Site Overlay

[Doglive 2020.] Anzeige

Am ver­gan­genen Woch­enende fand die Doglive in Mün­ster statt. Wir waren dabei und wie von euch gewün­scht, wer­den wir heute über unsere Erleb­nisse bericht­en. Wir hat­ten einige schöne Momente und auch Dinge, die uns nicht so gut gefall­en haben. Aber ich fang am besten ganz vorne an…

Am Tag vor der Messe bemerk­te ich plöt­zlich, dass ich gar keine Tick­ets zugeschickt bekom­men hat­te. Im ver­gan­genen Jahr wur­den wir Blog­ger von dem Doglive — Team ein­ge­laden und beka­men Tick­ets zum Aus­druck­en zugeschickt. In der ganzen Hochzeit­s­pla­nung ging irgend­wie total unter, dass ich noch gar keine Tick­ets hat­te. Nahezu panisch schick­te ich der lieben Lizzy von Behütet & Geliebt eine Sprach­nachricht. Es stellte sich her­aus, dass Lizzy aus­druck­bare Tick­ets zugeschickt bekom­men hat­te, allerd­ings während der gesamten Vor­bere­itungszeit Kon­takt zu dem Doglive — Team direkt hat­te, während ich im Auf­trag der MMC Halle Mün­ster­land GmbH ein­ge­laden wurde. Warum einige Blog­ger direkt über das Doglive — Team geladen wur­den und ich plöt­zlich in den reinen Presse­bere­ich fiel, habe ich noch nicht ganz durch­schaut — ist im Prinzip aber auch uner­he­blich. Ich erre­ichte Gott sei Dank direkt meine Ansprech­part­ner­in, die mir erk­lärte, dass mein Presseausweis an einem bes­timmten Ein­gang liegen würde. Den kön­nte ich dort jed­erzeit abholen und parken könne ich auf dem Pressep­a­rk­platz. Das Chaos wurde also schnell beseit­igt und so ging es am Sam­stag mor­gen für uns nach Mün­ster.

Am dem beschriebe­nen Park­platz angekom­men, wur­den wir weit­er geschickt, da der Pressep­a­rk­platz bere­its voll gewe­sen sei. Wir soll­ten ein­mal um die Halle herum und dort fra­gen, jedoch wusste man dort von einem Pressep­a­rk­platz gar nichts und ohne Ausweis gin­ge das ohne­hin nicht. Diesen sollte ich allerd­ings erst am Nordein­gang abholen. Um weit­eres Chaos zu ver­mei­den und weil wir ohne den aus­drück­lichen Hin­weis ohne­hin nicht auf die Idee gekom­men wären, park­ten wir auf dem nor­malen Park­platz und liefen ein­mal um die Halle herum zum Nordein­gang. Dort wur­den wir wieder weggeschickt, denn es han­dele sich ange­blich um den Hauptein­gang und wir müssten noch weit­er herum. Also liefen wir noch weit­er um die Halle und kamen schließlich an ein großes ver­schlossenes Tor, was jedoch nicht nach einem weit­eren Ein­gang aus­sah. Einen Ord­ner fragten wir nach dem Nordein­gang. Dieser erk­lärte uns, dass der Hauptein­gang, an dem wir weggeschickt wur­den, der Nordein­gang sei. Da wir unsere Jack­en im Auto gelassen hat­ten, mit­tler­weile fast 20 Minuten ver­gan­gen waren und uns ziem­lich kalt gewe­sen ist, hat­te der Ord­ner Mitleid mit uns und brachte uns von einem Nebenein­gang aus durch die Hallen zum Nordein­gang. Dort soll­ten schließlich unsere Presseausweise liegen. Da angekom­men wusste man von unseren Ausweisen gar nichts und man ver­sicherte uns, dass dort nichts hin­ter­legt sei. Die Dame war aber sehr nett und fand her­aus, dass sich die Ausweise mit­ten auf der Messe im Messe­büro befind­en wür­den. Dort wären wir ohne Ein­trittskarte nicht hingekom­men und der Ausweis diente ja als Ein­trittskarte für uns. Wir liefen also unter Begleitung dor­thin, doch auch dort sagte man uns, dass es keine Ausweise geben würde. Nach einem kurzen Hin und Her fand man sie schließlich doch und so waren wir nach 30 Minuten endlich auf der Messe angekom­men.

Die Messe war sehr gut besucht und es waren einige Aussteller mehr als in den ver­gan­genen Jahren vor Ort. Mir gefiel die Mis­chung der Aussteller sehr gut. Das Ver­hält­nis von Fut­ter, zu Spielzeug, zu handge­fer­tigten Pro­duk­ten und infor­ma­tiv­en Stän­den war wirk­lich sehr gut gewählt. Der Start­up Bere­ich war größer als son­st und mit ein­er Blog­ger & Pet­flu­encer Lounge verse­hen — eine coole Idee. Ich bin mehrmals vor­bei gelaufen, habe aber lei­der keine bekan­nten Gesichter gese­hen, da alle Besuch­er die Sitzgele­gen­heit­en nutzten — ver­ständlich, denn die waren wirk­lich bequem 🙂

Und so schlen­derten wir gemütlich über die Messe und schaut­en uns jeden Stand an. Beson­ders ange­tan haben es mir die Las­ten­fahrräder — das wäre echt ein Traum. Nach dem Mit­tag sind wir erst ein­mal wieder nach Hause gefahren. Queen und Püp­pi sind näm­lich Zuhause geblieben. Ich wollte die Hunde nicht mit­nehmen, da ich bei­den keinen Gefall­en damit getan hätte. Ins­ge­samt 17000 Besuch­er mit 2600 Hun­den zwis­chen 190 Ausstellern wäre ein­fach viel zu viel gewe­sen und so entsch­ieden wir uns, dass das Sofa der bessere Ort für die Zwei sei. Den Nach­mit­tag ver­bracht­en wir im Wald, denn abends ging es für Jan und mich zurück auf die Gala.

Die Gala wurde wie immer von Oli P. mod­eriert. Wir beka­men Plätze zugewiesen und saßen mit den anderen Blog­gern zusam­men vor der Busi­ness Lounge. Den ein oder anderen Auftritt kan­nte man bere­its aus den let­zten Jahren, aber das war nicht weit­er schlimm. Man schaut sich das immer wieder gerne an. Ich freute mich ohen­hin am meis­ten auf die Wahl zum Mul­ti­tal­ent. Da ich selb­st Dog­dance mache, schaut man da noch ein­mal mit einem ganz anderen Auge hin. Ich will ganz ehrlich sein: Die Gewin­ner­in des ver­gan­genen Jahres war so unglaublich gut, dass es nahezu unmöglich gewe­sen ist, das zu top­pen und so war es dann auch. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie ihre Show aus dem Jahr 2019 noch ein­mal gezeigt hat. Wirk­lich beein­druckt wie unglaublich har­monisch der Auftritt gewe­sen ist. Die zwei sind großar­tig und haben im ver­gan­genen Jahr abso­lut ver­di­ent gewon­nen. Ich hätte mir gewün­scht, dass man zu den einzel­nen Mul­ti­tal­ent — Final­is­ten etwas mehr erzählt hätte. Es wäre sich­er inter­es­sant gewe­sen, dass der Bor­der vom Zweit­platzierten erst 8 oder 9 Monate alt gewe­sen ist. Vielle­icht hätte man mit diesem Wis­sen den ein oder anderen Patzer verziehen und die Ken­ntis des Alters hätte die Entschei­dung des Pub­likums bee­in­flusst. Da das Pub­likum entschei­det, ist es natür­lich nachvol­lziehbar, dass sie vor allem nach dem Unter­hal­tungswert gehen. Die Gewin­ner­in hat­te zwei oder drei lustige Momente in ihrem Pro­gramm. Das Pub­likum war hier­von ver­ständlicher­weise begeis­tert und so muss man hier ein geschultes Dog­dance Auge vielle­icht hin­ten anstellen und den unter­hal­tenden Charak­ter vorziehen.

Beson­ders gefreut hat mich der Auftritt vom Super­tal­ent — Gewin­ner Lukas Pratschk­er mit seinem Bor­der Col­lie Fal­co. Cha­peau an die zwei und ein­fach super, dass die Ver­anstal­ter ihn für diesen Abend gewin­nen kon­nten — sich­er ein High­light für ganz viele Gal­abesuch­er. Obwohl man schon einige Auftritte kan­nte und obwohl ich beim Mul­ti­tal­ent anders entsch­ieden hätte, war die Gala natür­lich wieder super schön. Für mich jedes Jahr aufs Neue sehr inspiri­erend und ich bin sehr dankbar, dass ich dor­thin ein­ge­laden wor­den bin. Man geht mit ganz viel Moti­va­tion, Inspi­ra­tion und vie­len neuen Ideen nach Hause und ich finde es immer schön, Men­schen dafür zu begeis­tern mit ihrem Hund ein gemein­sames Hob­by auszuführen. Die Doglive ohne die Gala wäre wirk­lich wie das Son­ntagscrois­sant ohne Nutel­la — geht ein­fach nicht 🙂

Da ich von all den vie­len Besuch­ern und Hun­den so beein­druckt gewe­sen bin, habe ich auf der Messe am Sam­stag gefühlt nur die Hälfte gese­hen. Ich glaube, ich war großteils damit beschäftigt, andere Hunde anzuse­hen und die Besitzer dazu — kurz am Rand: es passte mal wieder so oft wie die Faust aufs Auge 🙂 Son­ntag mor­gen entsch­ieden wir uns spon­tan dazu noch ein­mal nach Mün­ster zu fahren, weil wir doch das ein oder andere nicht so richtig wahrgenom­men hat­ten. Und tat­säch­lich ent­deck­ten wir noch einiges, was uns am Vortag gar nicht aufge­fall­en ist. Einige Unternehmen hat­ten kleine “Pro­betüten” vor­bere­it­et — gefüllt mit Spielzeug, Leck­erlis und Fut­ter­proben kon­nte man zum Teil Tüten für 8 bzw. 10 EUR erwer­ben, in denen das enthal­tene Spielzeug nor­maler­weise schon 20 EUR kostete. Und so nah­men wir noch das ein oder andere Ange­bot war, kauften zudem noch ein Stück Geweih, Leck­erlis und eine Beißwurst für Püp­pi — ein klein­er Spaß von Jan, der erstaunlich begeis­tert von Püp­pi angenom­men wurde. Die kleine Minibeißwurst in pink und der wild knur­rende, sich fest gebis­sene, zergel­nde Shi­hTzu ist ein­fach eine wirk­lich lustige Kom­bi­na­tion. Zudem haben wir die Mädels von Tales & Tails besucht und unseren Vor­rat an Leck­erlis aufge­stockt.

Da wir ohne Hunde kamen, haben wir die vie­len Mit­machak­tio­nen nicht wahrgenom­men. Ich möchte euch diese aber nicht voren­thal­ten. Auf der Work­shop — Fläche kon­nte man einiges aus­pro­bieren und sich gle­ichzeit­ig umfan­gre­ich informieren. Es ging um Fellpflege, Tier­schutz, Ersthun­dean­schaf­fun­gen und einiges mehr. In diesem Messe­jahr lag der Fokus auf dem The­ma Tal­entsuche. Viele Hun­debe­sitzer nutzen die Möglichkeit­en, her­auszufind­en, ob ihr Hund ein Tal­ent zum Besuchs-, KiTa, Schul-, Ret­tungs- oder Ther­a­piehund hat. Die Doglive Ral­lye wurde auch in diesem Jahr wieder umfan­gre­ich genutzt. Aktio­nen wie Geschick­lichkeit, Tea­mar­beit und der Hun­derennbahn motivierten zu Höch­stleis­tun­gen, die mit ein­er Urkunde und Leck­erlis belohnt wurde. Allein 750 Hunde waren auf der Rennbahn zu sehen. Im Agili­ty Bere­ich fan­den mehr als 400 Starts statt.

Dur­chaus nachvol­lziehbar, dass viele Men­schen mit ihrem Hund zur Messe kamen. Für uns ist das keine Option, da Püp­pi schlicht zu klein ist. Sie müsste getra­gen wer­den und 5 kg sind bere­its nach kurz­er Zeit eine Last. Für Queen ist das ein­fach zu viel. Ich hat­te sie vor eini­gen Jahren ein­mal mit, aber viele Men­schen sind ihr auf die Pfoten getreten und haben sie angerem­pelt. Lei­der schauen viele Messebe­such­er nicht nach unten son­dern nur nach links und rechts zu den Stän­den, sodass schnell fest­stand, dass sie Zuhause bess­er aufge­hoben sind.

So schön die Messe auch gewe­sen ist, hän­gen mir noch einige Bilder im Kopf, die immer mehr Fra­gen aufw­er­fen. Auf jed­er öffentlichen Hun­de­v­er­anstal­tung kom­men die unter­schiedlich­sten Hun­de­hal­ter zusam­men. Hal­ter von großen oder kleinen Hun­den, Hal­ter von entspan­nten oder aufgeregten Hun­den, rück­sichtsvolle Hun­de­hal­ter und sor­glose sowie liebevolle und eher weniger liebevolle. Und da mir einige Sit­u­a­tio­nen immer noch quer im Magen liegen, möchte ich ein­fach mal ein paar Worte dazu ver­lieren.

Mir fällt direkt ein Rhode­sian Ridge­back ein, der wirk­lich viel zu viele KIlo auf den Rip­pen hat­te. Der Hund war — und man muss es lei­der so deut­lich for­mulieren — richtig dick. Sowohl vorne als auch hin­ten humpelte das Tier und wurde von sein­er Besitzerin am Hals­band hin­ter ihr herge­zo­gen. Der Hund war gar nicht mehr in der Lage, dem Tem­po sein­er Besitzerin mitzuhal­ten und der Anblick dieses armen Tieres trieb einem die Trä­nen in die Augen.

Man sah unglaublich viele Hunde an Flex­ileinen. Im Prinzip nicht ver­w­er­flich, wenn man diese Leinen ver­ant­wor­tungs­be­wusst nutzt und da geht es auch schon los. Was hat eine Flex­ileine auf ein­er Messe zu suchen? Teil­weise blieben die Leute ste­hen und schaut­en sich Pro­duk­te an, während sie gar nicht wahrgenom­men haben, dass ihre Hunde ger­ade die vollen 5m der Leinen aus­nutzen und durch die vie­len Beine weit­er vor­liefen. Anstatt möglichst schnell hin­ter dem Hund herzu­laufen, wurde die Leine ruckar­tig nach hin­ten geris­sen. Egal, ob Men­schen­beine mit in der Leine hin­gen oder nicht. Und um dem Ganzen noch die Kro­ne aufzuset­zen, waren die Flex­ileinen in vie­len Fällen an Hals­bän­dern befes­tigt. Unglaublich, dass es schein­bar zu so vie­len Men­schen nicht vorge­drun­gen ist, dass diese Leinen immer an einem Geschirr befes­tigt wer­den soll­ten und die Kom­biantion von Flexi und Hals­band wirk­lich gefährlich sein kann.

Vielle­icht sollte man Flex­ileinen auf Hun­demessen ein­fach ver­bi­eten und eine nor­male Leine vorschreiben — Ich weiß es nicht, aber es hätte sich­er einige chao­tis­che Momente ver­hin­dert. Schade, dass die Men­schen nicht so viel Ver­stand mit­brin­gen und auf Messen ein­fach eine ganz nor­male Leine nutzen. Ich frage mich wirk­lich, wie es zu manchen Hun­debe­sitzern immer noch nicht durchge­drun­gen sein kann, dass man diese Leinen nicht an einem Hals­band befes­ti­gen sollte.

Dass ich euch von diesen Sit­u­a­tio­nen erzäh­le hat nichts mit der Doglive direkt zu tun. Mir hat es wie jedes Jahr super gefall­en und ich komme immer sehr gerne dor­thin. Ich bin wirk­lich dankbar dafür, dass ich ein­ge­laden wor­den bin. Dass ich hier von den neg­a­tiv­en Sit­u­a­tio­nen bes­timmter Hunde oder Hun­de­begeg­nun­gen erzäh­le ist völ­lig los­gelöst von der Messe direkt. Diese Sit­u­a­tio­nen begeg­nen einem immer wieder auf öffentlichen Ver­stal­tun­gen. Ich möchte sie den­noch nicht uner­wäh­nt lassen, weil sie mir erstens im Kopf hän­gen und zweit­ens auch um für ein wenig mehr gegen­seit­ige Rück­sicht­nahme zu plädieren.

Eine Messe ist für uns alle aufre­gend und für unsere Vier­bein­er noch viel mehr. Am Son­ntag haben wir eine Dame mit zwei Hun­den gese­hen, die bei­de einen Maulko­rb tru­gen. Ich finde es super, wenn man sich über die neg­a­tiv­en Blicke hin­wegset­zt und seinem Hund bei Bedarf einen Maulko­rb auf­set­zt. Die Dame war alleine dort. Ich per­sön­lich hätte es mir nicht zuge­traut alleine mit zwei großen Hunde auf die Messe zuge­hen. Sie informierte sich an einem Stand über Tier­phys­io­ther­a­pie und ihre Hunde lagen entspan­nt neben ihr. Bis ein junges Mäd­chen mit zwei Möpsen an den Stand kam. Die junge Dame schaute nach den Geräten und bemerk­te gar nicht, dass ihre zwei Möpse den bei­den Großen immer näher kamen. Der eine stand auf und knur­rte, der andere eben­falls und man sah ein­fach so deut­lich, dass den bei­den das zu nah gewe­sen ist und sie etwas mehr Raum braucht­en. Natür­lich kann man sich nun fra­gen, ob ich mit zwei großen Hun­den, die offen­sichtlich ihren Freiraum benöti­gen auf diese Messe gehen muss oder ob man den Hun­den nicht einen Gefall­en getan hätte, wenn sie Zuhause geblieben wären. Aber man kann sich genau­so fra­gen, warum die Mops — Besitzerin nicht etwas mehr Rück­sicht genom­men hat. Sie schaute ganz in Ruhe nach den Pro­duk­ten, während ihre Hunde sich immer mehr verselb­ständigten und kurz davor waren, ein Prob­lem auszulösen. Die Frau mit den großen Hun­den schaute schon ganz hil­f­los in die Rich­tung des jun­gen Mäd­chens, die gar nichts mitkam und Gott sei Dank schließlich ein­fach weit­er­lief. Ger­ade auf solchen Ver­anstal­tung sollte man noch mehr Rück­sicht mit­brin­gen und den Blick auch immer beim Hund haben.

Aber wie gesagt — das alles hat ja nichts mit der Messe direkt zu tun. Diese Sit­u­a­tio­nen begeg­nen einem auf alle öffentlichen Ver­stanstal­tun­gen mit Hund.

Die Doglive war auch in diesem Jahr sehr schön, mehr als gut besucht und abwech­slungsre­ich. Uns hat es wie immer Spaß gemacht und ich habe mich sehr über unsere mit­ge­bracht­en Leck­erlis und Spielis gefreut. Die Gala war auch in diesem Jahr das High­light und ich möchte mich an dieser Stelle noch ein­mal für die Ein­ladung bedanken.

Habt ihr die Messe eben­falls besucht? Welche Ein­drücke habt ihr gewon­nen? Was hat euch beson­ders gut gefall­en?

 

Wer uns auf Insta­gram fol­gt, hat sich­er gese­hen, dass wir einiges der Messe und Gala in den Sto­rys gezeigt haben. Fotos habe ich daher lei­der keine gemacht, aber falls uns noch Bilder im Rah­men der Pressemit­teilun­gen zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, werde ich sie selb­stver­ständnlich nachträglich ein­fü­gen. Das Beitrags­bild dieses Artikels stammt von Carsten Pöh­ler.

(Vis­it­ed 93 times, 1 vis­its today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.