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Hundebegegnungen — wie meistern wir das eigentlich?

Vor weni­gen Tagen habe ich auf Insta­gram in mein­er Sto­ry von ein­er Hun­de­begeg­nung erzählt. Damit alle, die diese Sto­ry nicht gese­hen haben, auch wis­sen, wovon ich gle­ich reden werde, fasse ich die Begeg­nung noch ein­mal kurz zusam­men:

Wir liefen ganz nor­mal unsere Aben­drunde und ich hat­te alle drei Hunde im Freilauf. Hin­ter uns lief eine Dame mit ihrem Hund und kam immer näher an uns her­an. Ich mag das über­haupt nicht, wenn man jeman­den “in den Hack­en hängt” und bin daher in einen anderen Weg einge­bo­gen und einen kleinen Bogen gelaufen. Am Ende des Bogens lief ich dieser Dame — wie soll es auch anders sein — direkt in die Arme. Obwohl ihr Hund humpelte und einen Ver­band am Hin­ter­fuß trug, ließ sie ihn ohne Leine humpel­nd durch die Gegend ren­nen. Es waren noch genug Meter übrig um die Dame zu bit­ten, ihren Hund zu sich zu rufen. Daraufhin kam ein Satz, den wir wohl alle ken­nen und wodurch sich ein Hun­debe­sitzer bei mir direkt dis­qual­i­fiziert: “Meine tut aber nix.” Ich bin an dieser Stelle schon so was von raus, sodass von mir nur kommt “Meine aber.”

Ach wirk­lich jet­zt?” Der Hund kam immer näher auf uns zu. “Ja ern­sthaft. Ich garantiere für gar nichts.”
Die Dame rief ihren Hund, leinte an und ging an uns vor­bei. Sie war noch keinen Meter von uns weg, da kon­nte sie sich fol­gende Worte in ein­er unerträglichen piep­si­gen Stimme nicht verkneifen “Komm mein Schatz. Die wollen nicht mit dir spie­len. Die sind böse.”

Ich ließ das unkom­men­tiert ste­hen, denn seien wir mal ehrlich: So langsam weiß man, wo Hopfen und Malz ver­loren ist. Meine Zeit und meine Ner­ven sind mir zu kost­bar, als dass ich mich mit ein­er dieser “Sor­g­los — Hun­de­mut­tis” auf eine Diskus­sion ein­lassen würde.

Zu mein­er Sto­ry erhielt ich viele Nachricht­en. Oft wurde ich gefragt, wie ich denn ganz grund­sät­zlich mit Hun­de­begeg­nun­gen umge­hen würde und was ich machen würde, wenn es sich nicht meht ver­mei­den lässt, dass ein fremder Hund auf meine trifft.

Und genau das erzähle ich euch jetzt:

Vor­ab kann man sich vielle­icht die Frage stellen, warum ich meine Hunde nicht ein­fach laufen lasse und warum ich frem­den Hun­den eigentlich auswe­iche.

Dafür gibt es ver­schiedene Gründe, die ich euch kurz erzählen möchte, damit ihr meine Beweg­grün­den nachvol­lziehen kön­nt.

Zunächst ein­mal bin ich ganz grund­sät­zlich der Auf­fas­sung, dass man einen frem­den Hund niemals zu einem unbekan­nten Hund oder gar in ein fremdes Rudel laufen lassen sollte. Das gehört für mich zu einem respek­tvollen Umgang und zu der Achtung fremder Pri­vat­sphären ein­fach dazu. Ich als Men­sch entschei­de, ob es zu einem Kon­takt der Hunde kommt. Diese Entschei­dung trifft bei uns kein­er der Hunde. Alle bleiben bei mir und kön­nen auch unan­geleint an frem­den Hun­den vor­bei laufen. Kein­er der drei hat den Drang zu frem­den Hun­den hinzu­laufen. Erst, wenn ich das ok gebe, dür­fen sie zu einem anderen Hund hin­laufen.

Wenn ein fremder Hund wild und stür­misch ist, hat Püp­pi damit ein Prob­lem. Sie bekommt Angst und einige Hunde sind der­art schlecht sozial­isiert, dass sie ver­suchen, hin­ter Püp­pi hin­ter her zu ren­nen. Mich wun­dert es nicht, dass Queen hier auf­passt und sobald Püp­pi Angst bekommt, die kleine beschützt und dazwis­chen geht. Und sollte auch das nicht ver­standen wer­den, dann wird Queen auch schon ein­mal lauter. Zu schlecht sozial­isierten Hun­den gehört meist ein ahnungslos­er Hun­debe­sitzer, von dem ich mir an dieser Stelle nicht sel­ten anhören muss, dass Queen “ja ganz schön aggres­siv sei”.

Sam ist nicht ohne. Seit er ver­standen hat, dass Queen auf­passt und im Zweifel die Sit­u­a­tion klärt, zettelt er das ein oder andere mal Stre­it an und ver­steckt sich dann hin­ter Queen. Noch ein Grund für mich, Hun­de­begeg­nun­gen nicht ger­ade aufzusuchen.

Dazu kommt, dass ich die Spaziergänge mit meinen Hun­den genießen möchte. Ich mag die Ruhe und ich würde eine Runde in völ­liger Stille niemals gegen ein Gespräch über Tier­schutzhunde, das richtige Fut­ter, Wurmkuren oder die Geschichte eines Hun­des aus schlechter Hal­tung ein­tauschen. Nicht, dass mich die The­men nicht inter­essieren wür­den, nur muss ich nicht mit jedem Hun­de­men­schen all das durchkauen. Wahrschein­lich auch, weil ich zu vie­len The­men eine eher untyp­is­che Mei­n­ung vertrete, die mir je nach Sturheit meines Gegenübers auch dur­chaus mal raus­rutschen kann. Ist vielle­icht nicht ger­ade har­monisch, wenn mein Gegenüber stolz erzählt, dass es zu der jährlichen Imp­fung direkt die Wurmkur gab und mir direkt die Frage raus rutscht, ob Bravec­to noch auf den Gift­cock­tail drauf kam oder ob es bei dieser Gift­mis­chung geblieben ist.

Übri­gens ein kurz­er Ein­wurf, weil es ger­ade passt: Let­ztens nan­nte mich ein Leser den “Jan Leyk unter den Hun­de­blog­gern.” Ich über­lege noch, ob das nicht ein Kom­pli­ment gewe­sen ist 😀

Aber was ich sagen will: ich genieße ein­fach gerne die Ruhe unter­wegs.

Ich gehe gerne dort, wo ich nie­man­den tre­ffe. Ich brauche das ein­fach nicht. Jet­zt mag man denken, ich sei ein Eigen­brödler — ist vielle­icht auch so. Ich habe in meinem All­t­ag Hek­tik und Stress genug, da bevorzuge ich auf den Spaziergän­gen entspan­nte Ruhe. Es gibt sich­er Hun­debe­sitzer, die den Kon­takt zu anderen suchen. Ich gehöre nicht dazu. Gezielte Kon­tak­te sind mir sowohl für mich als auch für meine Hunde tausend Mal lieber. Fast alle meine Fre­unde haben Hunde, die sich mit Queen und Püp­pi gut ver­ste­hen. Wir verabre­den uns zu gemein­samen Run­den und das langt mir völ­lig.

Nun wurde ich aber — wie oben schon erwäh­nt — oft gefragt, wie ich das den ganz konkret machen würde und wie ich reagiere, wenn es zu spät ist und der fremde Hund auf meine tre­f­fen wird.

Wenn wir einem frem­den Hund begeg­nen, kom­men Queen und Püp­pi zu mir. Das machen sie ganz von alleine, sodass ich sie eigentlich nur zu mir rufen muss, wenn ich den Hund vor ihnen erblicke. Ich hoffe immer, dass der Hun­debe­sitzer dadurch dass die Hunde nah bei mir sind, merkt, dass ich keinen Kon­takt möchte und seinen Hund eben­falls zu sich ruft. Sollte dies nicht der Fall sein, dann bitte ich höflich darum, den Hund zu sich zu nehmen. Habe ich das Gefühl, dass ein unan­geleintes Passieren nicht möglich ist, dann bitte ich darum, dass der Hund angeleint wird. Manchen Hun­den sieht man bere­its an, dass es unan­geleint nicht klap­pen kann, daher gehe ich hier lieber auf Num­mer sich­er und bitte direkt ums Anleinen.

Ich leine Queen und Püp­pi an, wenn ich das Gefühl habe mein Gegenüber fühlt sich unwohl mit der Sit­u­a­tion. Ich weiß, die bei­den bleiben bei mir und wür­den nicht zu dem anderen hin­laufen, aber nicht sel­ten haben Hun­debe­sitzer bei Schäfer­hun­den Angst und wenn ich merke, dem­jeni­gen ist die Sit­u­a­tion nicht sich­er, dann leine ich an. Ich leine grund­sät­zlich auch an, wenn ich nicht weit genug auswe­ichen kann. Ich möchte sowohl meinen Hun­den als auch dem Ent­ge­genk­om­menden genug Raum bieten. Daher laufen wir — falls möglich — einen großen Bogen und weichen auch gerne ins Grüne aus. Sollte dies nicht möglich sein und sollte man auf­grund des Weges gezwun­gen sein, unmit­tel­bar aneinan­der vor­beizu­laufen, dann leine ich an. Ich möchte ein­fach nicht, dass sich jemand wegen uns unwohl fühlt und da ich selb­st möchte, dass meine Hunde genug Raum haben, möchte ich dies dem anderen Hund natür­lich genau­so bieten.

Nun kann es jedoch vorkom­men, dass doch mal ein fremder Hund auf uns zuger­an­nt kommt. Wenn Hun­debe­sitzer ihre Hunde stets ren­nen lassen — frei nach dem Mot­to “die regeln das schon unter sich”, dann bin ich ehrlich: da krieg ich die Krise. Hunde regeln die Sit­u­a­tion natür­lich unter sich, nur meist nicht mit dem Ergeb­nis, welch­es wir uns gewün­scht hät­ten. Daher bitte niemals einen Hund in andere Hunde rein­ren­nen lassen. Nun kann es aber auch sein, dass der Hund, der nor­maler­weise super hört, aus­nahm­sweise ein­fach mal durch­bren­nt und los­ren­nt. Hunde sind keine Robot­er, daher kann das natür­lich immer mal passieren. Ich denke wir alle kön­nen unter­schei­den, ob es sich um einen Hun­debe­sitzer han­delt, der die Sit­u­a­tion nor­maler­weise im Griff hat oder ob es sich um einen sor­glosen Hun­dem­schen han­delt, der seinen Hund ein­fach machen lässt.

Also wie genau regeln wir das?

Ich kann hier nicht für alle Hunde sprechen, weiß aber, dass sowohl Queen als auch Püp­pi defin­i­tiv bess­er mit der Sit­u­a­tion umge­hen kön­nen, wenn sie nicht an der Leine sind. Wenn man sie gar nicht anspricht und ein­fach laufen lässt, kann man beobacht­en, wie sie bei­de einen großen Bogen laufen und möglichst viel Abstand zu dem anderen Hund hal­ten. Sind sie angeleint und kön­nen im Zweifel nicht auswe­ichen, sind sie deut­lich unruhiger und nervös­er. Sollte es sich also wirk­lich nicht ver­mei­den lassen und ist abse­hbar, dass der fremde Hund gle­ich vor uns ste­ht, dann leine ich ab. Queen und Püp­pi ord­nen sich meist hin­ter mir ein. Soll­ten sie dies nicht automa­tisch tun, stelle ich mich vor sie hin und ver­suche zu ver­hin­dern, dass der fremde Hund zu uns kommt. Das klappt manch­mal bere­its durch selb­st­be­wusste ener­gis­che Schritte. Manch­mal, wenn ich das Gefühl habe, es kön­nte unan­genehm wer­den, dann rufe ich plöt­zlich und sehr ener­gisch “Stop”. Viele Hunde lassen sich davon beein­druck­en und bleiben ste­hen. Dies ver­schafft Zeit, in der der Hund vielle­icht von seinem Hal­ter einge­fan­gen wer­den kann. Sollte der Hund mich ignori­eren und zu Queen und Püp­pi hin­laufen, dann laufe ich zugüg weit­er und hoffe, dass sie mir fol­gen und der andere Hund hof­fentlich auch ein­fach weit­er geht.

Bei uns beste­ht das Prob­lem, dass Püp­pi vor wilden, großen frem­den Hun­den unter Umstän­den Angst bekom­men kann. Nicht vor allen, aber wenn sie wirk­lich wild sind und auf sie zus­prin­gen, dann will sie auswe­ichen. Kann sie dies nicht oder ver­fol­gt oder jagd der fremde Hund sie vielle­icht sog­ar, bekommt sie Angst. Das merkt Queen direkt, die bei jed­er Hun­de­begeg­nung ein Auge auf Püp­pi hat. Sollte ein fremder Hund auf Püp­pi zustür­men oder sie ver­fol­gen, ver­sucht Queen dies zu ver­hin­dern, in dem sie den anderen Hund begren­zt. Sollte er dies ignori­eren und an Queen vor­bei weit­er hin­ter Püp­pi her laufen, dann wird Queen ungemütlich. Sie hat noch nie einen Hund ver­let­zt, aber je hart­näck­iger der fremde Hund Püp­pi ver­fol­gt, umso rup­piger wird Queen. Die meis­ten ver­ste­hen es spätestens nach einem tiefen Brum­men. Sollte dies nicht so sein, endet das ganze mit einem laut­en Bellen ver­bun­den mit einem dro­hen­den Schnap­pen in die Luft.

Solche Sit­u­a­tio­nen kön­nen eskalieren und ich ver­suche ihnen aus dem Weg zu gehen. Im Großen und Ganzen klappt das auch sehr gut, doch lei­der lassen sich diese Sit­u­a­tio­nen nie zu 100% ver­mei­den. Es gibt lei­der zahllose sor­glose, naive und rück­sicht­slose Hun­debe­sitzer, die einem das Leben schw­er machen kön­nen. Gott sei Dank holen die meis­ten ihre Hunde zu sich, wenn sie sehen, dass ein Schäfer­hund ran gerufen wird. Viele leinen auch an. Daher sind die meis­ten Begeg­nun­gen für uns völ­lig in Ord­nung. Prob­leme bere­it­en die wilden, schlecht sozial­isierten Hunde, die in uns hinein ren­nen und Püp­pi Angst machen.

Wie regelt ihr Hun­de­begeg­nun­gen, wenn ihr das Gefühl habt, es kön­nte ungemütlich wer­den? Schreibt mir gerne einen Kom­men­tar unter diesen Artikel. Vielle­icht habt ihr ja auch einen Blog? Dann schreibt doch gerne dort einen Artikel zu diesem The­ma und ver­linkt uns. Über dieses The­ma kann man nie genug aufk­lären und wenn nur ein­er dieser “Der will nur mal Hal­lo sagen — Hun­debe­sitzer” unsere Artikel zu diesem The­ma liest und vielle­icht das näch­ste Mal etwas mehr Rück­sicht nimmt, dann ist das doch schon ein pri­ma Erfolg. In diesem Sinne wün­schen wir euch hof­fentlich nur entspan­nte Hun­de­begeg­nun­gen voller gegen­seit­igem Respekt und gegen­seit­iger Rück­sicht­nahme <3

2 Comments on “Hundebegegnungen — wie meistern wir das eigentlich?

  1. Hei Sab­ri­na 🙂
    Wir machen das eigentlich ziem­lich genau so wie du..Gioia hat lei­der schon schlechte Erfahrun­gen gemacht mit dis­tan­zlosen Hun­den und braucht daher ein­fach Zeit und Raum um einen Hund ken­nen zu ler­nen. Kommt ein sou­verän­er Hund langsam auf uns zu, beschwichtigt und kom­mu­niziert schön ist es auch für sie ok und ich kann eine Begeg­nung zu lassen..nur wieviele Hunde sind in solchen Sit­u­a­tio­nen wirk­lich sou­verän? Ein sehr klein­er Teil…viele wären froh, würde der Hal­ter sich um die Sit­u­a­tion küm­mern und anleinen.. :-/ Gioia fühlt sich an der Leine sicherer..wir sind aber eigentlich auch nur mit 3m oder mehr unterwegs..so kann ich eben auch eine Begeg­nung an der Leine zulassen, weil sie da auch Platz hat..und sie ken­nt das von unseren sozialen Spaziergän­gen, die auch so stat­tfind­en.. 🙂 Wir gehen auch so spazieren dass wir ziem­lich für uns sind..denn genau wie du möchte ich die Zeit ein­fach geniessen! Eine Zeit lang machte ich uns selb­st Druck, möglichst viele Hun­de­begeg­nun­gen zu haben um zu üben..völlig falsch. Seit wir so unter­wegs sind, keinen Druck haben und Hun­den auswe­ichen klappt es um Wel­ten bess­er. Der grösste Fehler war von uns, dass wir sie am Anfang zu jedem Hund gelassen haben..und sie eigentlich völ­lig über­fordert war..und so dann eben auch die schlecht­en Erfahrun­gen sam­melte. Jet­zt wis­sen wir es besser..wir sind als Helfer­hund bei den sozialen Spaziergän­gen dabei und haben dort unsere Fre­unde gefunden..entweder tre­f­fen wir uns so und ich kenne die Hunde oder wir lassen es lieber sein. Auss­er mein Bauchge­fühl stimmt und, Gioia zeigt dass sie entspan­nt ist und die Begeg­nung möchte und der andere Hund auch…dann ist es ok. eehm ja..lange Rede kurz­er Sinn 😀 Wir sind im Team Sab­ri­na 😉

  2. Hey!
    Unsere bei­den „alten“ machen das genau so wie Queen und Püp­pi , sie machen einen großen Bogen und ignori­eren den anderen Hund so gut es geht. Wenn nicht genug Platz ist,reihen die bei­den sich an mein­er Seite hin­tere­inan­der ein, dann wird die Seite bevorzugt an der der andere Hund nicht ist.
    Tim­ba ist da ein biss­chen anders und ein­fach schwieriger. Er ist nicht böse oder will dem anderen Hund auch nichts. Allerd­ings ist er ein­fach wild,stürmisch und ein­fach nur total pen­e­trant. Das weiß ich und deswe­gen kommt er grund­sät­zlich an die Leine, auch wenn er sich viel an die Omis ori­en­tiert und im Nor­mal­fall nicht zu anderen Hun­den geht,gibt es halt auch mal Tage,an denen er ein­fach mal kom­plett durch ist und in jedes Men­sch-Hunde-Team ren­nen möchte. Sicher­heit geht vor, ich will nicht das sich jemand belästigt fühlt oder sich gar beschw­eren muss.
    Ich muss lei­der regelmäßig Diskus­sio­nen führen, weshalb ich keinen Kon­takt zu anderen Hun­den wün­sche. Dann wird man halt auch mal angekeift und als Tierquäler hingestellt, weil man den Hun­den ja keinen Sozialkon­takt gewährt. 😀

    Liebe Grüße
    Sarah,Lacey,Laika und Tim­ba 🙂

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