Blogreihe Handicaphunde — jetzt seid ihr dran

Ihr Lieben,

die Blo­grei­he Hand­i­ca­phunde ist nun been­det.

Mir wur­den zahlre­iche Geschicht­en zugeschickt. Geschicht­en, die sehr per­sön­lich sind. Geschicht­en, die sich­er nicht leicht über die Lip­pen gekom­men sind.

Ich selb­st habe auch einen Hand­i­ca­phund.

Queen hat an bei­den Seit­en ED. Es geht ihr aktuell sehr gut und das ist ein­fach nur großar­tig.

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All­ge­mein scheine ich ein viel größeres Prob­lem mit dieser Sache zu haben als sie. Queen ist ein durch­weg fröh­lich­er, unternehmungslustiger und aktiv­er Hund. Sie bekommt Nahrungsergänzungsmit­tel und wir ver­mei­den plöt­zlich­es Stop­pen und Los­ren­nen, d.h. dass sie beim Apportieren warten muss bis der Ball liegt und ich sie loss­chicke. Ich habe ihr beige­bracht um den Ball herum zu laufen und ihn dabei aufzunehmen. So müssen wir auf dieses Spiel nicht verzicht­en und über­anspruchen ihre Gelenke nicht. Sie läuft wahnsin­nig gern und viel.

Zur Zeit geht es uns wirk­lich gut und dafür bin ich sehr dankbar.

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Viele eur­er Geschicht­en haben mir Mut gemacht. Viele eur­er Geschicht­en haben mir gezeigt, dass ich nicht alleine bin und dass es immer einen Weg gibt. Mir wurde bewusst, dass man immer etwas machen kann und ich habe gemerkt, dass die Hunde mit ihrer Sit­u­a­tion meist bess­er zurecht kom­men als die Zweibein­er.

Dafür möchte ich heute Danke sagen.

Danke, dass ihr eure Geschicht­en mit uns geteilt habt. Danke, dass ihr uns an euren Gedanken und Empfind­un­gen habt teil­nehmen lassen.

Doch ich möchte nicht ein­fach nur Danke sagen.

Ich möchte mit euch zusam­men die schön­ste Geschichte find­en.

Welche Geschichte hat euch am meis­ten berührt? Welche Geschichte ist euch im Gedächt­nis beglieben? Und welche Geschichte hat euch Mut gemacht?

Hier sind noch ein­mal alle Geschicht­en zum Nach­le­sen.

Das humpel­nde Brötchen — Hei­di und Pani­ni

Char­lie, ein Hund mit PRA — San­dra und Char­lie

Ein Leben mit Depri­va­tion­ssyn­drom — Daniela und Ska­di

Rede du nur — Diana und Jes­si

Die Man­de­lentzün­dung die niemals geht — Ker­stin und Kessie

Diag­nose PRA — Lea und Izzy

Claras Krankheits — Bin­go — Christi­na und Clara

Snowy — beson­ders und bere­ichend — Tina und Snowy

Yuki — Lea und Yuki

Schreibt mir einen Kom­men­tar unter diesen Beitrag und ver­ratet mir, welche Geschichte euch am meis­ten berührt hat.

Die beliebteste Geschichte bekommt von mir einen 30,00 EUR Gutschein für meinen Shop Glück­shund.

Ihr habt nun Zeit bis zum 18.10.2016 abzus­tim­men. Am 19.10.2016 gebe ich die Gewin­nergeschichte hier auf dem Blog bekan­nt.

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7 thoughts on “Blogreihe Handicaphunde — jetzt seid ihr dran

  1. Guten Mor­gen :-),
    die Geschichte die mir nicht aus dem Kopf geht ist von CHARLIE der süße Son­nen­schein. San­dra macht das grossar­tig. LG und schö­nen Tag wün­scht Clau­dia

  2. CLARA´S Krankheit­en und die Geschichte dazu, dass über­haupt dieser Hund aufgenom­men wurde finde ich super super toll.Christina hat den Hund zu sich geholt und ihr ein neues Leben geschenkt! Es hat mich hier wirk­lich zum weien gebracht vor freude und vor trau­rigkeit!!

    Ps.auch bei allen Anderen, ihr macht es supi.Ich habe auch einen Hand­i­cap Hund zuhause und kann mich da Sab­ri­na nur anschließen.Es gibt kraft!

  3. Mich hat dich Geschichte von Hei­di und Pani­ni sehr berührt! Ich kann mir gut vorstellen, wie schwierig es sein muss und doofe Kom­mentare von Mit­bürg­ern machen es nicht bess­er.
    Super, dass die bei­den es trotz­dem so gut meis­tern! 🙂

  4. Ich entschei­de mich für Daniela und Ska­di, weil ich weiss wie schwierig das ist.
    Mein Hund hat zwar kein diag­nos­tiziertes Depri­va­tion­ssyn­drom, er war aber min­destens
    über 6 Wochen einges­per­rt bevor er 1 Jahr alt war und unsere Prob­leme sind ähn­lich wie die bei Daniela uns Ska­di. Und ich weiss wieviel Ner­ven es braucht um die Kom­mentare ander­er auszuhal­ten.

    Alle anderen haben aber auch meine voll­ste Anerken­nung für das was sie mit ihren Hun­den leis­ten. Aber für einen muss ich mich ja entschei­den 😉 Ich wün­sche allen weit­er­hin viel Gesund­heit, Glück und fröh­lich­es Schwanzwedeln

  5. Um ehrlich zu sein: Ich kann gar nicht sagen, welch­er Beitrag mich am meis­ten berührt hat.
    Alle Geschicht­en haben einen bleiben­den Ein­druck hin­ter­lassen und gezeigt, wie schön das Leben mit unseren Flausch­p­foten ist — egal, was andere sagen und denken oder wie schw­er auch manche Tage sind. Jed­er einzelne hat uns gezeigt, wie viel Liebe und Kraft sie ihrem Hund geben. Und genau das ist es, was ein Hund braucht. Ich finde es bewun­dern­swert, wie stark und offen alle damit umge­hen.
    Wir alle ken­nen doch diese trau­ri­gen Fälle, in denen die Fell­nase dann ein­fach in’s Tier­heim abgegeben wird (oder noch schlim­meres), aber ihr habt uns gezeigt, dass sich die Mühe lohnen und die Liebe durch jedes Erleb­nis größer wird.

    Somit würde ich gerne jed­er Geschichte eine Stimme geben, wenn das denn erlaubt ist. Jed­er von euch hat eine kleine Geste ver­di­ent, um auch euren Hun­den zu zeigen, dass wir an sie denken.
    Ganz liebe Grüße,
    Nadine mit Motte

  6. Also eine Patel­lalux­a­tion ist zwar ver­gle­ich­sweise harm­los, aber sie beein­trächtigt meine Kleine inzwis­chen schon sehr 🙁 Ich lese solche Sto­rys immer ganz gerne, ein­fach weil man dann merkt, wie viel Herz manche haben und dass auch “behin­derte” Hunde entsprechend viel Wert sind. Auch sie brauchen ihre Aufmerk­samkeit, müssen beschäftigt wer­den und wollen auch aktiv am Leben teil­nehmen. Sie sind ja immer noch Hunde, was viele oft vergessen. 🙂

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