Blutegeltherapie für den Hund ?>

Blutegeltherapie für den Hund

Dieser Artikel enthält Bilder einer Blutegelther­a­pie. Soll­test du diese nicht sehen wollen, weil du zum Beispiel kein Blut sehen kannst, kannst du den­noch gerne diesen Artikel lesen. Alle Bilder befinden sich aus Rück­sicht auf euch erst am Ende des Artikels. Ich sage euch Bescheid, wenn es so weit ist 🙂 

In let­zter Zeit hat­ten wir ver­mehrt mit einer Entzün­dung in Queens Ell­bo­gen zu kämpfen. Irgend­wie kam sie immer wieder zurück und Queen tra­bte unrund. Da ich die Prob­leme gern auf einem natür­lichen  Weg angehe, habe ich beschlossen, eine Blutegelther­a­pie auszuprobieren.

Schnell wurde ich im Inter­net fündig. Ganz bei uns in der Nähe gab es eine Tierärztin, die auch als Tier­heil­prak­tik­erin arbeitet und die unter anderem Blutegelther­a­pie anbi­etet: Dr. vet. med. (hr) Stella Schulte.

Ich muss zugeben, dass ich ganz schön nervös gewe­sen bin. Tierärzte jagen mir in der Regel eine riesen Angst ein. Doch als die Tür aufging, wurde ich mehr als nur fre­undlich emp­fan­gen. Püppi durfte eben­falls mitkom­men und wir fühlten uns direkt wohl bei Frau Dr. Schulte. Selbst Queen und das will wirk­lich etwas heißen.

Sie legte sich direkt auf die Matte und Frau Dr. Schulte erk­lärte uns alles rund um die Blutegeltherapie.

Die Blutegel wer­den immer direkt an der betrof­fe­nen Stelle ange­setzt. Das ist bei Queen der linke Ell­bo­gen. Ich hatte über­haupt keine Erfahrun­gen mit Blutegeln, sodass ich Frau Dr. Schulte fragte, ob die “Liegestelle” an Queens Ell­bo­gen ein Prob­lem für die Blutegel seien. Sie verneinte meine Frage, erk­lärte mir jedoch, dass es sich keines­falls um eine soge­nan­nte Liegestelle han­deln würde, aber dazu später mehr.

Erst einmal zu den eigentlichen Helden dieses Artikels: den Blutegeln

Auch in der Human­medi­zin ist die Blutegelther­pie eine tra­di­tionelle und anerkan­nte Ther­a­pieform. Mit­tler­weile wird die Blutegelther­a­pie zunehmend auch für Behand­lun­gen von Tieren eingesetzt.

Medi­zinis­che Blutegel ver­fü­gen in ihrem Spe­ichel über eine Reihe von wirk­samen Sub­stanzen, die während des Saugvor­ganges in die Bis­s­wunde abgegeben wer­den. Man kann sich die Blutegel als eine Art biol­o­gis­che Apotheke mit Wirk­stof­fen vorstellen, die auch in der Schul­medi­zin zum Ein­satz kom­men. Die Wirk­stof­fkom­bi­na­tion des Blutegels ist einzigartig.

Mit­tler­weile kon­nte dank mod­erner Analysemeth­o­den fest­gestellt wer­den, dass Blutegel als Fer­ti­garzneimit­tel eingestuft wer­den kön­nen. Sie unter­liegen daher den gle­ichen Anforderun­gen an Sicher­heit, Qual­ität und Wirk­samkeit, die an alle zulas­sungspflichtige Arzneimit­tel gestellt wer­den. Die Wirk­stoffe des Blutegels fördern unter anderem durch Gerin­nung­shem­mung die lokale Blutzirku­la­tion im Bere­ich der Ansatzstelle und helfen ins­beson­dere bei schmerzhaften Entzün­dun­gen. Chro­nis­che Erkrankun­gen kön­nen auf­grund der stark verbessserten Stof­fwech­sel­si­t­u­a­tion durch die Blutegelther­a­pie pos­tiv bee­in­flusst wer­den und es entste­hen neue Chan­cen auf Lin­derung und Heilung.

Blutegel kön­nen bei fol­gen­den Klein­tier­erkrankun­gen helfen:

  • Arthri­tis / Arthorse
  • Gelenk­fehlbil­dung wie HD und ED
  • Erkrankun­gen des Bän­der– und Sehnenapparates
  • Wirbel­säu­len­erkrankun­gen wie Spondylose
  • Neu­ri­ti­den
  • Lum­bago
  • Myo­gelosen
  • Ekzeme
  • Abzesse
  • Mas­ti­tis
  • Wund­heil­störun­gen
  • Nar­ben­prob­lematik
  • Hämatome
  • Venen­erkrankun­gen
  • Lym­phan­gi­tis
  • Zahn– und Kiefererkrankungen

 

Was passiert bei einer Behandlung mit Blutegeln?

In der Regel dauert die Behand­lung zwis­chen 60 und 90 Minuten. Abhängig von der jew­eili­gen Indika­tion ist oft schon eine ein­ma­lige Anwen­dung ausreichend.

Der Blutegel wird an die betrof­fene Stelle gehal­ten. Hier­bei sieht man, wie er suchend über die Stelle gleitet bis er sich schließlich fest­saugt und mit seinen Kalkzäh­nen vor­sichtig in die Haut beißt. Dieser Vor­gang ist weit­ge­hend schmerzfrei. Man geht davon aus, dass der Blutegel schmer­zlin­dernde Stofffe abgibt. Im weit­eren Ver­lauf von ca. 15 bis 90 Minuten saugt der Blutegel die Wirk­stoffe in das Gewebe ein und fällt schließlich von alleine ab. Durch den Wirk­stoff Calin wird die Bis­s­wunde offen gehal­ten und blutet bis zu 12 Stun­den nach.

Der heilende Effekt kann unmit­tel­bar nach der Behand­lung ein­treten, kann aber auch erst 14 Tage nach der Behand­lung auftreten. Bei chon­rischen Erkrankun­gen muss die Behand­lung in der Regel nach 14 Tagen wieder­holt wer­den. Oft hält der Effekt monate­lang an.

Queen hat ohne Prob­leme den Blutegel­biss akzep­tiert. Sie hat lediglich kurz gezuckt, ist aber ruhig liegen geblieben. Manche Experten gehen davon aus, dass die Tiere die heil­same Wirkung der Blutegel in ihrem Instinkt fest ver­ankert haben, sodass sie daher keine Abwehrreak­tio­nen zeigen wür­den. Viele Tiere schlafen sogar ein.

Bei Queen fie­len die drei Blutegel (pro 10 kg Kör­pergewicht ein Blutegel) nach ca. 20 Minuten ab. Sie blutete noch ca. eine Vier­tel­stunde nach. Danach war das Blut geron­nen und die Wunde trocken. Frau Dr. Schulte legte ihr einen Ver­band an, damit wir sauber nach Hause fahren kon­nten. Zuhause angekom­men kon­nte ich den Ver­band direkt ent­fer­nen. Sie blutete nicht mehr nach. Wenn man Verun­reini­gun­gen auss­chließen kann, kann die Wunde offen bleiben.

Ich muss zugeben, dass ich die kleinen Tierchen nicht unbe­d­ingt kuscheln möchte. Und beim ersten Anblick live und in Farbe dachte ich nur “Igitt”. Mit­tler­weile bin ich abso­lut überzeugt von der heilen­den Wirkung und habe großen Respekt entwick­elt. Ein “Iii­ihhh” ist völ­lig deplatziert.

Bevor ich auf die Wirkung bei Queen eingehe, möchte ich euch erzählen, was es mit der “Liegestelle” auf sich hat.

Die von mir als Liegestelle inter­pretierte Kruste hat einen Hin­ter­grund, den ich im Leben nicht erwartet hätte.

Hierzu ein kurzes Aus­flug in die tra­di­tionelle chi­ne­sis­che Medizin:

Obwohl sich in unserem Kreis­lauf­sys­tem immer Blut, Lym­phe und Flüs­sigkeiten durch den Kör­per bewegt, gibt es bes­timmte Zeiten, während der die ver­schiede­nen Organe beson­ders gut funk­tion­ieren. Diese Funk­tion wird außer­dem von einer Leben­skraft bee­in­flusst, die von dem physikalis­chen, dem spir­ituellen und dem emo­tionellen Kör­per ausströmt. Die Chi­ne­sen nen­nen diese Kraft das »Qi« (wird wie »Tschi« aus­ge­sprochen). Das Qi irigiert und koor­diniert den Fluss der Energien und stellt die Haupt­stütze unserer Leben­skraft dar. Jedes Indi­viduum erbt Qi von seinen Ahnen. Dieses ererbte Qi wird von der Umwelt unter­stützt. Qi kann man weder anfassen noch sehen. Es ist aber an allen Funk­tio­nen unseres Kör­pers beteiligt. (…) Die ersten Karten über die Bewe­gung des Qi im Kör­per sind tausende von Jahren alt. Wir denken gar nicht mehr über die stetige Funk­tion unseres Kreis­laufs nach. Die Ärzte des antiken China fan­den bes­timmte Peri­o­den des Tages, in denen sich der Energiefluss auf bes­timmte Bere­iche des Kör­pers konzen­tri­ert. Diese Konzen­tra­tion folgt den Verbindun­gen, die die Organ­sys­teme zueinan­der haben. Aus diesen Erken­nt­nis­sen haben sich die zirka­di­ane Uhr, oder spezielle Tage­suhr, und das Merid­i­an­sys­tem entwickelt. 

Zirka­di­ane Uhr des Körpers:

  • 3–5 Uhr Lunge
  • 5–7 Uhr Dickdarm
  • 7–9 Uhr Magen
  • 9–11 Uhr Milz/Pankreas
  • 11 –13 Uhr Herz
  • 13 –15 Uhr Dünndarm
  • 15 –17 Uhr Blase
  • 17 –19 Uhr Niere
  • 19–21 Uhr Perikard
  • 21 –23 Uhr Dreifacher Erwärmer
  • 23–1 Uhr Gallenblase
  • 1 –3 Uhr Leber

Die Merid­i­ane

(…) Um eine Behand­lung mit Akupunk­tur oder Aku­pres­sur durch­führen zu kön­nen, ist ein Ver­ständ­nis der Merid­i­ane unumgänglich. Sie stellen den Zugang zum Kör­per dar. (…) Ein Merid­ian kann als Kanal gese­hen wer­den, in dem Energie unter der Haut zirkuliert. Jeder Merid­ian ver­läuft in der Nähe von Blut– und Lym­phge­fäßen und Ner­ven­bah­nen. Alle Merid­i­ane zusam­men for­men ein Net­zw­erk, das alle Teile des Kör­pers umspannt. Qj fließt inner­halb dieser Leit­bah­nen oder Merid­i­ane und hilft, Blut und andere Kör­per­flüs­sigkeiten zu verteilen. Aus der Sicht der tra­di­tionellen chi­ne­sis­chen Medi­zin (TCM) wer­den wir so am Leben erhal­ten. Jede der Leit­bah­nen hat Ein­fahrten und Aus­fahrten, die an der Hau­to­ber­fläche liegen. Diese speziellen Punkte sind nur circa 0,1 bis 0,5 cm groß. Sie fallen aber durch eine stark erhöhte elek­trische Leit­fähigkeit auf, wenn man sie mit der umgeben­den Haut ver­gle­icht. Sie weisen alle eine höhere Konzen­tra­tion an Ner­ve­nen­dun­gen und Blut­ge­fäßen auf.

Diese sehr empfind­lichen Hautareale wer­den Akupunk­tur­punkte genannt.

Durch Verbindung der einzel­nen Akupunk­tur­punkte auf dem Kör­per kann man den Ver­lauf aller zwölf Merid­i­ane erken­nen. Wenn man die Merid­i­ane als Stark­strom­leitun­gen betra­chtet, sind die Akupunktur-Punkte die Schal­ter, mit denen Strom an– und aus­geschal­tet wer­den kann.

Da jeder Merid­ian mit einem Organ ver­bun­den ist, stellen die Akupunk­tur­punkte eine Möglichkeit dar, über die Haut innere Organe zu erreichen.
Stell dir mal vor, dein Hund hat eine offene Stelle am Bein. Ein nach TCM arbei­t­en­der Tier­arzt würde sofort darüber nachdenken, 
welcher Merid­ian an genau dieser Stelle ver­läuft. Läge die offene Stelle nun z.B. außen am Ober­schenkel in der Nähe der Hüfte, müsste der 
Gallenblasen-Meridian mit unter­sucht wer­den. Nach­dem die Wunde behan­delt wurde, sollte man sich Gedanken über die innere Ursache der 
Verän­derung machen und den entsprechen­den Merid­ian betrachten.

Das Prob­lem kann entweder vom Organ aus­ge­hen, mit dem der Merid­ian ver­bun­den ist, oder durch eine lokale Störung auf der Energieleit­bahn selbst her­vorgerufen wor­den sein. (…) Wenn es in der Gegend um die Hüfte herum zu einer Block­ade kommt, staut sich die Energie auf dem Merid­ian, der zur Hüfte hin führt. Hin­ter der Block­ade kann es auf dem­sel­ben Merid­ian zu einer Energieleere kom­men. Dadurch kön­nen Rück­en­schmerzen, steifer Gang, Schwäche in den Hin­ter­läufen usw. aus­gelöst wer­den. Wenn wir dem Energiefluss, der zirka­di­a­nen Uhr entsprechend, den Merid­i­a­nen ent­lang fol­gen, wird klar, dass die Merid­i­ane untere­inan­der ver­bun­den sind. Durch diese Verbindun­gen entsteht ein Net­zw­erk, das alle Teile des Körpers erre­icht. Da jeder Merid­ian mit einem Organ ver­bun­den ist, ste­hen auch alle Organe miteinan­der in Verbindung und nehmen an dem Energiekreis­lauf teil. Ein gle­ich­mäßiges und ungestörtes Fließen der Energie ist die Voraus­set­zung für ein Gle­ichgewicht und somit für Gesundheit.

Für viele von euch wird das hier abso­lut neu sein und auch ich habe mich bei Frau Dr. Schulte das erste Mal bewusst mit diesem Thema auseinan­derge­setzt. Und während wir das alles erler­nen müssen, kön­nen unsere Hunde das schon. Sie haben es tief in sich und spüren es bewusst. Sie nehmen durch geziel­ten Druck Ein­fluss auf diese Stellen, um so ein Wohlbefinden aus­lösen zu können.

So auch Queen. Ihre “Liegestelle” liegt genau auf dem Punkt des Dün­ndarm — Merid­ian. Frau Dr. Schulte erkan­nte bere­its nach weni­gen Sekun­den, dass hier ein Prob­lem liegt. Ich dachte immer, dass Queen gut und gesund ernährt würde und habe daher nie über solch kon­plexe Dinge nachgedacht.

Frau Dr. Schulte war sich sicher, dass der Dün­ndarm von Queen im Ungle­ichgewicht sei und emp­fohl eine Darm­sanierungskur. Diese zogen Queen und Püppi (wenn schon, denn schon) gemein­sam durch. Anschließend bekam sie ein anderes Fut­ter und wurde immer mor­gens zwis­chen 7 und 9 Uhr gefüt­tert, zur “Zeit des Magens”.

Bere­its nach weni­gen Tagen spürte man eine Verän­derung. Sie fühlte sich deut­lich wohler, lag oft auf dem Rücken ihrem Korb. Der Kot war endlich wieder richtig fest. Ihr Fell wird täglich weicher und glänzt. Auch an dem rechten Ell­bo­gen hatte sie diese Stelle. Die auf der rechten Seite ist schon nahezu zurück­ge­bildet. Die auf der linken Seite sieht auch schon wesentlich besser aus, ist allerd­ings auf­grund der dort ange­set­zten Blutegel noch nicht so schön wie die andere Seite.

Zurück zu den Blutegeln

Der “große Effekt” blieb zunächst aus. Ich habe mir deshalb wenig Gedanken gemacht, weil man immer wieder über­all hört, dass die Behand­lung bei chro­nis­chen Erkrankun­gen nach zwei bis drei Wochen wieder­holt wer­den müsste. Das haben wir dann auch so gemacht.

Der Effekt kam schleichend.

Zunächst fiel mir auf, dass sie nicht mehr so “tap­sig” lief. Sie lief, als wäre sie plöt­zlich 10 kg leichter. Unsere Run­den wur­den wieder länger. Sie trabt immer häu­figer und wieder rund. Ihre aktuelle Sit­u­a­tion entspricht der, als hätte sie mehrere Tage das vom Tier­arzt emp­foh­lene Schmerzmit­tel bekom­men. Das Gelenk ist nicht mehr warm und sie läuft im Freilauf wieder vor mir statt neben mir. Ihre Ohren sind stets gespitzt und sie ist aufmerk­samer. Aber es gibt noch einen guten Indika­tor dafür, dass es Queen nun besser geht: Sie spielt wieder die Dorfpolizistin 😀

Sie zieht zwis­chen­durch an der Leine und ben­immt sich wie die Dorf­polizei auf unserer Aben­drunde. Wird sie angepö­belt, pöbelt sie zurück. Aus erzieherischer Sicht beden­klich, aus meiner Sicht super, denn so weiß ich, dass es ihr gut geht. Ich stelle nach wie vor jeden Tag eine kleine pos­i­tive Verän­derung fest.

Das waren ganz schön viele Infor­ma­tio­nen, oder? Dann könnt ihr euch vielle­icht vorstellen wie beein­druckt ich gewe­sen bin, als ich das erste Mal bei Frau Dr. Schulte gewe­sen bin. In den zwei Stun­den habe ich so viel gel­ernt und ich bin abso­lut beein­druckt von ihr.

Wir sind sehr froh, die Blutegelther­a­pie aus­pro­biert zu haben und sind auch sehr dankbar, Frau Dr. Schulte gefun­den zu haben.

Quelle:

DGTHA (Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Ther­a­pien mit Hirudi­neen und ihres Arten­schutes e. V.)

 „Tra­di­tionelle Chi­ne­sis­che Medi­zin fün Hunde und Katzen“, Narayana Verlag

So nun kom­men die Bilder von unserer Blutegelther­a­pie. Wer kein Blut sehen kann, der kann hier aussteigen 🙂

Blutegel, kurz nach­dem sie sich fest­ge­bis­sen hat­ten. Die Stelle wurde etwas rasiert. Man erkennt hier noch deut­lich die “Liegestelle”

Die Stelle sieht auf dem ersten Blick wild aus, vor allem auch weil sie für die Behand­lung rasiert wurde. Ver­gle­icht mal allerd­ings mit den vorheri­gen Bild erkennt man, dass die Kruste deut­lich heller ist und sich bere­its zurück­bildet. Zwis­chen den Bildern liegen 5 Tage.
Auf diesem Bild sieht man den rechten Ell­bo­gen. Man erkennt, dass die Kruste sich deut­lich zurück gebildet hat und bere­its Fell über die Stelle wächst. Die Stelle sah vor dem ersten Besuch bei Frau Dr. Schulte aus, wie die Kruste auf dem Bild zuvor.

 

 

Hier ist bere­its ein Blutegel abge­fallen und die Stelle blutet zunächst nach

 

Blutegel vor und nach der Ther­a­pie im Vergleich
Nach der Behand­lung wird die Stelle ver­bun­den, um sauber nach Hause fahren zu können
Oder pink mit Herzchen? 🙂
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4 thoughts on “Blutegeltherapie für den Hund

  1. Ein­fach nur großar­tig!!! Wir finden es toll, dass ihr das gemacht habt 🙂 Vor einiger Zeit sind wir auch auf diese Idee gestossen und haben uns bele­sen. Lei­der gibt es im Umkreis nie­man­den, der das anbi­etet. Wir hät­ten es gern bei Anne gegen ihre HD und Arthrose versucht.
    LG, Caspers Frauchen

  2. Hallo haben es bei unserem Balu auch machen lassen hat HD ist erst knapp 2 Jahre alt.Würde es immer wieder machen lassen.Grosse Michaela

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