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Kategorie: Tierrecht

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Werbung: So versicherst du deinen Hund

Wir alle wis­sen oder haben sogar schon miter­lebt, wie schnell ein Hund einen Schaden verur­sachen kann. Ob angeleint oder nicht, oft ist es schneller passiert, als wir ein­greifen kön­nen. Der Hund kann noch so gut erzo­gen und sozial­isiert sein, ein Tier bleibt ein Tier. Zu 100% kön­nen wir das Ver­hal­ten unserer Hunde nie vorherse­hen. Und so kann eine vom Wind klap­pernde Müll­tonne oder ein plöt­zlich um die Ecke biegen­der Jog­ger schon als Aus­löser reichen. Der Hund kön­nte sich erschrecken und…

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Mietrecht — Hund darf bleiben ?>

Mietrecht — Hund darf bleiben

Obwohl der BGH im Jahr 2013 klar Richtlin­ien aufgestellt hat, wann und unter welchen Umstände eine Hun­de­hal­tung durch den Ver­mi­eter unter­sagt wer­den darf, herrscht nach wie vor große Unsicher­heit in Bezug auf Tier­hal­terk­lauseln in Mietverträ­gen. Der BGH hat ein generelles Haustierver­bot in Mietverträ­gen für unzuläs­sig erk­lärt. Sollte der Ver­mi­eter nicht mit einer Haustier­hal­tung ein­ver­standen sein, kann er diese nicht generell ver­bi­eten. Er muss zunächst sach­liche Argu­mente vor­brin­gen, um die vom Mieter gewün­schte Tier­hal­tung unter­sagen zu kön­nen. Hier­bei soll eine umfassende…

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Stellt die Hundesteuer eine Ungleichbehandlung dar? ?>

Stellt die Hundesteuer eine Ungleichbehandlung dar?

 Hun­des­teuern — ein viel disku­tiertes Thema. Aktuell kommt immer wieder die Diskus­sion auf, ob eine Katzen­s­teuer einge­führt wer­den sollte. Hier reichen die Ansichten von “In Anbe­tra­cht der vie­len getöteten Vögel dur­chaus sin­nvoll” bis hin zu “Dann habe ich eben offiziell keine Katze und sie bleibt im Haus”. Bei den Hun­debe­sitzern sieht das ähn­lich aus. Man meldet seinen Hund bei der Gemeinde an und jährlich oder hal­b­jährlich kommt der nicht gern gese­hene Steuerbescheid. Doch was passiert eigentlich mit dem Geld? Wozu wird…

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rechtliche Betrachtung zur Behandlung beschlagnahmter Tiere ?>

rechtliche Betrachtung zur Behandlung beschlagnahmter Tiere

In meinem All­tag als Recht­san­wältin für das Tier­recht begeg­nen mir immer wieder Fälle, in denen es um die Beschlagnah­mung von Tieren geht. Nicht sel­ten kommt es vor, dass die Behör­den rechtliche Gren­zen über­schre­iten. Oft wer­den Tier­hal­ter ein­fach so ste­hen gelassen, ohne diese darüber zu informieren wie es nun weiter gehen kann. Es gibt aber auch Fälle, in denen die Tiere so schnell wie möglich aus dem Umfeld her­aus genom­men wer­den müssen. Das sind meist die Fälle, in denen die Tiere stark…

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Hund beißt Kater tot — Einstufung als gefährlich ?>

Hund beißt Kater tot — Einstufung als gefährlich

Vor weni­gen Tagen entsch­ied das Ver­wal­tungs­gericht Osnabrück über einen tragis­chen Fall. Im Novem­ber ver­gan­genen Jahres tötete eine Rot­tweil­er­hündin die Katze des Nach­barn auf dessen Grund­stück durch einen Biss in den Nacken. Daraufhin wurde der Hund durch den Land­kreis Osnabrück als gefährlich eingestuft. Die Hun­de­hal­terin ver­suchte sich mit einem Eilantrag gegen die Fest­stel­lung der Gefährlichkeit ihres Hun­des zu wehren. Der Eilantrag wurde abgelehnt. Der Land­kreis habe laut Gericht zu Recht die Gefährlichkeit des Hündin nach dem Nieder­säch­sis­chen Gesetz über das Hal­ten von…

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Können Tierarztkosten unverhältnismäßig hoch sein? ?>

Können Tierarztkosten unverhältnismäßig hoch sein?

In Nieder­sachen rückte der Polizei­hund “Chuck” zu seinem täglichen Spazier­gang aus. Die Ehe­frau des Polizeibeamten ging mit dem Hund “Gassi”. Hier­bei wit­terte der Hund den 14 Jahre alten Kater des Nach­barn. Er sprang über die Mauer zu Nach­bars Grund­stück und biss den Kater. “Tiger” erlitt schwere Ver­let­zun­gen, u.a. eine Rip­pen­frak­tur sowie eine Öff­nung der Bauchdecke mit Aus­tritt von Darm­schlin­gen. In einer Tierklinik wurde “Tiger” mit mehreren Oper­a­tio­nen das Leben gerettet. Die Tier­arztkosten beliefen sich ins­ge­samt auf mehr als 4.000,00 EUR.…

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1000 EUR Hundesteuer für einen gefährlichen Hund? ?>

1000 EUR Hundesteuer für einen gefährlichen Hund?

In einer Stadt in Rhein­land — Pfalz wurde ein Stafford­shire Bull­ter­rier als gefährlich eingestuft. Nach der lokalen Hun­des­teuer­satzung sollte der Hun­de­hal­ter daraufhin statt 60,00 EUR ins­ge­samt 1000,00 EUR pro Jahr zahlen. Dies wollte der Hun­de­hal­ter nicht hin­nehmen und reichte Klage ein. Hier­bei trug er vor, dass die Steuer­höhe eine erdrossel­nde Wirkung habe, die let­ztlich zu einem Ver­bot der Hal­tung gefährlicher Hunde führen würde. Dies ergebe sich sowohl aus dem Ver­le­ich zu dem nor­malen Steuer­satz von lediglich 60,00 EUR als auch aus…

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Darf ich meinen Hund mit zum Arbeitsplatz nehmen? ?>

Darf ich meinen Hund mit zum Arbeitsplatz nehmen?

Der Trend geht zum Büro­hund und das ist auch gut so. Hunde im Büro sor­gen nach­weis­lich für ein angenehmeres Arbeit­sklima und steigern die Pro­duk­tiv­ität der Mitar­beiter. Büro­hunde sind wahre Moti­va­tion­skün­stler und steigern zudem das Engage­ment, die Loy­al­ität und Kreativ­ität. Jeder Hun­de­men­sch wird dies nachvol­lziehen und bestäti­gen kön­nen. Auch ich genieße es total, dass meine Hunde immer dabei sind. Obwohl man wahrschein­lich nicht so richtig von einem typ­is­chen Büro­hund sprechen kann, wenn das Büro in der eige­nen Woh­nung ist 😀 Doch wie sieht…

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Trennung & Scheidung: Wer bekommt die Hunde? ?>

Trennung & Scheidung: Wer bekommt die Hunde?

Vor der Tren­nung der Beteiligten lebten ins­ge­samt sechs Hunde in dessen gemein­samen Haushalt. Kurz nach ihrem Auszug, holte die Ehe­frau die Hunde aus dem ehe­lichen Haus und küm­merte sich in der Fol­gezeit um diese. Kurs nach der Tren­nung star­ben zwei der Hunde. Der Ehe­mann ver­langte die Her­aus­gabe von zwei Hunde und deren Zuweisung als Haushalts­ge­gen­stand an ihn. Das Amts­gericht lehnte diesen Antrag ab und entsch­ied zunächst, dass alle Hunde bei der Ehe­frau verbleiben sollen. Gegen diese Entschei­dung legte der Ehe­mann Beschwerde…

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Schadensersatz wegen Hundehaufen unter dem Schnee? ?>

Schadensersatz wegen Hundehaufen unter dem Schnee?

Der Kläger kaufte in München eine Eigen­tumswoh­nung mit Gar­tenan­teil zur Son­der­nutzung. Gemäß Ziff. 5,2 des Kaufver­trages wurde das Objekt gekauft “wie besichtigt”. Bei der Besich­ti­gung lag eine geschlossene Schneedecke über dem Gar­tenan­teil. Der Verkäufer ist Besitzer eines Hun­des, dem er gele­gentlich die Ver­rich­tung des großes Geschäfts im Garten erlaubte. Nach­dem es zu einem Abtauen des Schnees kam, stelle der Käufer fest, dass sich in dem zuge­höri­gen Garten 19 Hun­de­haufen befan­den. Diese stammten wohl von dem Hund des Vekäufers. Die Haufen…

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