schnüf­fel­spiele aus Angst vor Giftködern, Fut­ter­suche, Suche nach Gegen­stän­den, Geruch iden­ti­fizieren, Geruch dif­feren­zieren und Spurensuche.

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 Allein das Kapi­tel über Beutespiele war der­art inter­es­sant und inspiri­erend, dass ich am lieb­sten direkt mit mehreren Dum­mys aufs Feld gefahren wäre. Auch das Thema Schnüf­fel­spiele war wesentlich umfan­gre­icher als ich dachte. Ins­ge­samt waren mehr als 20 Seiten lediglich mit Nase­nar­beit gefüllt. Kennt ihr zum Beispiel den Fut­ter­buch? Ich auch nicht. Auch ein erfahrener Nase­nar­beits­fan wie ich ent­deckte immer wieder neue Ideen, die ich alle aus­pro­bieren möchte.

Die einzel­nen Unterkat­e­gorien wie zum Beispiel Fit­ness mit Hund beste­hen in der Regel aus 8 bis 10 ver­schiede­nen Übungen.

Beson­ders gut gefallen hat mir das Thema “Train­ing mit mehreren Hun­den”, weil es mich zur zeit per­sön­lich bet­rifft und ein­fach nochmal etwas ganz anderes ist, als wenn man mit einem Hund arbeitet.

Super fand ich auch, dass unter allen Kat­e­gorien und Spie­len der Effekt aufge­führt wurde. So findet man unter “Fit­ness mit Hund” den kurzen Hin­weis “Ori­en­tierung stärken” oder unter der Kater­gorie “Spuren­suche” den Effekt “Selb­st­be­wusst­sein stärken”.

Ich habe bisher alle Bücher von Mar­tin Rüt­ter gele­sen und muss sagen, dass ich eigentlich all seine Bücher mag.

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Dieses Buch hier gefällt mir aus dem Grund beson­ders gut, weil es viel­seitig ist, für jeden etwas dabei ist und abwech­slungsre­iche Beschäf­ti­gungsmöglichkeiten vorstellt. Es ist nicht zu umfangsre­ich und nicht zu knapp. Die einzel­nen Kapi­tel enthal­ten alles Notwendige, aber nichts Überflüssiges.

Obwohl ich mich eher in der Beutespiel– und Schnüf­fel­spi­elecke sehe, habe ich doch einige Bewe­gungs– und Denkspiele gefun­den, die ich gerne aus­pro­bieren möchte.

Ich kann euch das Buch wirk­lich nur ans Herz legen. Eure Hunde wer­den sich freuen 🙂

Das Buch wurde uns kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt.

Na, auch Lust dich ein­mal durch das Buch zu spie­len? Dann könnt ihr es hier* bestellen.

*Bei dem Link han­delt es sich um einen soge­nan­nten Ama­zon Affil­i­ate Link. Wenn ihr auf diesen Link klickt und das Pro­dukt auf Ama­zon bestellt, erhalte ich eine kleine Pro­vi­sion. Für euch ist das völ­lig kosten­los. Ich habe dadurch die Möglichkeit Anschaf­fun­gen für diesen Blog zu täti­gen, um zum Beispiel Pro­dukte für euch testen zu können. 

Trend: Mit dem Hund aufs Schiff?

Meine treuen Leser wis­sen es: Püppi und Queen sind mehr als nur Haustiere für mich. Meine zwei Hunde begleiten mich stets durch den All­tag und auch im Urlaub sind sie mit von der Par­tie. Erst neulich gab es im ZDF eine Reportage über Kreuz­fahrten mit Hund – ein Thema, für das sich im Moment viele Hun­debe­sitzer inter­essieren (laut des Beitrages sind näm­lich bere­its einige Ter­mine für das näch­ste Jahr aus­ge­bucht!). Sicher­lich ist es nicht die nahe­liegend­ste Art mit Hun­den zu ver­reisen, den­noch mag es für den einen oder anderen eine Option sein – ins­beson­dere im Ver­gle­ich zu Flu­greisen. Längst nicht alle Reed­ereien und Schiffe sind hun­de­fre­undlich. Eine gelun­gene Über­sicht über hun­de­fre­undliche Kreuz­fahrtun­ternehmen habe ich bei Dream­lines gefunden:

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Wie ihr seht, ist 1AVista laut der Über­sicht am hun­de­fre­undlich­sten. Hier steht der Vier­beiner im Mit­telpunkt der gesamten Reise: Leck­erlis gibt es jed­erzeit an der Rezep­tion und eine Hun­dewiese auf dem Son­nen­deck steht zum Aus­to­ben bereit. Regelmäßige Stopps wer­den unter­nom­men, um den Hun­den genü­gend Aus­lauf und Abwech­slung zu bieten. Weit­ere Extras, wie der Hunde-Frühschoppen mit alko­hol­freiem Hun­de­bier, machen die Kreuz­fahrt für den tierischen Begleiter zum echten Erleb­nis – und auch Her­rchen und Frauchen kön­nen entspan­nen. Das Beste: Hunde dür­fen sogar mit in die Kabine!

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Auf der Queen Mary 2 dür­fen Hunde eben­falls an Bord gehen, allerd­ings nur auf den Transatlantik-Reisen. Auf dem Schiff gibt es einen extra Bere­ich für unsere Lieb­sten. Vier­beiner wer­den hier aus­re­ichend ver­wöhnt, denn sie bekom­men frisch geback­ene Hun­dekekse, Fut­ter der Spitzen­klasse, Fleecedecken, bequeme Kör­bchen, Spielzeug und vieles mehr. Geschultes Per­sonal geht regelmäßig Gassi mit den Hun­den und Hun­debe­sitzer dür­fen die Vier­beiner jed­erzeit besuchen.

Auch Hur­tigruten erlaubt es, Hunde mit an Bord zu brin­gen. Allerd­ings steht hier nur eine geringe Anzahl an Kabi­nen zur Ver­fü­gung, in denen der Hund mit einziehen darf. Wenn diese bere­its aus­ge­bucht sind, kann man den Hund auf dem Autodeck in einer Box unterzubrin­gen. Weit­er­hin ist zu beachten, dass der Hund die Kabine nicht mehr ver­lassen darf, sobald das Schiff auf See ist.

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Auch auf den Color Line Schif­fen sind Vier­beiner an Bord erlaubt. Eine Möglichkeit, den Hund mit in die Kabine oder in den Pas­sagier­bere­ich zu nehmen, gibt es allerd­ings nicht. Während der Fahrt müssen Hunde im Auto oder in einer speziellen Box auf dem Autodeck bleiben.
Fazit: Wer einen gemein­samen Kreuzfahrt-Urlaub mit seinem Vier­beiner genießen möchte, der erhält bei 1AVista das Rundum-sorglos-Paket.

Gut zu wissen

• Auf­grund geset­zlicher Vorschriften oder Zollbes­tim­mungen kann es sein, dass Tiere in bes­timmten Län­dern oder Anfahrtshäfen nicht von Bord gehen dür­fen – über­prüft am besten die jew­eili­gen Vorschriften vorab für die Reiseziele, die ihr während eurer Kreuz­fahrt anlauft.

• Führt stets alle notwendi­gen Doku­mente und Gesund­heits­bescheini­gun­gen (z.B. Impf­pass) eures Tieres mit. In der Regel benötigt euer Vier­beiner einen Mikrochip, eine Toll­wutimp­fung, einen EU-Tierausweis sowie eine aktuelle Zecken– und Bandwurmbehandlung.

• Meldet die Mit­nahme eures Hun­des rechtzeitig an — ide­al­er­weise direkt bei der Buchung um mögliche Unklarheiten zu klären.

Wir durften testen: Futter von Hopey’s

Ver­gan­gene Woche erre­ichte uns ein großes Test­paket von Hopey’s.

Wir erhiel­ten ver­schiedene Sorten Trock­en­fut­ter, mehrere Fut­ter­dosen sowie mehrere Tüten Knabbereien.

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Unser Test­paket auf einem Blick

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich hatte vorher noch nichts von Hopey’s gehört und so schnüf­felte ich mich erst ein­mal neugierig durch die Internetseite.

Hopey’s stellt Hun­de­nahrung mit einem beson­ders hohen Fleis­chanteil her. Hier­bei liegt die Konzen­tra­tion auf natür­lichen Zutaten. Auf kün­stliche Zusätze wie Farb-, Aroma– und Kon­servierungsstoffe sowie auf Weizen und Zuck­erzusätze wird kom­plett verzichtet. Die Rohstoffe wer­den scho­nend verarbeitet.

Das Trockenfutter

Wir haben die Sorten Adult Rind, getrei­de­freies Trock­en­fut­ter mit Ente sowie getrei­de­freies Trock­en­fut­ter mit Wild­schwein getestet.

Rind

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Zusam­menset­zung:

Frisches Rinder­fleisch (39%), Hafer­flocken (21%), Rinder­fleisch (getrock­net und fein ver­mahlen, 20%), Reis ver­mahlen (14%), Rindertrock­en­fleisch (3%) , gekochte Karot­ten (1,5%), Luzerne, Lein­samen (0,5%), Hefe Yarrowia lipoly­t­ica, Yucca Schidi­g­era, Natri­um­chlo­rid, getrock­nete Bier­hefe, Neusee­land­muscheln fein ver­mahlen, Moos­beeren (0,01%)

Ana­lytis­che Bestandteile:

Roh­pro­tein 36,0%, Rohfett 15,4%, Rohasche 7,1%, Rohfaser 1,3%, Cal­cium 2,0%, Phos­phor 0,9%, Feuchtigkeit 7,0%

Ente

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Zusam­menset­zung:

Frisches Enten­fleisch (26%), frisches Truthah­n­fleisch (18%), grüne Erb­sen (getrock­net), Kartof­fel­stärke, Geflügelfleisch (getrock­net und fein ver­mahlen, 9%), gekochte Karot­ten (3%), Ei (getrock­net), Äpfel (1,5%), Lein­samen, Luzerne, Hefe Yarrowia lipoly­t­ica (1%), Bock­shorn­klee (0,5%), Yucca Schidi­g­era, Cal­ci­um­car­bonat (aus Austern­schalen), getrock­nete Bier­hefe, Neuseeland-Muscheln fein vermahlen.

Ana­lytis­che Bestandteile:

Roh­pro­tein 31,0%, Rohfett 8,0%, Rohasche 5,0%, Rohfaser 1,8%, Cal­cium 1,2%, Phos­phor 0,5%, Feuchtigkeit 8,0%

Wildschwein & Rind

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Zusam­menset­zung:

Frisches Wild­schwe­in­fleisch (26%), frisches Rinder­fleisch (21%), grüne Erb­sen (getrock­net), Kartof­fel­stärke, Rinder­fleisch (getrock­net und fein ver­mahlen, 10%), gekochte Karot­ten (3%), Ei (getrock­net), Äpfel (1,5%), Lein­samen, Luzerne, Hefe Yarrowia lipoly­t­ica (1%), Moos­beeren (0,5%), getrock­nete Bier­hefe, Cal­ci­um­car­bonat (aus Austern­schalen), Yucca Schidi­g­era, Neuseeland-Muscheln fein vermahlen.

Ana­lytis­che Bestandteile:

Roh­pro­tein 28,5%, Rohfett 10,0%, Rohasche 5,5%, Rohfaser 2,3%, Cal­cium 1,2%, Phos­phor 0,7%, Feuchtigkeit 6,5%

Und was sagen wir

Alle drei Sorten haben einen angenehmen, natür­lichen Geruch. Die Brocken sind — im Ver­gle­ich zu anderem Trock­en­fut­ter — kein bißchen fet­tig. Bei uns gab es das Trock­en­fut­ter bei der Nase­nar­beit draußen und als Beloh­nung beim Trick­sen. Alle Sorten wur­den gern gefressen und gut ver­tra­gen. Lediglich “Adult Rind” war nichts für Püppi, weil die Brocken für sie schlicht zu groß waren.

Das Nassfutter

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Das Nass­fut­ter ist in 440 und 850g Dosen erhältlich. Ins­ge­samt gibt es 7 ver­schiedene Sorten.

Geflügel mit Reis

Zusam­menset­zung:

Puten­fleisch 43,5% (aus Muskelfleisch, Puten­herzen und Puten­le­ber), Hüh­n­er­fleisch 43,5% (aus Muskelfleisch, Hüh­n­er­herzen, Hüh­n­er­mä­gen, Hüh­n­er­leber), Reis 12%, Min­er­al­stoffe 1%

Ana­lytis­che Bestandteile:

Pro­tein 14,0 %, Rohfett 12,0 %, Rohasche 3,0 %, Rohfaser 0,4 %, Feuchtigkeit 60,0 %, Cal­cium  0,6 %, Phos­phor 0,4 %

Rindfleisch mit Karotten

Zusam­menset­zung:

Rind­fleisch 98% (aus Muskelfleisch vom Rind, Rinder­herz, Rinder­leber, Rinder­lunge), Karot­ten 1%, Min­er­al­stoffe 1%

Ana­lytis­che Bestandteile:

Pro­tein 14,6 %, Fettge­halt 8,0 %, Rohasche 2,5 %, Rohfaser 0,4 %, Feuchtigkeit 52,0 %, Cal­cium 0,4%, Phos­phor 0,2%,

Wildschwein mit Kartoffeln

Zusam­menset­zung:

Wild­schwe­in­fleisch 86% (aus reinem Muskelfleisch vom Wild­schwein), Kartof­feln 11%, Karot­ten 1,5%, Min­er­al­stoffe 1%, Preisel­beeren 0,5%

Ana­lytis­che Bestandteile:

Pro­tein 16,0 %, Rohfett 13,0 %, Rohasche 2,7 %, Rohfaser 0,5 %, Feuchtigkeit 59,0 %, Cal­cium  0,4 %, Phos­phor 0,2 %

Hirsch & Reh

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Zusammensetzung:

Wild­fleisch 86% (aus reinem Muskelfleisch von Hirsch und Reh), Kartof­feln 11%, Karot­ten 1,5%, Min­er­al­stoffe 1%, Preisel­beeren 0,5%

Ana­lytis­che Bestandteile:

Roh­pro­tein 16,5 %, Rohfett 10,8 %, Rohasche 2,6 %, Rohfaser 0,4 %, Feuchtigkeit 60,0 %, Cal­cium  0,3 %, Phos­phor 0,1 %

Pferd mit Kartoffeln

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Zusammensetzung:

86% Pfer­de­fleisch (aus Muskelfleisch vom Pferd, Pfer­de­herz– Pfer­delunge, Pfer­dezunge), Kartof­feln 9%, Karot­ten 2%, Äpfel 1%, Lein­samen 1%, Min­er­al­stoffe 1%

Analytische Bestandteile:

Roh­pro­tein 15,0 %, Rohfett 12,0 %, Rohasche 2,7 %, Rohfaser 0,5 %, Feuchtigkeit 61,0 %, Cal­cium 0,4 %, Phos­phor 0,2 %

Wildschwein pur

Zusammensetzung:

100 % Wild­schwe­in­fleisch (aus reinem Muskelfleisch vom Wildschwein)

Analytische Bestandteile:

Roh­pro­tein 19,5 %, Rohfett 9,4 %, Rohasche 1,7 %, Rohfaser 0,3 %, Feuchtigkeit 66,0 %

 Pferd pur

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Zusammensetzung:

100 % Pfer­de­fleisch (Muskelfleisch vom Pferd, Pfer­de­herz– Pfer­delunge, Pferdezunge)

Analytische Bestandteile:

Pro­tein 17,0 %, Rohfett 8,1 %, Rohasche 1,5 %, Rohfaser 0,3 %, Feuchtigkeit 71,0 %

Und was sagen die Wauzis:

Alle Sorten wur­den sowohl von Queen als auch Püppi gern gefressen und gut ver­tra­gen. Beim Öff­nen der Dose roch es frisch und kein bißchen kün­stlich. Da auf die Beimis­chung von Wasser und Brühe verzichtet wird, hat das Dosen­fut­ter einen sehr nidri­gen Feuchtigkeits­ge­halt. Das Fut­ter war daher real­tiv hart und schwer aus der Dose zu holen. Das gefiel mir nicht so gut. Bei den reinen Fleis­ch­dosen ließ sich das Fut­ter wesentlich ein­facher entnehmen.

Die Kauartikel

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Testen durften wir Pfer­dema­gen, Kan­inchenohren, Enten­hälse, Puten­fleis­chstreifen, Büf­felfleisch sowies Lmmfleisch.

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Alle Knab­bereien auf einem Blick

Alle Knab­bereien machten einen super natür­lich Ein­druck. Der Geruch war frisch und keines­falls kün­stlich. Püp­pis Liebling waren ein­deutig die Kan­inchenohren, während Queen eher den Fleis­chstreifen ver­fallen war.

Und wie ihr anhand des Tem­pus in den Sätzen zuvor vielle­icht gemerkt habt, ich spreche in der Ver­gan­gen­heit, denn von all den Knab­bereien ist kein Krümel mehr übrig.

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Teilnahmebedingungen:

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Die Gewin­ner wer­den aus­gelost und am Fol­ge­tag bekannt gegeben. Die Gewin­ner erk­lären sich mit der Namen­snen­nung sowie des Zitierens des Kom­men­tars ein­ver­standen. Keine Mehrfachteil­nahme. Teil­nehmen kön­nen alle, die einen Wohn­sitz in Deutsch­land haben. Eure Daten wer­den auss­chließlich für das Gewinn­spiel ver­wen­det. Der Gewinn kann nicht in bar aus­gezahlt werden.

Viel Glück!

 Die Pro­dukte sind mir kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt worden.

Gastbeitrag von Sören Emmzwoaka: “Meine Taktik: Klick-klack?”

Gestern erst hatte ich Sörens neuste Kurzgeschichte im Post­fach. Ich habe mich in der Geschichte direkt wieder ent­deckt und musste herzhaft lachen. Daher möchte sie euch die Geschichte gar nicht länger vorenthalten 🙂

Meine Tak­tik: Klick-klack?

Von tiefer Sachken­nt­nis ungetrübte Pri­vatan­sichten über das Klickern

Ich weiß nicht viel übers Klick­ern. Es beginnt schon damit, dass ich duden.de fra­gen musste, um her­auszufinden, ob man „click­ert“ oder „klick­ert“, Antwort: Let­zteres. In so einem Fall wäre Schweigen ver­mut­lich Gold. Mir reicht Sil­ber. Ich halte Klick­ern für eine geschicht­strächtige‎ Meth­ode, um geschicht­strächtige Wesen besser zu erziehen. Warum so viel Geschichte? Nun ja: Das Klick­ern erscheint mir in direk­ter Linie ver­wandt mit der berühmten Meth­ode des rus­sis­chen Forsch­ers Iwan Petrow­itsch Pawlow, der eine Glocke erklin­gen ließ, bevor er seinem Hund etwas zu fressen gab. Das set­zte dessen Spe­ichelfluss in Gang. Irgend­wann sab­berte der Hund schon beim Klang der Glocke, ohne dass ihm direkt das Essen gere­icht wurde. Er hatte gel­ernt: Glocke ist irgend­wie gut. So kommt es, dass der Pawlowsche Hund trotz seiner Namenslosigkeit ein heißer Anwärter auf den Titel des berühmtesten Hun­des außer­halb von Lit­er­atur und Fernse­hen ist — dicht gefolgt von Wel­traumhündin Laika und Hitlers Schäfer­hündin Blondi.

Püppi

Wenn ich richtig informiert bin, geht der Klick (oder sollte man laut­ma­lerisch eher “Klack” sagen?) der Fut­ter­gabe anfangs voraus; zur Frage, ob die Füt­terung später auch mal ent­fallen darf, habe ich in den ein­schlägi­gen Rat­ge­bern ein glasklares Jein gefun­den. Sys­tem­a­tisch weglassen sollte man die Beloh­nung aber wohl nicht. Neue­in­steiger kön­nen also nicht davon aus­ge­hen, die in den „Knack­frosch“ investierten 2,99 Euro in Form von einges­parten Leck­erlis refi­nanzieren zu können.

Dafür hat das Klick­ern ohne Beloh­nung in viele men­schliche Beziehun­gen Einzug gehal­ten. Achten Sie mal drauf, beson­ders wenn Sie ein Mann sind: In der rosaroten Phase trauter Zweisamkeit folgt‎ auf eine Mas­sage (Ver­hal­ten des men­schlichen Rüden) ein Dank der Dame (Klick) und schließlich das Sie-wissen-schon-was (Fut­ter); einige Monate danach bleibt es bei Mas­sage und Dank. 

Mein per­sön­liches Klick­er­ex­per­i­ment dauerte zwei Monate beziehungsweise zwölf Dauer­läufe. Ich wollte Moritz beib­rin­gen, stur an anderen Hun­den vor­beizu­laufen‎ — so wie ein Auto ein Auto passiert. Stellte sich her­aus: Moritz ist kein Auto. Das Exper­i­ment wurde noch in der Pilot­phase abge­brochen und es blieb alles beim Alten: Moritz gle­icht nach wie vor die äußeren Merk­male uns ent­ge­gen kom­mender Hunde mit seiner gespe­icherten Hundefreunde-Datei ab und sucht, was die vor­ange­hende Recherche eigentlich über­flüs­sig macht, in allen Fällen den Kon­takt: gegenüber Fre­un­den aus Fre­undlichkeit, gegenüber Hündin­nen aus Fortpflanzungs­bere­itschaft und gegenüber anderen Rüden aus dem gle­ichen Grund, aus dem Don­ald Trump auf Barack Obama zugeht. Um zu sagen: Ich bin jetzt der Chef. Mit anderen Worten: Ich kam immer nur zum Klick­ern, wenn wir in gewis­sem Abstand an anderen Hun­den vor­beiliefen und fand das keine Bestä­ti­gung wert.

Noch etwas habe ich fest­gestellt: Klick­ern ist die ein­sam­ste Mannschaftss­portart der Welt. Natür­lich bildet man eine Ein­heit mit dem eige­nen Hund, aber wenn sich in der Nähe zu viele andere sechs­beinige Mensch-Hund-Teams befinden und der Zweibeiner dem Vier­beiner was vork­lick­ert, kann das an anderer Stelle kon­trapro­duk­tiv wirken. Der eigene Hund kön­nte einen frem­den Klick auf sich beziehen. War er in der Sekunde ger­ade unge­hor­sam, gewöhnt er sich den Unge­hor­sam vielle­icht an. Ich kenne Klick­erer, die der Ver­wech­selungs­ge­fahr vor­beu­gen wollen, indem sie dop­pelt und dreifach klicken, aber die Vari­a­tion­s­möglichkeiten sind dabei natür­lich begrenzt. Man kann dem Hund ja keine Mozart-Sinfonie vork­lick­ern, nur um ein einzi­gar­tiges Geräusch zu erzeugen. 

So schlimm ist Ein­samkeit beim Train­ing aber auch wieder nicht: Pawlow hatte bei seinem Exper­i­ment ver­mut­lich auch keine Gesellschaft. Jeden­falls sieht er auf alten Fotos extrem eigen­bröt­lerisch aus.

Bald steht Wei­h­nachten vor der Tür und das bedeutet, es  müssen zahlre­iche Geschenke gefun­den wer­den. Wie wäre es denn mit dem tollen Buch voller Kurzgeschichten von Sören?

Weite lustige Geschichten von Sören Emmzwoaka und seinem Hund Moritz sind unter dem Titel “Aus dem Leben eines Rüden” z.B. über Amazon hier* bestellbar.

Cover Aus dem Leben eines Rüden 
Vie­len Dank an Sören für diese Kurzgeschichte. 
 
 
*Bei dem Link han­delt es sich um einen soge­nan­nten Ama­zon Affil­i­ate Link. Wenn ihr auf diesen Link klickt und das Pro­dukt auf Ama­zon bestellt, erhalte ich eine kleine Pro­vi­sion. Für euch ist das völ­lig kosten­los. Ich habe dadurch die Möglichkeit Anschaf­fun­gen für diesen Blog zu täti­gen, um zum Beispiel Pro­dukte für euch testen zu können. 

So verlief Püppis erste Läufigkeit

Zwei Wochen ist es nun schon her, dass Püppi ihre erste Läu­figkeit über­standen hat.

Zeit, euch von diesen Wochen zu berichten 🙂

Dass Püppi läu­fig wer­den würde, merkte man ihr deut­lich an. Es wurde markiert, was markiert wer­den kon­nte. Schlim­mer, als ein Rüde 😀

Die ersten zwei Tage der Läu­figkeit schlief Püppi viel. Sie schien leicht ver­wirrt und zog sich die meiste Zeit in ihr eigenes Kör­bchen zurück.

Queen roch bei jeder Gele­gen­heit an ihr. Teil­weise begren­zte sie Püppi deut­lich. Sowohl draußen als auch drin­nen. Nach den Spaziergän­gen stellte sich Queen Püppi in den Weg und wollte ver­hin­dern, dass sie mit zurück ins Haus kam. Ging Püppi mit in Queens Kör­bchen, stand Queen auf und ging.

Schon oft hörte ich, dass zwei Hündin­nen ihren “Stel­lung im Rudel” erst bei der ersten Läu­figkeit der jün­geren Hündin klären wür­den. Ich komme nicht umher zuzugeben, dass ich all die The­o­rien um Rudel­stel­lun­gen befremdlich finde. Auch ver­suche ich Worte wie “Dom­i­nanz” stets zu umgehen.

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Den­noch fragte ich meine Trainerin beim Agility, wie ich mich nun ver­hal­ten soll.

Sie erk­lärte mir, dass die bei­den nun aus­machen würde, wem welche Ressourcen zuste­hen wür­den. Es könne sein, dass Queen — ich benutzte ein­fach mal ihre Worte — der Chef sein würde. Auch Püppi kön­nte es sein. Oder aber, es wird für jede Ressource einzeln bewertet.

Unterbinde, was du nicht möcht­est. Ganz einfach.

Leichter gesagt als getan. Oder?

Ich kon­nte Queen schlecht zwin­gen mit Püppi in einem Kör­bchen zu schlafen. Was ich aber unterbinden kon­nte und auch unter­bun­den habe war Queens begren­zen­des Ver­hal­ten Püppi gegenüber. Ganz sel­ten muss ich bei Queen “dazwis­chen gehen”. Daher ver­stand sie sehr schnell, dass es mir wirk­lich ernst war und unter­ließ es bere­its nach weni­gen Malen. Püppi fühlte sich wieder deut­lich wohler und schlief weniger.

In der zweiten Woche der Läu­figkeit blieb Queen wieder im Kör­bchen liegen, wenn Püppi dazu kam.

All­ge­mein merkte man Püppi die Läu­figkeit schon nach weni­gen Tagen nicht mehr an. Sie war super sauber und ich habe nur zwei mal einen Tropfen gefun­den. Eine Hose habe ich zwar gekauft, aber schon am zweiten Tag aus­ge­lassen, schließlich soll sie ler­nen sauber zu sein.

Die Läu­figkeit war bere­its nach guten zwei Wochen been­det. Queen ist da deut­lich länger läu­fig und blutet sehr viel mehr. Sie ist zu der Zeit auch wesentlich schläfriger und ruhiger als Püppi.

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Und was hat sich nach der Läufigkeit verändert?

Tat­säch­lich mehr als ich dachte.

Püppi war schon immer frech und hat schon immer ihre Gren­zen gestestet. Queen hat ihr viel durchge­hen lassen. Doch wenn Püppi Queens Naschi zu nahe kam, wurde auch schon mal geknurrt. Das habe ich nie unter­bun­den, weil Queen ruhig zeigen kann, dass ihr Naschi auch ihr Naschi bleibt.

Püppi zeigt dieses Ver­hal­ten nun eben­falls. Abends bekom­men beide etwas zu knab­bern und liegen gemein­sam auf dem Tep­pich. Nie­man­den wird es wun­dern, dass Queen deut­lich schneller fer­tig ist. Oft wan­dert ihre Nase dann immer näher zu Püppi. Seit Püppi läu­fig war, knurrt sie eben­falls wenn Queen ihr beim Knab­bern zu nahe kommt. Queen ver­steht das und legt sich direkt wieder auf ihren Platz. Unter­bin­gen? Nö, wieso? Die müssen sich gegen­seitig ja nichts wegnehmen.

Wenn ich nach Hause komme, begrüßt Queen mich nun zuerst. Vorher kamen beide gle­ichzeitig zu mir, doch nun bleibt Püppi kurz ste­hen und wartet bis Queen mich begrüßt hat. Auch draußen beansprucht Queen mich deut­lich mehr. Such­spiele oder Tricks kann ich prob­lem­los mit bei­den gle­ichzeitig machen. Doch sollte ich einen der bei­den am Rand able­gen und mich kurz mit dem anderen allein beschäfti­gen, dauert es nicht lange und Queen steht auf. Bin ich zum Beispiel ger­ade dabei, Püppi Slalom durch meine Beine zu führen, ver­sucht Queen gle­ichzeitig hin­durchzu­laufen 😀 Queen passt zudem auf, dass Püppi sich nicht zu weit enfernt und läuft immer zumin­d­est auf der gle­ichen Höhe wie Püppi.

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Zuhause ist das alles etwas anders.

Beide bekom­men ihr Fut­ter gle­ichzeitig, doch Queen wartet grund­sät­zlich bis Püppi fer­tig ist. Erst dann steht sie auf und geht in der Küche gucken, was noch zu holen ist. Püppi ist deut­lich ver­schmuster als Queen und liegt immer bei mir. Queen kuschelt eigentlich nur spät abends im Bett oder mor­gen nach dem Aufwachen. Tagsüber war sie noch nie der Sofahund. Sie lag schon immer lieber in ihrem Kör­bchen. Ver­ständlich, denn sie streckt beim Schlafen am lieb­sten alle Beine von sich und auf dem Sofa müsste sie liegen wie ein Fuchs.

Püppi hinge­hen nutzt jede Gele­gen­heit zum Kuscheln. Nachts schläft sie an meinem Bauch oder ver­sucht neuerd­ings sogar auf meinem Kopfkissen ein Plätzchen zu finden. Queen liegt am Fußende, geht jedoch meist sobald ich eingeschlafen bin ins Wohnz­im­mer und kommt mor­gens bevor der Wecker klin­gelt zurück ans Fußende.

Wenn man genau hin­sieht, erkennt man einige Verän­derun­gen bei den bei­den. Den­noch bin ich froh, dass es zwis­chen ihnen nicht “gek­nallt” hat und alles friedlich ver­läuft. Mor­gens nach der ersten Runde kuscheln beide zusam­men in dem großen Kör­bchen und auch sonst scheinen die bei­den nicht mehr ohne einan­der zu können 🙂

Die Läu­figkeit von Püppi war in jedem Fall prob­lem­loser als ich dachte. Ich bin froh, dass die Zeit so sauber ver­laufen ist und Püppi trotz­dem fröh­lich und munter geblieben ist.

Wir ver­läuft die Läu­figkeit bei euch? Habt ihr vielle­icht auch zwei Hündin­nen zuhause?

Auf der Suche nach neuem Kurs

Ver­gan­gene Woche war es ruhig hier auf dem Blog.

Nicht grund­los.

Nahezu täglich habe ich auf den But­ton “Beitrag erstellen” gedrückt. Habe einige Worte in die Zeile für die Über­schrift eingegeben, wieder gelöscht, durch andere ersetzt. Ein bis zwei Sätze geschrieben, gelöscht. Neu begonnen.

All diese Ver­suche ende­ten mit dem Drücken des kleinen schwarzen X oben rechts im Fenster.

Worüber soll ich bloß schreiben?

Ver­steht mich nicht falsch. Es liegt nicht daran, dass ich keine Ideen habe oder dass in unserem Leben nichts passieren würde.

Es ist nur so, dass es immer Gründe gibt, genau dieses Thema nicht anzupacken.

Manch­mal wün­sche ich mir ein dickes Fell. Ein richtig dichtes Haarkleid mit viel Unter­wolle. Doch das habe ich nicht.

Jedes Wort meiner Leser lan­det direkt auf meiner Haut.

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Aus­löser für diesen Beitrag ist mein Artikel vom ver­gan­genen Fre­itag. Ich habe euch Col­lag­ile Dog vorgestellt. Ein Mit­tel, welches den Bewe­gungsap­pa­rat unter­stützt und in unserem Fall wahnsin­nig gut geholfen hat. Ich habe euch ver­raten, dass es mir um so vieles besser geht. Und ich benutze bewusst das Wort “ver­raten”, weil es schließlich um meine per­sön­lich­sten Sor­gen, Äng­ste und Gedanken geht. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich unter Queen Gelenkerkrankung leide. Viel viel mehr als sie. Das Thema begleitet mich wie eine schwarze Wolke, die stets über mir steht. Manch­mal ist mir richtig schlecht vor Sorge.

Dank Col­lag­ile Dog geht es nicht nur Queen besser, son­dern auch ich kann endlich wieder die Spaziergänge genießen und muss mich nicht ständig fra­gen, ob alles in Ord­nung ist. Queens Gelenke sind nicht mehr das let­zte, an was ich abends denke und nicht mehr der Grund dafür, dass ich nachts wach liege und nicht mehr ein­schla­gen kann.

Doch seit Fre­itag habe ich das Gefühl, mit voller Geschwindigkeit auf dem Boden der Tat­sachen aufgeprallt zu sein.

Dabei geht es Queen nach wie vor super und wenn ich mich auf die Tat­sachen konzen­triere, so kann ich meine Sor­gen bei­seite schieben.

Der Grund für den harten Auf­prall waren zahlre­iche Kom­mentare und Mails.

Das ist doch sicher nur ein Aufputschmittel.”

Nein. Ist es nicht.

Das nennt man Placebo — Effekt. Deinem Hund geht es nur besser, weil es dir besser geht.”

Nein. Dass es Queen besser geht, haben auch Men­schen bemerkt, die nicht wusste, dass sie ein neues Pul­ver bekommt.

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Wenn ich auf einem Blog lesen würde, dass es jeman­dem mit einer Sit­u­a­tion besser geht, dann würde ich mich für den­jeni­gen freuen und selbst wenn ich Bedenken hätte, dann würde ich sie bei mir hal­ten. Soll es dem­jeni­gen doch bitte besser gehen. Ich würde nicht der Grund dafür sein wollen, dass dem­jeni­gen das Lächelna us dem Gesicht verschwindet.

Ich habe immer ehrlich geschrieben. Immer das auf den Bild­schirm gebracht, was meinen Gedanken, Gefühlen und Erleb­nis­sen entsprach. Teil­weise waren es sehr per­sön­liche Artikel, bei denen ich  mich selbst oft gefragt habe, wie ich es geschafft habe, hier am Lap­top so tre­f­fende Worte zu finden, während ich in einem per­sön­lichen Gespräch wohl eher “mit ange­zo­gener Hand­bremse” gesprochen hätte.

Ich komme nicht umher zuzugeben, dass es zum Teil auch wirk­lich Über­win­dung kostet. Und dann gibt es Tage wie Fre­itag. Tage, an denen ich mich frage, ob es das wert ist.

Wozu einen per­sön­lichen Artikel schreiben, wenn du anschließend auf dem Sofa sitzt und dich fragst, ob du nicht besser über einen Aus­flug hättest schreiben sollen?

Schreibt man über die Erziehung, kom­men­tieren erfahrene Hun­de­trainer und sagen einem ziem­lich direkt, dass man über­haupt keine Ahnung hat und die einzig richtige Meth­ode diejenige des kom­men­tieren­den Hun­de­train­ers ist.

Schreibt man über Ernährung kom­men auch hier die Experten aus allen Löch­ern und schreiben “die eine Wahrheit” über all die ver­schiede­nen Auf­fas­sung von art­gerechter Ernährung.

The­ma­tisiert man den All­tag mit Queen und Püppi, so kom­men die mit­tler­weile typ­is­chen Fra­gen, wie man es einem so kleinen Hund antun kann mit einem so bösen und wilden Schäfer­hund zusam­men leben zu müssen.

Schreibt man darüber, wie man seinen Hun­den gegenüber fühlt, so bekommt man Empfehlun­gen doch besser eine Ther­a­pie zu machen und die Hunde an jeman­den zu geben, bei dem sie es gut haben würden.

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Aber es sind nicht nur geschriebene Worte, die Men­schen dazu ver­an­lassen, in die Tas­ten zu hauen.

Das Kissen von Queen und Püppi steht neben dem Sofa. Zwis­chen­durch sieht man auf Face­book und Insta­gram das ein oder andere Bild der bei­den zusam­men in dem gr0ßen Kör­bchen liegen. Im Hin­ter­grund an der Wand sieht man eine Steck­dose. Vie­len scheint diese förm­lich ins Auge zu sprin­gen. Queen und Püppi haben noch nie die Nase auch nur in der Nähe gehabt. Den­noch scheinen einige Men­schen das Bedürf­nis zu empfinden, mich auf diese riesige Gefahr aufmerk­sam machen zu müssen. Und nicht nur das. Einige scheinen es nicht bei sich hal­ten zu kön­nen, mich als unver­ant­wor­tungsvollen Hun­de­hal­ter beze­ich­nen zu müssen.

Auf den Agility — Bildern sieht man auch größere Hür­den, Wip­pen und Reifen. Ich kann gar nicht mehr zählen, wieviele Leser mir geschrieben haben, wie gefährlich solche Sprünge in so jungem Alter seien. Ganz ehrlich: Glaubt ihr wirk­lich ich lasse Püppi mit ihren 9 Monaten über diese riesen Hür­den sprin­gen? Es han­delt sich um einen ohne­hin schon aufge­bauten Par­cour, bei dem die Stan­gen her­ausgenom­men wer­den. Die Wippe hal­ten wir fest und auch sonst sprin­gen die Hunde fast gar nicht.

Als ich stolz berichtet habe, dass Queen nun ihr Trail­ing — Geschirr hat und ich ein total ver­schwommenes Bild dazu hochge­laden hab, kam direkt die Frage, ob ich die Leine immer nur in einer Hand hal­ten würde? Nein. Ich halte die Leine in bei­den Hän­den. Sieht man auch, wenn man genau hinsieht.

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Was soll das?

Ich komme nicht umher mich zu fra­gen, ob immer mehr Men­schen der Klugscheißer Frak­tion beitreten. Super ist auch immer die Ankündi­gung mancher “Achtung Klugscheißer Modus an” bla bla bla “Klugscheißer Modus aus”.

Ja, ihr seit alle so viel schlauer als ich. Was wäre ich bloß ohne eure super qual­i­fizierten Ratschläge, die ich jeden Tag genießen darf?

Leben und leben lassen.

Dieser Satz sollte serien­mäßig oben rechts am Lap­to­prand eingear­beitet wer­den. Mit einem kleinen dig­i­talen Feld, das pink aufleuchtet, sobald jemand vor dem Bild­schirm sitzt und kopf­schüteln eine Augen­braue hochzieht.

Manch­mal denke ich in solchen Momen­tan an meinen Helden Bernd Stromberg, der in seinem Film auf einer Ver­samm­lung angetrunken und voller Spaß “Lass das mal den Papa machen” gesun­gen hat.

Lasst mich mal machen” ist ein Satz, den ich gerne unter solche Kom­mentare schreiben würde.

Auf Suche nach neuem Kurs.

Das ist die Über­schrift dieses Artikels.

Doch ich kann und werde nichts ändern. Das wäre nicht mehr ehrlich. Das wäre nicht mehr ich.

Warum schreib ich dann all das hier?

Ganz ehrlich:

Ich habe keine Ahnung.

Das Wunder aus der Dose? Erfahrungen mit Collagile Dog

Heute möchte ich euch ein Pro­dukt vorstellen, welches mir sehr am Herzen liegt und welches tat­säch­lich unser Leben verän­dert hat.
Vor eini­gen Wochen bin ich über Face­book auf Col­lag­ile Dog aufmerk­sam gewor­den. Auf der Seite kon­nte man viele pos­i­tive Erfahrungs­berichte finden. Hun­den mit Gelenkerkrankun­gen ging es nach weni­gen Wochen deut­lich besser. Die Lebens­freude nahm zu. Die Hunde hat­ten deut­lich weniger Schmerzen und viel mehr Energie.

Ich komme nicht umher zuzugeben, dass ich extrem skep­tisch war!

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Plöt­zlich aus dem Nichts soll ein so gutes Pro­dukt aufge­taucht sein? So viele pos­i­tive Erfahrungs­berichte? Ist das nicht ein reiner Wer­be­feldzug mit gefak­ten Posts?

Auf­grund von Queens ED kenne ich mich mit Fut­ter­ergänzungsmit­teln bei Gelenkerkrankun­gen aus. Ich weiß, worauf es bei der Zusam­menset­zung ankommt, welche Mit­tel miteinan­der kom­biniert wer­den kön­nen und soll­ten und wie welche Kräuter und Pülverchen wirken. Unzäh­lige Pro­dukte habe ich unter die Lupe genom­men und getestet. Und teil­weise wur­den die Wirkver­sprechen der Her­steller nicht ein­mal im Ansatz erfüllt.
Meine Neugierde war geweckt, denn es hörte sich alles viel zu gut an und so bestellte ich das Pul­ver um es zu Testen.
Ich bin geplät­tet, meine Skep­sis hat sich nicht bestätigt. Nach unge­fähr drei bis vier Wochen kon­nte ich die ersten Verän­derun­gen erkennen.
Queen bekommt das Mit­tel nun seit sechs Wochen. Sie frisst das Pul­ver ohne Prob­leme da es geschmack­sneu­tral ist.

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Sie hat deut­lich mehr Energie und ver­sucht mich ständig zu überre­den, nach draußen zu gehen oder spielt mit Püppi in der Woh­nung. Vorher wurde Queen nach einer dreivier­tel Stunde draußen ruhiger und lief entspannt neben mir her. Heute läuft sie die gesamte Runde voller Energie und läuft auch nach einein­halb Stun­den noch genauso wie in den ersten Minuten. Sie läuft abso­lut rund und trabt wesentlich häu­figer. Sie rennt und tobt viel mehr und hat über­haupt keine Prob­leme anschließend. Run­den, für die wir vorher eine Stunde gebraucht haben, laufen wir jetzt in 40 Minuten. Nicht, weil ich die bei­den nicht schnüf­feln lasse, son­dern weil Queen nun vor­weg läuft und wesentlich schneller unter­wegs ist. Manch­mal hab ich richtig Mühe hin­ter­her zu kommen.

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Ich habe das Gefühl, dass sie im Ganzen viel “wacher” ist. Sie schnüf­felt aus­geprägter, ist deut­lich mehr an ihrer Umwelt inter­essiert. Im Gesamten scheint sie viel aktiver am Leben teilzunehmen. Tier­spuren wer­den aufgeregt ver­folgt, Löcher wer­den gebud­delt und jede Wiese wird genutzt, um wild hinüber zu ren­nen. Gehen wir aus dem Haus und nicht rechts herum zur Straße, son­dern links herum zu Auto, stürmt sie los und freut sich auf den Aus­flug. In der Woh­nung läuft sie deut­lich mehr herum und beschäftigt sich viel häu­figer mit der Kleinen.

Was sich noch verändert hat

Ich.
Und das ist für Queen wichtiger als man zunächst denkt.

Ich habe mir sehr oft — quasi ständig — nur Sor­gen um Queen gemacht. Draußen habe ich sie voller Sor­gen ange­se­hen und mich gefragt, ob sie vielle­icht ger­ade unrund oder komisch gelaufen ist. Queen ist ohne­hin ein unsicherer Hund und ich habe ihr mit meiner Sorge keinen Gefallen getan. Man hat ihr ange­merkt, wie sehr ich sie mit meinen Gedanken verun­sichert habe. Das ging so weit, dass sie ste­hen blieb und die Pfote hochhielt, nur weil ich sie besorgt beobachtet habe.

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Wenn ich nun täglich sehe, wie gut es ihr geht und wie glück­lich sie über die Wiesen und durch den Wald tobt, dann kann ich mich von diesen Sor­gen befreien. Klar, kom­men die immer mal wieder hoch, aber sie sind noch lange nicht so präsent wie vorher. Manch­mal stehe ich am Rand der Wiese, beobachte Queen und Püppi beim Spie­len und kön­nte vor Glück die Welt umar­men. Es ist, als ob sie wieder ein junger Hund ist. Es gibt nun unzäh­lige Momente am Tag, die mich meine Sor­gen vergessen lassen. Ich bin unglaublich glück­lich, wenn ich sehe, wie viel Lebens­freude mir aus ihren Augen entgegenspringt.

Ich habe schon zahlre­iche Mit­tel bei Gelenkerkrankun­gen aus­pro­biert und schon mehrfach gedacht, ich hätte ein gutes Mit­tel für Queen gefun­den. Doch wenn ich die Wirkung mit der von Col­lag­ile Dog ver­gle­iche, so hat dieses Pul­ver ganz klar und deut­lich mit einem riesen Abstand die Nase vorne.

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Sollte euer Hund Prob­leme mit seinen Gelenken haben, sei es ED, HD, Arthrose, Spondy­lose u.s.w., pro­biert dieses Mit­tel aus.
Das Pul­ver wird bes­timmt nicht immer und bei jedem Hund helfen, trotz­dem stehe ich wirk­lich zu 100% hin­ter meiner Empfehlung. Es ist zumin­d­est eine Chance, nicht mehr und nicht weniger.

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Auf der Face­book — Seite zu dem Pro­dukt findet man unglaublich viele pos­i­tive Erfahrungs­berichte. Um auszuschließen, dass es sich hier­bei nicht um Fake-Posts han­delt, habe ich einige dieser Men­schen angeschrieben und gefragt, ob sie mir ihre Geschichte etwas aus­führlicher erzählen möchten.
Und hier eine kleine Auswahl ihrer Erfahrun­gen mit Col­lag­ile Dog:

Tylea

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Meine Bor­der Col­lie Hündin Tylea (Teila gesprochen),wird am 1.1.17  12 Jahre alt.
Vor ein paar Jahren wurde Tylea geröngt,weil sie öfters mal humpelte und­der Tier­arzt Ver­dacht auf Arthrose hatte.Es stellte sich heraus,daß Tylea wohl ange­boreneine Lücke zwis­chen den Ellen­bo­gen­knochen vorne links hat. Arthrose war zu diesem
Zeit­punkt wohl noch keine,aber der Arzt meinte das würde kommen.Da die Knochen­we­gen der Lücke ja aneinan­der reiben.Sie sollte dann ab sofort mit spie­len und extremen laufen kürzer treten. Hab das auch beachtet. Für Tylea nicht schön,da Balljunkie. Zudem durfte sie auch nicht mehr hoch nach dem Ball sprin­gen, weil sich dann auch ein Gelenk aus­ränkte. Nun mit älter wer­den trot­tete Tylea beim Spazier­gang viel hin­ter­her. Legte sich zwis­chen­durch hin um Pausen zu machen. Beim Trep­pen runter gehen,wo andere mit allen Pfoten einzeln runter laufen, hop­pelte Tylea, Vorderpfoten-Hinterpfoten. Beim rauf gehen der Trep­pen, lief sie im Zick Zack hoch und tat sich schwer mit dem linken Bein, wo die Prob­leme sind.
Man sah das es ihr etwas schwer fiel das Bein für die Stufen anzuheben. Mor­gens beim auf­ste­hen, machte sie erst­mal immer nen Katzen­buckel und die ersten Schritte waren sehr steif. Auf mein Bett mußte sie klet­tern und auf die Couch kam sie gar­nicht mehr hoch. Im Som­mer sind wir dann zu nem Wasser in der Nähe glaufen dreivier­tel Std hin­laufen, sie ist nach ihrem Ball geschwom­men (was laut Arzt ja gut und ok war, im Wasser) und nach 2 Std Aufen­thalt (die sie aber nicht die ganze Zeit gespielt hat) sind wir wieder zurück. Abends dann nor­male Gassirunde.
Am näch­sten Mor­gen kam sie dann nicht mehr hoch, bzw. rutschte gle­ich mit allen Vieren wieder weg. Das ging die ganze Woche und zum Woch­enende hin brach sie jaulend zusam­men. Sie hat ihr ganzes Leben noch nie vor Schmerzen gejault. EIne Fre­undin hatte dann bei Face­book Col­lag­ile durch Zufall, durch einen Bericht einer Kundin gese­hen. Sie schickte mir den Bericht und den Link. Habe dann Col­lag­ile Dog angeschrieben,
meine bzw. Tyleas Geschichte erzählt und dann bestellt. Nach zwei Wochen merkte ich schon deut­liche Besserun­gen. Zwar noch schwank­end, aber deut­lich besser. Kein Katzen­buckel mehr, keine steifen Schritte, kein hin­ter­her trot­ten, keine oder wenige Pausen.
Trep­pen hoch laufen ger­ade und zügig. Auch beim Gassi gehen lief sie wieder vor und zügig. Nach drei Wochen…ich war total ver­dutzt, ich sitz auf der Couch, die ja noch höher ist als das Bett und Tylea springt plöt­zlich mit einem Satz zu mir hoch auf die Couch. Also ich bin voll begeis­tert und sie bekommt es weiter.

Sunny

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Meine dogge hat im Nov. 2013 Spondy­lose im Lenden­wirbel­bere­ich diag­nos­tiziert bekom­men. Da war er ger­ade 2 Jahre alt. Ich habe dann mit Physio und Akupunk­tur ange­fan­gen. Im Nov. 2014 kam dann noch in den hin­teren Gelenken Arthrose im Knie und Sprungge­lenk dazu. Darauf aufmerk­sam wurde ich als er sich nicht mehr hin­set­zen wollte nur unter Druck und das Auf­ste­hen und Hin­le­gen ihm sichtlich schwer viel. Dazu wurde er anderen Hun­den gegenüber sehr unverträglich. Und er lief hin­ten sehr steif und unrund. Im Feb. 2016 habe ich ihm in die Gelenke Gold akupunk­tieren lassen.  Dazu gab ich ihm sämtliche Mit­tel wie Zeel Arhrovet Revet 25 und ab und an mal eine Rymadil.
Durch eine Diskus­sion in einer Gruppe bin ich dann auf Col­lag­ile Dog aufmerk­sam gewor­den. Ich schrieb Man­fred an und stellte ihm skep­tis­che Fra­gen, da ich davon nicht überzeugt war, aber ich hatte nichts zu ver­lieren. So bestellte ich mehrere Dosen in einem Online Shop. Nach ca 3 wochen bemerkte ich eine Verbesserung beim Laufen und auch sprang er wieder von sel­ber ins Auto. In den weit­eren Wochen verbesserte sich sein Stand­bild hin­ten und auch set­zte er sich wieder von alleine kurzzeitig hin.  Ich set­zte Zeel ab und brauchte auch kein Rymadil mehr. Sunny läuft heute wieder wie ein junger Hund und springt und tobt durch den Wald. Hin­set­zen stellt keine Schwierigkeit mehr da und ich kann auch wieder dog dance mit ihm machen. ich hatte die ganze Zeit mit Man­fred guten und kom­pe­ten­ten Kon­takt. Ich muss sagen ich war wirk­lich skep­tisch und bin so froh das ich es aus­pro­biert habe. Sunny geht es nach einem hal­ben Jahr echt blendend. Ich empfehle es auch immer weiter und stehe voll dahinter. 

Jule

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Meine Rot­tweil­er­hündin fast 11 Jahre alt, lei­det unter Arthrose u. Spondy­lose. Seit fast 2  Jahren bekommt Jule Schmerzmit­tel und etliche Zusätze. Jule tat sich sehr schwer beim Auf­ste­hen. Die Spaziergänge wur­den auch immer kürzer. Spie­len wollte sie auch kaum noch. Mein Rotti bekommt seit 23.06.2016 das Col­lag­ile dog. Eine Besserung war schon nach ca, 3 Wochen zu spüren. Inzwis­chen fällt ihr das Auf­ste­hen nach län­gerem Liegen nicht mehr so schwer. Jetzt ist sie wieder ein kleiner Flummi. Ich hoffe nur, dass ihr die kalte Jahreszeit nicht schadet. Ich würde Col­lag­ile dog jed­erzeit weiter empfehlen.