Ich kapituliere — das Projekt BARF ist offiziell gescheitert ?>

Ich kapituliere — das Projekt BARF ist offiziell gescheitert

Ich kapit­uliere, schwenke die weiße Fahne und reiche die Frieden­spfeiffe. Ich bin mit den Ner­ven am Ende und gebe auf…

Aber ich fange am Besten ganz vorne an…

Es ist mir ein inneres Bedürf­nis, dass Queen gesund ist. Ich möchte stets das Beste für sie und so war die Entschei­dung schnell gefallen, dass Queen gebarft wer­den soll.

Ich bestellte das Fleisch, alle Nahrungsergänzungsmit­tel und püri­ertes Gemüse mit Obst. Mir hat es richtig Freude bere­itet, das Fut­ter zusam­men­zustellen. Ich hatte das Gefühl, etwas Gutes zu tun.

Queen war wenig begeis­tert. Sie rümpfte die Nase und ging. Wer meinen Blog regelmäßig ver­folgt, der kennt unsere Prob­leme mit dem Fressen.

Dieser Tag ist nun mehrere Wochen her…

Während dieser Wochen pro­bierte ich einiges aus. Ich kochte das Fleisch, erset­zte das bestellte Gemüse durch frisches, selbst püri­ertes. Ich bestellte größere Fleis­chbrocken, statt gewolftes Fleisch. Brühe und Bier­hefe, Leber­wurst und Frischkäse kamen über das Fut­ter. Die Nahrungsergänzungsmit­tel rührte ich getrennt von dem Fut­ter mit Leber­wurst oder Hüt­tenkäse an. Das Gemüse und Obst ließ ich erst ein­mal kom­plett weg.

Zusam­menge­fasst kann man jedoch sagen, dass alle Ver­suche höch­stens ein bis zwei mal funk­tion­ierten. Dann war das alte Muster wieder da.

Ganznah3

Wahrschein­lich habe ich noch mehr aus­pro­biert — ich kann mich nicht mehr erin­nern. Alles, was mir im Gedächt­nis geblieben ist, ist die Verzwei­flung, die Hil­flosigkeit und Rat­losigkeit, die ich jeden Abend ver­spürte, wenn Queen wieder die Nase rümpfte, zwei mal über das Fut­ter leckte und ging.

Ich suchte Rat bei der lieben Anke von Lucies Hun­de­fut­terblog. Vielle­icht habt ihr den Artikel hierzu bere­its gele­sen, wenn nicht könnt ihr das hier machen. Es half mir sehr, Queen ein Stückchen weiter ver­ste­hen zu kön­nen. Ich befol­gte ihren Rat. Die Hand­füt­terung und die Gewöh­nung an den Napf klappten zunächst ganz gut. Aber auch hier gab es immer wieder Rückschläge. Sobald etwas in dem Napf lag, was sie nicht fressen wollte (und das kann etwas gewe­sen sein, was sie drei Tage zuvor gern gegessen hat), ver­fiel sie sofort in alte Muster. Ich stand erneut vor dem Prob­lem, dass alle Ver­suche max­i­mal zwei Abende zum Erfolg führten. Dann war es wieder vorbei.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön an Anke richten. Sie hat sich nicht nur viel Zeit genom­men, um Queen einen Fut­ter­plan zu erstellen. Sie stand mir jed­erzeit mit Rat und Tat zur Seite. Egal, ob spät abends meine Verzwei­flungsnachrichten oder mor­gens meine über nacht gekomme­nen Fra­gen — sie hatte immer Zeit für uns. Liebe Anke, vie­len vie­len Dank — du bist die Beste!

Mit Max­i­m­il­ian von dem Hund­be­log Gas­sire­port habe ich eben­falls lange über Queens Sit­u­a­tion gesprochen. Wir über­legten, ob ich das Fleisch von Queen nicht ein­fach mit nach draußen nehmen kön­nte — zum Beip­siel in einer kleinen Tüte. Diese war Queen lei­der gar nicht geheuert. Aber auch hier möchte ich Max­i­m­il­ian unbe­d­ingt für die zahlre­ichen Tipps danken.

Meine Mut­ter hatte die Idee, eine Bein­scheibe auszukochen und in der Brühe Gemüse zu kochen. Sie hoffte, dass dieses dann ansprechen­der riechen würde und Queen vielle­icht begeis­tert wäre. Am ersten Tag fraß sie die püri­erten Möhren sogar. Am zweiten Tag war es wieder vorbei…

2015-03-12 07.55.27

Das “Experiment Barf” begann Anfang August und endete gestern.

Ich bin am Ende mit den Ner­ven. Ich wollte es unbe­d­ingt. Wollte, dass Queen auf jeden Fall art­gerecht ernährt wird. Dass sie gesund bleibt und nur das Beste bekommt.

Aber so sehr ich mich auch an diesen Wun­sch geklam­mert hab, so sehr kamen immer wieder die sel­ben Fra­gen: Vielle­icht ist das Bar­fen ein­fach nichts für euch? Was habe ich davon, wenn Queen bere­its beim Anblick von dem Fut­ter gestresst ist?

Möglich­weise hätte ich auch einen län­geren Atem gebraucht. Ein­fach das Fut­ter nach zehn Minuten weg­nehmen und am Fol­ge­tag erneut ver­suchen. Ich erin­nere mich noch gut an diese Vorge­hensweise vor ca. einem Jahr. Queen hielt es ganze elf Tage durch, dann gab ich auf. Wir hat­ten immer schon Prob­leme, wenn ein Napf im Spiel war.

Queen frisst gerne draußen. Sie ver­di­ent sich gerne ihr Fut­ter und sucht es im hohen Gras. Sie sucht gerne ihr Fut­ter in Intel­li­gen­zspie­len und freut sich riesig über kullernde Brocken auf dem Boden.

Und genau das wer­den wir nun machen.

Ich kapit­uliere, schwenke die weiße Fahne und reiche die Frieden­spfeiffe. Ich bin mit den Ner­ven am Ende und gebe auf…

Ich hätte sie gerne gebarft — keine Frage. Aber ich komme ein­fach nicht ans Ziel. Jeden Abend kommt etwas anderes ins Spiel, woran es wieder scheit­ert. Völ­lig unvorherse­hbar und nicht nachzuvollziehen..

Gestern habe ich ein hochw­er­tiges Trock­en­fut­ter besorgt und in unseren Dummy gefüllt. Und siehe da: Queen hat sofort gefressen. Auch heute mor­gen hat sie mit einer großen Begeis­terung die Brocken im Gras gesucht.

Ich bin erleichtert.

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29 thoughts on “Ich kapituliere — das Projekt BARF ist offiziell gescheitert

  1. Guten mor­gen! Wichtig ist, dass ihr das beste für euch findet. Und lei­der ist eben nicht immer Barf das beste, dass mussten wir auch fest­stellen, lei­der. Aber so lange es Queen gut geht damit und sie gerne frisst, ist es doch gut 🙂 Liebe grüße Diana und Jessi

    1. Ja irgend­wie war es wirk­lich nicht das Richtige für uns. Queen hatte die let­zten Woche fast täglich Durch­fall. Das kam noch erschw­erend hinzu…

  2. Unfass­bar, was ihr beide alles durch habt und ich finde es echt schade, dass es bei euch mit dem Bar­fen nicht geklappt hat.
    Aber, wie Diana schon schrieb: Haupt­sache ihr beide kommt damit zurecht und Queen frisst wieder. Wenn das eben Trock­en­fut­ter ist, dann ist das so! Wichtig ist ja, dass sie gesund ist und gerne frisst. Und let­z­tendlich wis­sen unsere Hunde häu­fig eh am Besten, was ihnen gut bekommt und was nicht. Queen mag kein Barf? Ja, dann ist das halt so. 

    Ich wün­sche euch alles Gute und drücke die Dau­men, dass eure Odyssee jetzt ein Ende hat. 🙂

    Liebe Grüße
    Nicole

  3. Hut ab vor so viel Durch­hal­tev­er­mö­gen und Kreativ­ität! Uns fehlt der Platz zum ein­frieren. Um zu bar­fen. Wir greifen daher auch auf hochw­er­tiges Trock­en­fut­ter zurück und testen ger­ade wieder ein neues. Bai­ley schmeckt alles über­all und egal wo. Wir müssen immer auf­passen und sie brem­sen. Weil sie wirk­lich alles frisst.
    Wenn ich mir deinen (super geschriebe­nen) Beitrag durch­lese, bin ich froh über unsere ‘Prob­leme’ wenn das Hünd­chen nicht fressen mag macht man sich als liebevoller Hal­ter, als hun­de­mama doch schnell seine Gedanken.
    Gut, dass ihr für euch das beste raus­ge­fun­den habt. Und auch damit wird deine Queen sicher­lich ein tolles und langes Leben haben! 

    Lg

    Jas­min

  4. respekt, dass ihr bei­den so lange durchge­hal­ten habt. bar­fen ist nun mal nicht für jeden was und ihr müsst eure eigene beste lösung finden. und wenn das nun mal eher trofu im dummy ist, dann soll es halt so sein. und dann wird das auch die beste lösung für die dame sein. 🙂
    ich drücke euch die dau­men, dass das mit dem dum­myfüt­tern jetzt weit­er­hin gut klappt und du dir deinen kopf nicht mehr zer­brechen musst.
    ganz liebe grüße, kathy

  5. Liebe Sab­rina,
    sei nicht so trau­rig. Ich habe das auch im let­zten Jahr pro­biert und bin gescheit­ert. Seit­dem kaufe ich hochw­er­tig Rein­fleis­ch­dosen, koche Gemüse selbst und das schmeckt nun den bei­den. Queen wird am Besten wis­sen, was sie braucht und wenn es Trock­en­fut­ter ist, dann ist das eben so. Kopf hoch.

    Sei lieb gegrüßt
    Katja

  6. Schade schade, aber ist es nun mal so. Die beste Füt­terungsmeth­ode ist immer die, die der Hund auch mag. Shiva rümpft bei Geflügel in rohem Zus­tand die Nase und schafft da auch einen Hunger­streik über mehrere Tage. Für Pansen springt sie auch durch nen bren­nen­den Reifen. 😉 

    Fer­tig­fut­ter ist nicht per se gle­ich mal schlecht. Wenn man sich etwas schlau macht und nicht auf Wer­bev­er­sprechen hört, der macht dann auch nix falsch. Shiva bekommt abends immer noch ein Intel­li­gen­zspiel oder ihren Schnüf­fel­tep­pich. Da schmier ich ja auch keinen Pansen rein. Das würde ja zum Him­mel stinken. Nee, da kommt schön ordentlich TroFu oder Leck­er­lies rein und das Fräulein ist mit Begeis­terung dabei. Unsere­iner nascht ja schließlich auch mal Schoko­lade oder mampft ne Pizza. 

    Du kannst ihr ja ab und zu mal was beson­deres kre­den­zen, da wird sie es sicher auch begeis­tert fut­tern. Haupt­sache ihr zwei seid glück­lich und Queen fut­tert was. 

    Flauschige Grüße
    San­dra & Shiva (haha, von wegen Feuer­reifen… ich geb dir gle­ich Feuer­reifen… wo ist der Pansen??)

  7. Ich denke, es war die richtige Entschei­dung. Selbst wenn BARF vielle­icht gesun­der wäre und selbst wenn Queen es doch gegessen hätte — was ist der Sinn davon, wenn sie ihr Leben lang ihr Essen nicht mag und nur wider­willig isst? Das stelle ich mir irgend­wie auch nicht schön vor.
    Wie sieht es eigentlich mit Dosen­fut­ter aus? Isst sie das auch nicht? Mir wurde von meiner THP immer gesagt, die Qual­ität von Hun­de­fut­ter wäre Barf > Dossen­fut­ter > Trock­en­fut­ter. Wobei natür­lich ein hochw­er­tiges Trock­en­fut­ter sicher­lich besser ist, als ein min­der­w­er­tiges Dosenfutter.

    1. Genauso hab ich das auch betra­chtet. Von der Marke, die ich mir nun aus­geguckt hab, gibt es sowohl Dosen– als auch trock­en­fut­ter. Ich denke, wir wer­den irgend­wie bei­des kom­binieren, wenn Queen es mag. Das Trock­en­fut­ter frisst sie schon mal 🙂 Zwis­chen­druch gibt es dann mal einen frischen Knochen oder eine Bein­scheide. Ich denke, dann klappt das schon 🙂

  8. Wir haben auch aufgegeben. Manche Hunde mögen eben kein rohes Fleisch. Auch wenn es noch so gut für sie sein sollte. Ich kenne deine Verzwei­flung sehr gut, wenn der Hund vor dem vollem Fut­ter­napf sitzt und nicht fressen will. Charly bekommt regelmäßig Würgean­fälle, wenn er nur am Fleisch riecht. 

    Ich bin mir sicher, ihr seid auf dem richti­gen Weg. 

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

  9. Ein­er­seits schade, dass es mit dem BAR­Fen nicht geklappt hat (ich ernähe meine Bei­den auch seit Jahren so). Ander­er­seits kann ich vol­lkom­men nachvol­lziehen, dass Du Dir Sor­gen um deine Hündin machst. Ich schließe mich meinen Vorschreibern da an: ihr müsst für euch ein­fach die Beste und Entspan­nteste Vari­ante für Queen finden. Ich habe selbst an anderen Din­gen im Zusam­men­leben mit meinen Hun­den bemerkt, dass manche “Knoten” wahnsin­nig viel Geduld und Zeit brauchen und sich manch­mal erst nach Jahren auflösen. LG

  10. Bar­fen ist wie die kom­merzielle Füt­terung eine Möglichkeit, seinen hund zu ernähren. Bei­des hat seine Vor– und Nachteile, bei bei­dem kann man Fehler machen, und jeder muss für sich sel­ber entschei­den, was das Beste für den eige­nen Hund ist. Es ist nicht so ungewöhn­lich, dass Hunde Rohfleisch nicht mögen — von meinen sechs Hun­den weigern sich drei, die meis­ten Rohfleis­chsorten anzurühren, und mit rohem Gemüse wollen sie über­haupt nichts zu tun haben. Einer würde es gerne fressen, bricht Rohfleisch aber immer wieder aus — dann ist das eben so. Wenn das kom­merzielle Fut­ter hochw­er­tig ist, macht das alles über­haupt nichts — meine Hunde wer­den mit­tler­weile auss­chließlich mit kom­merziellem Fut­ter ernährt und sehen sen­sa­tionell aus, erfreuen sich bester Gesund­heit, haben ausstel­lungsreife Hin­ter­lassen­schaften und ihr Fell schim­mert so, dass wir immer gefragt wer­den, was für ein Sham­poo wir denn ver­wen­den 🙂 (das sind die Leute, die alles glauben, was ihnen in Wella-Werbungen erzählt wer­den, hihi). Die Füt­terung von Hun­den sollte nicht zur Ide­olo­gie ausarten, son­dern den Hund gesund erhalten.

    1. Schön zu hören, dass es noch mehr Lei­densgenossen gibt 🙂 ich dachte immer, alle anderen Hunde lieben Rohfleisch und nur Queen ist anders 😀 Ich hoffe, ich habe nun ein gutes Fut­ter gefun­den. Ist ja nun nicht so ein­fach im Fut­ter — Dschungel 😀

  11. Auch unseren Respekt habt ihr, dass ihr sooo viel aus­pro­biert habt und doch eine Weile durchge­hal­ten habt. Manch­mal soll es eben nicht sein. Ihr werdet trotz­dem den besten Weg finden.
    LG, Caspers Frauchen

  12. Liebe Sab­rina, wir bar­fen seit ca. 2 Jahren unseren Eis­bären. Anfangs wollte er nur das Fleisch essen und das püri­erte Obst und Gemüse nicht. Dann haben wir uns eine Flocken-Mischung die Obst-Risotto heißt gekauft und diese püri­ert und eingewe­icht über das rohe Fleisch gegeben. Manch­mal etwas Hüt­tenkäse oder Lach­söl dazu und siehe da er hat es geschlab­bert. Finn ist sehr wäh­lerisch mit seinem Essen. Er frisst nicht jedes Fleisch. Das mussten wir anfangs aus­pro­bieren. Da wir das jetzt aber wis­sen, bere­iten wir ihm immer eine Mahlzeit zu, die ihm schmeckt! Ich hoffe ihr habt mehr Glück mit dem Trock­en­fut­ter und drücke Euch die Däumchen 🙂
    Aller­lieb­ste Grüße
    Lisa & Finn

  13. Auch mir tut es furcht­bar Leid, das dass Pro­jekt, Queen zu Bar­fen gescheit­ert ist. 🙁
    Du, bzw. ihr habt euch so viel Mühe gegeben, so viele ver­schiedene Ideen entwick­elt und trotz­dem hat es nicht geklappt 🙁
    Aber vielle­icht sollte es ein­fach nicht sein und jetzt, seit Queen wieder frisst, geht es dir wahrschein­lich auch ein biss­chen besser und du sorgst dich nicht mehr all zu sehr.

    Fühlt euch gedrückt!
    Jule & Chilli 🙂

  14. Auch wir sind mit BARF let­z­tendlich gescheit­ert. Haben das erste Jahr Shanti gebarft. Sie war ein ganz nor­maler Welpe mit gutem Appetit. Als sie ein Jahr alt wurde, ändert sich das prak­tisch über Nacht. Sie lehnte jegliche Rohfüt­terung ab. Ich habe alles denkbare aus­pro­biert — wie du es schon beschrieben hast — aber Shanti hungerte lieber, als das Fut­ter zu fressen. Dann begann sie sich zu erbrechen, weil ihr übel war usw. Irgend­wann sah ich ein, dass es so keinen Sinn macht und stellte auf einen Mix aus selb­st­gekochtem und TroFu um. Sie ist immer noch kein begeis­terter Fresser, aber wir kom­men klar.
    Let­z­tendlich ist auch jeder Hund einzi­gar­tig mit seinen Vor­lieben und Abneigungen.
    Wir essen ja auch nicht nur das, was gesund ist, obwohl wir es besser wissen 🙂
    In diesem Sinne, alles Gute
    Jas­minda und Shanti

    1. Ich kann dich gut ver­ste­hen, weil ich weiß wie es ist, einen Mäk­ler zuhause zu haben. Das ist wirk­lich nicht ein­fach, wenn der Hund nicht fressen will. Aber wenn es kein rohes Fleisch sein soll, dann ist das eben so.
      Ich drücke euch die Dau­men, dass ihr mit dem Mix weit­er­hin gut klar kommt

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