Monat: März 2017

Do(g)ityourself — Fotowand

Gestern habe ich euch von dem Shoot­ing mit Nicole erzählt. Alle, die den Artikel noch nicht ken­nen, kön­nen ihn hier nachlesen.

In dem Artikel habe ich euch erzählt, dass Nicole mich zum Geburt­stag mit einem wahnsinns Paket über­rascht hat. Von unserem Shoot­ing im Jan­uar hat sie das toll­ste Bild auf Lein­wand drucken lassen. Zudem hat sie die Bilder als Polaroid entwick­eln lassen.

Nun wollte ich die Fotos unbe­d­ingt an die Wand brin­gen. Ich fand die Idee eines Polaroid­bildes super und ich wollte sie in jedem Fall deko­ra­tiv an die Wand brin­gen. Doch ein­fach nur Ein­rah­men erschien mir zu langweilig.

Und so griff ich zu Ham­mer, Nagel und Faden und bastelte mir eine kleine Fotowand.

Heute zeige ich euch, wie ein­fach ihr euch eine so coole Fotowand erstellen könnt.

Ihr benötigt:

  • Nägel
  • einen Ham­mer
  • einen Faden
  • Fotos
  • Klam­mern oder Wäscheklammern

Zunächst müsst ihr euch einen geeigneten Platz für eure Fotowand suchen.

Ich wollte die Fotos rund um die Lein­wand platzieren.

Ange­fan­gen habe ich mit den Eck­punk­ten. Über­legt euch, wie groß die Fläche wer­den soll und bringt zunächst die Nägel an den Eck­punk­ten an. Schlagt die Nägel noch nicht allzu weit in die Wand, denn wir müssen anschließend genug Platz haben, um den Faden herumwick­eln zu kön­nen. Anschließend füllt ihr den Raum zwis­chen den Nägeln mit weit­eren. Ich habe grob über­legt, wie die Fäden anschließend ver­laufen sollen und bewusst nicht immer den gle­ichen Abstand gewählt, weil das Ergeb­nis so willkür­lich wie möglich ausse­hen sollte.

Danach könnt ihr den Faden an einem Start­punkt fes­t­knoten und von Nagel zu Nagel vorge­hen. Ihr könnt den Faden ein­fach um den Nagel wick­eln und zum näch­sten Nagel ziehen.

So könnt ihr ver­schiedene Optio­nen aus­pro­bieren und diese aus eini­gen Metern Ent­fer­nung betra­chten. Da ihr nur am Anfangspunkt einen Knoten gemacht habt, könnt ihr den Faden immer wieder lösen und neu wick­eln, bis er so ver­läuft wie ihr es euch vorgestellt habt. Am Ende habe ich denh Faden am let­zten Nagel verknotet.

Nun könnt ihr mit den Klam­mern die Fotos anbringen.

Zum Schluss habe ich die Nägel so weit es ging in die Wand geschla­gen und so die Fäden befestigt.

Und voilá. Fer­tig ist eure indi­vidu­elle Fotowand 🙂

Na, Lust bekom­men eine eigene Fotowand zu erstellen?

Dann schau doch mal hier* , hier* und hier*. Dort find­est du einige hil­fre­ichen Bastelmaterialien.

*Bei dem Link han­delt es sich um einen soge­nan­nten Ama­zon Affil­i­ate Link. Wenn ihr auf diesen Link klickt und das Pro­dukt auf Ama­zon bestellt, erhalte ich eine kleine Pro­vi­sion. Für euch ist das völ­lig kosten­los. Ich habe dadurch die Möglichkeit Anschaf­fun­gen für diesen Blog zu täti­gen, um zum Beispiel Pro­dukte für euch testen zu können. 

 

Unser Shooting bei Wuschelpfoten

Wie ihr sicher alle wisst, hat die liebe Nicole vom großar­ti­gen Hun­de­blog Moe&Me und von Hun­de­fo­tografie Wuschelp­foten ein Woch­enende im Jan­uar bei uns ver­bracht. An dem Woch­enende haben wir nicht nur gemein­sam die DogLive besucht, son­dern hat­ten auch ein super schönes Shoot­ing bei uns am See.

Am ver­gan­genen Sam­stag hatte ich Geburt­stag und Nicole hat mich mit einem großen Paket über­rascht. Bis uns das Paket erre­icht hat, habe ich die Fotos von dem Shoot­ing noch gar nicht gese­hen gehabt. Ich dachte, Nicole hätte so viel um die Ohren, dass sie noch nicht geschafft hatte, die Fotos zu sichen und zu bearbeiten.

Umso größer war die Über­raschung als ich in dem tollen Paket unter anderem ein auf Lein­wand gedruck­tes Bild, viele kleine als Polaroid entwick­elte Bilder sowie ein niedlich ver­pack­ter USB Stick entdeckte.

Ich muss zugeben: ich war richtig geflasht. Die Bilder sind wun­der­schön und ich bin immer noch wahnsin­nig gerührt.

Ich möchte euch auch gar nicht länger auf die Folter span­nen und euch nun meine lieb­sten 10 Bilder aus dem Shoot­ing zeigen.

Gar nicht so ein­fach, seine 10 Lieb­sten her­auszusuchen 😀 Eigentlich sind alle soooo schön, aber ich will noch einige für die näch­sten Tage aufbewahren 🙂

 Ver­mut­lich werde ich nicht genug bekom­men und sie immer wieder posten müssen 😀

Das Shoot­ing hat wirk­lich unendlich viel Spaß gemacht. Nicole hatte tolle Ideen und die Zeit verg­ing wie im Flug. Die Hunde haben sich völ­lig natür­lich bewegt und die Bilder sind nicht gestellt wor­den, son­dern ganz natür­lich auf dem Spazier­gang ent­standen. Nicole hat mit einer wahnsinns Geduld auf dem Bauch im Schnee gele­gen, die Hunde beobachtet und in den richi­gen Momenten den Aus­löser gedrückt.

Mir bedeuten die Fotos so viel, weil sie nicht nur wun­der­schön, son­dern weil sie von meiner lieben Nicole sind. Es ist immer etwas anderes, wenn man solch tolle Bilder von einem lieben Men­schen bekom­men hat <3