Liebster Award — wir wurden wieder nominiert

Liebster Award — wir wurden wieder nominiert

Wir sind mal wieder für den Lieb­ster Award nominiert wor­den. Ich weiß, wir haben schon so oft teilgenom­men, aber ich freue mich ein­fach immer wieder über die Nominierung. Schließlich hat jemand bei diesem Award an uns gedacht und sich einige Fra­gen für uns über­legt. Ist doch cool. Da sind wir gern dabei.

Dieses Mal sind wir von der lieben Tamara von dem Hun­de­blog Abgeleint nominiert wor­den. Tama­ras Blog ist ganz neu. Sie schreibt über ihren unglaublich süßen Hund Madox. Schaut unbe­d­ingt mal bei ihr vorbei.

Und hier sind ihre Fragen

Bist du eher der Bücher oder Film Men­sch und warum?

Ich wäre gerne ein Bücher­men­sch, habe aber lei­der viel zu wenig Zeit zum Lesen, sodass ich mich wohl eher zu den Film­men­schen zählen muss. Obwohl auch das nicht richtig passt. Man müsste dann wohl eher von einem Serien­men­sch sprechen. Ich schaue für mein Leben gerne Serien und bin mit Net­flix, Ama­zon und Sky bestens ausgestattet.

Wenn ich es dann doch mal schaffe ein Buch in die Hand zu nehmen, dann sind es entweder Bücher meines Lieblingsautoren Sebas­t­ian Fitzek oder aber Bücher, die zumin­d­est in diese Rich­tung gehen. In let­zter Zeit habe ich auch viele Fach­bücher zum Thema Hund & Ernährung, Gesund­heit und Erziehung gelesen.


Warst du schon mit deinen Vier­beiner im Urlaub? Wenn ja wo?

Ein bis zwei mal pro Jahr fahren wir mit den Hun­den in den Urlaub. Ich habe Queen das Ver­sprechen gegeben ein­mal pro Jahr mit ihr ans Meer zu fahren, daher muss ich dieses Jahr auf jeden Fall nochmal ran 🙂

Im ver­gan­genen Jahr waren wir an der Meck­len­bur­gis­chen Seen­platte. Das kann ich allen Hun­de­men­schen empfehlen. Traumhaft schön dort.

Für mich kommt es nicht in Frage ohne Hund in den Urlaub zu fahren. Das hat dann für mich nichts mehr mit Urlaub zu tun. Folter würde ich es dann eher nennen 🙂


Bevorzugst du eher ruhige Spaziergänge oder findet man dich mit­ten auf einer Hundewiese?

Defin­i­tiv bin ich für die ruhi­gen Spaziergänge. Ich bin kein Fan von Hun­dewiesen und Freilauf­flächen. Uns findet man eher im Wald oder dort, wo nicht viel los ist. Hun­de­beg­nun­gen sind lei­der oft bei all der Unwis­senheit und Rück­sicht­slosigkeit anderer stres­sig und anstren­gend. Ich brauche das nicht und genieße meine Freizeit lieber mit meinen Fell­nasen allein. Gerne verabre­den wir uns mit Fre­un­den zu gemein­samen Run­den, aber in der Regel sind wir allein unter­wegs. Gebi­ete, in denen einem ständig unan­geleinte Hunde über die Füße laufen, meide ich.


Wie stehst du zu Men­schen die von vorn­herein sagen sie mögen keine Hunde?

Ich habe tat­säch­lich Schwierigkeiten Men­schen zu akzep­tieren, die keine Tiere mögen. Ich habe natür­lich Ver­ständ­nis dafür, wenn jemand Angst hat, aber wer davon spricht, Hunde nicht zu mögen, hat in meinem Leben keinen Platz.


Bist du schon mit Hun­den aufgewach­sen oder ist dies dein erster Hund?

Ich hatte das große Glück mit Hun­den aufwach­sen zu dür­fen. Mein Opa hat immer Schäfer­hunde gehabt und ich bin mit dieser Rasse groß gewor­den. Ich habe viel von seiner Zucht und seiner Aus­bil­dung der Hunde miter­leben dür­fen und während dieser Zeit ist auch die Liebe zu dieser Rasse ent­standen. Ohne Schäfer­hund geht’s ein­fach nicht 🙂


Wenn Geld keine Rolle spie­len würde, was würdest du am lieb­sten tun?

Ich muss sowieso kein gel­dori­en­tierter Men­sch. Ich habe nicht tausend Wün­sche und mir ist ein entspan­nter Spazier­gang im Wald tausend mal lieber als Restaurantbesuch.

Aber wenn Geld keine Rolle spie­len würde, dann hätte ich einen Wohn­wa­gen und einen eige­nen Laden mit Glück­shund, würde viel reisen und hätte wahrschein­lich noch so um die 26 Hunde 😀


Welches ist Dein per­sön­liches Lebens­motto und welche Bedeu­tung hat es für Dich?

Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht”

Dass das Leben zu kurz ist, hört man über­all und immer mal wieder. Daher geht es bei vie­len Leuten links rein und rechts wieder raus. Doch man sollte das wirk­lich ernst nehmen. Was einem nicht gefällt, sollte man ändern. Was man nicht ändern kann, sollte man akzeptieren.

Ich habe keine Lust meine Zeit mit Din­gen zu ver­schwen­den, die mir nicht gut tun.

Wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?

Puh das ist schwierig. Hun­de­men­sch wäre wohl das erste Wort, was mir ein­fallen würde.

Andere Men­schen würde mich wohl als ehrgeizig beze­ich­nen, während ich vielle­icht noch das Wort “lustig” hinzufü­gen würde. Obwohl ich glaube, dass ich die einzige bin, die mich lustig findet. Auf der anderen Seite empfinde ich mich nicht wirk­lich als ehrgeizig.

Keine Ahnung das ist schwierig. Spon­tan bin ich eigentlich auch nicht so wirklich 😀

Ich sag es mal so: ich bin ein lebens­fro­her, glück­licher Hundemensch.

So jetzt habe ich es 🙂


Hat­test du als Kind einen Traum­beruf? Wenn ja, welchen?

Als Kind wollte ich eine Zeit lang Lehrerin wer­den. Keine Ahnung, was damals in meinem Kopf vor sich ging 🙂

Tierpflegerin stand auch mal auf dem Programm.

Tja und nun bin ich Juristin 😀

Ich hätte wohl auf mein kindliches Ich hören sollen 😀


Was ist dein ulti­ma­tiver Gute-Laune-Tipp? Also was tust du, um dich sofort besser zu fühlen?

Ich gehe mit den Hun­den raus. Ab ins Auto und einen coolen Aus­flug machen. Zeit in der Natur und Abstand zum All­tag ist das beste Mit­tel um Abschal­ten zu können.

Anson­sten hilft auch gute — Laune — Musik und wild tanzen. Dabei meine ich ver­rück­tes Zap­peln zu lauter Musik. Augen zu und los. Das hilft super 🙂

So meine liebe,

ich danke dir für deine Nominierung. Ich hab mich sehr gefreut.

Ich werde heute nie­man­den nominieren, weil ich schon all meine Lieb­sten nominiert habe und langsam nicht mehr durchblicke 🙂

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Posted on: 27. Juni 2017Sabrina

2 Gedanken zu „Liebster Award — wir wurden wieder nominiert

    1. Das ist kein direk­tes Vot­ing, son­dern mehr eine Art Blog­pa­rade. Jeder Blog, der an der Reihe ist nominiert seine Lieb­sten oder wie es früher mal gedacht war, noch nicht so bekan­nte Blogs. Man stellt den Leuten fra­gen, sodass man ein wenig hin­ter die Kulis­sen schauen kann.

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