Autor: Sabrina

(Werbung) Wie du deinen Hund vor Giftködern schützen kannst

Nahezu täglich begeg­nen mir auf Face­book und anderen Social Media Kanälen War­nun­gen vor aus­gelegten Giftködern. Es ist der Alp­traum aller Hun­debe­sitzer und nicht ohne Grund gibt es nun auch in vie­len Hun­de­schulen Giftköder­sem­inare und –kurse.

Auch ich baue in meinen täglichen Run­den immer mal wieder Anti — Giftköder — Train­ing ein. Bei Queen bin ich mir sicher, dass sie nichts fressen würde, was am Weges­rand liegt, doch erstens kön­nen wir das Ver­hal­ten unserer Hunde niemals zu 100% vorherse­hen und zweit­ens habe ich einen kleinen Min­istaub­sauger namens Püppi, die trotz vieler Übun­gen wahrschein­lich munter in den Köder beißen würde.

Ich muss ehrlich zugeben: Ich habe oft gedacht, wird schon gut gehen. Man liest, wo über­all Giftköder verteilt wur­den und ist jedes mal entsetzt über die Skru­pel­losigkeit und Hin­ter­hältigkeit der Men­schen. Doch so richtig bedroht gefühlt habe ich mich nicht. Bis zu dem Tag, an dem Giftköder in der Heimat am beliebten Sil­bersee gefun­den wur­den. Ich erin­nere mich noch gut, dass ein Fre­und von mir zusam­men mit ein paar Kumpels abends am See in den Büschen lag, um die Per­son beim Ausle­gen der Köder erwis­chen zu kön­nen, doch lei­der erfol­g­los. Seit wir in Osnabrück wohnen sind Giftköder an der Tage­sor­d­nung. Immer wieder wer­den sie in bes­timmten Stadt­teilen gefun­den. Es ist ein schmaler Grad, denn die Häu­figkeit lässt viele Hun­debe­sitzer abs­tumpfen. Man mei­det  zwar die typ­is­chen Gebi­ete, doch sicher ist man den­noch nicht.

Doch wie schütze ich meinen Hund vor Giftködern? Wie verhalte ich mich, wenn ich vermute, dass mein Hund Gift gefressen haben könnte?

Peta hat in Zusam­me­nar­beit mit einem örtlichen Tier­arzt und dem Hun­de­ex­perten Hol­ger Schüler in Koop­er­a­tion mit dem Fut­ter­mit­tel­her­steller Josera einen kosten­losen Rat­ge­ber erstellt mit dem Titel „Giftköder – Wie kön­nen Sie Ihren Hund vor der Gefahr schützen?“.

Dieser bein­hal­tet u.a. wichtige Infor­ma­tio­nen zu den Punkten:

  • Hilfe zur Iden­ti­fika­tion von Giftködern
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen
  • Check­liste zum Auss­chnei­den für den Notfall
  • Präven­tive Maßnahmen
  • viele Experten Tipps

Giftköder sind ein ernst zu nehmendes Thema, über das möglichst viele Hun­debe­sitzer aufgek­lärt wer­den sollen. Eine Check­liste für den Not­fall hilft einem Ruhe zu bewahren und die richti­gen Schritte einzuleiten.

Daher schaut euch unbe­d­ingt den Rat­ge­ber an und verin­ner­licht die Erste — Hilfe — Maßnahmen.

Den Rat­g­ber findet ihr hier.

(Werbung) Bello & Friends — Komplettmenüs für Barfer

Das Thema unter den Hun­de­men­schen ist schein­bar nach wie vor das Fut­ter. Kein Wun­der, denn bei kaum einem anderen Thema gehen die Mei­n­un­gen so weit auseinander.

Wenn ich gefragt werde, erzähle ich, dass Queen und Püppi gebarft wer­den. Oft höre ich als Reak­tion “Das wäre mir ja zu aufwendig. Da habe ich keine Zeit für.”

Dabei kann Barfen doch so einfach sein.

Bello & Friends haben sich genau zu diesem Prob­lem etwas über­legt und Kom­plett — Menüs zusam­men gestellt. Diese müssen nur noch aufge­taut wer­den und sind anschließend bereit für den Hundenapf.

Easy, oder?

Die Menüs von Bello & Friends beste­hen aus einem hohem Fleis­chanteil, nährstof­fre­ichem Obst und Gemüse sowie hochw­er­ti­gen Ölen. Bello & Friends garantiert eine opti­male Zusam­menset­zung an Nährstoffen.

Das Team hin­ter Bello & Friends ist eine wirk­lich inter­es­sante Mis­chung von Hun­de­men­schen, die alle ein riesen Paket Erfahrung und Wis­sen mit­brin­gen. So stecken hin­ter dieser Firma nicht nur Hun­de­führer und ehe­ma­lige Aus­bilder, son­dern auch 30 Jahre Erfahrung in der Schlachter­branche. Auch ein Lebens­mit­tel­tech­niker ist mit an Bord.

Das Fleisch wird aus aus­gewählten EU — zer­ti­fizierten Fam­i­lien­be­trieben aus und um das idyl­lis­che Osie bezo­gen. Das beschauliche Dorf in der pol­nis­chen Woi­wod­schaft Kujaw­ien — Pom­mern zeich­net sich durch seine hochw­er­tige Viehzucht aus, die ihren Tieren mit endlich grü­nen Wiesen viel Platz für ein art­gerechtes Leben bietet. Das Obst und Gemüse wird tra­di­tionell vom Wochen­markt bezogen.

Wer also keine Lust auf die Zusam­men­stel­lung von Barf­menüs hat und eine Sauerei in der Küche ver­mei­den will, findet bei Bello & Friends garantiert tolle Zusam­men­stel­lun­gen für den Vierbeiner.

In den Menüs wird auf jede Art von Getreide oder Füll­stoffe verzichtet. Das Fleisch wird schlacht­frisch ver­ar­beitet und sofort Schock­ge­frostet. Ergänzt wird dieses durch frisches Obst und Gemüse sowie gesund­heits­förderne Kräuter und kalt­ge­presste Öle sowie Meersalz.

Die Auswahl ist sehr groß. Ange­fan­gen bei reinem Pfer­de­fleisch bis hin zu einem Mix aus Rind und Geflügel über zu Rind­fleisch und Ei. Hier ist für jeden aus­re­ichend Auswahl vorhanden.

Und was sagen wir

Queen und Püppi durften sich ein­mal durch das Menü fut­tern und haben dies auch mit Vergnü­gen gemacht.

Die Folie ließ sich sehr leicht von dem Fleisch tren­nen. Ein­fach ein­mal mit einem Messer von oben nach unten ent­lang schnei­den. Aber vor­sichtig bitte, für alle die sich an meinen Aus­rutscher erinnern 😉

Die Würste lassen sich bequem in eine Tup­per­dose legen und sind nach weni­gen Stun­den bereit für den Hundenapf.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf die einzel­nen Menüs einge­hen, weil die Auswahl wirk­lich riesig ist und meine bei­den uneingeschränkt alles gern gefressen haben.

Nor­maler­weise stelle ich die Menüs selbst zusam­men, doch ich kann euch sagen: an den Luxus von Kom­plettmenüs gewöhnt man sich schnell 🙂

Ich finde es wirk­lich super, dass das Unternehmen auf art­gerechte Hal­tung der Tiere achtet und das Gemüse und Obst frisch vom Wochen­markt bezieht. Das bere­its Kräuter und Öl enthal­ten sind, ist natür­lich sehr praktisch.

Super finde ich auch, dass es die Menüs in zwei ver­schiede­nen Größen gibt: 250 g, 500 g und 1000g. Die kleineren Por­tio­nen sind zudem zu kleineren Stücken ver­ar­beitet. Super, dass auch an die kleinen Hunde gedacht wurde.

Uns hat sowohl das Unternehmen als auch die Pro­dukte wirk­lich gut gefallen. Es gab nichts, was die bei­den nicht gerne gefressen haben 🙂

Die Pro­dukte wur­den mir kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt.

Mythen rund um das Thema “Zweithund”

Ob auf der Hun­dewiese oder hier über den Blog — immer wieder begeg­nen mir Fra­gen rund um das Thema “Zwei­thund”. Und dabei wird oft deut­lich, dass sich in der Hun­dewelt schein­bar einige Mythen rund um dieses Thema ver­bre­itet haben. Oft werde ich gefragt, wie aufwendig ein zweiter Hund wirk­lich ist. Ich kann zwar nicht für alle sprechen, doch ich kann berichten und erzählen, wie das bei uns so läuft und das ein oder andere Gerücht aus der Welt räumen.

Ist der erste Hund gut erzogen, erzieht sich der zweite so mit. Der guckt sich das alles beim Älteren ab.”

Nö. Kann ich defin­i­tiv nicht bestäti­gen. Queen ist wirk­lich ein gut erzo­gener Hund. Sie ist lieb, verträglich, hört aufs erste Wort und muss meist nicht mal ange­sprochen wer­den. Sie läuft nicht weit von mir weg, rennt nicht zu anderen Hun­den und kommt von allein zu mir, wenn uns jemand ent­ge­gen kommt.

Dass es mit Püppi genauso wort­los funk­tion­iert,  kann ich nicht behaupten. Püppi hat kein Prob­lem damit auch mal 50 m weit übers Feld zu ren­nen oder mal ein­fach in den ein oder anderen Weg abzu­biegen, falls der aus ihrer Sicht inter­es­san­ter scheint. Püppi ist dur­chaus abruf­bar, doch sie ori­en­tiert sich bei weitem nicht so sehr an mir wie Queen es tut. Sie hört eben­falls auf meine Sig­nale, doch ich muss sie oft ansprechen.

Abgeguckt hat sie sich dafür Queens Flausen im Kopf. Queen macht auch gerne mal Quatsch und all diese Dinge hat Püppi bin­nen kurzer Zeit auch gemacht. So springt Queen zum Beispiel plöt­zlich auf, geht zur Spielzeugk­iste und schleud­ert und schüt­telt alles durch die Gegend, was ihr vor die Pfoten kommt. Auch herum­liegende Kissen oder Decken sind dann nicht sicher. Lässt man Queen alleine, obwohl sie vorher nicht mehr beschäftigt wurde, deko­ri­ert sie um. Alle Kör­bchen lan­den auf einem Haufen, der Tep­pich wird vor die Tür geschoben und alle Kissen, Decken und Handtücher wer­den wild verteilt. Püppi macht es genauso.

Also ja, die schauen sich schon einiges ab, aber meist nicht das, was man sich wünscht 🙂

Ob du nun mit einem oder zwei Hunden raus gehst, wo ist da der Unterschied?”

Ich finde, da ist ein sehr großer Unter­schied. Es gibt tausend inter­es­sante Stellen, die alle beschnup­pert und genau inspiziert wer­den müssen. Doch wenn der eine nach links läuft, rennt der andere nach rechts. Der eine läuft vor, der andere schnup­pert 15 Meter hin­ter einem und trödelt herum. Ich bin wirk­lich kein Fan von der Benutzung eines Smart­phones während der Hun­derunde, doch man nimmt es ja doch mit. Es kann ja immer mal etwas sein. Ein Hund kön­nte sich ver­let­zen oder man kön­nte den Schlüs­sel vergessen haben. Und während man mit einem Hund doch mal ein Auge zuge­drückt hat und schnell eine Nachricht beant­wortet oder gar ein Gespräch angenomen hat, ist nun nicht mehr daran zu denken. Während der eine nach links rennt und der andere noch hin­ter rechte im Gebüsch stöbert, kann man weder auf Nachrichten antworten noch telefonieren.

Und wenn man nicht möchte, dass seine Arme num 10 cm länger wer­den, dann soll­ten beide Hunde abso­lut leinen­führig sein, wenn man mit zwei Hun­den gle­ichzeitig an der Leine geht. Plöt­zliches brem­sen oder plöt­zlich nach links ziehen kann da schon mal das ein oder andere Leinen­chaos verur­sachen und endet im puren Stress. Ich habe das Thema am Anfang nicht allzu ernst genom­men. Haupt­sache sie ziehen nicht, war mein großes Ziel. Doch wenn man mit bei­den Hun­den an der Leine geht, dann ist ein plöt­zliches hier und da schnup­pern wirk­lich anstren­gend. Daher nehme ich das mit­tler­weile schon etwas genauer, nehme beide kurz wenn ich alleine mit ihnen raus gehe und gehe auf direk­tem Wege dor­thin, wo sie frei laufen können.

Man kann sich auch mit zwei Hunden gleichzeitig beschäftigen.”

Kann man. Klar. Dazu müssen aber auch einige Vorauset­zun­gen erfüllt sein und nicht auf alle hat man einen Einfluss.

Natür­lich kann man sich mit zwei Hun­den auf eine Wiese stellen und einen Ball wer­fen. Aber in meinen Augen kann man das höch­stens als Bespaßung, nicht aber als Beschäf­ti­gung beze­ich­nen. Unter art­gerechter Beschäf­ti­gung ver­stehe ich Kopf– und Nase­nar­beit, struk­turi­ertes Apportieren, Such­spiele und ähnliches.

Nehmen wir also mal den Klas­siker für Unter­wegs: wir ver­stecken Leck­erlis und lassen die Hunde suchen. Sollte man einiger­maßen struk­turi­ert vorge­hen wollen, so soll­ten beide Hunde das Sig­nal­wort “bleib” beherrschen und getrennt abruf­bar sein. Und glaubt mir, das ist wirk­lich nicht so ein­fach. Ich habe mehrere Wochen gebraucht bis ich beide Hunde getrennt abrufen kon­nte. Beide müssen also mit Frus­tra­tion umge­hen kön­nen und auch gel­ernt haben zu warten, während der andere “arbeiten” darf.

Zwei Hunde gle­ichzeitig zu beschäfti­gen erfordert Struk­tur und Übung.

Eine weit­ere und vielle­icht sogar wichtigere Voraus­set­zung ist, dass beide Hunde auch für diese Beschäf­ti­gung gemacht sind. Schäfer­hunde haben beim Agility nichts zu suchen. Sie sind vom Kör­per­bau her über­haupt nicht gemacht für diesen Sport und soll­ten diesen auch nicht ausüben. Queen geht gerne trailen und ist für jedes Such­spiel zu haben. Püppi mag Agility, Dog­Dance und ZOS.

Nun kann man natür­lich sagen, dass ich vorher hätte wis­sen kön­nen. Hab ich auch 🙂 Den­noch kann man auch zwei Hunde gle­icher Rasse haben und beide haben völ­lig unter­schiedliche Inter­essen und Veranlagerungen.

Man sollte also bedenken, dass man unter Umstän­den die Hunde auf kom­plett unter­schiedliche Weise beschäfti­gen muss.

Zwei Hunde bedeuten dop­pelt so viel Zeit und eine genaue Struk­tur. Natür­lich bedeuten zwei Hunde auch dop­pelt so viel Spaß, Freude und dop­pelt so viel Liebe im Haus. Ich möchte weder das Bärchen noch den Pupo­nauten mis­sen, doch ich finde, dass die vie­len Mythen rund um das Thema Zweti­hund gefährlich sein kön­nen. “Der zweite läuft so mit” kön­nte dazu führen, dass einem die Real­ität einen Ham­mer vor den Kopf haut. Würde ich nicht von Zuhause aus arbeiten, dann hätte ich keinen zweiten Hund in mein Leben geholt. Der Trend geht zum Zwei­thund, keine Frage und ich kann das super gut verstehen.

Doch es ist nicht so ein­fach wie es vielle­icht in den niedlichen Insta­gram Accounts aussieht.Und ich finde es auch nicht richtig, wenn man immer nur zeigt und erzählt wie toll doch alles ist. Natür­lich ist es traumhaft schön, wenn man zwei Hunde hat, die sich ver­ste­hen und mit denen man so viel Spaß haben kann. Doch es bedeutet viel Zeit und viel Arbeit. Immer nur die heile und per­fekte Welt zu zeigen, ver­mit­telt anderen den Ein­druck, als würde das alles mit links laufen. Ein zweiter Hund kommt dazu und plöt­zlich ist alles anders. Und wer muss es aus­baden? Die Hunde. Der erste, der vielle­icht zurück­stecken muss. Und / oder der zweite, der vielle­icht wieder abgegeben wird.

Zwei ren­nende und spie­lende Hunde auf der Wiese ist nur eine Momen­tauf­nahme. Es steckt viel Arbeit dahin­ter beide Hunde so frei ren­nen lassen zu können.

Zwei knud­del­nde Hunde im gle­ichen Kör­bchen ist niedlich anzuse­hen, doch erfordert auch eine zeit­in­ten­sive Aus­las­tung, dass beide Hunde so entspannt Zuhause sind.

Flauschige kleine Welpen knab­bern liebevoll am Ohr des Großen ist putzig und süß, doch erfordert eine per­fekte Sozial­isierung und Erziehung des ersten Hundes.

Und den­noch. Was ist besser als ein Hund? Genau. Zwei Hunde 🙂

Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte, findet weit­ere Erfahrun­gen und Infos in meinem Artikel mit dem Titel “7 Voraus­set­zun­gen für einen zweiten Hund”.

Der neue BARF — Rechner — endlich genaue Zahlen

Der Trend geht immer mehr zum Bar­fen. Zu Recht wie ich finde, denn Hunde die gebarft wer­den leben gesün­der, fit­ter und vor allem länger als Hunde, die mit indus­triellem Fut­ter gefüt­tert werden.

Auch Queen und Püppi wer­den frisch gefüt­tert. Ja, ihr lest richtig. Auch Püppi. Nach­dem auch Queen immer zurück­hal­tender wurde, habe ich den Fleis­chliefer­an­ten gewech­selt und siehe da, nun frisst auch Püppi frisch. Zwar klappt es erst seit Kurzem, doch ich bin sehr happy darüber und hoffe, dass es nun so bleibt *dreimalaufHolzklopf*

Alle Bar­fer ken­nen die Aufteilung zwis­chen Muskelfleisch, Pansen und Inneren. Wieviel Obst und Gemüse ins Fut­ter soll wis­sen wir auch und die Zahlen 2 bis 4 % sind uns eben­falls ein Begriff.

Doch sind wir mal ehrlich: Nicht jeder Hund ist gle­ich. Der eine frisst mehr und ist immer noch schlank. Der andere benötigt weniger und hat vielle­icht den­noch ein paar Gramm zu viel auf den Rip­pen. Der eine fastet an einem Wochen­tag und der näch­ste verträgt keine Knochen.

Eine Standartformel für alle Hunde? Klingt das nur für mich komisch?

Die großar­tige Ernährungs­ber­a­terin Nadine von Barf Check ist genau diesem Prob­lem auf den Grund gegan­gen und hat nun einen neuen Bar­frech­ner entwickelt.

Der neue Bar­frech­ner steht online zur Ver­fü­gung, ist also ohne Down­load oder ähn­lichem nutzbar. Hier­bei wird nicht nur das Gewicht des Hun­des, son­dern son­dern unter anderem auch dessen Aktiv­ität und dessen Hor­mon­sta­tus berück­sichtigt. Für eine unbe­gren­zte Anzahl von Hun­den kann so wesentlich genauer und für jeden Hund per­sön­lich zugeschnit­ten ein Wochen­plan berech­net wer­den. Auch der Fettge­halt findet Berücksichtigung.

Was mir besonders gefällt

Bei der Pla­nung der Wochen­ra­tio­nen fließen viele weit­ere Aspekte mit ein. Ohne Berück­sich­ti­gung dieser müsste man einiges selbst nach­schla­gen und zum Beispiel im Falle eines Fas­tent­ages die Tages­ra­tio­nen neu aufteilen müssen.

All diese Aspekte wer­den in dem neuen Barf — Rech­ner berücksichtigt:

  • Fleis­chfreier Tag ja / nein
  • Fas­tentag ja / nein
  • Getreide ja / nein
  • Milch­pro­dukte ja / nein
  • Knochen ja / nein – mit Wahl der Art der Knochen
  • 30 ver­schiedene Sup­ple­mente als Alter­na­tiven zur Knochenfütterung
  • Öl ja / nein
  • Vit­a­min E ja / nein
  • Seeal­gen ja / nein – mit indi­vidu­ellem Jodge­halt der Algen
  • Leber­tran ja / nein
  • Eier ja /nein
  • 1 oder 2 Mahlzeiten pro Tag

 

Cool, oder? Und man braucht noch nicht mal auf die Zusendung eines Daten­trägers warten, son­dern braucht nichts weiter als einen funk­tions­fähi­gen Internetzugang.

Na dann nichts wie los.

Zu dem Barf –Rech­ner gelangt ihr hier.

Werbung: Hypoallergenes Hundetrockenfutter – alsa-nature INSECTUM

Euer Hund lei­det an Fut­terun­verträglichkeiten, Allergien oder ihr seid ein­fach auf der Suche nach etwas Neuem? Bei alsa-hundewelt gibt es abso­fort eine echte hypoal­ler­gene Alter­na­tive. Mit alsa-nature INSECTUM wird euch hochver­dauliches und sehr verträgliches Trock­en­fut­ter für euren Vier­beiner geboten. Auf der Basis von hochw­er­tigem Insek­ten­pro­tein ist das Fut­ter vor allem für ernährungssen­si­ble Hunde ein echtes Highlight.

Warum Insektenprotein?

Insek­ten gel­ten als beson­ders hochw­er­tiger Pro­tein­träger und sind reich an wertvollen Fettsäuren, Nähr– und Min­er­al­stof­fen. Das Trock­en­fut­ter ist ideal bei Unverträglichkeiten von anderen tierischen Pro­teinen und daher die opti­male Basis für eine aus­ge­wo­gene Ernährung.

Besonders umweltschonend

Die Her­stel­lung von Hun­de­fut­ter mit Insek­ten­pro­tein ist beson­ders nach­haltig. Bei der Lar­ven­zucht ist ein sehr geringer Ressourcen– und Energieaufwand notwendig – ver­glichen mit dem Energieaufwand aus der Rinderzucht, ist bei der Gewin­nung von Insek­ten­pro­tein nur etwa 10 Prozent an Energie nötig.

Bei alsa-hundewelt bekommt ihr zwei Sorten des naturgesunden Hundefutters:

alsa-nature INSECTUM Kartoffel – Ohne Getreide und Gluten

https://www.alsa-hundewelt.de/hundefutter/INSECTUM

Dieses Hun­de­trock­en­fut­ter bietet eine voll­w­er­tige Mahlzeit, die gesund und leichtver­daulich ist. Insek­ten als alleinige tierische Pro­tein­träger machen das Trock­en­fut­ter sehr bekömm­lich und ist damit ideal geeignet für Allergiker-Hunde. Mit Kartof­feln als Liefer­ant von wichti­gen Kohlen­hy­draten und schmack­haften Erb­sen, ist die Rezep­tur opti­mal abgerun­det und unter­stützt die Leis­tungs­fähigkeit und Kör­perge­sund­heit von Hun­den. Das naturge­sunde Trock­en­fut­ter bekommt ihr ab 12.95€ im alsa-hundewelt Onlineshop.

alsa-nature INSECTUM Reis – Fettreduziert und Glutenfrei

https://www.alsa-hundewelt.de/hundefutter/INSECTUM

Das schmack­hafte Trock­en­fut­ter liefert mit hochver­daulichem Insek­ten­pro­tein eben­falls eine gesunde und voll­w­er­tige Mahlzeit. Der reduzierte Fet­tan­teil macht das Pro­dukt beson­ders bekömm­lich und durch die Zugabe von Reis wird euer Liebling mit wichti­gen Nährstof­fen ver­sorgt. Diese Sorte bekommt ihr ab 11.95€ bei alsa-hundewelt. Beide Sorten sind mit lebenswichti­gen Fettsäuren angere­ichert, unter­stützen den natür­lichen Fell­glanz und fördern die Haut­ge­sund­heit von eurem Vierbeiner!

Pro­biert alsa-nature INSECTUM ein­fach mal aus und bietet eurem Hund eine echte naturge­sunde Abwech­slung im Napf.

Bei diesem Gas­tar­tikel han­delt es sich um Wer­bung. Der Artikel stammt aus der Feder von Alsa Hundewelt. 

The Mistery Blogger Award

Die liebe Nicole von meinem lieb­sten Hun­de­blog Moe&Me hat uns für den Mis­tery Blog­ger Award nominiert.

Ein paar Mal ist mir der Begriff schon auf Face­book begeg­net, doch ehrlich gesagt hatte ich bisher keinen Artikel aus dieser Reihe gele­sen. Schande über mein Haupt 🙂 Umso span­nen­der fand ich es, den Artikel von Nicole und Moe zu lesen und zu erfahren, worum es bei diesem Award eigentlich geht. Es geht nicht nur darum, span­nende Fra­gen zu beant­worten und von sich selbst zu erzählen, son­dern es geht auch darum Fra­gen zu stellen und weit­ere Blogs zu nominieren.

Und wie andere Awards auch, folgt auch der Mis­tery Blog­ger Award bes­timmten Regeln:

Mystery blogger award

This is an award for amaz­ing blog­gers with inge­nious posts. Their blog not only cap­ti­vates, it inspires and moti­vates. They are one of the best out there, and they deserve every recog­ni­tion they get. This award is also for blog­gers who find fun and inspi­ra­tion in blog­ging and they do it with so much love and passion.

Okoto Enigma is the cre­ator of the award. To moti­vate the Blog­ger please do visit her blog.

The Rules of the Award

  • Put the award logo/image on your blog.
  • List the rules.
  • Thank who­ever nom­i­nated you and pro­vide a link to their blog.
  • Men­tion the cre­ator of the award and pro­vide a link as well.
  • Tell your read­ers 3 things about yourself.
  • You have to nom­i­nate 10 – 20 people.
  • Notify your nom­i­nees by com­ment­ing on their blog.
  • Ask your nom­i­nees any 5 ques­tions of your choice; with one weird or funny ques­tion (specify)
  • Share a link to your best post(s).

Also liebe Nicole, nochmal vie­len Dank für die Nominierung. Ich freue mich sehr, dass du an uns gedacht hast.

Drei Dinge, die man über sich selbst Preis geben soll? Das ist gar nicht so ein­fach 🙂 Ich blogge ja nun schon seit einiger Zeit und ich glaube, dass die meis­ten mich schon ziem­lich gut ken­nen. Einige hat man vielle­icht sogar schon auf dem ein oder anderen Event ken­nen gelernt.

Da ich die Idee von Nicole sehr schön fand, auch über Moe zu schreiben, so werde ich mich dem anschließen und auch drei Dinge über Queen und Püppi berichten.

3 Dinge über Queen

Vie­len Dank Nicole für den Hin­weis mit der Kralle von Moe. So fällt mir der Ein­stieg leicht 🙂 Queen fehlt zwar keine Kralle, doch ihr fehlt der große Backen­zahn auf ihrer rechten Seite. Auf eini­gen Bildern ist das sicher schon dem ein oder anderen aufge­fallen, denn da wo sonst der riesige Backen­zahn sitzt, ist bei ihr ein großes Loch. Als Junghund hat sie sich den Zahn ange­brochen und nach und nach ist immer mehr wegge­brochen bis er let­z­tendlich kom­plett abge­brochen ist. Gott sei Dank ist alles ohne Entzün­dung über die Bühne gegan­gen und die Wurzel ist noch im Kiefer. Queen stört es nicht. Sie knab­bert auch auf dieser Seite und hat keine Prob­leme mit harten Kopfhaut­stan­gen und ähnlichem.

Wahrschein­lich weiß es der ein oder andere schon, aber ich denk mal für die meis­ten ist es neu: Queen sollte eigentlich Quolli heißen, doch Gott sei Dank ließ sich die Züch­terin da noch rein reden 🙂 Zwar musste bin­nen kurzer Zeit eine Alter­na­tive her. Aber Queen war schnell die erste Idee und dabei ist es dann auch geblieben.

Queen mag keinen Besuch. Natür­lich sind ihre Lieblings­men­schen wie unsere Fam­i­lie, der liebe Bruder vom Her­rchen oder Hagrids Frauchen Pia immer willkom­men, doch Men­schen, die sie nicht so gut oder gar nicht kennt, wer­den hier genau unter die Lupe genom­men. Nach weni­gen Sekun­den entschei­det Queen, ob sie die Per­son mag oder nicht. Lustiger­weise wird sie mit richti­gen Hun­de­men­schen total schnell warm und dann wird auch aus­giebig geknud­delt. Han­delt es sich bei dem Besuch nicht um einen Hun­de­men­schen, kom­men­tiert Queen jedes Auf­ste­hen dieser Per­son mit einem lauten Wuff und folgt auch schon mal dem ein oder anderen aufs Klo.

3 Dinge über Püppi

Puh. Ich glaube, Püppi ist echt leicht zu durch­schauen, daher fällt es mir umso schw­erer etwas zu berichten, was noch nie­mand weiß.

 Püp­pis Mut­ter war viel zu früh mit 16 Monaten trächtig gewor­den. Eigentlich keine guten Voraus­set­zun­gen, doch es war Liebe auf dem ersten Blick, also kon­nte ich nicht anders. Es war der erste Wurf und mit­tler­weile fol­gten auch noch zwei weit­ere 🙁 Der Vater lebt dort mit im Haus. Entweder passt also nie­mand auf oder man denkt an das Geld? Ich weiß es nicht und bin auch froh, dass kein Kon­takt mehr besteht.

Püppi ist so klein, dass sogar Katzen uns ver­fol­gen und genau beobachten, ob Püppi vielle­icht doch Beute sein kön­nte. Zwei Wind­hunde aus der Nach­barschaft müssen bei Püp­pis Anblick angeleint wer­den, weil sie von Weitem denken, dass es sich um ein Kan­ninchen han­delt und schon das ein oder andere Mal ziel­stre­big auf uns zuger­annt kamen.

Püppi muss beim Tier­arzt eine Schlinge tra­gen, weil sie ohne Vor­war­nung zubeißt. Bisher hat sie beim Tier­arzt nur schlechte Erfahrun­gen machen müssen. Von einem schmerzen­den Zahn, der oper­a­tiv ent­fernt wer­den musste, bis hin zu einer Ver­let­zung der Horn­haut, war so ziem­lich alles dabei. Da half auch die harm­lose Begleitung bei Queens Tier­arzt­ter­mi­nen nichts. Püppi hasst Tierärzte.

3 Dinge über mich

Ich gehe jede Runde mit den Hun­den raus. Obwohl Her­rchen auch mit den Hun­den gehen würde, schaffe ich es nicht, ihn alleine loszuschicken. Ich erin­nere mich noch gut an unseren Urlaub als Queen ca. neun Monate alt gewe­sen ist. Gedanken­los hab ich mir Schlaf­sachen ange­zo­gen, obwohl sie noch ein­mal raus musste. Her­rchen bot sich an, eben zum Deich zu gehen. Ich stand die gesamte Zeit am Fen­ster und habe alles genau beobachtet. Mich macht der Gedanke wahnsin­nig, dass etwas passieren könnte.

Ich liebe Schäfer­hunde. Das ist ein­fach die beste Hun­derasse über­haupt und ich bin mir sicher: ein­mal Schäfi immer Schäfi. Shih Tzus haben es mir auch ange­tan und ich bin auch ein riesen Fan von Mali­nois. Auch sonst gibt es einige Hun­derassen, die ich super finde. Spon­tan fällt mir der Dober­mann, Rot­tweiler und an manch­mal auch der Aussie ein. Doch genauso wie ich manche Rassen richtig cool finde, so gibt es auch einige Rassen, die ich mir als Hund niemals an meiner Seite vorstellen kön­nte. Obwohl ich es mir hier mit nie­man­dem ver­scherzen will, wollt ihr nun sicher wis­sen, welche Rassen ich meine. Ich will ehrlich sein: ich kön­nte mir zum Beispiel nie einen Dackel, eine Dogge oder einen Sheltie an meiner Seite vorstellen. Ich glaube, ich würde in die Sheltiewelt genauso rein­passen wie eine Ele­fant in den Porzel­lan­laden. So nun ist es raus.

Ach und wo wir schon dabei sind die Hosen runter zu lassen. Ich bin oft ziem­lich rat­los, worüber ich auf dem Blog schreiben kann. Ich habe das Gefühl, der Trend geht zum Rat­ge­berblog. Immer häu­figer liest man “10 Tips wie du…” oder “5 Dinge, die man…”. Am besten noch mit tre­f­fen­dem Titel­bild mit Schriftzug, immer schön Pin­teresto­ri­en­tiert. Ich finde es schade, dass immer mehr Blogs auf den per­sön­lichen Aspekt verzichten und nur noch Rat­ge­ber sind. Egal, ob man Experte ist oder nicht, man kann ja seinen Senf dazu geben 😀 Kann man machen. Muss ich aber nicht. Ich hoffe, dass ich bald wieder mehr Zeit für den Blog finden werde und einige Ideen vom Him­mel fallen 🙂

So aber nun zu den Fragen von Nicole

Wenn du dir und deinem Hund jeweils einen Superagenten-Namen geben würdest – welche Namen hättet ihr dann? Und wie würdet ihr als Team heißen?

Weder Queen, Püppi noch ich haben irgendwelche beson­deren Fähigkeiten, daher wird das nicht so ein­fach. Queen wäre ver­mut­lich der brum­mende Stöckchen­wer­fer. Unzufrieden­heit kom­men­tiert Queen mit einem lauten Brum­men und im Stöckchen­wer­fen ist sie mir um Län­gen voraus. Sie kann ihre Stöckchen selbst wer­fen und hat mit der Zeit ihre Tech­nik immer weiter per­fek­tion­iert. Vielle­icht kön­nte man das in der Super­helden­welt gegen die bösen Schurken einsetzen 🙂

Püppi wäre der stink­ende Blitz. Wenn Püppi pupst, dann geht es ums nackte Über­leben. Und sie ist für ihre Größe so unfass­bar schnell. Egal, ob groß oder klein, ich habe noch nie einen Hund getrof­fen, gegen den sie keine Chance gehabt hätte. Die rennt so schnell, dass ich die Beine optisch gar nicht mehr wahrnehmen kann 😀

Ich wäre dann wohl Sher­lock Spür­nase. Ich liebe es Rät­sel zu lösen und kann erst aufhören, wenn ich die Lösung vor mir habe. Ich bin wahnsin­nig schnell bei Spie­len wie Glück­srad und löse Rät­sel­hefte in Rekordzeit.

Zusam­men wären wir drei wohl “The Awe­some Nerds” 😀

Welches ist die flauschigste Stelle an deinem Vierbeiner?

Bei Queen ist es die Stelle hin­ter ihren Ohren, da sie bis heute noch immer ihren Welpen­flausch hin­ter den Ohren hat. Püppi ist auf dem Kopf am flauschigsten.

Dein Leben wird verfilmt: Welcher Schauspieler übernimmt deine Rolle?

Auch, wenn er nicht weib­lich ist: Jim Par­sons, alias Shel­don Cooper. Wir sind uns doch in vie­len Din­gen sehr ähn­lich. Sarkas­mus ist für mich genauso ver­ständlich wie Chi­ne­sisch. Ich hätte auch gern ein Desin­fek­tion­sspray für Roman­tik, bin ähn­lich fein­füh­lig und ich lege ähn­lich viel Wert auf Rou­tine und genaue Pläne 😀

3 Sprüche, die du wirklich nicht mehr hören kannst, sind…?

Das ist aber ein ungle­iches Team.”

Mehrfach die Woche bleiben Men­schen völ­lig fasziniert ste­hen und ver­ste­hen nicht, wie man einen Schäfi und einen Shih Tzu zusam­men hal­ten kann. Oft folgt dann noch die Frage “Aber die Große frisst die Kleine jetzt nicht, oder?”

Ne offen­sichtlich nicht, denn die Kleine läuft ja noch herum 🙂

Schäfer­hunde gehören in den Schutzdienst.”

So ein Quatsch. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, einen Schäfi zu beschäfti­gen und der Schutz­di­enst gehört in meinen Augen sicher nicht dazu.

Du ver­di­enst Geld mit deinem Blog. Wie soll das denn gehen?”

Ich weiß, dass es viele Men­schen gibt, die sich nicht vorstellen kön­nen, was es bedeutet einen Blog zu führen und ich weiß auch, dass es immer noch Leute gibt, die nicht ver­ste­hen kön­nen, wie man im Inter­net sein Geld ver­di­enen kann, aber ja es ist möglich 🙂 Hin­term Teller­rand kommt noch mehr 😀

Würdest du lieber Gedankenlesen oder Zeitreisen können?

Auf jeden Fall Zeitreisen. Erstens bin ich wirk­lich nicht scharf darauf zu wis­sen, was meine Mit­men­schen denken. Ich möchte ja auch nicht, dass andere meine Gedanken lesen kön­nen. Gedanken sind etwas sehr per­sön­liches, was nie­mand Preis geben muss, wenn er nicht möchte.

Zeitreisen wäre der Ham­mer. Obwohl ich mir sicher bin, dass ich mich in der Zukunft wohler fühlen würde, als zum Beispiel in den Siebzigern, kann man ja mal einen kurzen Aus­flug riskieren 🙂

Und nun kom­men meine Nominierten:

Gern hätte ich die liebe San­dra und Shiva nominiert, doch dies hat schon die Nicole über­nom­men, also San­dra fühl dich gerne dop­pelt nominiert 🙂

Ich nominiere zudem Dini von Hun­dekind Abby, Lizzy von Wild­fang & Indi­an­er­mäd­chen und Melody von Pin­scher Buddy.

Meine vier Fragen an euch:

  • Wenn ein Buch Real­ität wer­den würde, von welchem würdest du dir wün­schen, dass es dein Leben tangiert?
  • Wenn du für einen Tag eine andere Per­son sein dürftest, welche wäre es?
  • Welche Eigen­schaften muss ein Hund mit sich brin­gen, um dein per­fek­ter Begleiter zu sein?
  • Welcher Tag hat dein Leben am meis­ten verändert?

Ich freue mich auf eure Antworten und schicke Nicole noch mal ein dickes “Danke” rüber 🙂

Ach ja, fast vergessen. Ich sollte ja noch meine besten Blog­a­r­tikel ver­linken. Ich möchte mich an dieser Stelle Nicole anschließen und nach meinem per­sön­lichen Geschmack entschei­den und nicht nach dem klas­sis­chen Rank­ing gehen, denn ich will hier keine Diskus­sion über Zeck­en­schutz oder CM lostreten 😀

Also hier wären sie:

ZOS — über Feuerzeuge und ungeahnte Talente

Als wir vor unge­fähr einem guten Jahr mit dem Hun­de­sport ange­fan­gen haben, stand für Püppi zunächst Agility auf dem Plan. Vor eini­gen Monaten jedoch wurde es zunehmend lang­weiliger. Die Kom­man­dos saßen und der Par­cour war nur sel­ten ein Prob­lem. An der Geschwindigkeit hät­ten wir noch arbeiten kön­nen, doch irgend­wie blieb der Spaß auf der Strecke. Für Püppi wurde Agility immer mehr zur Rou­tine. Nach der Stunde war sie nur sel­ten müde, sie schien mit dem Agility nicht aus­ge­lastet zu sein.

Einige Zeit ging ich par­al­lel in eine Dog­Dance Gruppe. Mir macht das trick­sen viel Spaß und ich liebe die Abwech­slung. Durch die vie­len neuen Tricks wurde es nie lang­weilig. Die Mädels unserer Agili­ty­gruppe habe ich schließlich mit dem Dog­Dance Virus infiziert und so wurde auch zu der Agili­tyzeit get­rickst. Mit­tler­weile kann Püppi schon ganz schön viele Tricks und zur Zeit entste­hen die ersten Ele­mente einer Choreographie.

Doch mit­tler­weile wer­den die Tricks schw­erer und man braucht länger bis sie sitzen. An einer Übung arbeiten wir nun schon fünf Wochen lang. Das ist kein Prob­lem, doch irgend­wie “lohnt” sich die wöchentliche Stunde nicht wirk­lich, wenn man ohne­hin winzig kleine Schritte voran kommt. So richtig viel mit­nehmen kann man aus einer Stunde nicht, wenn man nur an kleinen Fein­heiten arbeitet, die man auch Zuhause machen könnte.

Und so haben wir uns mit der Gruppe über­legt, wir schnup­pern uns ein­fach mal durch die Hun­de­sportarten und schauen mal, was es so gibt. Wir trick­sen natür­lich weit­er­hin, doch zwis­chen­durch mal etwas anderes machen, lock­ert alles etwas auf 🙂

Und so haben wir vor kurzem eine Stunde longiert. Einige Anstöße kön­nte ich für meine Chore­o­gra­phie nutzen, doch mein Hobby wird das defin­i­tiv nicht. Mir ist das irgend­wie zu lang­weilig und zu stumpf. Sorry an alle Longier­fans da draußen 🙂 Klar ver­stehe ich den Sinn hin­ter der Sportart, doch das ist lei­der so gar nicht meins 🙂 In Verbindung mit Dog­Dance bes­timmt, doch stumpfes Longieren ist mir echt zu langweilig.

Ver­gan­gene Woche habe ich dann ZOS in den Raum gewor­fen und meine bei­den Mädels aus der Gruppe waren eben­falls neugierig und so haben wir uns der Ziel — Objekt — Suche gewidmet.

Ich hab mich ganz beson­ders auf die Stunde gefreut, denn ich habe gehofft, nun etwas gefun­den zu haben, was bei­den Hun­den Spaß macht und was ich mit bei­den zusam­men machen kann. Und so kam Queen mit 🙂

Ich muss zugeben: Ich dachte, für Queen ist das ein Kinder­spiel und Püppi rafft es nie.

Doch es kam anders: Queen war maß­los über­fordert, ver­stand gar nichts und Püppi war der einzige Hund aus dem Kurs der bere­its unter Objek­ten suchen konnte.

Da haben der Stre­ber­schäfi und die Kurz­nase wohl die Rollen getauscht.

Mantrail­ing — jed­erzeit und über­all. Doch ZOS? Ohne Queen 😀

Queen fand das Feuerzeug abso­lut unin­ter­es­sant, ver­stand über­haupt nicht, warum sie nun die Nase an das Ding hal­ten sollte. Und hin­le­gen? Warum denn hin­le­gen? Statt sich an das Feuerzeug zu legen, machte sie es sich auf mein “Platz” hin irgendwo in der Nähe gemütlich. Dass ich immer wieder mit diesem komis­chen Teil um die Ecke kam, fand sie nicht nur merk­würdig, son­dern zunehmend gruselig. Leck­erlis suchen — kein Thema. Doch einen Gegen­stand durch ein Platz anzeigen? Ohne Queen.

Und so alberte sie sich durch die Stunde, brachte mich einige Male zum Lachen und gle­ichzeitig an den Rand der Verzweiflung 🙂

Püppi hinge­gen hatte es wahnsin­nig schnell raus und wusste, was ich von ihr wollte. Gle­ich in der ersten Stunde zeigte sie das Feuerzeug unter einem Stein an.

Ich war ent­täuscht, rat­los, stolz und amüsiert zugleich.

Queen liebt es Leck­erlis zu suchen, Trailen oder Fährten zu gehen. Doch ZOS war ein­fach nichts für sie. Weder dort in der Train­ing­shalle noch Zuhause. Da ich natür­lich keinen Hund zu etwas zwin­gen werde, bleiben wir bei unseren gewohn­ten Beschäf­ti­gungsmöglichkeiten und verun­sich­ern Queen nicht mit etwas, was ihr keinen Spaß gemacht hat.

Kurze Pause — dann wird weiter gesucht 🙂

Ich fand mich so langsam mit dem Gedanken ab, dass Queen wohl keine ZOS — Hund wird und wir wohl weit­er­hin Zuhause ohne regeln und nach unserer Schnauze Leck­erlis suchen oder Tee­beu­tel anzeigen — ohne Plat­zlage, son­dern nur mit der dicken Nase auf dem Behälter.

Püppi hinge­gen hat mich schon ein wenig stolz gemacht. In der zweiten Stunde war sie motiviert und bei der Sache. Sie durfte ihr Feuerzeug nun schon unter einem kleinen Min­isuch­feld aus einem Holzbrett, einem Klemm­brett und zwei Töpfen suchen. Sie geht zwar oft erst zu dem Punkt, an dem das Feuerzeug vorher lag, doch sie kor­rigiert selbst und zeigt es dann kor­rekt an.

Bin schon ziem­lich stolz auf die kleine Kurz­nase. Da sieht man mal wieder, dass man auch mit kleinen Hun­den so viel machen kann. Immer wieder schade, wenn man bedenkt wie viele kleine Hunde als Kuscheltier gehal­ten werden.

Bevor ich abschweife, komm ich mal zum Ende.

ZOS ist defin­i­tiv eine coole Sache und lastet den Hund so richtig aus. Ich finde beson­ders gut, dass man auch Zuhause trainieren kann und ich nichts außer das Feuerzeug benötige. Man kann sich aus tausend Gegen­stän­den im Haushalt selbst kleine Such­felder bauen und jed­erzeit und über­all mit dem Hund arbeiten.

Habt ihr auch schon mal ZOS mit eurem Hund aus­pro­biert? Welche Hun­de­sportarten ste­hen bei euch auf dem Plan?

Ein Plädoyer für die Darmsanierung

Wie sagte Hip­pokrates so treffend?

Der Tod sitzt im Darm.”

Extreme Worte, aber nicht ganz von der Hand zu weisen.

Der Darm besteht aus einer unglaublich großen Fläche. Die ver­schiede­nen Keimbe­sied­lun­gen der Darm­schleimhaut wer­den unter dem Begriff Darm­flora zusam­menge­fasst. Dieses Sys­tem muss eine Reihe von Auf­gaben wahrnehmen, die für den Kör­per unserer Hunde und fol­glich für ihre Gesund­heit eine große Rolle spielen.

Die Darm­flora ist nicht nur dazu da, die Darm­be­we­gung anzure­gen, son­dern sie nimmt auch Nährstoffe sowie Schad­stoffe auf und pro­duziert gle­ichzeitig Sub­stanzen, die Krankheit­ser­reger beseit­i­gen können.

Dass die Darm­flora im Gle­ichgewicht ist, ist für den Hund und seine Gesund­heit von großer Bedeu­tung. Durch den Kon­takt mit Schad­stof­fen aus Nahrungsmit­teln und der Umwelt oder Anti­ge­nen wie Pilzen, Bak­te­rien sowie Viren und Par­a­siten steht die Darm­flora vor großen Auf­gaben und wird daher nicht ohne Grund als das größte Immun­sys­tem des Kör­pers eingestuft.

Eine gestörte Darm­flora kann zu einem geschwächten Immun­sys­tem führen, was Krankheiten nach sich ziehen kann. Auch Fut­ter­mit­telun­verträglichkeiten kön­nen ihren Ursprung im Darm haben.

Ich muss zugeben:

Ich habe mich bis vor einem hal­ben Jahr nicht mit diesem Thema auseinan­derge­setzt. Schließlich wer­den Queen und Püppi gesund ernährt. Dann muss doch im Darm alles in Ord­nung sein. Oder etwa doch nicht?

Ger­ade wenn man einen Hund mit einer anderen Baustelle hat — wie bei Queen ihre Ell­bo­gen — so rückt der Rest schnell in den Hin­ter­grund. Haupt­sache ihre Ell­bo­gen sind in Ord­nung. Alles andere wird schon passen.

Als ich vor einem hal­ben Jahr zum ersten Mal Blutegel bei Queen getestet habe — den Artikel und weit­ere Infos rund um dieses Thema findet ihr hier — wurde ich zum ersten Mal mit diesem Thema kon­fron­tiert. Die Tier­heil­prak­tik­erin, die auch gle­ichzeitig aus­ge­bildete Tierärztin ist, kon­fron­tierte mich nach fünf Minuten mit dem Satz

Die Entzündung in Queens Ellbogen hat ihren Ursprung im Darm.”

Bere­its nach weni­gen Minuten stand es für sie fest. Während sie sich sicher war, hatte ich ein großes Frageze­ichen im Gesicht.

Nach der Blutegelther­a­pie riet sie mir zu einer Darm­sanierung. Die Frau hatte eine so beein­druck­ende Aura und so einen ver­trauenser­weck­enden Ein­druck hin­ter­lassen, dass ich dem gefolgt bin und mit Queen und Püppi eine Darm­sanierung gemacht haben.

Und ich muss sagen: es hat ihnen unglaublich gut getan. Sie haben gern und gut gefressen (was bei uns nicht selb­stver­ständlich ist), hat­ten viel Energie und ein super tolles Fell bekommen.

Und nun nach einem hal­ben Jahr kann ich sagen: während der gesamten sechs Monate hat­ten wir nicht einen einzi­gen Tag, an dem Queen Prob­leme mit den Ell­bo­gen hatte. Klar, kön­nen die Prob­leme in den Ell­bo­gen viele Gründe haben, doch wir hat­ten bisher auss­chließlich mit Entzün­dun­gen im Gelenk zu kämpfen und die sind in den gesamten sechs Monaten nicht aufgetreten.

Da all­ge­mein ger­aten wird, eine Blutegelther­a­pie bei chro­nis­chen Gelenkbeschw­er­den alle sechs Monate zu wieder­holen, waren wir nun wieder dort. Sie war run­dum zufrieden mit Queen. Das Fell ist toll, der Ell­bo­gen fühlt sich weder dick noch warm an.

Und weil wir natür­lich wollen, dass alles so bleibt, machen wir zur Zeit wieder eine Darmsanierung.

Wann ist eine Darmsanierung überhaupt sinnvoll?

Ist die Darm­flora gestört, emp­fiehlt sich eine Darm­sanierung. Auch nach Gia­r­dien, Antibiotka, Wurmkuren oder Imp­fun­gen ist es sin­nvoll, eine Darm­sanierung vorzunehmen.

Nehmen wir zum Beispiel eine herkömm­liche chemis­che Wurmkur: Nach der Ein­nahme benötigt der Darm ganze 5 bis 7 Monate um sich voll­ständig regener­ieren zu kön­nen. Und nun muss man bedenken, dass Tierärzte häu­fig dazu raten, die Wurmkur alle drei Monate zu wieder­holen. Und zwar ohne vorher durch Kot­proben die Notwendigkeit geprüft zu haben.

Aber nicht nur die Chemie schädigt die Darm­flora. Auch Umwelt­gifte, Stress und all­ge­meine Schad­stoff­be­las­tun­gen sowie unge­sun­des Indus­triefut­ter schädi­gen den Darm und das Immun­sys­tem des Hundes.

Darmsanierung mit Hausmitteln

Zahlre­iche Haus­mit­tel kön­nen eine scho­nende und san­fte Darm­reini­gung vornehmen. Durch ihre darm­reini­gende Eigen­schaft kön­nen sie auch täglich angewen­det werden.

  • Bal­last­stoffe
  • Aloe Vera
  • Heil­erde
  • Bit­terpflanzen und Bitterstoffe
  • Flohsamen

Wenn man es genau nehmen will, sind Bal­last­stoffe keine Darm­reini­gung­shaus­mit­telchen, son­dern selbst Darm­reiniger. Bal­last­stoffe sind zum größten Teil unver­daut­lich für den Hund, haben aber sehr viele pos­i­tive Eigen­schaften. Auf scho­nende Art reg­ulieren sie die Verdauung.

Das innere Gel einer Aloe Vera Pflange wird ent­gif­tend während es gle­ichzeitig die Damrschleimhaut pflege und befeuchtet.

Auch Heil­erde eignet sich zur Darm­reini­gung, weil sie Schad­st­foffe bindet, die so aus­geschieden wer­den können.

Bit­terpflanzen und Bit­ter­stoffe  wirken schädlichen Keimen sowie der Ablagerung von Rück­stän­den entgegen.

Flohsamen bilden bei der Zugabe von Flüs­sigkeit Schleime, die reini­gend und heil­sam wirken.

Darmsanierungskuren

Es gibt auch zahlre­iche Darm­sanierungskuren, die man unter das Fut­ter mis­chen kann.

Ich gebe während der Darm­sanierung sowohl eine spezielle Kräuter­mis­chung als auch ein Saft zur Darm­sanierung. Diese bei­den mis­che ich mit Reis und Pansen. Eine Darm­sanierung dauert in unserem Fall und mit unseren Mit­teln ca. 4 bis 5 Tage. Da meine bei­den die Kur lieben, gebe ich sie sieben Tage lang.

Es gibt auch Darm­sanierungskuren, die über mehrere Wochen gegeben wer­den und ein­fach unter das nor­male Fut­ter gemis­cht wer­den können.

Ich kann jedem Hun­de­hal­ter empfehlen regelmäßige Darm­sanierun­gen anzuwen­den. Queen und Püppi hat die Kur so gut getan und ihr Fell hat sich anschließend ganz toll entwick­elt. Sie haben sich wohl gefühlt, hat­ten viel Energie und Queen hat keine Prob­leme mehr mit Enzün­dun­gen gehabt. Ob dies­bezüglich tat­säch­lich bei Queen die Ursache im Darm lag oder nicht, den Hun­den hat es mehr als nur gut getan und wir wer­den die Darm­sanierun­gen auch in Zukunft defin­i­tiv regelmäßig durch­führen. Der Darm spielt für die Gesund­heit unserer Hunde eine so große Rolle, dass es sich in jedem Fall lohnt, ihm zwis­chen­durch ein wenig Aufmerk­samkeit zu schenken 🙂

Wir durften testen: Dekoprodukte von Nostalgic Art

Vor eini­gen Tagen erre­ichte uns ein Test­paket, auf welches ich mich ganz beson­ders gefreut habe.

Schon oft habe ich die Pro­dukte im Inter­net ent­deckt und ich war immer wieder ganz begeis­tert von dem hüb­schen Design. Daher war die Freude riesig als ich das große Paket mit der Auf­schrift “Nos­tal­gic — Art” in den Hän­den hielt.

Ich habe den Kar­ton nahezu zer­ris­sen, weil ich es kaum abwarten kon­nte. Vor Kurzen erst haben wir die Küche ren­oviert und so hatte ich direkt ein Plätzchen im Kopf, wo die Dekoar­tikel ganz beson­ders hüb­sch zur Gel­tung kom­men würden.

Doch bevor ich euch zeige, worum es eigentlich geht, möchte ich noch ein paar Worte zu dem Unternehmen verlieren.

Nos­tal­gic — Art ver­fügt über ein großes Pro­duk­t­sor­ti­ment voller aus­ge­fal­l­ener nos­tal­gis­cher Dekoar­tikel wie Met­allschilder, Dosen, Mag­nete und vieles mehr. Die viel­seit­i­gen Motive zeigen welt­bekan­nte Marke­nund, eigene Designs im 50er Jahre Stil und Werbe — Charak­tere. Egal, ob man eine aus­ge­fal­l­ene Wan­duhr für die eigene Küche sucht, oder einem lieben Men­schen eine Freude machen will, hier ist wirk­lich für jeden Geschmack etwas dabei. Alle diese liebevoll gestal­teten Pro­dukte wer­den in Berlin des­gint, die Blech­schilder und einige andere Teile des Sor­ti­ments wer­den dann in Deutsch­land auf hochw­er­tige Art und Weise hergestellt. Unter www.nostalgic-art.de/pfote kann man Händler der Pfoten­Schild — Kollek­tion aus­findig machen. Anson­sten kön­nen die Pro­dukte über Einzel­händler oder bei den all­seits bekan­nten Online­händlern bezo­gen werden.

Unter dem Motto “für Zweibeiner die Vier­beiner lieben” gibt es seit gar nicht allzu langer Zeit auch die The­men­welt “Pfoten­Schild” bei Nos­tal­gic — Art. Dahin­ter ver­birgt sich eine einzi­gar­tige Kollek­tion von liebenswerten und nüt­zlichen Geschenk– und Dekoar­tikeln, die die Herzen von Hun­delieb­habern höher schla­gen lässt.

Nun gibt es seit gar nicht allzu langer Zeit auch die The­men­welt “Pfoten­schild” bei Nos­tal­gic Art.

Und genau diese Pro­dukt durften wir unter die Lupe nehmen 🙂

Der Vintage — Blechschild — Kalender

Als erstes fiel mir der Kalen­der im Vin­tage Stil in die Hände. Der Kalen­der ist 20 x 30 cm groß und besteht aus einem 0,5mm starken Stahlblech. Dank der vier vorge­bohrten Löcher ließ sich der Kalen­der schnell und ein­fach anbrin­gen. Meine Nägel sind zwar nicht wirk­lich ger­ade, aber dank des tollen Design und des niedlichen Spruchs fängt das Schild jeden Blick ein und meine krum­men Nägel fallen gar nicht auf 🙂 Richtig cool finde ich, dass der Kalen­der als Dauerkalen­der genutzt wer­den kann, da den einzel­nen Daten keine Wochen­t­age zuge­ord­net wor­den sind. Mit­geliefert wer­den kleine Mag­nete, mit denen sich der Monat und der Tag kennze­ich­nen lässt.

Das Hängeschild

Das Hängeschild passt wie die Faust aufs Auge zu mir. Es ist 10 x 20 cm groß und besteht eben­falls aus Stahlblech. Die Kordel lässt sich ganz leicht über einen Nagel hän­gen und schon schmückt das hüb­sche Schild die Wand. Richtig hüb­sch und hochw­er­tig sind die abgerun­de­ten Ecken.

Ich habe das Schild neben den Kalen­der an die Wand gehangen. Es lässt sich aber auch an der Garder­obe, einem Schrank oder der Tür befes­ti­gen. Dank der Kordel lässt es sich viel­seitig anbringen.

Das Vintage — Blechschild mit Hunderegeln

Mein High­light ist defin­i­tiv das Blech­schild mit den Hun­deregeln. Es ist 30 x 40 cm groß und enthält eben­falls die vier vorge­bohrten Löcher. Uns wurde ein hüb­scher Stän­der mit­geliefert, sodass das Schild seinen Platz auf unserem Küchen­tisch gefun­den hat. Das Schild ist abso­lut hochw­er­tig, die Far­ben leuchten und der Text kön­nte liebenswerter nicht for­muliert sein. Ich liebe es 🙂

Rück­an­sicht

Mini — Magnet Set

Abso­lut süß sind die kleinen Mag­nete, die es ganz neu in diesem Set gibt. Das Set besteht aus 9 kleinen Mag­neten und man weiß eigentlich nicht, welcher der schön­ste ist. Die Mag­nete sind beschichtet und enthal­ten eine Wöl­bung. Ich war erstaunt wie stark die Mag­nete sind. Da kön­nen sich meine bish­eri­gen Kühlschrank­mag­nete eine Scheibe von abschnei­den. Prob­lem­los hält ein kleiner Mag­net eine dicke Postkarte. Wirk­lich cool.

Super süß wäre es, wenn es auch ein Set mit dem Mag­net “Good girl” geben würde, denn in der aktuellen Ver­sion ist nur “Good boy” enthal­ten. Aber das ist nun wirk­lich nur der winzige Wun­sch einer Hun­debe­sitzerin, die Hündin­nen bevorzugt 🙂

Vintage — Aufbewahrungsdose

Zudem haben wir eine Auf­be­wahrungs­dose bekom­men. Diese ist 10 x 14 x 20 cm groß. Ins­ge­samt passen fast 3 Liter in die Dose. Die Dose ist wun­der­schön, das Design drei­di­men­sion motivgeprägt, hochw­er­tig bedruckt und sie lässt sich leicht sauber hal­ten. In der Dose lässt sich super Fut­ter oder Leck­erlis ver­stauen. Sieht in jedem Fall ansprechen­der­aus als die herkömm­lichen Plas­tigver­pack­un­gen. Bei uns schmückt sie nun den Küchen­tisch und kommt neben dem hüb­schen Schild gut zur Geltung.

Erin­nert ihr euch noch an die hüb­sche Tasse mit dem lusti­gen Spruch, die ich vor weni­gen Wochen bestellt habe? Diese gehört in die hüb­sche Serie 🙂

Fazit

Ich bin abso­lut begeis­tert von den Pro­duk­ten. Alle Sachen fühlen sich hochw­er­tig an und sind nicht nur durch die abgerun­de­ten Ecken top ver­ar­beitet. Die Schilder, Dosen, Mag­nete und Co. sind liebevoll gestal­tet und durch das gesamte Sor­ti­ment zieht sich der Vin­tage Stil wie ein roter Faden. Das liebe ich besonders.

Unter den vie­len The­men­wel­ten ist bei Nos­tal­gic — Art für jeden Geschmack etwas dabei. Auch mit Blick auf Wei­h­nachten wird man dort garantiert das eine oder andere aus­ge­fal­l­ene Geschenk für die Lieb­sten finden. Welcher Hun­de­men­sch freut sich nicht über so liebevoll gestal­tete Dekoartikel?

Die Pro­dukte sind mir kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt wor­den. Vie­len Dank

Auch Hunde haben Prinzipien

Schäfer­hunde sind von Haus aus Arbeit­shunde. Sie sind für alles zu begeis­tern und machen alles, um ihrem Zweibeiner zu gefallen. Mit einem Schäfer­hund kannst du alles machen. Er wird immer mit Begeis­terug bei der Sache sein.”

So oder so ähn­lich wird der Charak­ter eines Schäfer­hun­des häu­fig beschrieben.

Kann man machen. Stimmt aber nicht immer 😀

Queen ist ein deutscher Schäfer­hund. Sie ist ein Arbeit­shund, das merkt man deut­lich. Doch ist sie auch für alles zu begeis­tern? Nun ja. Sagen wir es mal so: Queen hat ihre Prinzipien 🙂

Queens per­fek­ter Tag sieht wie folgt aus:

Mor­gen eine schöne Runde im dun­klen durch die Sied­lung. Gerne ohne Leine. In jedem Fall über den bei ihr so beliebten Spielplatz, auf dem es immer so her­rlich nach den dort leben­den wilden Hasen riecht. Auf jeden Fall auch an dem Bach vor­bei, in dem das Wasser so gut schmeckt. Und gern auch über die große Wiese, auf der das hohe Grad so her­rlich am Bauch krabbelt, wenn man rennt.

Am späten Vor­mit­tag steht Nase­nar­beit auf dem Pro­gramm. Gern wieder auf dem Spielplatz, aber zur Not auch auf der Wiese vorm Haus. Gern mit kleinen Übun­gen zwis­chen­durch. Das steigert die Span­nung. Auch wohl mal wild fliegende Leck­erlis. Da stürzt man sich gerne drauf.

Am Nach­mit­tag würde eine Runde durch den Wald, am Kanal oder am See auf ihrem Wun­schzettel ste­hen. Gerne auch mit kurzem Aufen­thalt im kühlen Nass oder kleinen Suchspielen.

Abends reicht eine kleine Runde für das kleine Geschäft. Auch hier steht ihr Spielplatz wieder oben im Kurs, denn zu dieser Zeit waren schon die ersten Hasen aktiv und die Spuren sind noch frisch. Großar­tiger Schnüffelspaß.

Anschließend ein Stück Rinder­lunge, ein Stückchen Dör­rfleisch und anschließend gern noch Kopfhaut zum Knab­bern. Ein wenig Bauch kraulen ist um diese Uhrzeit oft erwün­scht und vielle­icht noch eine Runde auf dem Lieblings­ball kauen.

Geschlafen wird die erste Stunde auf dem großen Kissen vor dem Bett. Für das nächtliche Schläfchen geht es ins Wohnz­im­mer in die Kudde.

Da ich Queen natür­lich über alles liebe, sehen die meis­ten Tage bei uns tat­säch­lich genauso aus.

Doch natür­lich kommt es auch manch­mal dazu, dass wir woan­ders spazieren gehen, zu anderen Zeiten oder ich mal eine andere Art der Beschäf­ti­gung aus­pro­bieren möchte. Schließlich soll auch Püppi auf ihre Kosten kommen.

Püppi liebt es zu trick­sen und wie gern würde ich es mit bei­den Hun­den machen. Mit bei­den Hun­den eine Dog­Dance Chore­o­gra­phie — das wäre doch der Ham­mer. Queen sieht das anders. Durch die Beine laufen? Kein Prob­lem. Rück­wärts gehen? Auch in Ord­nung. Eine Drehung? Mit links. Doch das war es dann auch. Queen ist ein­fach nicht bereit dazu, einen weit­eren Trick zu erler­nen. Warum auch? Sie kann ja drei ver­schiedene Sachen, die sie abwech­selnd vor­führt, wenn ich Leck­eres in den Hän­den halte. In Queens Augen reichen diese drei wun­der­vollen Tricks völ­lig aus, um sich sämtliche Leck­erlis zu ver­di­enen. Sobald sie merkt, dass ich ver­suche, ihr etwas Neues beizubrin­gen, gehen die Ohren nach hin­ten und sie ver­sucht sich mit ihren drei erlern­ten Tricks aus der Affaire zu ziehen. Bleibt man hart­näckig, wird Queen es auch. Sie legt sich hin und legt den Kopf auf den Boden.

Keine Nase­nar­beit und kein Ball dabei? Dann ohne Queen.

Jeden Tag die gle­iche Runde zu drehen finde ich lang­weilig. Gerne gehe ich auch mal in die andere Rich­tung end­lang der Pfer­dewiesen. Queen ist aktuell nicht allzu begeis­tert von dieser Strecke und straft meine von ihr unge­wollte Runde direkt mit einem lust­losen hin­ter mir her Getrotte. Wenn sie keine Lust auf eine bes­timmte Strecke hat, dann läuft sie schräg hin­ter einem. Dank ihrer regelmäßi­gen Säufzer weiß man, dass sie noch da ist. Dreht man um und geht doch ihre Lieblingsstrecken ab, dann läuft sie schwanzwedelnd vor. Dass aktuell der Spielplatz am lieb­sten von allen vier Seiten täglich mehrmals ange­laufen wird, ist erst seit eini­gen Wochen so. Mor­gen kann das schon wieder ganz anders ausse­hen. Plöt­zlich von heute auf mor­gen ändern sich ihre Lieblingswege in regelmäßi­gen Abstän­den. Aber keine Sorge: wenn man aus der Ein­fahrt geht, läuft sie deut­lich in die Rich­tung in die sie heute gehen will. Ist ja nicht so, dass sie nicht zeigen würde, was sie möchte 🙂

Genauso wie sich ihre Lieblingsrunde jed­erzeit ändern kann, sieht es auch beim Fut­ter aus. Wochen­lang hat sie gern frisch gegessen.Püppi bekommt Dosen­fut­ter, weil sie frisches nicht fressen mag und da sie schnell zu dünn wird, bekommt Püppi, was sie möchte. Queen hat davon Wind bekom­men und will nun auch Dosen haben. Alles andere wird ste­hen gelassen. Doch da ich dazu neige, sie zum Barf überre­den zu wollen, hat sich bei Queen eine gewisse Grundskepzis aus­ge­bre­itet. Wenn ich abends die Näpfe fülle und die zwei rufe, dann kommt nur Püppi. Queen liegt neugierig auf ihrem Platz und wartet darauf, dass man ihr den Inhalt ihres Napfes zeigt. Man muss schließlich prüfen, ob sich der Gang in die Küche lohnt 🙂

Doch unter all ihren Prinzip­ien, Vor­lieben und Gewohn­heit gibt es etwas, womit man sie jed­erzeit aus der Reserve locken kann. Womit man ihr alles ver­süßen kann und womit sie alles mit­macht: Ihr Chuck­It­Ball. Sie liebt ihn so sehr, dass mit ihm alles geht. Der Tier­arztbe­such ist mit einem Chuck­It­Ball kein Prob­lem. Die nicht allzu beliebte Runde zum Bäcker wird mit einem Chuck­It­Ball in der Schnauze zum großen Spaß. Sobald dieser Ball im Spiel ist, ist sie dabei.

Queens Prinzip­ien sind so liebenswert. Sie hat so eine lustige Art, ihren Willen durchzuset­zen, dass man ihr keinen Wun­sch abschla­gen kann <3 Sie zeigt einem auf eine so süße Art, was sie möchte und was nicht, dass wir uns regelmäßig schräg lachen, wenn man einen Kuss möchte und nur ein tiefer Seufzer kommt. Wenn man kuscheln möchte und sie aus dem Augen­winkel rüber­schielt. Wenn man Nase­nar­beit machen möchte und von ihr erst der prüfende Schnüf­fler kommt, ob die Leck­erlis auch die richti­gen sind. Ich liebe es, wenn sie durch ein lautes Brum­men zum Aus­druck bringt, dass sie mit der Gesamt­si­t­u­a­tion unzufrieden ist 😀

Ich finde all das so großar­tig an ihr und bin dankbar für all ihre lusti­gen Prinzip­ien, die mich täglich so oft zum Lachen bringen 🙂