Rezensionen

Wir durften lesen: Der Freudenweg im Hundesport

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches the­ma­tisch aktuell nicht besser zu uns passen könnte.

Der Freudenweg im Hundesport

 

Bar­bara Feld­bauer und Car­men Schmid haben ihr Wis­sen und ihre Erfahrun­gen auf 150 Seiten gebracht und einen Weg aufgezeigt, wie man glück­lich und erfol­gre­ich trainiert und an Tunieren teil­nimmt — den Freudenweg.

In dem Buch geht es vor allem darum, wie man zugle­ich erfol­gre­ich aber auch glück­lich trainiert. Der Spaß und die Freude ste­hen im Vorder­grund während der Zusam­men­halt mit dem Hund ständig wächst.

Mit ihren Leitzie­len sprechen die Autorin­nen alle Hun­de­typen an. Völ­lig gle­ichgültig, um was für einen Hund es sich han­delt. Völ­lig egal, um welche Hun­de­sportart es geht. Grund­sä­zlich spricht das Buch alle Hun­de­hal­ter an, die gemein­sam mit ihrem Hund Spaß am Hun­de­sport haben möchten.

Zusam­menge­fasst besteht der Freuden­weg aus drei Leitzie­len: Kom­mu­nika­tion als Fun­da­ment, Erfolg sowie Freude als ober­stes Ziel.

Bei der detail­lierten Beschrei­bung der drei Leitziele erhält man immer wieder nüt­zliche Tips. So ist es im Rah­men einer durchgängi­gen Kom­mu­nika­ti­oln wichtig und daher empfehlenswert dem Hund das Sig­nal “Pause” beizubrin­gen. In der Pause kann der Hund sich entspan­nen und weiß, dass nun nichts von ihm ver­langt wird. Das Sig­nal “Warte” sin­gal­isiert dem Hund eine kurze Unter­brechung des Train­ings, in der man zum Beispiel mit dem Trainer spricht. Die Aufmerk­samkeit sollte also jed­erzeit wieder gegeben sein.

Im Rah­men des Leitziels Erfolg wird zum Beispiel darauf einge­gan­gen, dass mehr als zwei Fehlver­suche hin­tere­inan­der nicht wün­schenswert und dem Hund nicht zumut­bar seien. Daher sollte der Hund in jedem Fall beim drit­ten Ver­such die Unter­stützung bekom­men, die er benötigt um hier in jedem Fall Erfolg zu haben.

Im weit­eren Ver­lauf des Buches wird auf die ver­schiede­nen Train­ingskom­po­nen­ten einge­gan­gen. Hier geht es auch um unsere Selb­stre­flek­tion, was mir gut gefallen hat. Es wird auf die ver­schiede­nen Hun­de­typen einge­gan­gen, wobei ich gemerkt habe, dass Püppi wohl eher zu den “uner­müdlich aktiven” zählt, während Queen wie erwartet und völ­lig ras­se­typ­isch als “will to please Hund” beze­ich­net wer­den kann.

Inter­es­sant war vor allem auch der Teil über ein soge­nan­ntes Train­ingstage­buch, welches ich in jedem Fall in näch­ster Zeit umset­zen möchte.

Bevor noch ganz all­ge­mein einige Worte zu den ver­schiede­nen Hun­de­sportarten fie­len, wurde auf die ver­schiede­nen Train­ingsmeth­o­den wie das Click­ern oder Shap­ing einge­gan­gen. Da ich hier noch völ­lig neu auf dem Gebiet unter­wegs bin, war das in jedem Fall ein inter­es­san­ter Abschnitt aus dem ich einiges mit­nehmen konnte.

Das let­zte Kapi­tel wurde der Tunierteil­nahme gewid­met. Hier ging es nicht nur um den Ablauf all­ge­mein, son­dern vor allem um die Pla­nung und konkrete Vorbereitung.

Was mir nicht so gut gefallen hat ist das Lay­out. Das Buch erin­nert mich ein wenig an meine Schulzeit. Die Zeich­nun­gen sind eher kindlich gehal­ten. Mir per­sön­lich hät­ten hochw­er­tige Fotos aus dem Train­ingsall­tag wesentlich besser gefallen. Auch die kleinen lila Kästchen zwis­chen den Tex­ten fand ich auf­grund der kindlichen Sprache eher störend als beglei­t­end. Aber das ist nur mein per­sön­liches Empfinden.

Für mich gibt es im Zusam­men­leben mit einem Hund nicht “das eine richtige Fut­ter”; genauso wenig “die eine Train­ingsmeth­ode”. Daher finde ich Sätze wie “Unser Train­ing, (…), ist so wertvoll und erfol­gre­ich für uns und unseren Hund und der einzig richtige Weg” oder “alle drei Leitziele (…) in jedem einzel­nen Train­ing durchgängig und gle­ichzeitig zu erhal­ten, ist der hun­dert­prozentige Garant für ein per­fek­tes Train­ing” als deplatziert.

Der im Buch beschriebene Freuden­weg ist ein ganz toller Ansatz, den wir sicher alle als erstrebenswert betiteln würde. Doch “einzig richtig” und “hun­dert­prozentiger Garant” finde ich etwas schwierig.

Ich denke wir alle haben das Bedürf­nis, dass unsere Hunde in jedem Fall und uneingeschränkt Freude beim Hun­de­sport empfinden. Der Freuden­weg ist ein vielver­sprechen­der Ansatz, an dem man sich sehr gut ori­en­tieren kann. Zwis­chen­drin habe ich mir mehr konkrete Tips gewün­scht, teil­weise emp­fand ich das Buch als zu the­o­retisch. Hinge­hen waren Tips wie “nach dem zweiten Fehlver­such sollte der Hund in jedem Fall Erfolg haben” super hil­fre­ich. Mehr davon 🙂

Empfehlen kann ich das Buch in jedem Fall allen, die Freude und Spaß am Train­ing mit ihrem Hund haben möchten. Wir alle haben schon bemerkt, dass unsere Hunde mit Freude am Train­ing effek­tiver ler­nen und das Buch ist hier eine serh gute Unter­stützung um diesen Wun­sch in die Tat umzusetzen.

Bestellen könnt ihr das Buch übri­gens hier :)*

*Bei dem Link han­delt es sich um einen soge­nan­nten Ama­zon Affil­i­ate Link. Wenn ihr auf diesen Link klickt und das Pro­dukt auf Ama­zon bestellt, erhalte ich eine kleine Pro­vi­sion. Für euch ist das völ­lig kosten­los. Ich habe dadurch die Möglichkeit Anschaf­fun­gen für diesen Blog zu täti­gen, um zum Beispiel Pro­dukte für euch testen zu können. 

Das Buch wurde mir kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt.

(Gastbeitrag) Achtung Satire: Warum die EU jetzt die Hundegeschirr-Sticker regulieren muss!

Erin­nert ihr euch noch an Sören Emmz­woaka? Genau. Sören ist der Autor von “Aus dem Leben eines Rüden”. Vor Kurzem haben wir euch seine satirischen Kurzgeschichten vorgestellt. Den Beitrag zu seinem Buch findet ihr hier.

Sören kam am ver­gan­genen Woch­enende frisch erholt aus dem Urlaub mit seiner Frau und seinem Hund Mo aus Däne­mark zurück. Voll getankt mit einer Menge Engerie und Kreativ­ität schrieb er für euch die nun fol­gende Kurzgeschichte:

Achtung Satire: Warum die EU jetzt die Hundegeschirr-Sticker regulieren muss!

Eine unbe­dachte Sekunde reicht und schon kann es geschehen: Die Ehe­frau hat ihren Mann beim Aben­dessen mit Kol­le­gen und Fre­un­den verse­hentlich mit seinem Kose­na­men ange­sprochen: “Spatz­ibärchen” solle ihr mal bitte die Sauce Hol­landaise für den Hum­mer reichen. Augen­blick­lich nimmt “Spatz­ibärchens” Haut selbst die Farbe des Hum­mers an. Seine Frau hat mit nur einem Wort Artikel 1 der Ver­fas­sung über die Unan­tast­barkeit der men­schlichen Würde gebrochen und sein beru­fliches Vorankom­men verun­möglicht. “Spatz­ibärchen” wird nicht in den Vor­stand aufrücken. Steuer­hin­terziehung oder eine Affäre mit der Putzfrau lassen sich fir­menin­tern weglächeln, wer aber schon im eige­nen Unternehmen nicht ernst genom­men wird, hat keine Chance mehr, an die Spitze zu gelan­gen. Die Ehe­frau ist untröstlich, akzep­tiert ein sich for­tan auch auf den pri­vaten Bere­ich beziehen­des Spitz­na­men­ver­bot und wen­det sich in ihrem Ver­druss den Hun­den zu — die sind gute Zuhörer und wack­eln, anders als Her­rchen, sogar mit dem Schwanz, wenn ihr Spitz­name fällt.
Und noch etwas hat Frauchen ent­deckt: Es gibt Sticker für das Hun­degeschirr, die keinen sach­lichen Zweck erfüllen, son­dern ein­fach nur dazu dienen, seitlich am Hund Botschaften anzubrin­gen. Sin­nvoll wären ja noch “Hier kön­nte ihre Wer­bung ste­hen” und später “Coca Cola” oder “Pedi­gree”. Wertvoll wären auch Warn­hin­weise wie “Nicht anfassen”, “Nicht füt­tern ” oder “Läu­fige Hündin”. Meis­tens aber sind Spitz­na­men aufge­druckt — für jed­er­mann zu lesen, so, als würde man “Spatz­ibärchen” auf die Tis­chkarte oder die Vis­itenkarte schreiben oder als Aufk­le­ber seitlich am Auto anbrin­gen. Ein nicht repräsen­ta­tiver Rundgang durch den Park mit meinem Hund Moritz hat fol­gende Spitznamen-Sticker zu Tage gefördert: Prinzessin (zweimal), Pum­melfee und Macho.
Darüber hin­aus gibt es Sticker, die auf den Beruf des Hun­des abzustellen scheinen (Body­guard, Azubi, Police, Dien­sthund), die seine sex­uelle Ein­stel­lung beto­nen (Herzens­brecher, Zuchtrüde), die seine Hygiene in den Vorder­grund rücken (Flo­hex­press), als Herkun­ft­sangabe fungieren (Made in Ger­many), den Betra­chter begrüßen (Moin Moin) oder über den Lieblingsplatz des Hun­des informieren (Sofa­wolf). Charak­tereigen­schaften hat die pein­liche Pro­duk­t­palette auch zu bieten: Von Bet­telkönig über Befehlsver­weigerer bis Kampfschmuser.
Es bedarf der Reg­ulierung! Wo ist die EU, wenn man sie braucht? Darf ein bel­gis­cher Schäfer­hund mit “Made in Germany”-Etikett rum­laufen? Hat die Bun­de­spolizei nicht die Rechte an den Wort­marken “Police” und “Dien­sthund”? Darf man einen “Befehlsver­weigerer” ableinen? Muss ein “Flo­hex­press” in Quar­an­täne? Muss “Moin Moin” nicht “Wuff Wuff” heißen und in Anführungsze­ichen ste­hen, wenn es eine logis­che und gram­matikalisch kor­rekte Anrede sein soll?
Moritz hat keinen Sticker. Eine Bat­terie von den Dingern kostet zwanzig Euro. Es ist in seinem Inter­esse, wenn ich eher Wurst zum Ver­nichten kaufe als einen Sticker namens “Wurstvernichter”.

War das lustig?

Weitere satirische Hundegeschichten von Sören Emmzwoaka sind unter dem Titel “Aus dem Leben eines Rüden” z.B. über Amazon hier* bestellbar.

Vie­len Dank an Sören für diese Kurzgeschichte. 
*Bei dem Link han­delt es sich um einen soge­nan­nten Ama­zon Affil­i­ate Link. Wenn ihr auf diesen Link klickt und das Pro­dukt auf Ama­zon bestellt, erhalte ich eine kleine Pro­vi­sion. Für euch ist das völ­lig kosten­los. Ich habe dadurch die Möglichkeit Anschaf­fun­gen für diesen Blog zu täti­gen, um zum Beispiel Pro­dukte für euch testen zu können. 

 

Wir durften lesen: “Aus dem Leben eines Rüden”

Vor Kurzem erre­ichte uns die erste Anfrage nach einer Rezension.

Zugegeben, zunächst war ich skep­tisch. Ich liebe Bücher, ins­beson­dere wenn es sich um das Thema Hund dreht. Doch ich kenne mich. In meinem Regal ste­hen nach wie vor eingeschweißte Bücher und das nun schon seit min­destens 6 Monaten. Ich finde ein­fach nie die Zeit und Ruhe, um meine Nase zwis­chen die Seiten stecken zu können.

Gefallen hat mir, dass mich der Auto per­sön­lich kon­tak­tiert hat und nicht die Absprache mit einem Ver­lag erfol­gte. Der Autor machte einen sehr frischen und lusti­gen Ein­druck und der Kon­takt war wirk­lich nett. Da musste ich nicht lange über­legen und sagte zu.

Bei “Aus dem Leben eines Rüden” han­delt es sich um einen satirischen Hun­der­at­ge­ber, dessen Haup­trolle von einem Deutsch — Drahthaar namens Moritz besetzt ist. Das Buch ist ganz frisch beim BoD — Ver­lag erschienen und bere­its über Ama­zon & Co. bestellbar.

Zum Autor

Emmzwoaka

Sören Emmz­woaka wurde 1983 in Köln geboren und hat seit­dem vor allem gele­sen, geschrieben oder seine Lauf­schuhe geschnürt. Seit 2012 bere­ichert ein Hund sein Leben. Von Haus aus ist Emmz­woaka Ver­sicherungskauf­mann, Diplom — Kauf­mann (FH) und Jour­nal­ist. Außer­dem besitzt er einen Mas­ter of Sci­ence in Wirtschaftsgeschichte.”

(Zitat aus den Angaben zum Autor in “Aus dem Leben eines Rüden”)

Der erste Eindruck

Das Buch ver­fügt über 25 Hun­degeschichten, die sich auf ins­ge­samt 80 Seiten erstrecken.

Die Geschichten sind über­sichtlich in einer aus­re­ichend großen Schrift ange­druckt. Bere­its das Inhaltsverze­ich­nis macht auf­grund der kurzen und grif­fi­gen Über­schriften Lust drauf loszule­sen. Geschichten mit Titeln wie “Final­shit”, “Duschhelfer” oder “Staub­saugertier” haben mich dazu gebracht, die ersten Geschichten schon direkt nach Ein­tr­e­f­fen des Buches zu lesen.

Zum Inhalt

Nach­dem Mar­tin Rüt­ter mit seinem Büh­nen­pro­gramm das Zusam­men­leben mit einem Hunde auf eine liebevolle und lustige Art the­ma­tisiert und damit enorme Erfolge erzielt, ist es sicher nicht ein­fach mit satirischen Hun­degeschichten aus dem All­tag seinen eige­nen Weg zu finden. Den­noch hat der Autor einen Stil gefun­den, der unter­halt­sam und humor­voll ist, ohne an diese typ­is­chen Mar­tin Rüt­ter — Witze zu erin­nern. Die Geschichten haben eine hun­debe­sitzer­fre­undliche Länge 🙂 Die durch­schnit­tlich drei bis vier Seiten füllen die Zeit, in der Hun­de­men­schen eines mäkel­nden und sen­si­blen Hun­des regungs­los auf dem Sofa ver­brin­gen, damit der Hund sich nicht beim Fressen gestört fühlt. Die Lesezeit entspricht der durch­schnit­tlichen Zeit, in der man auf der Wiese warten muss, bis der Vier­beiner eine geeigente Stelle für sein Geschäft gefun­den hat. Ebenso entspricht das Lesen einer Geschichte zeitlich betra­chtet einer Schlafein­heit von aufge­drehten Hunde wie Püppi.

Was ich damit sagen will: Die Geschichten sind kurz, aber nicht zu kurz und super auf den Punkt gebracht. All­t­agssi­t­u­a­tio­nen wer­den humor­voll beschrieben, indem nicht lange um den “heißen Brei” gere­det wird. Alle, die aus­re­ichend Zeit zum Lesen haben, kön­nen mehrere Geschichten in Folge lesen. Wenn es euch aber so geht wie mir und ihr nicht die Zeit findet, ein ganzes Kapi­tel eines Romans am Stück zu lesen, kön­nen min­destens eine Geschichte abschließen.

Püppi

Aber nun möchte ich euch zwei meiner per­sön­lichen High­lights nicht länger vorenthalten:

Aus “Wecker”:

Ich bin begeis­terter Nutzes eines Weck­ers der Firma Ger­man Wire­haired Pointer Indus­tries mit dem Marken­na­men “Moritz” (made in Gemany). Es han­delt sich dabei um einen rund dreißig Kilo­gramm schw­eren Schla­fun­ter­brechungs– / Traum­störungsro­boter in Hun­degestalt. Der “Moritz” hat kein klas­sis­ches Dis­play und nicht ein­mal mehr Tasen, um die gewün­schte Weckzeit einzustellen. Bei­des ist verzicht­bar, weil der “Moritz” mit tierischer Intel­li­genz funktioniert…”

Aus “Staub­saugertier”:

Was Hunde genau an ihren Mit­be­wohn­ern stört, wo doch auch eine friedliche Koex­is­tenz möglich und von Seiten der paz­i­fistis­chen Staub­saugertiere sicher auch erwün­scht wäre, ist mir ein Rät­sel. Im Falle von Moritz aber ver­mute ich, dass er dem unge­bliebten Mit­be­wohner jede Sekunde an Aufmerk­samkeit nei­det und er noch dazu jegliche Lärmerzeu­gung von über siebzig Dez­i­bel als seinen Kom­pe­tenzbere­ich definiert.”

Zudem möchte ich euch unbe­d­ingt die Kurzgeschichte “Final­shit” ans Herz legen. Die Bedeu­tung des Titels erzeugt wohl bei jedem von uns Hun­de­men­schen gewisse Erin­nerun­gen, die der Autor äußerst unter­halt­sam in einer Geschichte ver­packt hat.

Das Design

Cover Aus dem Leben eines Rüden

Obwohl das Buch ein absoluter Garant für den ein oder anderen Lacher und Schmun­zel ist, komm ich nicht umher das Design des Werkes zu the­ma­tisieren. Mit gefällt, dass nur die wichtig­sten Infor­ma­tio­nen auf dem Cover zu finden sind. Den Zusatz “Sicher­heit­shin­weis: kein ern­stzunehmener Rat­ge­ber! Einige Tipps kön­nte Sie verun­sich­ern” emp­fand ich als lustig und passend. Zugegeben, ich bin kein Fan von Son­nen­gelb, obwohl das sicher Geschmackssache ist. Was ich allerd­ings ver­misse, ist ein Foto von Moritz, denn schließlich dreht sich das gesamte Buch um ihn. Das Cover wäre sicher um einiges ansprechen­der, wenn es mit ein hüb­sches und vielle­icht sogar lustiges Bild von Moritz geschmückt wor­den wäre. Ich bin ein visueller Men­sch. Ich mag hüb­sche Dinge. Daher bin ich ehrlich: ich empfinde das Cover nicht als beson­ders ansprechend, hätte das Buch wohl nicht in die Hand genom­men, stände es in einem Regal einer Buch­hand­lung vor mir.

Für alle, die eben­falls gerne ein Foto von Moritz sehen würde, hab ich hier ein tolles Bild vom Sören und seinem Vierbeiner.

Vie­len Dank Sören, dass du uns dieses zur Ver­fü­gung gestellt hast 🙂 

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Ein tolles Team

Fazit

Die Geschichten sind wirk­lich lustig und the­ma­tisch vielfältig. Als kleine Erheiterung für Zwis­chen­durch sicher ein tolles Buch. Zudem ist es in meinen Augen auch eine wirk­lich gelun­gene Geschenkideen für Hundemenschen.

Abso­lut lesenswert!

Das Buch wurde uns kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt. Vie­len Dank!