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Milben bei Mensch und Hund

Hat­tet ihr schon ein­mal Prob­leme mit Mil­ben? Die typ­sichen Ohrmil­ben oder Gras­mil­ben sind uns glaube ich allen schon ein­mal begegnet.

Queen hatte ein­mal kurz Last mit Ohrmil­ben. Aufge­fallen ist es lediglich dadurch, dass sie anf­ing den Kopf zu schüt­teln und das betrof­fene Ohr hän­gen ließ. Sicht­bar im Ohr waren die Mil­ben mit bloßem Auge jedoch nicht. Ein Tier­arztbe­such später hat­ten wir das Prob­lem Gott sei Dank schnell und effek­tiv im Griff.

Püppi ist bis­lang ver­schohnt geblieben.

Mil­ben sind ein Thema, welches uns als Hundbe­sitzern immer mal wieder begeg­net. Gut, dass Milbenmeister.de nun alle wichti­gen Infor­ma­tio­nen für euch bereit gestellt hat und zudem wichtige Tips rund um die Vor­beu­gung und Bekämp­fung enthält.

Genau wie Zecken sind Mil­ben sowohl für uns Men­schen als auch für Tiere ein lästiges Prob­lem. Die etwa 0,2 bis 0,4 Mil­lime­ter großen Mil­ben verur­sachen häu­fig einen starken Juckreiz.

Am häu­fig­sten kom­men die sog. Räude­mil­ben beim Tier vor. Sie leben dauer­haft auf dem Wirt­stier und entwick­eln sich inner­halb von unge­fähr drei Wochen zu einer erwach­se­nen, ver­mehrungs­fähi­gen Milbe, die selbst Eier legt.

https://www.allianz.de/gesundheit/hundekrankenversicherung/milben-beim-hund/

Unsere Hunde wer­den vor allem von Grab­mil­ben befallen. Anstecken kön­nen sie sich über direk­ten Kon­takt zu andern Hun­den,  Katzen oder Wildtieren. Da Mil­ben auch in der Umge­bung mehrere Tage über­lebens­fähig sind, muss es gar nicht immer zu einem direkt Kon­takt kom­men. Unter Umstän­den kann sich auch der Men­sch mit Grab­bil­ben anstecken. Die Mil­ben kön­nen sich jedoch auf dem Men­schen nicht weit­er­ver­mehren und ster­ben nach eini­gen Tagen ab. Die Grab­mil­ben verur­sachen sowohl beim Men­schen als auch beim Tier einen sehr starken Juck­reiz, der bei Wärme und nachts noch inten­siver wird. Bei Hun­den tritt der  Juck­reiz meist an den Ohren, den Glied­maßen und am Bauch auf. Nach einer Ansteck­ung zeigen sich zuerst Bläschen und Pusteln auf der Haut. Auf­grund einer aller­gis­chen Reak­tion kommt es nach­fol­gend zur Krusten­bil­dung, Hau­t­entzün­dung und Hautverdickung.

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Doch wie lassen sich Milben eigentlich vermeiden? Kann man vorbeugen? Und wenn man erst einmal betroffen ist, wie werden die Milben dann effektiv und schnell bekämpft? Was muss ich beachten?

Auf all diese Fragen findet ihr in dem ausführlichen Ratgeber von Milbenmeister.de eine Antwort. Dort findet ihr allgemeine Informationen zu den verschiedenen Milbenarten und erfahrt wie ihr vorbeugen und im Ernstfall die Milben bekämpfen könnt.

Weit­ere Infos zum über die Herkunft, die Auswirkun­gen und Behan­du­lun­gen findet ihr auch auf Allianz.de

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