Do(g)ityourself — Fotowand

Do(g)ityourself — Fotowand

Gestern habe ich euch von dem Shoot­ing mit Nicole erzählt. Alle, die den Artikel noch nicht ken­nen, kön­nen ihn hier nachlesen.

In dem Artikel habe ich euch erzählt, dass Nicole mich zum Geburt­stag mit einem wahnsinns Paket über­rascht hat. Von unserem Shoot­ing im Jan­uar hat sie das toll­ste Bild auf Lein­wand drucken lassen. Zudem hat sie die Bilder als Polaroid entwick­eln lassen.

Nun wollte ich die Fotos unbe­d­ingt an die Wand brin­gen. Ich fand die Idee eines Polaroid­bildes super und ich wollte sie in jedem Fall deko­ra­tiv an die Wand brin­gen. Doch ein­fach nur Ein­rah­men erschien mir zu langweilig.

Und so griff ich zu Ham­mer, Nagel und Faden und bastelte mir eine kleine Fotowand.

Heute zeige ich euch, wie ein­fach ihr euch eine so coole Fotowand erstellen könnt.

Ihr benötigt:

  • Nägel
  • einen Ham­mer
  • einen Faden
  • Fotos
  • Klam­mern oder Wäscheklammern

Zunächst müsst ihr euch einen geeigneten Platz für eure Fotowand suchen.

Ich wollte die Fotos rund um die Lein­wand platzieren.

Ange­fan­gen habe ich mit den Eck­punk­ten. Über­legt euch, wie groß die Fläche wer­den soll und bringt zunächst die Nägel an den Eck­punk­ten an. Schlagt die Nägel noch nicht allzu weit in die Wand, denn wir müssen anschließend genug Platz haben, um den Faden herumwick­eln zu kön­nen. Anschließend füllt ihr den Raum zwis­chen den Nägeln mit weit­eren. Ich habe grob über­legt, wie die Fäden anschließend ver­laufen sollen und bewusst nicht immer den gle­ichen Abstand gewählt, weil das Ergeb­nis so willkür­lich wie möglich ausse­hen sollte.

Danach könnt ihr den Faden an einem Start­punkt fes­t­knoten und von Nagel zu Nagel vorge­hen. Ihr könnt den Faden ein­fach um den Nagel wick­eln und zum näch­sten Nagel ziehen.

So könnt ihr ver­schiedene Optio­nen aus­pro­bieren und diese aus eini­gen Metern Ent­fer­nung betra­chten. Da ihr nur am Anfangspunkt einen Knoten gemacht habt, könnt ihr den Faden immer wieder lösen und neu wick­eln, bis er so ver­läuft wie ihr es euch vorgestellt habt. Am Ende habe ich denh Faden am let­zten Nagel verknotet.

Nun könnt ihr mit den Klam­mern die Fotos anbringen.

Zum Schluss habe ich die Nägel so weit es ging in die Wand geschla­gen und so die Fäden befestigt.

Und voilá. Fer­tig ist eure indi­vidu­elle Fotowand 🙂

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Posted on: 3. März 2017Sabrina

4 Gedanken zu „Do(g)ityourself — Fotowand

  1. Das hast du sehr hüb­sch gebastelt. Ich glaube, wenn wir umge­zo­gen sind, darfst du dich auch mal bei mir mit Nagel und Ham­mer austoben. 😀

    Liebe Grüße
    Nicole

  2. Oh, eine wun­der­schöne Idee. Ich will ja noch ren­ovieren und suche eine tolle Alter­na­tive zu den star­ren Bilderrahmen 🙂
    echt klasse.
    liebe Grüße
    San­dra und Aaron

  3. Sieht echt sehr cool aus — auf so eine Idee muss man erst mal kom­men! Wir haben kür­zlich von unserem Hund ein Poster drucken lassen — ich über­lege jetzt, um ich drum herum in ähn­licher Art und Weise ein paar nette Bilder anbringe. Finde ich echt gut die Idee! 🙂

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