Do(g)ItYourself

Do(g)ItYourself: Ein Suchfeld für Zuhause

Viele Hun­de­schulen bieten Schnüf­felkurse in einem Trüm­mer­feld und in einem Schnüf­fe­labyrinth an. Auch ich habe mit Queen schon einen solchen Kurs besucht und Queen als haupt­beruftliche Schnüf­fel­nase hatte riesen Spaß.

Als ich am Mittwoch bei meinen Eltern gewe­sen bin und das Wet­ter förm­lich danach schrie, viel Zeit draußen zu ver­brin­gen, kam mir eine Idee. Im Keller suchte ich nach aller­hand pasenden Gegen­stän­den und baute selbst ein kleines Such­feld für die bei­den Wauzis.

Wir alle haben passende Gegen­stände Zuhause, die wir ganz ein­fach für ein solches Such­feld benuten kön­nen. Ob Bret­ter, Pappe, Kar­tons, Blu­men­töpfe oder Eimer. Der Fan­tasie sind hier keine Gren­zen gesetzt.

Bitte achtet bei der Auswahl eurer Gegen­stände unbe­d­ingt darauf, dass aus den Bret­tern zum Beispiel keine alten Nägel her­aus­ra­gen oder Split­ter abstehen.

Und hier sind die Gegen­stände, die ich für unser Such­feld benutzt habe:

  • Bret­ter
  • alte Pappe
  • Blu­men­töpfe
  • Kun­st­stof­fkörbe
  • ein alter Reifen
  • Omas Garten­schuhe

Und nun kann es logehen.

Ihr könnt die Gegen­stände nun so auf­stellen, dass ihr zum Beispiel unter die Bret­ter, zwis­chen die Pap­pen oder unter den Kör­bchen kleine Leck­ereien versteckt.

Bitte lasst eure Hunde nicht unbeauf­sichtigt suchen. Bret­ter kön­nen abrutschen und schnell wird auf Kun­st­stoff herumgeknabbert.

Ihr könnt die Gegen­stände nach jeder Runde neu anord­nen und auf diese Weise immer wieder ein neues Such­feld erstellen.

Queen ist es gewohnt in weitaus kom­pliziert­eren und größeren Trüm­mer­feldern zu suchen, sodass sie mich ange­sah, als wollte sie fra­gen “Das soll alles sein?” Immer wieder brachte sie ihren Ball ins Spiel, den sie offen­bar mehr liebt als meine Idee eines Such­feldes 😀 Püppi fand es super und hat ganz fleißig gesucht.

Ich muss zugeben: Mein Such­feld sieht ein wenig aus wie ein Müll­haufen, aber egal: Haupt­sache die Hunde haben Spaß.

Wer übri­gens auf hohem Niveau suchen möchte, kann zum Beispiel ein Schnüf­felmem­ory nutzen und dieses mit dem Such­feld kom­binieren. Was genau ein Schnüf­felmem­ory ist und wie man dieses Spiel auf­baut, könnt ihr hier nachlesen.

Do(g)ityourself — Fotowand

Gestern habe ich euch von dem Shoot­ing mit Nicole erzählt. Alle, die den Artikel noch nicht ken­nen, kön­nen ihn hier nachlesen.

In dem Artikel habe ich euch erzählt, dass Nicole mich zum Geburt­stag mit einem wahnsinns Paket über­rascht hat. Von unserem Shoot­ing im Jan­uar hat sie das toll­ste Bild auf Lein­wand drucken lassen. Zudem hat sie die Bilder als Polaroid entwick­eln lassen.

Nun wollte ich die Fotos unbe­d­ingt an die Wand brin­gen. Ich fand die Idee eines Polaroid­bildes super und ich wollte sie in jedem Fall deko­ra­tiv an die Wand brin­gen. Doch ein­fach nur Ein­rah­men erschien mir zu langweilig.

Und so griff ich zu Ham­mer, Nagel und Faden und bastelte mir eine kleine Fotowand.

Heute zeige ich euch, wie ein­fach ihr euch eine so coole Fotowand erstellen könnt.

Ihr benötigt:

  • Nägel
  • einen Ham­mer
  • einen Faden
  • Fotos
  • Klam­mern oder Wäscheklammern

Zunächst müsst ihr euch einen geeigneten Platz für eure Fotowand suchen.

Ich wollte die Fotos rund um die Lein­wand platzieren.

Ange­fan­gen habe ich mit den Eck­punk­ten. Über­legt euch, wie groß die Fläche wer­den soll und bringt zunächst die Nägel an den Eck­punk­ten an. Schlagt die Nägel noch nicht allzu weit in die Wand, denn wir müssen anschließend genug Platz haben, um den Faden herumwick­eln zu kön­nen. Anschließend füllt ihr den Raum zwis­chen den Nägeln mit weit­eren. Ich habe grob über­legt, wie die Fäden anschließend ver­laufen sollen und bewusst nicht immer den gle­ichen Abstand gewählt, weil das Ergeb­nis so willkür­lich wie möglich ausse­hen sollte.

Danach könnt ihr den Faden an einem Start­punkt fes­t­knoten und von Nagel zu Nagel vorge­hen. Ihr könnt den Faden ein­fach um den Nagel wick­eln und zum näch­sten Nagel ziehen.

So könnt ihr ver­schiedene Optio­nen aus­pro­bieren und diese aus eini­gen Metern Ent­fer­nung betra­chten. Da ihr nur am Anfangspunkt einen Knoten gemacht habt, könnt ihr den Faden immer wieder lösen und neu wick­eln, bis er so ver­läuft wie ihr es euch vorgestellt habt. Am Ende habe ich denh Faden am let­zten Nagel verknotet.

Nun könnt ihr mit den Klam­mern die Fotos anbringen.

Zum Schluss habe ich die Nägel so weit es ging in die Wand geschla­gen und so die Fäden befestigt.

Und voilá. Fer­tig ist eure indi­vidu­elle Fotowand 🙂

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