Ausflugsziele

Wir durften den Osnabrücker Zoo besuchen

Kurz bevor wir nach Berlin gefahren sind, durften wir den Osnabrücker Zoo besuchen.

Ich habe mich riesig auf den Tag gefreut. So pack­ten wir an einem Don­ner­stag unseren Ruck­sack und machten uns auf den Weg. Es war zwar Gott sei Dank kein heißer Tag, den­noch hatte ich mit meinem Heuschnupfen ordentlich zu kämpfen. Aber das sollte uns natür­lich nicht von dem geplanten Besuch abhalten.

Am Ein­gang wur­den wir sehr nett in Emp­fang genom­men. Wir wur­den mit eini­gen Broschüren mit Infor­ma­tio­nen über den Zoo aus­ges­tat­tet und beka­men zudem noch einen kurzen Ein­blick in die aktuellen und geplanten Umbaumaßnahmen.

Pünk­tlich zum 80 — jähri­gen Jubiläum des Zoos soll noch in diesem Jahr de Umbau des Men­schenaf­fen­hauses fer­tig gestellt wer­den. Außer­dem wird im südöstlichen Teil des Zoos inner­halb der näch­sten zwei Jahre eine “Nor­damerika” — Land­schaft entste­hen. Dort sollen Pumas, Skunke, Wölfe und Schwarzbären ein Zuhause finden. Bere­its im näch­sten Jahr soll der erste Teil geöffnet werden.

Der Osnabrücker Zoo ist der einzige Zoo in Deutsch­land, der sich hautp­säch­lich über Spenden und die Ein­tritts­gelder finanziert. Die komu­nalen Zuschüsse sind sehr gering.

Nach dem net­ten Emp­fang und den vie­len Infor­ma­tio­nen machten wir uns auf den Weg. Auch ohne Zoo­plan findet man sich dort supe zurecht. An jeder Gabelung oder Kreuzung befinden sich Schilder, auf denen man entweder direkt zu bes­timmten Tierge­he­gen geleitet wird oder — so wie wir es gemacht haben — dem Rundgang fol­gen kann.

Direkt am Anfang befindet sich auf der rechten Seite ein unterirdis­cher Zoo. Das ist wirk­lich super inter­es­sant und ich habe diese Tiere noch nie zuvor gesehen.

Beson­des gut gefallen hat uns der neue Teil “Takamanda”.

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Dort leben einige Affe­narten, Rot­büf­fel, Warzen­schweine und mein absolutes High­light Tpüfel­hyä­nen. Ich weiß nicht, woher diese Liebe zu den Tieren kommt. Ich denke, ich bin da “König der Löwen” — geprägt. Ich bin immer sehr beein­druckt, wenn ich Hyä­nen live und in Farbe vor mir sehe. Denen kön­nte ich stun­den­lang zuse­hen, obwohl es dort an unserem Tag sehr gemütlich zuging 🙂

Lei­der befinden sich zur Zeit keine Wölfe in dem Zoo. Diese wer­den aber nach den Umbau­maß­nah­men in den Bere­ich “Nor­damerika” einziehen. Ich bin schon sehr ges­pannt auf das Gehege dieser Tiere. Wölfe zu beobachten hat für mich irgend­wie etwas Magis­ches. Ich bin ja schon einige Male um den Zoo herumge­laufen, weil ich die Wölfe sehen wollte. Lei­der habe ich keine sehen kön­nen, aber jetzt weiß ich ja warum 🙂

Beson­ders gefallen hat mir auch der Bere­ich der Tiger. Dieser wurde einem Tem­pel mit sehr viel Liebe zum Detail nachgebaut.

Folgt man dem Rundgang kommt man an allen Gehe­gen vor­bei und ist unge­fähr in drei Stun­den durch. Man kann sich natür­lich weitaus länger dort aufhal­ten. Allerd­ings machte mir mein Heuschnupfen doch sehr zu schaf­fen und Püppi wurde zunehmend quän­geliger. Noch am gle­ichen Abend erfuhr ich von meinem Tier­arzt, dass es an ihrem entzün­de­ten Zahn lag, der ja bere­its einen Tag nach dem Besuch oper­a­tiv ent­fernt wer­den musste.

Wer mit seinem Hund eine Aus­flug plant, ist dort wirk­lich gut aufge­hoben. Der Zoo liegt mit­ten in einem Wald­stück. Die Wege sind sehr breit und man hat eigentlich das Gefühl in einem Wald spazieren zu gehen. An vie­len Ecken findet man Näpfe mit frischem Wasser. Auch Kot­beu­tel sind direkt am Ein­gang angebracht.

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Dass die Hunde nicht mit in die Häuser dür­fen ist ein­leuch­t­end. Nicht nur zum Schutz der dort leben­den Tiere, son­dern auch bezüglich der Hunde. Ger­ade in dem unterirdis­chen Zoo würde sich bes­timmt kein Hund wohl fühlen. Daher ist diese Regel mehr nach als verständlich.

Beson­ders die Gehege in den neuen Bere­ichen sind sehr großzügig und art­gerecht ein­gerichtet. Nicht so gut gefallen hat mir der Bere­ich der Ele­fan­ten. Fraglich ist natür­lich immer, ob man diesen und ver­gle­ich­baren Tiere mit einem der­ar­ti­gen Bewe­gungs­drang wirk­lich je gerecht wer­den kann. Zudem kam es dort zu hefti­gen Rangeleien zwis­chen zwei männlichen Kan­di­daten. Mir wurde jedoch erk­lärt, dass dieses Ver­hal­ten nor­mal sei und beobachtet würde.

Für Kinder ist dort einiges geboten. An jeder Ecke befinden sich große Spielplätze und aus­re­ichend Sitzgele­gen­heiten und die Möglichkeit, etwas zu essen. Dort war es für mein Empfinden lei­der etwas laut, weil aus­gerech­net an unserem Tag viele Schulk­lassen dort waren.

Auch Püppi hate Spaß auf dem Spielplatz :D
Auch Püppi hate Spaß auf dem Spielplatz 😀

An nahezu jedem Weg findet man Infor­ma­tion­stafeln, die sehr kindgerecht gestal­tet sind. Auch, wenn die Schulkinder ein­fach vor­beiliefen, so gibt es doch zahlre­iche Möglichkeiten, seinem Kind die exo­tis­chen Tiere etwas näher zu bringen.

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Uns hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen, auch wenn mein Heuschnupfen und Püp­pis schmerzen­der Zahn dazu führten, dass wir bere­its nach dem Mit­tag auf­brechen musste. Den­noch kon­nten wir alles sehen und hat­ten eine schöne Zeit in dem Zoo. Auch für Hunde ist es dort ein echtes Erlebnis.

Wer also in der Nähe wohnt und Lust auf einen Aus­flug hat, der sollte den Osnabrücker Zoo im Hin­terkopf behalten.

Die Ein­trittskarten sind mir kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt worden. 

House of Dogs — wir waren dabei

Am ver­gan­genen Woch­enende öffnete die House of Dogs in Berlin zum ersten Mal ihre Türen. Als wir von der Messe hörten, dachte ich direkt “Da muss ich hin!”. Umso größer war die Freude, als wir zur Messe ein­ge­laden wurden.

Kurzzeitig dro­hte der Trip nach Berlin ins Wasser zu fallen. Püp­pis Milchzahn hatte sich entzün­det und musste oper­a­tiv ent­fernt wer­den. Doch der Arzt gab uns grünes Licht, sodass wir schließlich doch nach Berlin reisen konnten.

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Fre­itag abend kamen wir in der Haupt­stadt an. Wir über­nachteten im Ralaxa Hotel am Pots­damer Platz. Ich kann dieses Hotel jedem empfehlen, der mit seinem Hund nach Berlin reisen möchte. Über­rascht wur­den wir mit zwei hüb­schen Decken für die Vier­beiner, zwei Spiel­sachen, Näpfen und Leck­ereien. Queen und Püppi waren begeis­tert. Auch für die Zweibeiner ließ das Hotel keinen Wun­sch offen. Daher aboslute Empfehlung von uns 🙂

Nach­dem wir am Sam­stag mor­gen bei blauem Him­mel und strahlen­dem Son­nen­schein vor dem Bran­den­burg­er­tor gefrüh­stückt hat­ten, machten wir uns gestärkt auf den Weg zur Messe.

Bere­its um zwanzig vor zehn war dort einiges los, obwohl die Messe erst offiziell um 10 Uhr begin­nen sollte. Im Ein­gangs­bere­ich wurde die Imp­fausweise kon­trol­liert und teil­weise auch die Chip­num­mern mit einem Lesegerät verglichen.

Ich muss zugeben, dass die Sit­u­a­tion etwas chao­tisch war. Ich ver­suchte eine Schlange zu erken­nen, doch alle standen irgend­wie in einem Kreis um die Damen am Ein­lass herum. Dadurch war es sehr eng für die Hunde. Die große Dogge einer Mitar­bei­t­erin machte die Sit­u­a­tion nicht ein­facher, weil man sich erst ein­mal über sie beu­gen musste, um über­haupt die Impf­pässe abgeben zu kön­nen. Ich komme nicht umher zuzugeben, dass man den Ein­lass etwas struk­turi­erter hätte auf­bauen kön­nen. Ich jeden­falls war mit der Sit­u­a­tion etwas überfordert.

In der Halle ver­schafften wir uns einen kurzen Überblick über die Stände und schauten uns anschließend den Innen­hof an. Dort waren einige Sitzgele­gen­heiten aufge­baut und es gab ver­schiedene Stände mit leck­erem Essen.

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Bere­its vor dem eigentlichen Blog­gertr­e­f­fen ent­deck­ten wir die ersten Mädels, sodass sich eine kleine Gruppe bere­its im Innen­hof ver­sam­melte. Von den anderen erfuhr ich auch, dass es auch noch eine obere Etage gab. Die hatte ich zuvor gar nicht ent­deckt. Die obere Ebene erre­ichte man entweder durch eine Git­tertreppe oder durch einen Aufzug.

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Während wir im Innen­hof standen, lief eine läu­fige Bull­doggen­hündin an uns vor­bei. Sie trug eine Läu­figkeit­shose, welche im “Pipi  — Bere­ich” für die Hunde aus­ge­zo­gen wurde. Man kon­nte deut­lich sehen, dass die Hündin läu­fig war. In meinen Augen ein absolutes No Go. Ich ver­stehe nicht, wie man diese Hündin auf die Messe schlep­pen kann. Manche Hun­debe­sitzer scheinen wirk­lich nur von der Wand bis zur Tapete zu denken. Aber auch beim Ein­lass hätte an dieser Stelle einge­grif­fen wer­den müssen.

Um elf Uhr war es dann soweit und wir trafen uns mit allen Blog­gern und der Ver­anstal­terin Anette Pet­zoldt in der Ein­gang­shalle. Gemein­sam gin­gen wir nach oben auf die Dachterasse und wur­den dort auf ein Getränk ein­ge­laden. Die selb­st­gemachte Limon­ade war ein­fach nur lecker. Während eines super net­ten Gesprächs beka­men wir einige Insider — Infor­ma­tio­nen. Ich emp­fand es als unglaublich sym­pa­tisch, dass uns auch Fra­gen zur Finanzierung des Pro­jekts beant­wortet wur­den und wir einen ehrlichen und inter­es­san­ten Ein­blick hin­ter die Kulis­sen beka­men. Das Gespräch hat mir wirk­lich gut gefallen und Anette Pet­zoldt ist eine wirk­lich sehr sym­pa­tis­che Frau.

Anschließend wur­den wir zum Stand der Prinzessin von Hohen­zollern geführt. Die Prinzessin hat näm­lich ihr eignes Fut­ter entwick­elt und uns dieses vorgestellt. Es war wirk­lich inter­es­sant, sie auch mal per­sön­lich ken­nen zu ler­nen, obwohl ich den Ein­druck hatte, dass sie doch sehr pro­fes­sionell an die Sache herang­ing und wenig Platz für Per­sön­liches war. Eigentlich sprudel­ten die Inform­tio­nen nur so aus ihr her­aus. Es war schön zu sehen, dass es sich bei der ganzen Sache wirk­lich um ein Herzen­spro­jekt von ihr han­delt, denn sie war voller Energie und Liebe bei der Sache. Allerd­ings komme ich auch nicht umher zuzugeben, dass ich von den Pro­duk­ten nicht ganz so viel halte. Die Zusam­menset­zung der einzel­nen Dosen kam nicht immer auf 100% — teil­weise fehlten bis zu 30% an Angaben bezüglich des Inhalts. Außer­dem gibt es das Fut­ter nur in kleinen Dosen, sodass man allein für Queen täglich auf weit mehr als 10,00 EUR Fut­terkosten käme. Aber ihre Kollek­tion besteht nicht nur aus Fut­ter an sich, son­dern auch aus Pflege­pro­duk­ten, Leinen, Kör­bchen und sogar aus einem Hun­dekuchen aus der Dose, den die Prinzessin selbst pro­bierte und auch uns zum Testen anbot.

Die Prinzessin hat ins­ge­samt 12 Hunde und 8 Katzen aus dem Tier­schutz gerettet und spendet daher für jedes verkaufte Pro­dukt an Tier­schut­zor­gan­i­sa­tio­nen. Auf Nach­frage ver­riet sie uns, dass es sich pro Dose um einen Cent han­delt, der gespendet wird (der Preis der kle­in­sten Dose liegt bei rund 4,00 EUR). Ich finde es super, dass sich die Prinzessin für den Tier­schutz ein­setzt. Den­noch muss ich zugeben, gedacht zu haben, dass es sich um mehr als nur einen Cent han­deln würde.

Anschließend beka­men wir alle eine Tasche von ihr geschenkt. Diese war gefüllt mit ihren Pro­dukte, die ich im Laufe der näch­sten Tage noch genauer vorstellen werde.

Nach­dem sich die Prinzessin rund zwanzig Minuten Zeit für uns nahm, wurde uns noch ein neues und frisches Unternehmer vorgestellt, die ihre Pro­dukte in Mün­ster her­stellen. Das Untenehmer wirkte sehr inter­es­sant, die Leute super nett und so kom­plett anders als die andere. Aber auch dazu gibt es bald mehr 🙂

Nach dieser Führung waren wir erst ein­mal ent­lassen und ver­schafften uns selbst einen groben Überblick über alle Stände der Messe. Ins­ge­samt waren es 110, verteilt auf zwei Ebe­nen. Viele Unternehmer waren mir neu. Mir gefiel, dass auf die typ­isch großen Fir­men bewusst verzichtet wurde. Mit Aus­nahme von Terra Canis.

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Mein absoluter Lieblings­stand wurde uns von Allie von 2&4zusammenunterwegs gezeigt. Die hüb­sche Maus hat ein Unternehmen ent­deckt, welches Fut­ter in Lebens­mit­telqual­ität selbst einkocht. Natür­lich durften auch Queen und Püppi pro­bieren. Queen bekam das Rin­der­menü in eine extra Schüs­sel und fraß dieses — trotz des Trubels — direkt auf. Ich staunte nicht schlecht, denn so kan­nte ich meine Dame nun wirk­lich nicht. Püppi durfte auch testen. Ihr wurde ein Pro­bierteller vom Stand hin­un­tergestellt mit den Worten “Dann kann die Kleinen auch mal einen Hap­pen testen”. Die Kleine hat schnell gezeigt, wie groß sie schon ist. Denn nach­dem uns erk­lärt wurde, wie das Fut­ter hergestellt wird, staunten wir alle nicht schlecht, als wir fest­stellen mussten, dass Püppi den gesamten Teller aufge­fut­tert hatte. Natür­lich haben wir von jedem Menü etwas mit nach Hause genom­men und wer­den auch dieses Fut­ter bald noch genauer vorstellen.

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Außer­dem kam ich an diesen bei­den Spielzeu­gen nicht vor­bei 🙂 In dem Huhn ist ein Ball eingear­beitet, der mit Nop­pen aus­ges­tat­tet ist. Queen liebt diese Bälle und ist ganz vernarrt in das neue Spielzeug 🙂

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Was uns gut gefallen hat

Die Ver­anstal­terin­nen waren super nett und haben uns einen tollen Ein­blick hin­ter die Kulis­sen geboten. Wir wur­den mehr als fre­undlich emp­fan­gen und ich hatte wirk­lich das Gefühl, dass sie sich über unseren Besuch auf der Messe freuen wür­den. Die Auswahl der Aussteller fand ich sehr gelun­gen. Es war eine bunte Mis­chung und für jeden etwas dabei.

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Zudem waren einige Aktions­flächen aufge­baut, die wir natür­lich auch gerne genutzt haben.

Die Vorträge und Gespräch­srun­den während der Messe war sehr infor­ma­tiv und bunt gemis­cht. Wer sich informieren wollte, hatte wirk­lich viele Möglichkeit und eine große Auswahl.

Was uns nicht so gut gefallen hat

Als Urbuxer bin ich natür­lich ein Fan von solchen Gebäu­den, den­noch war der alte Post­bahn­hof nicht die per­fekte Loca­tion für diese Ver­anstal­tung. Die Gänge waren sehr schmal, die Git­tertreppe bere­it­ete dem ein oder anderen Hund große Prob­leme und auch die Geräuschkulisse war teil­weise sehr hoch.

Die Aktions­flächen waren unbeauf­sichtigt. Einige Hun­debe­sitzer nutzen beispiel­sweise die dort ungesicherte Wippe. Uns blieb kurz das Herz ste­hen, als ein Hund dort herun­ter­fiel und sich dabei ver­letzt hatte.

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Während der Messe wurde der char­man­teste Mis­chling gewählt. Das ganze war sehr süß aufge­zo­gen und niedlich gestal­tet. Den­noch kann ich nicht nachvol­lziehen, warum die Zuschauer der­art laut geklatscht und gejubelt haben. Im Sinne unserer Hunde sollte doch auf diese Geräusche verzichtet wer­den, denn man kon­nte beobachten, wie einige Hunde sehr empfind­lich auf das laute Jubeln reagierten. Zudem wur­den die Vorträge im hin­teren Teil der Halle hier­durch gestört.

Son­nen­schirme im Innen­hof wären richtig super gewe­sen. Es war für die Hunde mor­gens schon zu warm in der Sonne, sodass man sich einen Platz außer­halb der Sitzbänke suchen musste.

Ein Teil des Pro­gramms war eine im Erdgeschoss stat­tfind­ene Ausstel­lung von Bull­doggen. Lei­der haben wir dort einige unschöne Sit­u­a­tio­nen sehen müssen, die nicht uner­wähnt bleiben kön­nen. Die Besitzer sind zum Teil wirk­lich unmöglich mit ihren Hunde umge­gan­gen. Diese wur­den am Hals­band hochge­zo­gen oder es wurde ihnen ins Ohr geschrien. Nicht wenige Vier­beiner wur­den an dün­nen Ket­ten­hals­bän­dern geführt, die auch noch als Würger genutzt wur­den. Damit die Hunde schön aufrecht gehen, wurde die Leine hochge­hal­ten, damit der Hund gar nicht anders kann, als den Kopf zu heben. Am Nach­mit­tag lagen diese Hunde in winzi­gen Käfi­gen, in denen sie nicht mal bequem liegen kon­nte neben dem Ring und zum Teil direkt neben Laut­sprech­ern. Ich bin mir dur­chaus bewusst, dass es diese Hun­debe­sitzer über­all gibt. Vielle­icht ist es naiv sich zu wün­schen, dass die Ver­anstal­ter hier ein­greifen wür­den. Es ist ja auch eigentlich gar nicht ihre Auf­gabe. Allerd­ings hätte ich es schön gefun­den, wenn ein Zeichen gesetzt würde, indem zum Beispiel nur art­gerechte Hals­bän­der ver­wen­det wer­den dür­fen. Irgen­deiner muss mal den Anfang machen.

Um diese Ausstel­lung herum ver­sam­melten sich einige Zweibeiner mit ihren Bull­doggen. Dort mit Queen vor­beizu­laufen glich einem Spießruten­lauf, weil die Bull­doggen zum Teil sehr aggres­siv waren und kein Maulkorb trugen.

Im einem etwas engeren Gang kam uns eine ältere Dame mit einem kleinen Mis­chling ent­ge­gen. Vor uns lief ein Mann mit seinem Hund. Die Dame sprach diesen völ­lig hek­tisch an “Nehmen Sie ihren Hund zu sich. Wenn der meinem zu Nahe kommt, beißt der direkt zu”. Es lässt sich auf Messen ein­fach nicht ver­mei­den, dass die Hunde Kon­takt zueinan­der haben. Man läuft teil­weise eng an ihnen vor­bei, sodass schon mal hier und da geschnup­pert wird. Ich finde es unver­ant­wortlich, wie man einen Hund mit zu einer Messe nehmen kann, der nach eige­nen Angaben “direkt zubeißt”. Zumin­d­est hätte dieser Hund einen Maulkorb tra­gen müssen.

Der Bere­ich, in dem sich die Hunde lösen kon­nten, war groß genug, bestand jedoch haupt­säch­lich aus Sand. Ab dem Nach­mit­tag lagen lei­der einige Glass­cher­ben in dem Sand. Einige Besucher der Messe nutzen diese Fläche zum Spie­len für ihre Hunde. Große schwere Bull­doggen spiel­ten dort miteinan­der und man kon­nte beobachten, dass sich einige Hun­debe­sitzer gar nicht mehr in diesen Bere­ich trauten, weil die Besitzer ihre Hunde unan­geleint laufen ließen, obwohl sicht­bar war, dass andere die Fläche gerne für das nutzen woll­ten, wofür sie eigentlich gedacht war.

Ich hätte mich sehr über einen Presseausweis gefreut, denn dieser macht es erfahrungs­gemäß oft ein­facher, mit Unternehmen ins Gespräch zu kommen.

Unser Highlight

Die Mädels!

Ich fand es mega schön, die Mädels der anderen Blogs endlich mal live und in Farbe sehen zu dür­fen. Direkt von der ersten Sekunde an, fühlte es sich an, als wür­den wir uns alle ewig ken­nen. Im Schat­ten machten wir es uns auf einer Treppe gemütlich. Selbst, wenn zwis­chen­durch einige von uns, “eine Runde drehten”, so fan­den wir dort immer wieder zusam­men. Wir tauschten uns aus, lachten viel und schmiede­ten gemein­same Pläne. Alleine das war die Reise abso­lut wert. Ich hoffe so sehr, dass es nicht bei diesem einzi­gen Mal bleibt und wir uns alle in Zukunft öfter sehen können.

Unser Fazit

Die Zeit auf der Messe war super schön. Die Aussteller waren bunt gemis­cht und inter­es­sant gestal­tet. Die Vorträge waren vielfältig und man hatte viele Möglichkeiten tolle Infor­ma­tio­nen zu sammeln.

Die Loca­tion war cool und typ­isch Berlin, aber lei­der nicht ganz so hun­de­fre­undlich wie erhofft.

Wir haben tolle Unternehmen ken­nen ler­nen dür­fen und wur­den mehr als fre­undlich behandelt.

Trotz der Kri­tikpunkte wür­den wir in jedem Fall wiederkom­men und freuen uns schon jetzt auf das näch­ste Jahr. In der Hoff­nung, dass wir das Blog­gertr­e­f­fen dort zur Tra­di­tion wer­den lassen können 🙂

Urlaubstagebuch — Tag 4

Schnell war klar: wir musste zwar bis um 10 Uhr das Hotel ver­lassen haben, den­noch wollte keiner von uns direkt nach Hause fahren.

Nicht nur, weil es uns dort so gut gefallen hat, son­dern auch, weil wir die Hunde vor der lan­gen Aut­o­fahrt aus­las­ten woll­ten, fuhren wir noch ein­mal in den Nation­al­park zum Wandern.

Dieses Mal fuhren wir zu einem anderen Ein­gang und entsch­ieden uns für eine andere Strecke. Auch dort war es traumhaft schön 🙂

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Bevor wir uns ins Auto set­zten, woll­ten wir in einer kleinen Stadt noch etwas Fut­tern. In einer kleinen Gasse auf dem Weg zum Hafen ent­deck­ten wir plöt­zlich ein uns nicht ganz unbekan­ntes Auto vor uns. Direkt wurde aus­giebig gehupt und gewunken, denn vor uns fuhr unsere liebe Fre­undin Lisa mit ihrem Mann 😀 Die Welt ist manch­mal wirk­lich klein 🙂

Das Essen am Hafen war ein­fach nur super und so machten wir uns mit einem lachen­den und einem weinen­den Auge auf dem Weg nach Hause.

Die Meck­len­bur­gis­che Seen­platte war ein­fach nur traumhaft schön. Nicht nur Zweibeiner, son­dern auch Vier­beiner fühlen sich dort pudel­wohl. Wir wollen auf jeden Fall noch ein­mal dor­thin fahren. Vier Tage sind ein­fach zu wenig. Dort gibt es so viel zu ent­decken 🙂 Vier­beiner sind über­all willkom­men und gern gese­hene Gäste. Was gibt es Besseres? 🙂

Urlaubstagebuch — Tag 3

Ursprünglich woll­ten wir gemein­sam zur Ost­see fahren, genauer gesagt woll­ten wir eigentlich nach Kühlungsborn.

Daher beschlossen wir, am Sam­stag mor­gen dor­thin zu fahren. Früh mor­gens ging es los. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit waren wir angekommen.

Mein erster Gedanke war: Wieso ist das hier so kalt? In Klink waren es schon 24 Grad und wir fuhren in kurzer Hose und T-Shirt los. Dort angekom­men, war es gefühlt, zehn Grad käl­ter. Ich war froh, noch eine lange Hose und eine Strick­jacke eingepackt zu haben.

Zunächst zog es uns an einen Hun­de­strand. Allerd­ings waren dort viele Steine, sodass die Hunde nicht wirk­lich toben kon­nten. Die ersten Meter unter Wasser waren eben­falls sehr steinig, sodass ich mit Queen dort nicht spie­len wollte.

Den­noch zog es sie immer wieder zum Wasser. In einem Moment stand sie etwas ungün­stig, sodass sie eine Welle von der Seite erfasste. Das war ihr so unheim­lich, dass sie für den Rest des Aus­fluges nicht mehr ins Wasser wollte. Erst an unserem Hun­de­strand direkt am Hotel ran­nte sie wieder fröh­lich ins Nasse.

In Küh­lungs­born kann man an jeder Ecke ein Restau­rant finden. Uns zog es ins “Ribs and Bones”. Schließlich mussten die Her­rchen auf mal auf ihre Kosten kom­men. Mit Erfolg, denn Hagrids Her­rchen hatte laut eigener Fest­stel­lung, noch nie bessere Rip­pchen gegessen. Und da man hund sich im Urlaub auch mal etwas gön­nen darf, bekam Queen die Knochen. Der Blick der Kell­nerin war unbezahlbar, als sie den kom­plett leeren Teller abräumte. “Hat super geschmeckt. Die Rip­pchen waren zwis­chen­drin sehr knus­prig” 😀 Spätestens ab diesem Essen war Hagrids Her­rchen Queens neuer Freund 🙂

Nach dem Mit­tag fuhren wir an einen weit­eren Hun­de­strand. Der Sand war super weich, von Steinen weit und breit nichts zu sehen. Immer wieder gab es kleine “Buchten”, in denen man kom­plett für sich war. Per­fekt, denn der Hun­de­strand war zugle­ich FKK — Bere­ich und das woll­ten wir wirk­lich nicht sehen. Daher richteten wir uns in einer kleinen Bucht ein und hofften, dass kein Hund zu den FKK — Leuten ran­nte. Den Vier­beiner dort wieder abholen zu müssen, kam uns doch sehr befremdlich vor 😉

Den let­zten Abend ließen wir an “unserem” Hun­de­strand ausklin­gen. Langsam wurde uns bewusst, dass wir am Fol­ge­tag schon wieder abreisen wür­den. Aber da woll­ten wir noch keinen Gedanken dran verschwenden 🙂

Urlaubstagebuch — Tag 2

Heute geht es weiter mit unserem Urlaubstagebuch.

Am zweiten Tag haben wir auf unserer Mor­gen­runde einen wun­der­vollen Hun­de­strand ent­deckt, der nur 10 Minuten von unserem Hotel ent­fernt lag. Der Strand war ein­fach nur wun­der­schön, sodass es uns jeden Abend und jeden Mor­gen dort hin zog 🙂

Nach dem Früh­stück fuhren wir in den Nation­al­parrk zum Wan­dern. Der Park war riesig groß und ver­fügte über zahlre­iche ver­schiedene Eingänge. Jedes umliegende Dorf hatte seinen eige­nen Ein­gang in den Park. Zu Beginn kon­nte man sich an einer Über­sicht­skarte den Park anse­hen und sich für einen Wan­der­weg entschei­den. Jeder Wan­der­weg wurde durch ein Tier gekennze­ich­net, welches dann immer wieder an den Weges­rän­dern auf­tauchte, damit man sich ori­en­tieren kon­nte. Wir entsch­ieden uns für den Hasen — eine ca. 5 km lange Runde.

Während einer kleinen Pause ver­suchten wir ein Foto zu machen, auf dem alle Hunde gle­ichzeitig abge­bildet sein wür­den. Das erwies sich als echte Her­aus­forderung, sodass ich euch quasi nur die “Mak­ing — of” — Bilder zeigen kann.

Dieses hier entspricht wohl am meis­ten unserem Ziel 😀

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Der Nation­al­park ist wirk­lich wun­der­schön. Uns sind während der Runde nur zwei Mal andere Leute begeg­net. Man kann teil­weise unendlich weit schauen und man hört nichts außer Vögel und pletsch­ern­des Wasser.

Nach dem Mit­tag haben wir uns ein Motor­boot gemietet und sind auf den See hin­aus­ge­fahren. Die Hunde durften mit und fan­den das abso­lut super. Die erste Zeit wurde entspannt geschlafen. Anschließend streckte Queen die Nase in den Wind und fand es ganz aufre­gend die Wellen zu beobachten.

Den Abend ließen wir zunächst in Waren, anschließend an dem Hun­de­strand direkt bei uns um die Ecke ausklingen.

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Urlaubstagebuch — Tag 1

Eigentlich sollte heute die Woche zur Reihe “Wahrheit oder Pflicht” starten. Doch bevor ich mich euren Fra­gen und Auf­gaben stelle, möchte ich euch unbe­d­ingt von unserem Urlaub berichten und euch die vie­len Fotos zeigen 🙂 Die Reihe “Wahrheit oder Pflicht” folgt dann in der nächten Woche.

Ein einziger Blog­beitrag über die vier Tage würde der tollen Zeit aber ein­fach nicht gerecht wer­den. Daher erzähle ich euch in einem Urlaub­stage­buch heute erst ein­mal nur von dem ersten Tag an der Meck­len­bur­gis­chen Seenplatte.

Die Anreise ver­lief lei­der nicht ganz so prob­lem­los wie wir uns das gewün­scht hat­ten. Mehrere Staus warteten auf uns und wir brauchten länger als gehofft.

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Dafür war die Ankunft umso schöner, denn die Appart­ments waren per­fekt. Die Räume waren richtig groß und hüb­sch ein­gerichtet. Für die Hunde lagen schon Decken bereit, da sie nicht mit im Bett schlafen soll­ten *räus­per* Queen ent­deckte das zusät­zliche Bett im Schlafz­im­mer und beanspruchte es direkt für sich. Bis zum Urlaub war ich mir sicher, dass Queen nachts im Bett schlafen möchte, weil sie bei mir sein möchte. Allerd­ings scheint sie ein­fach nur bequem liegen zu wollen 🙂 Queen machte es sich dort richtig gemütlich und streckte sich in alle Rich­tun­gen. Püppi wollte trotz­dem bei mir schlafen, was sie natür­lich durfte. Wenig­stens auf einen ist Verlass 😀

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Bevor wir unsere Sachen aus­pack­ten, erkun­de­ten wir alle zusam­men die Gegend um unsere Ferien­woh­nun­gen. Die Woh­nun­gen lagen im kleinen Ort Klink, direkt zwis­chen der Müritz und dem Kölpin­see. Von eini­gen Aus­sicht­spunk­ten aus kann man beide Seen gle­ichzeitig sehen. Der Ort ist wirk­lich wun­der­schön. Alles ist grün und an jeder Ecke kann man direkt zum See gehen. Neben unserem Hotel lag der Hafen mit kleinen hüb­schen Tis­chen und der Möglichkeiten, eine Kleinigkeit zu essen.

Am Abend fuhren wir in die nächst größere Stadt Waren.  Auf dem Weg dor­thin gin­gen wir mit den Hun­den noch eine kleine Runde spazieren und fan­den auch ziem­lich direkt einen Hun­de­strand. Obwohl viele Urlauber mit ihren Vier­bein­ern dort waren, hatte man die Hun­de­strände meist für sich allein.

In Waren schauten wir uns zunächst die Alt­stadt an bevor wir im Hafen zu Abend aßen. Die Hunde waren dort her­zlich Willkom­men und wur­den noch vor uns mit Wasser ver­sorgt. Wirk­lich super 🙂 Beson­ders stolz war ich auf Püppi und Queen, denn die bei­den haben sich super benom­men. Für Püppi war es der erste Restau­rantbe­such und obwohl ihr geliebter Hagrid direkt neben ihr lag, waren alle Hunde völ­lig entspannt und haben sich vor­bildlich benommen.

Den Abend ließen wir gemein­sam ausklin­gen während die Hunde noch eine Runde durch die Ferien­woh­nung tobten.

Dabei ohne drin zu sein.

Wir waren dabei ohne drin zu sein.

Klingt komisch, ist aber so 🙂

Aber am besten fang ich ganz vorne an.

In einer Face­book Gruppe für Hun­de­fre­unde hier in der Stadt las ich immer wieder von einer tollen Route am Zoo. Am Pfin­gst­mon­tag war es zwar nicht so son­nig wie in der ver­gan­genen Woche (ich als Allergiker bin mehr als dankbar), aber immer­hin war es trocken.

Spon­tan kam mir die Idee, endlich mal zum Zoo zu fahren und die beliebte Strecke zu laufen. Endlich kam auch mal wieder die Kam­era mit.

Der Zoo in Osnabrück ist wirk­lich super schön. Die Gehege sind riesig und die art­gerecht­esten die ich je in einem Zoo gese­hen habe.

Die Strecke führt fast kom­plett um den Zoo herum. Immer wieder bekommt man die Gele­gen­heit, durch den Zaun direkt in die Gehege zu blicken. An den Bere­ich der Wölfe kommt man sogar noch näher heran, als wenn man sich im Zoo befindet. Lei­der hielt sich das Rudel auf der anderen Seite des Geheges auf.

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Rundweg2

Die Strecke war wirk­lich eine super schöne Runde für Hunde. Es gab einiges zu schnup­pern und immer wieder kon­nte man Infor­ma­tion­stafeln zu den ver­schiede­nen Bäu­men oder Gesteinen finden. Ein kurzes Stück führte direkt durch einen Wald, einige Meter weiter ging man über einen Sandweg ent­lang riesiger Wiesen.

Es gab noch zahlre­iche Möglichkeiten weit­ere Abzwei­gun­gen zu nehmen, die wir ganz bald alle erkun­den werden.

Die Zooluft hat mich auf jeden Fall dazu gebracht, einen Besuch ganz weit noch oben auf die ToDo — Liste zu schreiben. Queen findet es dort auch immer richtig aufre­gend und Püppi hielt heute auch ständig ihre Nase in die Höhe.

Aber fürs erste war die Runde heute richtig super und wir wer­den die Strecke nun sicher öfter gehen 🙂

DogLive 2016 — die Gewinner stehen fest

Bevor wir nun das Geheim­nis lüften, möchte ich mich noch schnell bei allen bedanken, die bei dem Gewinn­spiel mit­gemacht haben! Mit so vie­len Kom­mentaren habe ich nicht gerech­net, ihr seit wirk­lich super!

Die Gewin­ner sind per Los ermit­telt wor­den. Eigentlich wollte Queen diesen Job übernehmen, aber sie kon­nte sich ein­fach nicht für drei Lose entschei­den und hatte immer min­destens fünf Lose unter der Pfote 🙂

Nun spanne ich euch aber nicht länger auf die Folter

Hier sind die Gewinner:

Lea und Izzy

Ramona Widelmann

Boythemalinois

2015-12-08 10.07.51

Liebe Gewinnner, erst ein­mal her­zlichen Glück­wun­sch! Nor­maler­weise würde ich an dieser Stelle nach euren Adresse fra­gen. Da ihr aber alle in der Nähe meiner alten Heimat wohnt, wer­den Queen und ich euch die Karten im Laufe dieses Monats per­sön­lich vor­beib­rin­gen 🙂 Meldet euch den­noch bitte bei mir, denn hierzu müssen wir noch einen Ter­min ausmachen!

Ich möchte natür­lich auch noch ein­mal der Messe und Con­gress Cen­trum Halle Mün­ster­land GmbH vie­len Dank sagen, die das Gewinn­spiel möglich gemacht haben.

 

Wildpark Dülmen — ein tierisches Vergnügen

In Dül­men bin ich aufgewach­sen und wohne zur Zeit noch immer dort. Ich mag unsere Stadt. Als Jugendliche habe ich sie ver­flucht. “Hier ist doch nichts los” waren meine typ­is­chen Sätze an den Woch­enen­den. Heute sehe ich das anders. Ich mag diese Stadt. Sie ist klein — keine Frage. Aber heute weiß ich das zu schätzen. Mit einem lachen­den und einem weinen­den Auge reiße ich hier in drei Wochen meine Zelte ab…

Gestern war das Wet­ter ein Traum. Die Sonne schien und es war richtig warm. Daher beschloss ich mit Queen in den Wild­park zu fahren. Aber bevor ich euch von unserem Aus­flug berichte, erzähle ich euch erst­mal ein paar all­ge­meine Sachen über unseren Park.

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