• Allgemein,  Alltägliches

    Wir sind halt die mit dem Hund

    Diese Zeilen richt­en sich an alle Men­schen, die keine Hunde mögen. Eine Prise Ironie zum Nach­denken. Adressiert an alle, die wed­er Ver­ständ­nis noch Respekt vor Hun­den und ihren Zweibein­ern auf­brin­gen kön­nen. Vielle­icht bist du ein Rad­fahrer, der sich uns von hin­ten nähert, ohne zu klin­geln und ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren. Ich springe gerne mit meinen Hun­den an die Seite um dir Platz machen zu kön­nen. Es wäre auch wirk­lich zu viel ver­langt, dass du auf dich aufmerk­sam machst, denn wie alle anderen Men­schen auch ver­füge ich über keinen Augen im Hin­terkopf. Eben­so wenig ist dir zumut­bar, dass du deine Geschwindigkeit anpasst. Wir sind halt die mit dem Hund. Wir…

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    Können unsere Hunde Rassen unterscheiden?

    Es gibt eine Sit­u­a­tion, die erlebe ich wöchentlich min­destens ein­mal. Ich gehe mit Queen und Püp­pi spazieren und uns kommt ein ander­er Hunde ent­ge­hen. Oft fix­iert dieser uns schon von Weit­em und in der Regel endet dies auch in einem Knur­ren, Bellen und an der Leine ziehen des uns ent­ge­gen kom­menden Hun­des. Kurz: das Tier rastet völ­lig aus. Nun weiß ich nicht, ob der dazu gehörige Zweibein­er ein schlecht­es Gewis­sen hat, das Ver­hal­ten seines Hun­des erk­lären möchte oder die Schuld bei jemand anderem sucht. Doch nicht sel­ten höre ich zur Erk­lärung fol­gen­den Satz: “Meiner mag einfach keine Schäferhunde.” Sind ja auch furcht­bar fiese und gemeine Hunde, keine Frage. Da muss…

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    Wie Queen und Püppi mein Leben verändert haben (Gewinnspiel / Anzeige)

    Unser Part­ner AGILA Haustierver­sicherung feiert 25-jähriges Fir­men­ju­biläum und hat in diesem Rah­men die Blog­pa­rade „Wie hat Euer Vier­bein­er Euer Leben verän­dert?“ ins Leben gerufen. Ein Hund verän­dert unser Leben — immer und ohne Aus­nahme. Egal, ob es der erste oder fün­fte Hund ist. Unab­hängig davon, ob bere­its ein Hund im Haus lebt oder nicht. Ein Hund bringt immer Verän­derun­gen mit sich. In meinem Fall war es sog­ar so extrem, dass Queen nicht nur mich, son­dern mein kom­plettes Leben mit all meinen Plä­nen völ­lig auf den Kopf gestellt hat. Wür­den wir die Zeit um einige Jahre zurück drehen, dann würde ich jet­zt in einem Hör­saal sitzen. Ver­mut­lich würde ich eine weiße…

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    Wenn nichts mehr geht…

    Ken­nt ihr diesen Moment? Man scrollt durch Face­book und plöt­zlich erscheint ein Post mit der Über­schrift “Hund abzugeben”. Ich muss zugeben, dass Anzeigen und Aufrufe dieser Art bei mir mit Unver­ständ­nis, Mitleid mit dem abge­bilde­ten Tier und Wut ein­hergin­gen. Wie kann man nur sein geliebtes Haustier abgeben? Dabei sind die angegebe­nen Gründe sehr vielfältig. Von “Wir müssen umziehen und in der neuen Woh­nung dür­fen wir keine Tiere hal­ten” bis hin zu “Ich habe mich von meinem Fre­und getren­nt und habe alleine keine Zeit für das Tier” ist so ziem­lich alles dabei. Und wenn ich ehrlich bin, dachte ich meist “Das lässt sich doch wohl irgend­wie regeln, wenn man nur will.”…

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    Hundebegegnungen — wie meistern wir das eigentlich?

    Vor weni­gen Tagen habe ich auf Insta­gram in mein­er Sto­ry von ein­er Hun­de­begeg­nung erzählt. Damit alle, die diese Sto­ry nicht gese­hen haben, auch wis­sen, wovon ich gle­ich reden werde, fasse ich die Begeg­nung noch ein­mal kurz zusam­men: Wir liefen ganz nor­mal unsere Aben­drunde und ich hat­te alle drei Hunde im Freilauf. Hin­ter uns lief eine Dame mit ihrem Hund und kam immer näher an uns her­an. Ich mag das über­haupt nicht, wenn man jeman­den “in den Hack­en hängt” und bin daher in einen anderen Weg einge­bo­gen und einen kleinen Bogen gelaufen. Am Ende des Bogens lief ich dieser Dame — wie soll es auch anders sein — direkt in die…

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    Über Perfektionismus, Stieffrauchen und Patchworkhunde

    Lange war es still hier um uns und dies hat­te seine Gründe. Es han­delte sich keineswegs um eine geplante Blog­pause und doch kam ich irgend­wie nicht dazu, einen neuen Beitrag zu ver­fassen. Ich habe zur Zeit viel im Shop zu tun und in einem vollen Ter­minkalen­der ist wenig Platz für Kreativ­ität. Mir blieben die Ideen aus und hinzu kommt auch, dass ich mich zur Zeit in mein­er Rolle als Hun­de­mut­ti nur bed­ingt wohl füh­le. Eigentlich wollte ich diesen Artikel erst schreiben, wenn das “Prob­lem” gelöst ist und hier wieder etwas mehr Ruhe eingekehrt ist. Doch da ich zum einen nicht weiß, wann das der Fall sein wird und zum anderen…

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    nur gucken — nicht anfassen

    Wer Püp­pi ken­nt, weiß, dass sich die kleine Dame nicht von Frem­den anfassen lassen möchte. Sie ergreift die Flucht und falls sie nicht weg kann, knur­rt sie unter Umstän­den. Das Ganze geht so weit, dass wir bei einem Tier­arzt eine Schlinge benöti­gen, weil Püp­pi, wenn sie abso­lut nicht weg kann und ihr Knur­ren nichts bringt, auch schnap­pen würde. Während ein 35 kg Schä­fi also beim Tier­arzt ste­ht und alles mit sich machen lässt, benötigt der 5 kg eine Schlinge, weil sie son­st alles tack­ert, was ihr vor die kleine Schnau­ze kommt. Gott sei Dank sehen unsere Tierärzte das sehr gelassen. Queen war früher ähn­lich, doch bei Weit­em nicht so schlimm.…

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    Von Hunden die zu Nashörnern wurden

    Warn­hin­weis: Dieser Artikel kann Spuren von Ironie enthal­ten. Ich denke, wir alle haben schon ein­mal diesen magis­chen Moment erleben dür­fen. Diesen kurzen Augen­blick, in dem auch der noch so kle­in­ste Hund plöt­zlich und uner­wartet zu einem Nashorn wird. Es geschieht meist draußen und ste­ht in einem unmit­tel­baren Zusam­men­hang zu der von manchen Men­schen als modis­ches Acces­soires, von manchen lediglich als notwendi­ges Übel genutzten Verbindung zwis­chen Men­sch und Hund — der Leine. Vielle­icht hat der ein oder andere, der bere­its Zeuge dieses magis­chen Moments gewor­den ist, schon jet­zt ein Bild vor Augen. Für alle anderen möchte ich eine dieser unglaublichen Ver­wand­lungssi­t­u­a­tio­nen, die ich erst kür­zlich wieder erleben durfte, genauer beschreiben. Ich…

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    Ein Hund im Büro — so klappt es (Werbung)

    Nie­mand lässt gerne seinen Hund allein. Auch ich nehme die Hunde in der Regel mit, wenn es die Sit­u­a­tion ermöglicht. Schließlich ver­brin­gen wir alle gerne Zeit mit unseren Fell­nasen und fühlen uns meist wohler, wenn wir unsere Hunde um uns haben. Kein Wun­der also, dass immer mehr Men­schen ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen. Der Trend geht deut­lich zum Büro­hund und ganz ehrlich: das ist echt super.  Doch was spricht eigentlich für einen Büro­hund und welche Regeln sollte von Anfang an aufgestellt werde, damit alles rei­bungs­los funk­tion­iert? Diesen Fra­gen hat sich Karrierefaktor.de gestellt und einen super infor­ma­tiv­en Rat­ge­ber zum The­ma Büro­hund erstellt. Wie läuft es eigentlich bei uns ab? Wie…

  • Allgemein,  Alltägliches

    Eine Party mit Folgen

    Ver­gan­gene Woche Sam­stag sind wir ins Kino gefahren. “A Star Is Born” mit Lady Gaga ist übri­gens ein super Film, den ich abso­lut empfehlen kann. Ich war ewig nicht im Kino und habe mich auf den Abend gefreut. Der Film war super und so fuhren wir nicht­sah­nend und noch völ­lig im Film ver­sunken nach Hause. Die Tür ging auf und wie gewohnt steck­ten drei Vier­bein­er ihre Nasen durch den Spalt. Doch mir fiel direkt auf, dass etwas nicht stimmte. Queen humpelte. Tausend Gedanken gin­gen mir durch den Kopf. Das let­zte Mal gehumpelt ist sie vor zwei Jahren. Ich war so froh, das Prob­lem mit ihren Ell­bo­gen in den Griff bekom­men…