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[Tractive GPS Tracker für Hunde.] Anzeige

Rund 80.000 Tiere ver­schwinden pro Jahr spur­los. Die Dunkelz­if­fer wird hier­bei auf mehrere hun­dert Tausend Tiere geschätzt. Mehrere Tausend Tiere sind es alleine an der wohl gefährlich­sten Nacht des Jahres: Sil­vester. Und diese Nacht ste­ht kurz bevor.

Wir alle kön­nen uns nicht davon freis­prechen. Ein Hund bleibt ein Hund und das Ver­hal­ten eines Tieres kön­nen wir nie zu 100% vorherse­hen. Wir alle hat­ten schon ein­mal eine Sit­u­a­tion, in der wir uns vor dem Ver­hal­ten unseres eige­nen Hun­des erschrock­en haben. Ich erin­nere mich noch genau, dass Queen sich ein­mal vor der sich spiegel­nden Sonne in einem met­allis­chen Mülleimer vor ein­er Gast­stätte der­art erschrock­en hat, dass sie auf die Straße gesprun­gen ist. Püp­pi hat sich ein­mal so sehr vor einem Mann gegruselt, dass sie ein­fach los­ge­laufen ist. Meine Rufe drangen nicht mehr zu ihr durch.

Wir alle kön­nen in die Sit­u­a­tion kom­men, dass unsere Hunde weglaufen, sich vielle­icht erschreck­en und los­ren­nen. Oder, dass sie die Spur eines Wildtieres ver­fol­gen und nicht mehr zu uns zurück find­en. Es gibt unendliche viele Sit­u­a­tio­nen, in denen unsere Hunde unvorherse­hbar reagieren und plöt­zlich weg sind.

Wäre es nicht beruhigend zu wissen, dass wir sie jederzeit orten können?

Genau diese Möglichkeit bietet uns der Trac­tive GPS Track­er. Der Track­er wird ganz ein­fach an dem Hals­band oder Geschirr des Hun­des befes­tigt und mith­il­fe des GPS kön­nen wir am Lap­top und Smart­phone in Echtzeit den exak­ten Aufen­thalt­sort unseres Hun­des ver­fol­gen. Der Track­er ist eben­falls für Katzen erhältlich.

Und so funk­tion­iert es: Den Track­er aus­suchen, das gewün­schte Abo hinzufü­gen und anschließend kosten­los die App instal­lieren — fer­tig. Wer sich nun fragt, wozu ein Abo nötig ist: Trac­tive GPS Geräte ver­wen­den das Mobil­funknetz, um den Stan­dort des Hun­des an das Smart­phone zu senden. Trac­tive übern­immt die Kosten für die Datenkom­mu­nika­tion und berech­net lediglich eine niedrige Abo­ge­bühr begin­nend bei 3,75 EUR pro Monat.

Unkom­pliz­ert und schnell lässt sich auf diese Weise der exak­te Aufen­thalt­sort des Hun­des bes­tim­men. Dieser aktu­al­isiert sich alle 2 bis 3 Sekun­den, sodass er sich sehr genau bes­tim­men lässt.

Dieser Screen­shot meines Smart­phones zeigt, wie genau das Gerät den Stan­dort über­mit­telt

Aber nicht nur das: Die App enthält die Möglichkeit, einen virtuellen Zaun einzuricht­en. Auf diese Weise wird man unmit­tel­bar benachrichtigt, sobald das Tier den definierten Bere­ich ver­lässt.

Der Radius lässt sich ganz ein­fach durch leicht­es Ver­schieben des roten Punk­tes anpassen

Trac­tive funk­tion­iert in über 150 Län­dern weltweit. Der Track­er wiegt unter 30 g, ist robust und wasserdicht. Der Akku lässt sich mith­il­fe eines USB — Kabels aufladen. Dies ist ca. alle 2 bis 5 Tage nötig und dauert in der Regel keine 3 Stun­den. Der Track­er wird mith­il­fe ein­er Gum­mik­lam­mer an dem Hals­band ange­bracht. Auf diese Weise kann jedes Hals­band zu einem GPS Sys­tem aufgerüstet wer­den. Der Track­er rastet sich­er in ein­er an der Gum­mik­lam­mer eingear­beit­eten Vor­rich­tung ein.

Die Gum­mik­lam­mer passt um jedes Hals­band

Der Track­er funk­tion­iert über jede Dis­tanz. Auf Wun­sch kön­nte man den Stan­dort seines Hun­des in der Heimat bes­tim­men, während man in Spanien am Strand liegt. Die App zeigt eben­falls an, welche Strecke der Hund gelaufen ist.

Aber das ist noch nicht alles: Der Track­er enthält zudem die Funk­tion, die Aktiv­ität des Hun­des aufzuze­ich­nen. Hier­bei ist es außer­dem möglich, sich ein täglich­es Aktiv­ität­sziel zu set­zen.

Unser Aktiv­itäts­bericht nach ein­er kleinen Mit­tagsrunde

Bevor ich zu unseren Erfahrungen komme, möchte ich kurz noch etwas wichtiges loswerden:

Trac­tive ist nicht als Spaß — Gad­get einzustufen. Der Track­er ist auch keine Lösung dafür, wenn der Hund nicht abruf­bar ist. Es ist keine Leinen­er­satz und auch kein Ersatz für eine gute Erziehung.

So, das musste kurz gesagt wer­den — nicht, dass noch jemand auf dumme Gedanken kommt 🙂

Unser Fazit:

Der Track­er ließ sich super leicht am Hals­band befes­ti­gen.

Bei kleinen Hun­den würde ich empfehlen, den Track­er an einem Geschirr zu befes­ti­gen, da das Gerät an einem sehr kleinen Hun­de­hals vielle­icht zu groß sein kön­nte. Püp­pi zum Beispiel wiegt nur 5 kg — bei ihr würde ich das Gerät auf Dauer lieber an ihrem Geschirr befes­ti­gen.

Die App ist nach ein­er kurzen Ein­führung selb­sterk­lärend und leicht zu ver­ste­hen. Sie ist über­sichtlich gestal­tet und lässt sich schnell ein­richt­en.

Die Stan­dortbes­tim­mung ist viel exak­ter als ich es erwartet habe. Das hat mich wirk­lich pos­i­tiv über­rascht. Der Stan­dort aktu­al­isiert sich super schnell und auf wenige Meter genau.

Ich finde es total span­nend, dass die Aktiv­ität des Hun­des aufgeze­ich­net wird. Ger­ade in let­zter Zeit habe ich mich immer wieder gefragt, was zu viel ist bzw. ob wir über­haupt aus­re­ichend unter­wegs sind. Pro aufgeze­ich­netem Schritt wird ein Pet Point gesam­melt. Queen hat zum Beispiel auf ein­er kleinen Mit­tagsrunde 633 Points gesam­melt, während Püp­pi bei 870 Points lag — logisch, sie muss ja auch mehr Schritte für die gle­iche Strecke machen.

Das vordefinierte Ziel lag bei 1000 Points. Dieses Ziel lässt sich neu definieren und hochset­zen. An dieser Stelle liegt mein einziger Kri­tikpunkt: Ich hätte mir gewün­scht, dass man anhand der einge­tra­ge­nen Dat­en wie Rasse, Alter, Gewicht usw. ein per­sön­lich­es Ziel definiert bekommt. Dass 1000 Points nicht das Tagesziel sein kön­nen, sieht man daran, dass wir dieses Ziel schon fast auf ein­er kleinen Mit­tagsrunde erre­icht haben. Es wäre per­fekt gewe­sen, wenn die App auf­grund der Dat­en des Hun­des zumin­d­est ein unge­fähres Tagesziel vorgegeben hätte. Aber die Aktiv­ität­saufze­ich­nung ist ja auch nur ein net­ter Zusatz zur eigentlichen Funk­tion.

Durch die ver­schiede­nen Funk­tio­nen ist der Track­er auf unter­schiedliche Weise nutzbar. Man kann ihn nicht nur unter­wegs nutzen, son­dern auch Zuhause, wenn der Hund sich frei im Garten bewegt. Auf­grund der definier­baren Gren­ze lässt sich direkt fest­stellen, wenn der Hund das Grund­stück ver­lassen hat.

Bis hier hin und nicht weit­er — sobald der Hund die Gren­ze über­schre­it­et, erfol­gt eine Benachrich­ti­gung

Dank des Trackers und der unbegrenzten Reichweite haben wir unsere Hunde immer digital im Blick — weil echte Liebe untrennbar ist 🙂

Und wenn ihr jet­zt neugierig gewor­den seid, gelangt ihr HIER zum Trac­tive GPS Track­er. Mit dem Code dietut­nichts kön­nt ihr bis zum 31.01.2020 25% beim Kauf eines GPS Track­ers sparen <3

Das Pro­dukt wurde mir kosten- und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt.

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