Die Hundeleine — ein Fluch oder ein Segen?

Die Hundeleine — ein Fluch oder ein Segen?

In Nieder­sachen besteht zur Zeit Leinenpflicht. Nahezu über­all muss Wuffi angeleint wer­den. Doch nahezu nie­mand hält sich an diese Vorgabe.

Ich muss zugeben, auch ich habe die bei­den nicht immer an der Leine. An einem Feld­weg direkt um die Ecke gibt es keine Wildtiere. Es besteht ohne­hin Uneinigkeit darüber, ob dort über­haupt Leinenpflicht besteht, aber das ist ein anderes Thema.

Oft begeg­net mir Hun­de­hal­ter, die ihre Hunde über­haupt nicht anleinen. Auch nicht in Waldge­bi­eten oder am See, wo generell Leinenpflicht besteht. Wenn man sie bit­tet ihre Hunde kurz anzuleinen, weil man ohne Stress an ihnen vor­beige­hen möchte, geht das große Murmeln und Nörgeln los. Manch­mal lasse ich das unkom­men­tiert ste­hen, beim drit­ten oder vierten Mal auf einer Runde rutscht mir schon mal ein “Hier ist sowieso generell Leinenpflicht” heraus.

In der Regel kom­men dann immer die gle­ichen Antworten.

Ein Hund muss auch mal Hund sein können.”

Ein Hund an der Leine? Das ist doch nicht artgerecht.”

Ich komme nicht umher mich zu fragen:

Ist nur ein Leben ohne Leine ein artgerechtes Leben?

Die Nachteile einer Leine liegen deut­lich auf der Hand.

Der Hund ist in seinem Bewe­gungsra­dius eingeschränkt und kann sich nicht frei bewe­gen. Je nach Vor­liebe ste­hen ihm dann die üblichen 2m, vielle­icht auch 3, oder wer es richtig “gut” meint auch die oblig­a­torischen 5m der guten alten Flex­ileine zur Ver­fü­gung. Und wer etwas auf sich hält, der latscht mit einer 10m lan­gen, leuch­t­end gel­ben Bio­thane Schlep­pleine los.

Das Prob­lem einer Leine liegt wahrschein­lich gar nicht so sehr in dem Radius, den der Hund dann zur Ver­fü­gung hat. Man kann mit einer Schlep­pleine schon viel “Freiraum” ermöglichen. Das Prob­lem liegt eher darin, dass der Hund unser Tempo hal­ten muss. Hunde wür­den generell viel langsamer spazieren gehen als wir es tun. Angeleint müssen sie sich unserem Tempo anpassen, was für den Hund meist eine völ­lig unnatür­liche Geschwindigkeit darstellt. Wer sich bei der näch­sten Runde ein­mal völ­lig auf die Geschwindigkeit seines Hun­des konzen­tri­ert und sich in der Tem­pov­or­gabe völ­lig zurück­hält, wird schnell merken, dass Hunde in der Regel wesentlich langsamer unter­wegs sind als wir.

Doch wenn wir mal ehrlich sind, dann war es das auch schon mit den Nachteilen einer Leine.

Eine Leine bietet Kontrolle

Eine Leine bietet Kon­trolle, denn ich kann zur Not auf meinen Hund ein­wirken. Sollte zum Beispiel eine Katze auf der anderen Straßen­seite auf­tauchen, kann ich meinen Hund zur Not mith­ilfe der Leine davon abhal­ten, auf die Straße zu ren­nen. Sollte sich mein Hund erschrecken und zur Seite sprin­gen, so kann er max­i­mal so weit wie die Leine es zulässt.

Auch, wenn die Leine eigentlich nicht dazu da sein sollte, auf den Hund einzuwirken, so ist sie in Not– und Aus­nahme­si­t­u­a­tio­nen oft die let­zte Option den Hund zu stoppen.

Eine Leine bietet Schutz

Unsichere Hunde sind oft an der Leine gelassener. Queen zum Beispiel ist ein eher unsicherer Hund. Wir haben unsere Run­den, in denen sie ohne Leine läuft. Völ­lig entspannt und gelöst. Am Ende des Feld­weges wird sie wieder angeleint. Sollte ich nun zehn Meter weiter gehen als sonst und sie mal nicht an dem oblig­a­torischen Punkt anleinen, wird sie unsicher. Sie bleibt ste­hen, guckt. Die Ohren hän­gen runter und sie schaut unsicher hin­ter mir her. Kommt einige Schritte, bleibt wieder ste­hen, sieht sich um. Es gibt viele Hunde, die sich angeleint — und sei es auch nur in manchen Sit­u­a­tio­nen — ein­fach sicherer fühlen.

Eine Leine ist manchmal unverzichtbar

Bei der Begeg­nung fremder Hunde hat der Vier­beiner angeleint zu wer­den. So ein­fach wie das klingt, so schwer scheint es doch zu sein. Klar wird es nun einige geben, die sagen kön­nen, dass ihr Hund auch unan­geleint an frem­den vor­beige­hen kann, ohne auf diese zuzuge­hen. Das kön­nen meine bei­den auch und den­noch leine ich an und zwar aus einem ganz ein­fachen Grund: Ich möchte nicht, dass sich jemand meinetwe­gen unwohl fühlt. Der ent­ge­genk­om­mende Men­sch weiß nicht, dass meine bei­den ein­fach so neben mir vor­beilaufen wür­den. Er wird also vielle­icht unsicher, was sich zwangsläu­fig auf den anderen Hund über­tra­gen wird. Und ich bin mir sicher, dass Hunde sehen, ob der andere angeleint ist oder nicht. Queen ist zum Beispiel viel entspan­nter, wenn ein angelein­ter Hund ent­ge­genkommt, als wenn einer auf sie zuläuft, der nicht angeleint ist. Selbst, wenn dieser direkt neben seinem Zweibeiner läuft. Ich möchte ein­fach nicht der Grund dafür sein, dass der Hun­de­hal­ter und / oder sein Hund meinetwe­gen in Stress ger­aten. Daher Leine dran. Ist ganz einfach 😉

Eine Leine ist kein Gefängnis

Auch an der Leine kann ich meinen Hund prima beschäfti­gen. Such­spiele funk­tion­ieren an der Leine genauso gut wie kleine Tricks oder ein selbst aus­gedachter Agili­ty­par­cour im Wald. Eine Leine bedeutet nicht, dass ich lust­los neben meinem Hund hertrot­ten muss. Dann würde mich Aus­sagen wie “Mein Hund haut ab, wenn ich ihn anleinen will” auch nicht wun­dern. Sowohl Queen als auch Püppi bleiben bei­den ste­hen, sobald ich mir die Leine von den Schul­tern nehme. Das muss ich weder kom­men­tieren noch habe ich das geübt. Wür­den sie die Leine schreck­lich finden, wäre das nicht so.

Eine Leine bringt Ruhe ins Boot

Für mich ist dies ein ganz wichtiger Punkt gewor­den. Queen dreht völ­lig auf — ja nahezu durch — wenn wir in einem unbekan­nten Gebiet spazieren gehen oder zu ihren Liebling­sorten fahren. Sie ist auf 180 und rennt wie wild durch die Gegend. Zwar abruf­bar, aber wild und wie aus­gewech­selt. Damit stichelt sie Püppi natür­lich auch an und so ren­nen zwei wild gewor­dene Hunde von links nach rechts. Und damit meine ich kein gemein­sames Toben, son­dern wirk­lich völ­lig unentspannt und gestresst. Nichts für mich. Queen ist in solchen Momenten so außer sich und so voller Adren­a­lin, dass sie zum Beispiel gar nicht merken würde, wenn ihr etwas weh tut oder wenn sie ihren Gelenken zu viel zumutet. Daher greife ich in solchen Momenten ein und leine sie zunächst an. Sie beruhigt sich dann an der Leine und so kann ich sie nach einer gewis­sen Zeit auch ableinen und wir kön­nen entspannt spazieren gehen. Am See zum Beispiel bleibt sie hinge­gen kom­plett an der Leine. Unan­geleint dreht sie dort völ­lig durch, gerät in Stress und bekommt Durch­fall. Das brauche weder ich noch der Hund. Angeleint ist es schon nach weni­gen Metern ein entst­pan­nter Spaziergang.

Das Thema Leine ist nicht nur neg­a­tiv behaftet. Man kann auch an der Leine eine Menge Spaß haben und seinen Hund art­gerecht aus­las­ten. Zudem gibt es in Tier­märk­ten und Onli­neShops mit­tler­weile so viele unter­schiedliche Mod­elle mit ver­schiede­nen Län­gen und Mate­ri­alien. Da ist für jeden etwas dabei 🙂

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Posted on: 23. Mai 2017Sabrina

11 Gedanken zu „Die Hundeleine — ein Fluch oder ein Segen?

  1. Schöner Artikel, Micky kann durch seine Krankheit lei­der nur sehr sel­ten frei laufen, da er lei­der recht unangekündigt plöt­zlich ganz in seiner Welt ver­schwindet und ich ihn nicht mehr erre­ichen kann. Dadurch habe ich mir in der Tat schon oft die Frage gestellt ob das art­gerecht ist… ich habe auch nicht im ger­ing­sten das Gefühl, dass die Leine neg­a­tiv auf ihn wirkt. Ich lasse ihm durch seine Geschichte mehr Frei­heiten als andere Men­schen ihren Hun­den vielle­icht. Ja es darf auch an der Leine gespielt werden… 

    Wir Men­schen müssen dafür sor­gen, dass der Hund die Leine pos­i­tiv verknüpft, dann wird er es nicht als neg­a­tiv empfinden.

    Ich finde es gut und wichtig das du darüber schreibst und hoffe das es vielle­icht ein paar Leuten zum nach­denken anregt.

    LG Alex

  2. Ich finde die Leinenpflicht bzw. eine Leine generell hat grundle­gend etwas mit Respekt zu tun.
    Respekt gegenüber anderen Hun­de­hal­tern und ihren Hun­den, Respekt gegenüber anderen Men­schen und auch Respekt dem eige­nen Hund gegenüber.

    Tat­sache ist, in unserer Gesellschaft ist der Men­sch die vorherrschende Spezies. Hunde (und auch andere Haustiere) müssen sich unserem Leben anpassen bzw. von uns angepasst wer­den. Es ist schließlich prak­tisch unmöglich das jeder Men­sch auf jeden Hund indi­vidu­ell Rück­sicht nimmt und seine Bedürfnisse/Wesenheiten kennt.

    Ich möchte mich jetzt nicht gegen die Hunde aussprechen, ganz im Gegen­teil. Ich ver­suche es mit einem Beispiel ver­ständlicher zu machen.

    Nehmen wir als Aus­gangssi­t­u­a­tion einen schö­nen son­ni­gen Tag am See. Es herrscht Leinenpflicht. Es ist vielle­icht Woch­enende, Fam­i­lien mit (kleinen) Kindern gehen am See schwim­men, machen ein Pick­nick oder gehen ein­fach nur spazieren. Eine ganz alltägliche Sit­u­a­tion also.
    Was kann nun passieren wenn ein Hund, gut sozialisiert/trainiert oder nicht, ohne Leine herumläuft. 

    Ger­ade wenn Kinder involviert sind kann eine harm­los scheinende Sit­u­a­tion (zumin­d­est für einige) plöt­zlich sehr ernst wer­den. Meine Mut­ter hat mir schon als Kind regelmäßig einget­richtert, niemals einen frem­den Hund ein­fach so zu streicheln.
    Was kön­nte mit dem Hund sein?
    Er kön­nte krank sein oder eine kleine, unbe­merkte Ver­let­zung haben. Er kön­nte schlichtweg Angst vor Men­schen oder ger­ade vor Kindern haben, oder ihnen ist Kon­takt mit Frem­den ein­fach unan­genehm. Während der eine Hund gerne hin­ter dem Ohr gekrault wird kann der andere das vielle­icht über­haupt nicht ab. Ein Hund kann eher ängstlich sein oder gar aggresiv.

    Ein nor­maler Men­sch (auch einige Hun­de­hal­ter) kann das in der Regel durch einen einzi­gen Blick nicht ein­schätzen. Das ist unmöglich. Ein Kind jedoch, ger­ade ein kleines Kind ist abso­lut nicht in der Lage einen Hund einzuschätzen. Wenn ein Hund jault oder andere Beschwich­ti­gungssig­nale sendet kann ein Kind sie schlichtweg nicht lesen, findet es vielle­icht sogar lustig und bedrängt ohne böse Absicht den Hund weiterhin. 

    Egal ob so ein Hund nun aggre­siv ist oder nicht, was tut ein Hund generell wenn er quasi in eine Ecke gedrängt wird und keinen Ausweg mehr sieht. Der einzige Weg den er noch nehmen kann ist der nach vorne. Dieses Sit­u­a­tion­sende ist weder für das Kind, noch für seine Eltern, noch für den Hun­de­hal­ter oder gar für den Hund schön. Im schlimm­sten Fall kön­nte der Hund eingeschläfert wer­den weil er ein Kind ange­grif­fen hat. Obwohl er an der eigentlichen Sit­u­a­tion keine Schuld trägt.

    Das war jetzt etwas über­spitzt aus­ge­drückt. Jetzt habe ich viel gere­det (ähm geschrieben), sagen wollte ich aber folgendes:

    Jeder Hund ist wie jeder Men­sch ein Indi­viduum. Mit eige­nen Vor­lieben und Abnei­gun­gen, mit eige­nen Äng­sten und Erfahrun­gen. Mit einer ganz eige­nen Per­sön­lichkeit. Man kann sie ihm nicht von vorne­herein anse­hen. Vielle­icht ist er eher ängstlich, vielle­icht ist er eher ein Draufgänger. Es gibt Hunde die vor Men­schen Angst haben, es gibt aber auch Men­schen die vor Hun­den Angst haben. Auch vor kleinen. 

    Deswe­gen bin ich der Mei­n­ung, ein Hund anzuleinen wenn man einem anderen Men­schen oder Hun­de­hal­tern mit Hun­den begeg­net oder sich an einem Ort mit genereller Leinenpflicht aufhält, hat das vor allem mit Respekt und Rück­sicht auf andere zu tun. Respekt und Rück­sicht den anderen Men­schen und Hun­den, vor allem aber dem eige­nen Hund gegenüber. 

    Den let­ztlich muss man lei­der sagen, der Hund ist ger­ade bei Sit­u­a­tio­nen mit unan­genehmen bis bösen Aus­gang immer der Lei­d­tra­gende. Sit­u­a­tio­nen in denen eigentlich die Men­schen die Ver­ant­wor­tung tragen.

  3. Du sprichst mir aus der Seele!
    Zwar herrscht bei uns keine Leinenpflicht, außer in Naturschutzge­bi­eten, den­noch kommt mei Hund an die Leine, wenn wir nur halb­wegs “wildes” Gelände betreten.
    Mir ist auch schon am hel­l­lichten Tag ein Reh aus einem Schre­ber­garten gesprun­gen, ganz in der Nähe einer Schule. Sicher­lich waren kurz zuvor viele Kinder dort unterwegs.
    Wäre mein Hund nicht angeleint gewe­sen, wäre er sicher­lich dem Reh hin­ter­her. Auch “wenn er es nicht bekom­men hätte”, wie ich so oft von anderen höre, wäre die nahe Straße für alle Beteiligten eine große Gefahr gewesen.
    Da nützt es dem Reh wenig, wenn ich rufe ” die tut nix”😉

  4. Shiva ist öfter an der Leine. Gehe ich Walken oder zum Geo­caching ist sie grund­sät­zlich an der Schlep­pleine, so hat sie ihren Freilauf und ich kann sie jed­erzeit schnell sichern.
    Ich muss zugeben, beim Walken ratsch ich meist mit meiner Mut­ter oder hab die Kopfhörer auf und Hund darf um mich rum kreiseln, schnüf­feln, ren­nen, auch mal zurück­bleiben und wieder auf­schließen. Klappt tadel­los und macht ihr auch Spaß.
    Geh ich geo­cachen bin ich nicht so aufmerk­sam. Ich gucke auf mein Handy wegen der Koor­di­naten, wühle im Unter­holz nach dem Cache usw. Dabei hab ich die Schlep­pleine in der Hand und Shiva kann ihre 12m voll aus­nutzen. Das macht sie auch. Oft schleppt sie die Leine auch nur mit und ich halte sie nicht, aber sie bleibt in “Trit­tweite”, dass ich jed­erzeit ein Stopp ein­bauen kann.
    Im Wald ist sie oft an der Schlep­pleine, weil ich sich­er­stellen will, dass sie nicht irgendwelchen Jungtieren nach­stellt, die dort wom­öglich sind. 

    Anson­sten hat sie viel Freilauf. Gehen wir nur so Gassi, machen eine Wan­derung oder bin ich mit ihr zum Fotografieren unter­wegs, dann darf sie meis­tens flitzen, sie kommt auf Ruf, lässt sich prob­lem­los anleinen und geht auch gesit­tet an der 2m Leine an großen Men­schen­grup­pen oder anderen Hun­den vor­bei (solange die sie nicht bedrän­gen, dann hab ich einen Kampf, weil Shiva ein­er­seits zickt und ander­er­seits flüchten will).

    Bei Hun­de­begeg­nun­gen und Men­schen­begeg­nun­gen leine ich grund­sät­zlich an. Ich bin auch der Mei­n­ung, dass sie genug Sozialkon­takte hat und nicht unter­wegs mit jedem “daherge­laufe­nen Hund” spie­len muss. Sie hat ihre fes­ten Fre­unde und die liebt sie. Der Rest ist ihr meis­tens schnuppe. 

    Kon­takt an der Leine lasse ich grund­sät­zlich nicht zu. Anfangs hab ich das gemacht, aber da wurde sie mal böse attack­iert und als sie sich gewehrt hat, wurde ich beschuldigt, dass mein Hund unsozial wäre… 

    Flauschige Umpfötelung
    San­dra & Shiva

  5. Also unsere sind beim Gassi IMMER an der Leine, mehr zum Schutz weil zu viele nervige Men­schen rum rennen. 😉
    Oder unser Benji wurde damals mal von einem Schäfer­hund (beide im Freilauf) gebissen.

    Wir haben 6 Hunde, einzeln kön­nten wir die vielle­icht auch Frei laufen lassen, aber zusam­men stacheln sie sich eher an und hören dann wahrschein­lich gar­nicht mehr und da mir im Wald auch zu viele Wald­nazis rum­stromern, bleiben unsere eher an der Leine, sicher ist sicher.

    ABER dafür haben wir ja auch 1000qm Grund­stück PLUS ca. 2500qm (eingezäunt als Hun­de­platz) wo sie tun und lassen kön­nen was sie wollen.
    Das sollte ja, denke ich mal, reichen…

    1. P.S.
      Die kürzeste Leine ist bei uns 2,50m und sonst gehen wir nur mit Biothane-Schleppleinen (5m –10m), also sind die Hunde auch die Gegend an der Leine gut nutzen.
      Von Flex­ileinen hal­ten wir per­sön­lich Gar­nichts, aber das muss jeder für sich selbst entschei­den womit er besser gehen kann bzw. seinen Hund Hän­deln kann…würde keinem meine Mei­n­ung aufzwingen. 🙂
      Unsere Bio­tha­nen­leinen haben ja auch ein Nachteil, wenn sie Nass sind kön­nen sie rutschig sein, wenn man sie nicht richtig fes­thält oder wenn die auf dem Boden schleifen kön­nen sie mal irgendwo hän­gen bleiben…aber ich möchte keine anderen mehr haben wollen.

  6. Ein Artikel, den ich voll und ganz unter­schreibe. Meine ist in der Stadt, in Parks und auf öffentlichen Plätzen grund­sät­zlich angeleint. Ich fühle mich sicherer, weil ich keine Angst haben muss, dass sie über die Straße läuft, etc. Wenn es geht, lasse ich sie los, das genießt sie in vollen Zügen aber auf das Wort “anziehen” bleibt sie ste­hen und lässt sich anleinen. Sie mag die Leine, sonst würde sie nicht ste­hen bleiben.

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