Die Petfluencer Awards — oder: der böse böse Schäferhund

Gestern wur­den in Köln zum ersten Mal die Ger­man Pet­flu­encer Awards ver­liehen. Für uns ging es bere­its früh los und so standen wir um kurz vor 12 Uhr vor den Toren des Wald­bades in Köln.

Wir wur­den super her­zlich in Emp­fang genom­men. Ganz all­ge­mein muss man sagen, dass das gesamte Team unglaublich fre­undlich gewe­sen ist, sodass man sich direkt sehr wohl gefühlt hat. Die Ver­stal­tung war her­aus­ra­gend gut organ­isiert. Natür­lich kamen in den let­zten Jahren einige Messen Events bei uns auf den Plan, doch ich bin mir sich­er, dass ich auf noch keinem so gut organ­isierten Event gewe­sen bin wie gestern in Köln.

Wir hat­ten nicht viel Zeit uns umzuse­hen, denn direkt um 12 Uhr begann für uns das Foto­shoot­ing mit Chris­t­ian Viel­er. Ein super net­ter Men­sch, der sich unglaublich viel Zeit nimmt und mit sehr viel Geduld und Ver­ständ­nis an die Sache herange­ht. Queen hat ihren Job sehr gut gemacht. Ich durfte bere­its einen Blick auf die Fotos wer­fen und ich bin mehr als begeis­tert gewe­sen. Püp­pi fand die Sit­u­a­tion wie erwartet etwas gruselig und traute sich nicht die Leck­erlis zu fan­gen. Chris­t­ian hat sich sehr viel Zeit genom­men und ver­schiedene Meth­o­d­en aus­pro­biert, doch Püp­pi wollte nicht so richtig auf­tauen. Statt des berühmten “Schnapp­schuss­es” bekom­men wir nun von Püp­pi eine Por­traitauf­nahme. Ich freue mich sehr, dass das möglich gewe­sen ist und bin sehr dankbar für das tolle Shoot­ing.

Nach dem Shoot­ing holten wir uns unser Willkom­mensgeschenk ab. Ein großes Hand­tuch von Josera und Kot­beu­tel in ver­schiede­nen Größen. Bei Lill’s Store durften wir uns noch einen Bade­man­tel für Püp­pi abholen. Dass Queen auch mitkom­men würde, hat sich erst in den let­zten Tagen ergeben, sodass wir für sie lei­der keinen Bade­man­tel mehr bekom­men haben. Die Anzahl war nachvol­lziehbar begren­zt und wir hät­ten hier ein­fach früher Bescheid sagen müssen.

Unter anderem waren auch Hunter, Dyson und Josera mit Stän­den vertreten. Vor allem bei Josera sind wir reich­lich beschenkt wor­den und dür­fen uns jet­zt ein­mal durch das Sor­ti­ment pro­bieren.

Das Schwimm­beck­en war wie ich erwartet hat­te, nichts für Queen & Püp­pi. Wir nutzen den Agili­ty — Par­cour und genossen das Hun­deeis und all die leck­eren Getränke und Speisen, die wir übri­gens alle gratis bekom­men haben. Das ist mir so auch noch nicht passiert.

Um 14 Uhr war die große Ver­lei­hung. Wir waren in der Kat­e­gorie “Blog des Jahres” nominiert. Natür­lich hätte ich den Award gerne bekom­men, den­noch geri­et ich bei der riesen Bühne kurz in Panik und sagte zu Jan “Ich will nicht gewin­nen. Ich will nicht auf die Bühne.” Typ­isch ist 😀 Gewon­nen hat ein ander­er Blog, aber das ist völ­lig in Ord­nung.

Jet­zt, wo die Ver­lei­hung vor­bei ist, kann ich es ja ver­rat­en: Ich habe mal wieder nichts mit­bekom­men. Als wir die Ein­ladung zur Beach Par­ty im Briefkas­ten hat­te, hab ich mich natür­lich sehr gefreut, doch auch hier hat­te ich noch abso­lut keine Ahnung. Ich wusste, dass an einem Abend um 18 Uhr die Final­is­ten für den Blog des Jahres bekan­nt gegeben wer­den wür­den, doch habe mir abso­lut nichts dabei gedacht. Während der Bekan­nt­gabe war ich ger­ade mit den Hun­den unter­wegs und plöt­zlich klin­gelte das Handy und ich sah, dass ich in einem Beitrag auf Insta­gram markiert wurde. Ich kon­nte gar nicht glauben, dass wir unter den Final­is­ten gewe­sen sind. Daraufhin bekam ich einige Nachricht­en “Meine Stimme hast du” und “Ich hab mich so gefreut, dass es geklappt hat” hat bei mir immer noch nicht “klick” gemacht. Erst als die liebe Dini vom Hun­de­blog Hun­dekind Abby es deut­lich­er fomulierte und (Wochen später) schrieb “Ich habe auch für euch abges­timmt” erfuhr ich, dass es wohl eine Abstim­mung gegeben hat. Leser kon­nten für ihren Lieblings­blog voten. Ich habe davon mal wieder nichts mit­bekom­men 😀 Ich hätte sich­er die Wer­be­trom­mel für uns gerührt und euch gefragt, ob ihr nicht für uns abstim­men wollt. Schein­bar hat es auch so funk­tion­iert also erst ein­mal DANKE dafür <3

Gewon­nen hat — wie gesagt — ein ander­er Blog. Ich habe dies­bezüglich viele Nachricht­en von euch bekom­men, die alle ganz lieb gewe­sen sind. Danke, dass ihr euch gewün­scht habt, dass wir den Award bekom­men. Das bedeutet mir wirk­lich viel. Ich kan­nte zwei der noch nominierten Blogs nicht. Auch den Gewin­nerblog habe ich noch nie gele­sen, sodass ich zu der Entschei­dung auch gar nichts sagen kann. Da ich selb­st nominiert gewe­sen bin, möchte ich zu dieser Entschei­dung auch gar nichts sagen. Viele von euch kon­nten die Entschei­dun­gen in den anderen Kat­e­gorien nicht nachvol­lziehen. Da ich dort nicht nominiert gewe­sen bin, kann ich ja offen und ehrlich sagen, dass ich eure Ansicht­en teile und genau wie ihr anders entsch­ieden hätte. Aber man darf auch nicht vergessen, dass das auch eine Frage des per­sön­lichen Geschmacks ist und der ist nun mal bei jedem anders, sodass man bei den Juryentschei­dun­gen ganz sich­er nicht von richtig oder falsch sprechen kann.

Bevor ich aber noch zu einem The­ma kom­men will, was lei­der nicht ganz so schön ist, möchte ich noch ein­mal bei dem Ver­anstal­ter und den Sponoren für den tollen Tag bedanken. Die Organ­i­sa­tion war per­fekt, das Team so fre­undlich und wir haben uns dank euch super wohl gefühlt. Ihr habt uns einen ganz beson­deren Tag geschenkt und dafür möchte ich mich noch ein­mal aus­drück­lich bedanken.

Ich wollte das gerne abschließend fes­thal­ten, denn das fol­gende The­ma bet­rifft wed­er den Ver­anstal­ter, noch das Team oder die Spon­soren, sodass ich auf gar keinen Fall möchte, dass sich jemand vom Team ange­sprochen fühlt.

Wie ich ja schon berichtet hat­te, haben wir uns spon­tan dazu entschlossen Queen mitzunehmen. Ursprünglich war es so geplant, dass sie den Tag bei meinen Eltern ver­bringt, denn meine Heimat liegt auf dem Weg zwis­chen Osnabrück und Köln, daher bot sich das an. Auf Messen lasse ich Queen gerne Zuhause, denn sie hat rein gar nichts von den Men­schen­massen und man kann sie im Gegen­satz zu Püp­pi auch nicht mal eben auf den Arm nehmen. Nun fand am ver­gan­genen Woch­enende bere­its eine Beach Par­ty am Schliersee statt und in den Insta­gram Sto­rys sah das alles sehr gut organ­isiert und weitläu­fig aus. Keine Anze­ichen von Men­schen- oder Hun­de­massen und alles sehr entspan­nt. Ich schrieb also die Ver­anstal­ter an und man sagte mir, es sei kein Prob­lem, Queen nachträglich anzumelden und so fuhren wir dann doch zu viert hin.

Queen ist ein net­ter Hund. Sie wird gerne gestre­ichelt und freut sich sehr über Aufmerk­samkeit — auch von Men­schen, die sie nicht ken­nt. Hunde sind völ­lig ok, solange sie nicht an ihrer Schnau­ze herum­sprin­gen. Dann kann es schon ein­mal sein, dass sie knur­rt, wenn sie angeleint ist und nicht weg kann. Queen ist wed­er aggres­siv noch gefährlich — ich dachte, dass sei mit­tler­weile angekom­men. Wenn jemand von Weit­em “Hal­lo” ruft, kann es sein, dass sie kurz bellt. Das hat irgend­wie mit ihrer einge­baut­en Alar­man­lage zu tun, die mit der Klin­gel ver­bun­den ist. Klin­gelt es bei uns an der Tür, wird gebellt. Irgend­wann ging es dazu über, dass bei einem laut­en “Hal­lo” eben­falls gebellt wer­den muss. Was auch immer da falsch verknüpft wor­den ist, ich kann die Drähte nicht mehr lösen 😀

Lei­der kam es gestern mehrfach dazu, dass Hunde weg­geris­sen wur­den, wenn ich mit Queen vor­bei gelaufen bin. Über­trieben offen­sichtlich, begleit­et mit laut­en Worten und einem vor­wurfsvollen Blick in meine Rich­tung, der Bände sprach. Dabei hat Queen nicht mal in die Rich­tung des anderen Hun­des geguckt, son­dern schlen­derte entspan­nt neben mir her.

Püp­pi hat sich beim Hun­deeis­stand sehr gut mit zwei Möpsen ver­standen und da diese bei­den anschließend auf der Freilauf­fläche gewe­sen sind, sind wir auch dor­thin gegan­gen. Jan wollte Püp­pi frei laufen lassen und ich wollte an der Seite vor­bei mit Queen in den Schat­ten. Freilauf­flächen lösen bei Queen Stress aus und sie ver­sucht die Hunde wie Schafe zusam­men zu treiben. Daher kom­men solche Aktions­flächen für uns nicht in Betra­cht und das war auch völ­lig in Ord­nung, denn am Rand war Schat­ten und dort wollte ich mich mit Queen einen Moment hin­set­zen. Als wir an dem Tor vor­bei gin­gen, bemerk­te uns die Besitzerin von sagen wir mal zwei nicht ganz unbekan­nten Hun­den. Laut und nahezu aufge­set­zt panisch rief sie ihre Hunde zu sich. Wir waren in der Zwis­chen­zeit bere­its an dem Tor vor­beige­laufen. Als auch sie bemerk­te, dass wir längst vor­bei waren, äußerte sie über­aus laut, wie froh sie sei, dass “der Schäfer­hund” vor­bei gelaufen ist. Sehr sym­pa­tisch — NICHT. Zumal jedem aufgek­lärten Hun­debe­sitzer klar sein, muss dass sich Hek­tik und Panik auf den eige­nen Hund über­tra­gen kön­nen.

Ich komme nicht umher zuzugeben, dass ich ein solch­es Ver­hal­ten als Belei­di­gung empfinde. Mich macht das trau­rig und ich frage mich immer wieder, ob Queen die Sit­u­a­tion nicht genau ver­ste­ht. Sie merkt doch, wenn Men­schen panisch oder hek­tisch wer­den und auch eine Abnei­gung spürt ein Hund. Das hat sie nun wirk­lich nicht ver­di­ent. Mir tut das in der Seele weh.

Ich weiß selb­st, wieviele Idioten da draußen einen Schäfer­hund hal­ten. Ich weiß auch, dass diese Rasse ein gewiss­es Aggres­sionspo­ten­tial mit­bringt und ich bin mir dur­chaus darüber bewusst, dass diese Rasse mit falsch­er Führung gefährlich sein kann. Aber mal ehrlich: das trifft auf weitaus mehr Rassen zu als nur auf den Schäfer­hund. Lei­der haben viele Hun­debe­sitzer schlechte Erfahrun­gen mit dieser Rasse machen müssen. Das bleibt nicht aus, wenn man bedenkt, wie viele Men­schen mit ihren Schäfer­hun­den umge­hen und unter welchen Bedi­gun­gen sie gehal­ten wer­den.

Und den­noch:

Es ist in meinen Augen ein Unter­schied, ob man einen unbekan­nten Schäfer­hund draußen im Wald trifft oder ob man uns auf ein­er solchen Ver­anstal­tung trifft. Ich will mich mit Sicher­heit nicht als “bekan­nt” beze­ich­nen, aber auf­grund unser­er Nominierung und all den Fotos, die man auf­grund dessen im Vor­feld von uns gese­hen hat, wussten gestern die meis­ten, wer wir sind. Es ist zudem logisch, dass ich niemals mit einem unverträglichen Hund auf eine solche Ver­stanstal­tung gekom­men wäre.

Lei­der galt das nicht für alle, denn ich erin­nere mich noch sehr gut an einen Hund, der die Freilauf­fläche mehr als nur aufgemis­cht hat. Aber das ist ein anderes The­ma.

Selb­st wenn man der Mei­n­ung ist, man müsse keinen Kon­takt zu uns haben, dann kann man uns doch diskret auswe­ichen oder? Muss man laut und deut­lich sicht­bar seinen Hund wegziehen und noch einen vor­wurfsvollen Gesicht­saus­druck oben drauf set­zen? Wer sich selb­st zu einem guten Hun­debe­sitzer zählen möchte, der sollte doch in der Lage sein, die Kör­per­sprache eines Hun­des zu deuten, oder?

Wenn man Respekt vor Schäfer­hun­den hat, dann ist das so. Das möchte ich hier auch gar nicht in Frage stellen. Aber aus Höflichkeit muss man sein über­triebenes Unver­ständ­nis über die Anwe­sen­heit dieser Rasse nicht laut in die Welt hin­aus posaunen. Queen ist ein so lieber Hund und solch ein unver­schämtes Ver­hal­ten hat wed­er sie noch ich ver­di­ent.

Und falls nun jemand, auf den dieses Ver­hal­ten zutrifft, mit rotem Kopf diese Zeilen liest, dann kann ich nur sagen: vielle­icht muss man erst Scham empfind­en, um sein eigenes Ver­hal­ten hin­ter­fra­gen zu kön­nen…

(Vis­it­ed 375 times, 1 vis­its today)

9 thoughts on “Die Petfluencer Awards — oder: der böse böse Schäferhund

  1. Hal­lo Sab­ri­na,
    erst ein­mal: Glück­wun­sch zur Nominierung und gewin­nen ist ja nicht alles 🙂 es ist schade, dass einem ger­ade auf ein­er solchen Ver­anstal­tung mit Men­schen, die es bess­er wis­sen müssten, solche Vorurteile begeg­nen. Ver­such nicht zu viel daran zu denken und erin­nere dich ein­fach an die schö­nen Momente des Tages.

    Liebe Grüße,
    Mareike & Loki von LokisLife.de

  2. Ich muss geste­hen: Mir blutet ein wenig das Herz! Auf Deinen Blog bin ich damals aufmerk­sam gewor­den (vor drei Jahren), weil auch wir uns eine Schäfer­hund-Lady ins Haus geholt haben: Indi­ana. Es gibt so viele Hunde-Blogs… Aber mit einem Schäfer­hund?! Vor allem mit der “klas­sis­chen Fär­bung”: Fehlanzeige. Ich habe sog­ar schon gehört, dass sich Men­schen für einen weißen Schäfer­hund entsch­ieden haben, weil der “klas­sis­che” so einen miesen Ruf hat. Auch Indi bekommt immer wieder diese Blicke… Okay, sie war ein Leinen-Pöbler, was wir inzwis­chen ganz gut unter Kon­trolle haben. Aber das sind andere Hunde auch. Und da ist es dann fein – so ein Labrador oder Dal­matin­er ist doch ein toller Hund – der meint das nicht so.
    Aber Indi ist die, die man früher “Schmud­delkinder” genan­nt hat. Mit denen “spielt” man nicht… Ihr ist das Schnuppe- ganz Schäfer­hund-like spielt sie eh lieber mit uns und nicht mit anderen Hun­den. Die muss sie schon echt mögen und die müssen auch eine ähn­lich wilde Spiel­weise haben. Und das sind meist Aus­tralian Shep­herds, (Border-)Collies oder eben andere Schäfer­hunde.
    Dafür bin ich immer super hap­py, wenn ich sehe, wie toll sie hört – ganz im Gegen­satz zu diversen anderen Hun­den, wie sie mit Kindern umge­ht und wie viel Spaß sie beim Schwim­men oder Mantrail­ing hat. Es ist immer wieder lustig zu hören, wie kleine Kinder ihre Eltern fra­gen: Ist das ein Wolf??? Und dann mich, ob sie Indi mal stre­icheln dürften. Das genießt Madame dann immer sehr. Auch witzig ist: Schon ein paar mal sind uns Mäd­chen über den Weg gelaufen, die Angst vor ihr hat­ten und fragten: Ist der böse? Ich hab dann immer geant­wortet, dass sie es nicht sei und sie ein Mäd­chen sei und kein “der”. Zack, war das Eis gebrochen. Ein Mäd­chen kann ja gar nicht böse sein 🙈 Und das sind dann die Momente, die einem das Herz aufge­hen lassen. Ver­such ein­fach, die Idioten zu ignori­eren! Ich weiß, leichter gesagt als getan… Aber erin­nere Dich ein­fach in diesen Momenten an die tollen Begeg­nun­gen 😘

  3. Ach her­rje, wie kann man so gemein sein? Quee­nie ist so ein lieber Hund. Ich hätte sie am Lieb­sten das ganze Woch­enende geknud­delt, als ich bei euch war.

    Her­zlichen Glück­wun­sch nochmal zur Nominierung. Das ging kom­plett an mir vor­bei mit diesem Award. Ich hab es nur durch dich mit­bekom­men, dass irgend­was ist, aber nicht ein­mal was. Dementsprechend ges­pan­nt war ich ja nun. 🙂 Schade, dass es nicht geklappt hat. Hätte ich davon gewusst, hätte ich natür­lich sofort für dich ges­timmt.

    Flausch die Mädels ganz doll von mir.

    Wusche­lige Grüße
    San­dra & Shi­va

  4. Ohje, das tut mir wahnsin­nig leid zu hören bzw zu lesen 😦 Ich hat­te es ja gestern in dein­er Sto­ry schon gehört gehabt aber das es tat­säch­lich mehrere solch­er Sit­u­a­tio­nen waren, war mir nicht bewusst.

    Ich hab mich so gefreut, dass Tim­my und Queen sich ken­nen­ler­nen kön­nen. Lei­der haben wir hier im Ort einen Schäfer­hund in völ­lig falschen Hän­den, durch welchen ich mit­tler­weile gehörig Respekt vor Schäfer­hun­den habe und Tim­my nach einem Angriff durch diesen eben­falls Schäfer­hunde lieber mei­det. Deshalb hätte ich ein Tre­f­fen mit euch dop­pelt toll gefun­den, damit Tim­my wieder pos­i­tive Erfahrun­gen machrn kann. Ich bin immer noch trau­rig dass wir absagen mussten. Und noch trau­riger machen mich dann solche Kom­mentare 😦

    Fühlt euch gedrückt!

  5. Hal­lo Sab­ri­na,

    von mir zunächst auch erst ein­mal nachträglich her­zlichen Glück­wun­sche für die Nominierung!
    Schade, dass der Event für dich so einen fahlen Beigeschmack bekom­men hat. Dass man auf der Straße schon mal auf doofe Leute trifft, die nicht wirk­lich was von Hun­den ver­ste­hen (auch wenn sie selb­st welche hal­ten), kann man nun­n­mal nicht ver­hin­dern. Aber auf ein­er Ver­anstal­tung wie den Pet­fllu­encer Awards? Das ist echt trau­rig. Schade, dass sich so dumme Ras­sevorurteile so hart­näck­ig in den Köpfen der Leute hal­ten. Da würde ich jet­zt ein­fach mal nicht son­der­lich viel auf das „Fach­wis­sen“ solch­er Hun­de­men­schen geben. Meis­tens sind das ohne­hin diejeni­gen, deren Hunde so über­haupt gar nicht erzo­gen sind. Und bei denen das dann tat­säch­lich vorkom­men kann, dass selb­st dem gut­mütig­sten (größeren) Hund irgend­wann der Gedulds­faden reißt und er dem Kleinen ne Ansage macht! Was den Großen dann wiederum natür­lich zu einem brandge­fährlichen und extrem aggres­siv­en Exem­plar macht. Ist ja klar.
    Bei aller Ungerechtigkeit kann man also eigentlich froh sein, wenn dem eige­nen Hund solche Begeg­nun­gen erspart bleiben.
    Also, Kopf hoch und weit­er gehen!

    Liebe Grüße vom großar­ti­gen Hund!
    Han­na

  6. Arme Queen! Ich hat­te auch immer Respekt vor Schäfer­hun­den aber mit­tler­weile find ich sie toll und wun­der­schön und hab einen anderen blick auf Hunde. Man sollte nie pauschal eine Rasse sehen, denn jed­er Hund ist so indi­vidu­ell – und das ist es doch, was zählt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.