Da sind wir wieder

Heute melden wir uns aus unser­er kleinen Blog­pause zurück. Doch bevor es wieder richtig los­ge­ht, wollen wir euch bericht­en, wie wir die ver­gan­genen bei­den Wochen ver­bracht haben.

Weihnachten war toll.

Am Heili­ga­bend haben wir uns auf den Weg in die Heimat gemacht und sind dort bis zum Abend des ersten Wei­h­nacht­stages geblieben. Die Wauzis fan­den es super und haben es genossen, jed­erzeit zum Spie­len in den Garten zu kön­nen. Auch ich weiß die Vorzüge eines Gartens zu schätzen, wenn man kurz vorm Schlafen gehen oder direkt nach dem Auf­ste­hen nur die Tür zu öff­nen braucht 🙂

Queen und Püp­pi haben so viele Geschenke bekom­men, dass ich kurzzeit­ig dachte, wir brauchen auf dem Rück­weg einen Anhänger. Natür­lich haben die zwei selb­st aus­gepackt und fan­den es großar­tig.

Sor­ry für das unscharfe Bild, aber die bei­den waren ein­fach zu schnell 🙂

Die zwei waren wie kleine Kinder und wussten gar nicht, was sie zuerst genauer betra­cht­en soll­ten. Die Nase zog bei­de aber immer wieder zu der riesen Kiste voller Leck­ereien 😀

Bei­de waren ganz aufgeregt und Püp­pi sog­ar so sehr, dass sie gar nicht ein­schlafen kon­nte 🙂

Sil­vester ver­lief  bei uns sehr entspan­nt. Wie jedes Jahr haben wir auch diesen Jahreswech­sel bei Queens Kumpel Wotan ver­bracht. Ich habe den Abend sehr gelassen auf uns zukom­men lassen. Obwohl es Püp­pis erstes Sil­vester gewe­sen ist, habe ich nicht mit Prob­le­men gerech­net. Kurz vor Wei­h­nacht­en gab es ganz in der Nähe ein Feuer­w­erk, welch­es Püp­pi über­haupt nicht inter­essiert hat. Zudem hat sie keine Angst, wenn Queen dabei ist, sodass ich ganz entspan­nt dem Jahreswech­sel ent­ge­hen sah.

Mit­ter­nacht blieb ich bei den Wauzis im Haus und wir set­zten uns auf den Boden vor die große Terassen­tür und schaut­en uns die bun­ten Lichter am Him­mel an. Kein­er der Vier­bein­er hat­te ein Prob­lem mit der Knallerei, obwohl eigentlich schon ab 19 Uhr unun­ter­brochen Raketen gezün­det wur­den.

Lei­der hat sich Queen an dem Abend eine Zer­rung zuge­zo­gen, sodass sie qua­si ins neue Jahr gehumpelt ist. Bere­its am näch­sten Tag ging es ihr wesentlich bess­er und am Fol­ge­tag war es auch schon wieder kom­plett vergessen.

Heute ist Her­rchens erster Arbeit­stag. Er war nun drei Wochen lang zuhause.

Eigentlich woll­ten wir einige größere Aus­flüge machen. Doch lei­der kam immer etwas dazwis­chen.

Oft hat es gereg­net oder es war schlicht zu kalt. Ich bin zwar nicht aus Zuck­er, doch muss zugeben, bei Regen oder Minus­graden keine Lust auf große Wan­derun­gen zu haben. Den Wauzis geht es da genau­so. Daher waren wir zwis­chen­durch in nahegele­ge­nen Waldge­bi­eten oder am See spazieren. Ich erin­nere mich noch gut an einen Abend, an dem wir bei totaler Dunkel­heit mit zwei Taschen­lam­p­en um den gesamten See gelaufen sind und dabei nie­man­den getrof­fen haben 🙂 Das war super.

Zwar hat­te ich sowohl für die Kan­zlei als auch im Shop einiges zu erledi­gen. Den­noch hat­te ich zwis­chen­durch Tage, an denen ich nahezu kom­plett aufs Inter­net verzicht­en kon­nte. Ich muss zugeben, dass es mir zwis­chen­durch schw­er fiel, wed­er bei Face­book noch bei Insta­gram reinzuschauen. Unterm Strich war es jedoch super, nichts weit­er zu tun als “nur” die Mails zu check­en.

Heute ist der All­t­ag zuück­gekehrt.

Ab heute geht es im Blog weit­er, die nor­malen Arbeit­szeit­en sind zurück und das Handy ist wieder der ständi­ge Begleit­er.

Für das neue Jahr ste­ht einiges auf dem Plan. Was genau wir uns vorgenom­men haben, erfahrt ihr mor­gen in unserem näch­sten Artikel 🙂

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