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Ein Hund im Büro — so klappt es (Werbung)

Nie­mand lässt gerne seinen Hund allein. Auch ich nehme die Hunde in der Regel mit, wenn es die Sit­u­a­tion ermöglicht. Schließlich ver­brin­gen wir alle gerne Zeit mit unseren Fell­nasen und fühlen uns meist wohler, wenn wir unsere Hunde um uns haben. Kein Wun­der also, dass immer mehr Men­schen ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen. Der Trend geht deut­lich zum Büro­hund und ganz ehrlich: das ist echt super.  Doch was spricht eigentlich für einen Büro­hund und welche Regeln sollte von Anfang an aufgestellt werde, damit alles rei­bungs­los funk­tion­iert? Diesen Fra­gen hat sich Karrierefaktor.de gestellt und einen super infor­ma­tiv­en Rat­ge­ber zum The­ma Büro­hund erstellt.

Wie läuft es eigentlich bei uns ab?

Wie sich­er die meis­ten von euch wis­sen, genieße ich den großen Luxus und arbeite Zuhause. Im Büro nähe ich für meinen Shop Glück­shund und hier schreibe ich Artikel für diesen Blog. Zwis­chen Schreibtisch und Stof­fre­gal liegen Kör­bchen für die Fell­nasen. Während ich arbeite liegen die drei neben mir und schlafen. Das funk­tion­iert super und ich bin unendlich dankbar, dass wir solch ein Leben führen dür­fen.

Und obwohl ich mein eigen­er Chef bin und mir eigentlich keine Sor­gen machen muss, ob sich auch alle Fell­nasen von ihrer besten Seite zeigen, gibt es auch hier einige Regeln, die ich von Anfang an sehr ernst genom­men habe. Als Selb­st­ständi­ge hat der Tag ohne­hin gefühlte 20 Stun­den zu wenig. Mit dem Shop, dem Blog, den drei Hun­den und dem Haushalt bin ich kom­plett aus­ge­lastet. Ich muss meine Zeit gut ein­pla­nen und die Woche organ­isieren, damit alles klappt. Die Zeit, die ich am Schreibtisch ver­bringe, muss ich effek­tiv nutzen. Wür­den die Hunde mich ablenken, würde ich nicht schaf­fen, was geschafft wer­den muss und daher ist Struk­tur für die Vier­bein­er extrem wichtig. Die drei wis­sen genau, dass nichts span­nen­des passiert, wenn ich hier sitze. Wenn ich arbeite, bedeutet es für die drei, dass geruht wird. Gegen half elf und gegen halb zwei mache ich Pause und beschäftige mich mit den dreien. Die erste Pause wird zur Kop­far­beit im Garten genutzt. In der zweit­en Pause am Mit­tag drehen wir eine Runde. Es ist wichtig, dass die Hunde aus­re­ichend beschäftigt sind, damit auch wirk­lich Ruhe herrscht, wenn gear­beit­et wer­den muss.

Wenn ich arbeite, haben die Hunde Pause

Ein Hund im Büro kann nur funk­tion­ieren, wenn seine Grundbedürfnisse gestillt sind. Er also wed­er raus muss, noch Hunger oder Langeweile hat. Der Hund braucht zudem einen fes­ten Platz, wo er sich zurück ziehen kann und auch nicht gestört wird. Von Anfang an sollte der Hund ler­nen, dass nichts passiert, wenn der Zweibein­er an seinem Schreibtisch sitzt und arbeit­et.

Wenn man allerd­ings in einem Büro mit Arbeit­skol­le­gen arbeit­et und vielle­icht auch noch Kund­schaft vor Ort ist, dann ist das noch ein­mal eine gaz andere Haus­num­mer. Welche Regeln hier herrschen soll­ten und was ein Büro­hund eigentlich mit­brin­gen sollte, das kön­nt ihr in den aus­führlichen Rat­ge­ber von Karrierefaktor.de nach­le­sen.

One Commnet on “Ein Hund im Büro — so klappt es (Werbung)

  1. Wir haben auch einen Büro­hund in unser­er Kan­zlei, eine kleine Boston Ter­ri­er Dame. Und bei uns läuft auch alles ganz entspan­nt: Mor­gens sitzt sie mit bei unser­er großen Runde (wir sitzen zu Anfang des Tages meis­tens alle im größten Büro zusam­men) anson­sten schaut sie mal ab und zu bei uns rum, anson­sten liegt sie eigentlich nur auf ihrem Kissen und döst vor sich hin. Im Som­mer kommt sie auch gerne zu ein­er bes­timmten Zeit hoch, näm­lich wenn die Sonne einen gewis­sen Stand hat und ein großzügiges Fleckchen Sonne auf den Boden scheint. Da legt sie sich dann gerne rein.

    Bei Man­dan­tenbe­such ist sie zwar meis­tens ruhig, wir machen aber vor­sor­glich immer die Verbindungstür zu. Dann schaut sie ein paar Sekun­den die Tür an und geht anschließend auf ihr Kissen und döst.

    Sie ist lei­der nicht immer da, aber man merkt wie viel entspan­nter die Atmossphäre ist, wenn sie da ist.

    An meinem ersten Tag war sie nicht da, ihre Besitzerin hat erst mal vor­ab gefragt wie ich zu Hun­den ste­he. Am näch­sten Tag war sie da, war noch etwas irri­tiert, nach dem Mot­to „Wer ist denn die da? Die gehört aber eigentlich nicht hier­her.“. Da ich mich aber zu ihr auf den Boden geset­zt und sie gekrault habe sobald sie zu mir kam, war ich schnell willkom­men.
    Ok zugegeben, ich hat­te einen kleinen Vorteil. In meinem Schreibtisch in der unter­sten Schublade wer­den näm­lich ihre Leck­erlis gelagert. ^^

    Lange Rede, kurz­er Sinn: Büro­hunde sind ein­fach toll! Sie entspan­nen das Arbeit­skli­ma unge­mein und ein Lächeln pro Tag ist garantiert, wenn der Hund wieder irgen­det­was komis­ches macht. Oder auch nicht. Dann wird auch gelächelt. =)
    Wichtig ist natür­lich, das nie­mand Angst oder Abnei­gun­gen vor/gegen Hunde hat. Da würde ich das nicht empfehlen.

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