Du weißt, dass du ein Hundemensch bist, wenn …

Du weißt, dass du ein Hundemensch bist, wenn …

Queen wird bald drei Jahre alt und ich hab das Gefühl, in den Jahren ein Gespür dafür entwick­elt zu haben, wer ein Hun­de­men­sch ist und wer nicht. Hun­de­men­schen sind mir sym­pa­thisch; in deren Gegen­wart fühle ich mich wohl. Man findet direkt ein Gespräch­s­thema und es wird nie langweilig.

Doch woran erkennt man einen Hundemenschen?

Fresbee3
Du weißt, dass du ein Hundemensch bist, wenn …

… du ohne Hun­de­haare an der Klei­dung ein­fach nicht richtig ange­zo­gen bist

… du nicht einkaufen gehen kannst, ohne deinem Vier­beiner eine Kleinigkeit mitzubringen

… du diese Kleinigkeit direkt oben auf die Einkäufe legst, weil ein Hun­dekopf im Einkauf­skorb sooo niedlich ist

… du in jeder Jack­en­tasche Hun­dekekse hast

… du min­destens einen Schlüs­se­lan­hänger, eine Kaf­fee­tasse oder einen Kühlschrank­mag­neten mit einem Bild deiner Hun­derasse hast

… du immer ein wenig nach deinem Vier­beiner riechst, obwohl du das gar nicht mehr wahrnimmst

… das Schnar­chen deines Hun­des Glücks­ge­fühle in dir auslöst

… du schon jetzt für die näch­ste Hun­demesse sparst, zu der du dann mit einem Anhänger anreisen musst

… du deinen Hund mit teurem Pre­mium — Fut­ter füt­terst oder barfst, während du dich von Pizza und Döner ernährst

… dein Hund mehr Schlaf­plätze hat, als du Sitzmöglichkeiten

… es dir egal ist, wieviel Platz du im Bett hast — haupt­sache dein Hund liegt bequem

… es dich glück­lich macht am Mor­gen als erstes in die Augen deines Hun­des zu blicken

… du bei neuen Bekan­ntschaften immer zuerst deinen Hund vorstellst

… du sofort in die näch­ste Tierklinik fährst, falls dein Hund in eine Scherbe getreten ist, während du dir deinen gebroch­enen Zeh mit Isolier­band versorgst

… du deine Nase ganz tief in das Fell deines Vier­bein­ers steckst und ganz tief einatmest, wenn ihr kuschelt

… du den Kauf eines großen Autos damit recht­fer­tigst, dass dein Hund viel Platz benötigt

… du die Tele­fon­num­mer deines Tier­arztes auswendig kannst

… eine Flasche Wasser, ein Spielzeug und ein Hand­tuch im Kof­fer­raum hast

.. du mit deinem Hund über Prob­leme sprichst

… du am lieb­sten mit Men­schen zusam­men bist, die auch einen Hund haben

… du eine Verabre­dung ohne Hund mehrere Stun­den über­denken und pla­nen musst, während du Play — Dates mit anderen Vier­bein­ern direkt zusagst

… du mehr über Hun­deernährung weißt als über men­schliche Nahrung

… du stun­den­lang in Tier­märk­ten stöbern kannst

… du nach dem Urlaub merkst, dass nur dein Hund auf den Fotos abge­bildet ist

… vom Wasser­napf aus Tropf­spuren durch die Woh­nung führen

… über­all Hun­de­spielzeug und Kau­knochen herumliegen

… an der Terassen­tür Hun­de­nasenkunst zu finden ist

… du gern Klei­dung in der Fell­farbe deines Hun­des trägst, damit man die Haare nicht so schnell entdeckt

… dein Mann in den Kühlschrank blickt und dich fragt “Was ist hier­von für den Hund?”

… du deine Ter­mine nach den Gassi — Run­den und Fresszeiten deines Hun­des gestaltest

… du ängstliche Besucher darüber aufk­lärst, dass ihr Ver­hal­ten deinen Hund beleidigt

… deine Fre­unde langsam zu Bekan­nten wer­den, wenn diese deinen Hund nicht mögen

… du auch bei absolutem Sauwet­ter eine Menge Spaß draußen hast

… du größte Sym­pa­thien für Men­schen empfind­est, die deinem Hund Grüße aus­richten lassen

… du lieber mit deinem Hund vor dem TV liegst als mit Nicht — Hun­de­men­schen ins Kino zu gehen

… du manch­mal zurück­lecken möchtest

… es dir das Herz zer­reißt, wenn du deinen Hund alleine lassen musst

… du deine Hun­de­bekan­ntschafen unter dem Namen des Hun­des im Handy abspeicherst

… das Gepäck deines Hun­des bei einer Reise größer ist als deins

… dein Hund eine eigene Mail — Adresse hat und das Post­fach ist immer voll

… du min­destens 18 ver­schiedene Namen für deinen Hund hast, die er natür­lich alle versteht

… du dich von deinem Hund ablecken lässt, nach­dem er abso­lut eke­lige Sachen gefressen hat

… du weder Her­rchen noch Frauchen ohne Hund erkennst — und wenn doch, dann nur mit dem Namen “Bep­pos Mama” oder “Emmas Papa”

… du über deinen Hund redest wie Eltern über ihre Kinder

… du stehst auch im Namen des Hun­des Grüße verschickst

… du eine extra lange Duschleitung in der Wanne hast, damit du deinen Hund dort baden kannst

… du das Bild deines Hun­des als Hin­ter­grund im Handy und auf dem Lap­top hast, sowie als Foto auf dem Schreibtisch, am Bett und an den Wänden

… du andere Hun­de­hal­ter darüber belehrst, was es bedeutet, sich ver­ant­wor­tungsvoll zu verhalten

… du deine Freizeit strate­gisch danach planst, welche Orte und Aktiv­itäten für deinen Hund inter­es­sant sind

… den Geburt­stag deinen Hun­des schon Wochen im Voraus planst

… dein Hund einen Wei­h­nacht­skalen­der bekommt

… dein Hund mehr Leinen hat als du Jacken

… du mit zusam­mengewür­fel­tem Out­fit herum läufst, während das Hals­band deines Hun­des per­fekt zur Leine passt

 

Sicherlich denkst du nun, dass das ja alles soooo übertrieben von mir ist, aber ich gehe jede Wette ein, dass mindestens 10 Punkte auch bei dir zutreffen 🙂
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Posted on: 15. September 2015Sabrina

11 Gedanken zu „Du weißt, dass du ein Hundemensch bist, wenn …

  1. Ooooops.… Ich bin auf jeden Fall ein Hun­de­men­sch… Nach meinem Urlaub hatte ich eigentlich lauter Shiva-Fotos vor ver­schiede­nen Hintergründen…
    Aber auch so tre­f­fen 95% aller Punkte auf mich zu… Egal, ich bin so glück­lich und am Lieb­sten würde ich mein Wuschelmäd­chen jetzt flauschen.

    Flauschige Grüße

    San­dra & Shiva

  2. da unter­schreibe ich ja so gut wie alle Punkte!!!!!!
    Dann scheine ich also ein Hun­de­men­sch durch und durch zu sein!!! Toll 🙂
    Aber was gibt es auch Schöneres als mit den lieb­sten 4-Beinern so wertvolle Zeit zu verbringen?!

    Sehr süßer Beitrag!

    Viele liebe Grüße
    Steffi mit Ren & Stimpy

  3. *hust* ich weiß nicht was du meinst 😉

    Ja, okay, ich gestehe, ich bin ein Hun­de­men­sch. Durch und durch. Und hier freue ich mich immer ganz besonders 😉

    … du diese Kleinigkeit direkt oben auf die Einkäufe legst, weil ein Hun­dekopf im Einkauf­skorb sooo niedlich ist”

    Lieb­ste Grüße

  4. Haha, min­destens 10? Da bin ich aber weit drüber 😉 

    Und selb­stver­ständlich liegt man lieber mit seinen Hun­den auf dem Sofa, als mit Nicht-Hundemenschen ins Kino zu gehen. Meine Hunde kuscheln mich warm, klauen nur Pop­corn, das mir run­ter­fällt, reden nicht dazwis­chen und meck­ern nicht, wenn ich beim Film einschlafe 😉

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