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[Schnüffelmemory.] Anzeige

Im Jahr 2017 habe ich gemein­sam mit der lieben San­dra das Schnüf­felmem­o­ry entwick­elt. Seit­dem sind mehrere hun­dert Schnüf­felmem­o­ry unter mein­er Näh­mas­chine hergeschlüpft, worüber ich mich riesig freue.

Beim Schnüf­felmem­o­ry geht es darum, dass der Hund einen Mus­ter­duft aus ver­schiede­nen Gerüchen her­aus­fil­tert und anzeigt. Dies ist eine super Möglichkeit, seinen Hund sowohl im Haus als auch draußen art­gerecht zu beschäfti­gen. Schon bin­nen 15 Minuten kann man seinen Hund so art­gerecht aus­las­ten.

Aber fan­gen wir mal ganz vorne an.

Wer seinem Hund das Schnüf­felmem­o­ry näher brin­gen möchte, sollte dies in ver­schiede­nen Schrit­ten langsam auf­bauen. Hier­bei ist wie son­st auch wichtig, dass man erst dann zum näch­sten Schritt überge­ht, wenn der Hund den aktuellen Train­ingss­chritt verin­ner­licht hat.

Schritt 1

Wir entschei­den uns zunächst, welch­es Mus­ter­duft wir ver­wen­den möcht­en. Immer wieder wird hier der Tee­beu­tel emp­fohlen, allerd­ings eignen sich auch Zimt­stan­gen oder getrock­nete Orangen­schalen. Der Fan­tasie sind hier keine Gren­zen geset­zt.

Wir set­zen uns vor unseren Hund und zeigen ihm den Geruch­sträger. Sobald er diesen mit der Nase berührt, bekommt er eine Beloh­nung. Hier lässt sich auch super mit einem Klick­er arbeit­en. Wer möchte, dass sein Hund den Geruch nicht nur durch die Berührung mit der Nase anzeigt, kann hier schon ein­bauen, dass der Hund sich zum Beispiel vor dem Geruch­sträger hin­le­gen soll.

Schritt 2

Im zweit­en Schritt habe ich den Geruch­sträger in ein kleines Geruchssäckchen gesteckt. Hierzu erzäh­le ich euch gle­ich noch mehr. Sobald der Hund mit der Nase den Geruchs­sack berührt, bekommt er ein Leck­er­li.

Schritt 3

Im drit­ten Schritt legt man den Geruch­sträger auf den Boden neben den Hund. Sobald auch hier die Nase zum Gegen­stand wan­dert, fol­gt direkt die Beloh­nung.

Schritt 4

Anschließend kann der Geruchs­sack auf direkt erre­ich­bare und ersichtliche Stellen wie zum Beispiel Stuhl oder Kissen gelegt wer­den. Der Hund wird zum Suchen ani­miniert und belohnt, sobald er den Gegen­tand angezeigt hat.

Schritt 5

Nun kann der Geruch­sträger ver­steckt wer­den. Wir fan­gen leicht an und steigern den Schwierigkeits­grad langsam und in Ori­en­tierung an dem Grad der Erfahrung des Hun­des. Im fün­ften Schritt habe ich ange­fan­gen, das Schnüf­felmem­o­ry während unseres Spazier­gangs einzubauen. Die kleinen Geruchssäckchen lassen sich sowohl im Laub als auch zwis­chen Baum­stäm­men oder im hohen Gras ver­steck­en. Hier­bei blieben zunächst vier Säckchen leer und nur in dem fün­ften befand sich der Geruch­sträger. Der Hund bekommt hier­bei nur dann eine Beloh­nung, wenn er das Säckchen mit dem Geruch­sträger anzeigt.

Schnüffelmemory für Fortgeschrittene

Das Spiel bietet unendlich viele Möglichkeit­en. Unter anderem gibt es die span­nende Option, mehrere Geruchssäckchen zu ver­wen­den. Zu Beginn wird nur in einem Säckchen der Geruch­sträger platziert und die übri­gen bleiben leer. Sollte eure Fell­nase ein echter Profi sein, kön­nt ihr zudem weit­ere Geruch­sträger wie ein Feuerzeug, Vanille, ein Radier­gum­mi oder Laven­del in den übri­gen Geruchssäckchen ver­steck­en, sodass der Hund unter ver­schiede­nen Gerüchen genau den im Schritt 1 gewählten her­aus­suchen muss. Queen ist eine super Spür­nase. Sie erschnüf­felt aus ver­schiede­nen Teesorten die richtige her­aus. Der Fan­tasie sind hier also abso­lut keine Gren­zen geset­zt.

Was sind denn nun die Vorteile des Schnüffelmemorys gegenüber anderen Intelligenzspielen?

Das Schnüf­felmem­o­ry bietet unzäh­lige Möglichkeit­en. Man kann sowohl in der Woh­nung als auch draußen spie­len. Damit das Schnüf­felmem­o­ry möglichst viel­seit­ig ein­set­zbar ist, haben wir es kom­plett abwaschbar gestal­tet. Ihr braucht also keine Angst zu haben, dass die Säckchen draußen schmutzig oder nass wer­den. Sie kön­nen ein­fach mit einem feucht­en Lap­pen abge­waschen wer­den. Zudem bietet die ver­schiedene Anzahl an Geruchssäckchen viele zusät­zliche Vari­a­tio­nen. Das Spiel kann jed­erzeit an die Erfahrun­gen des Hun­des angepasst und erweit­ert wer­den. Es lässt sich leicht trans­portieren und kann über­all mit hin genom­men wer­den.

Unser Schnüf­felmem­o­ry beste­ht aus fünf Säckchen, die im Design natür­lich aufeinan­der abges­timmt sind. Alle Säckchen haben entwed­er unter­schiedliche Designs oder aber unter­schiedliche Knöpfe. In jedem Fall lassen sich alle Säckchen optisch klar auseinan­der­hal­ten. Die Beu­tel sind unge­fähr 7 x 9 cm groß.

Viele unser­er Kun­den lassen ihre Hunde die einzel­nen Säckchen apportieren. Hierzu kann nur ein Säckchen oder auch gle­ich alle fünf im Garten, im hohen Gras unter­wegs, zwis­chen einzel­nen Ästen oder hin­ter der Park­bank ver­steckt wer­den. Es muss nicht zwangsläu­fig so genutzt wer­den, dass der Hund den Geruch­sträger anzeigt. Der Hund kann auch in die Suche geschickt und nach gelun­genem Apport belohnt wer­den.

Wer nun Lust zu schnüf­feln bekom­men hat, der find­et in unserem Shop Glück­shund in der Kat­e­gorie Spielk­site unsere Schnüf­felmem­o­ry. Zum direk­ten Link geht es HIER ent­lang.

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