Urlaubstagebuch — Tag 3

Urlaubstagebuch — Tag 3

Ursprünglich woll­ten wir gemein­sam zur Ost­see fahren, genauer gesagt woll­ten wir eigentlich nach Kühlungsborn.

Daher beschlossen wir, am Sam­stag mor­gen dor­thin zu fahren. Früh mor­gens ging es los. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit waren wir angekommen.

Mein erster Gedanke war: Wieso ist das hier so kalt? In Klink waren es schon 24 Grad und wir fuhren in kurzer Hose und T-Shirt los. Dort angekom­men, war es gefühlt, zehn Grad käl­ter. Ich war froh, noch eine lange Hose und eine Strick­jacke eingepackt zu haben.

Zunächst zog es uns an einen Hun­de­strand. Allerd­ings waren dort viele Steine, sodass die Hunde nicht wirk­lich toben kon­nten. Die ersten Meter unter Wasser waren eben­falls sehr steinig, sodass ich mit Queen dort nicht spie­len wollte.

Den­noch zog es sie immer wieder zum Wasser. In einem Moment stand sie etwas ungün­stig, sodass sie eine Welle von der Seite erfasste. Das war ihr so unheim­lich, dass sie für den Rest des Aus­fluges nicht mehr ins Wasser wollte. Erst an unserem Hun­de­strand direkt am Hotel ran­nte sie wieder fröh­lich ins Nasse.

In Küh­lungs­born kann man an jeder Ecke ein Restau­rant finden. Uns zog es ins “Ribs and Bones”. Schließlich mussten die Her­rchen auf mal auf ihre Kosten kom­men. Mit Erfolg, denn Hagrids Her­rchen hatte laut eigener Fest­stel­lung, noch nie bessere Rip­pchen gegessen. Und da man hund sich im Urlaub auch mal etwas gön­nen darf, bekam Queen die Knochen. Der Blick der Kell­nerin war unbezahlbar, als sie den kom­plett leeren Teller abräumte. “Hat super geschmeckt. Die Rip­pchen waren zwis­chen­drin sehr knus­prig” 😀 Spätestens ab diesem Essen war Hagrids Her­rchen Queens neuer Freund 🙂

Nach dem Mit­tag fuhren wir an einen weit­eren Hun­de­strand. Der Sand war super weich, von Steinen weit und breit nichts zu sehen. Immer wieder gab es kleine “Buchten”, in denen man kom­plett für sich war. Per­fekt, denn der Hun­de­strand war zugle­ich FKK — Bere­ich und das woll­ten wir wirk­lich nicht sehen. Daher richteten wir uns in einer kleinen Bucht ein und hofften, dass kein Hund zu den FKK — Leuten ran­nte. Den Vier­beiner dort wieder abholen zu müssen, kam uns doch sehr befremdlich vor 😉

Den let­zten Abend ließen wir an “unserem” Hun­de­strand ausklin­gen. Langsam wurde uns bewusst, dass wir am Fol­ge­tag schon wieder abreisen wür­den. Aber da woll­ten wir noch keinen Gedanken dran verschwenden 🙂

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Posted on: 1. Juni 2016Sabrina

2 Gedanken zu „Urlaubstagebuch — Tag 3

  1. Hallo!

    Ich finde Euern Blog wirk­lich klasse. Die Texte sind toll und je nach Thema unter­halt­sam bzw. infor­ma­tiv geschrieben.

    Allerd­ings macht die Schrif­tart es schwierig zu lesen. Es muss nicht Standard-Arial sein, aber mit etwas weniger Krake­ligem wäre es angenehmer zu lesen! 🙂 

    Viele liebe Grüße

  2. Ach ich lii­ieeebe Hunde– Strand­bilder ein­fach und kön­nte sie mir stun­den­lang anschauen!!

    Lieb­ste Grüße senden
    J&C

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