Allgemein, Ernährung

Warum BARF bei uns nicht mehr in den Napf kommt

Vor meinem geisti­gen Auge sehe ich die ersten Leser schon auf­grund der Über­schrift die Hände über dem Kopf zusam­men schla­gen. “Zu bar­fen ist doch das Beste, was man machen kann”. Dieser Gedanke enthält ein ganz entschei­den­des Wort: kann. Man kann bar­fen, keine Frage. Man muss es aber nicht.

Und genau nach diesem Prinzip leben wir jet­zt. Warum, wieso und weshalb erzäh­le ich euch im Fol­gen­den.

Ich fange ein­fach mal mit Püp­pi an.

Püp­pi ist ein von Haus aus sehr wäh­lerisch­er Hund. Sie frisst noch längst nicht alles und eins ganz bes­timmt nie: Innereien. Nun gehören Innereien aber zum Plan eines Bar­fers und hier liegt schon das erste Prob­lem. Sie sucht sich aus ihrem Napf her­aus, was ihr ger­ade in den Sinn kommt. Gerne zuerst die Pansen­stücke und dann wird geschnüf­felt, ob noch etwas nach ihrem Geschmack dabei ist. Von sieben Tagen in der Woche war der Napf genau sieben Tage nicht geleert. Innereien blieben grund­sät­zlich liegen und das Muskelfleisch wurde auch nicht immer genom­men. Obst und Gemüse wurde falls möglich auch gemieden. Kurz: Püp­pi ver­suchte sich von Pansen zu ernähren. Zudem bestand das Prob­lem, dass sie mit ihren kleinen Minizäh­nchen nicht in der Lage ist, Knochen zu knab­bern. Sie leckt an ihnen herum und ja sie knab­bert auch mal, aber der Großteil blieb liegen und lan­dete schließlich in Queens Magen. Nun kann man natür­lich für alles Ersatzpro­duk­te find­en, aber mal ehrlich: Wenn Pansen das einzige ist, was zuver­läs­sig gefressen wird, wo fange ich dann an und wo höre ich auf. Nun kann man natür­lich mit den Wölfen heulen und die Behaup­tung auf­stellen, dass Püp­pi ja sich­er ein ganz schlaues Tier ist und weiß, was ihr Kör­p­er braucht. Sie frisst daher sich­er nur das, was ihr Kör­p­er benötigt und alles andere würde sie auch nicht brauchen. Ich kann sich­er sagen: Püp­pi hat schon ziem­lich oft bewiesen, dass sie eben nicht weiß, was gut für sie ist und was sie braucht. Ich traue ihr so viel Ähn­lichkeit zum Wolf ein­fach nicht zu.

Soviel also zu dem kleinen Pupo­naut­en.

Kom­men wir zu Queen.

Queen frisst mit­tler­weile, was in den Napf kommt. Den­noch haben wir immer wieder zwei Baustellen gehabt, die wir ein­fach nicht in den Griff bekom­men haben. Zum einen ihr Fell. Das war nie son­der­lich weich und vor allem der schwarze Bere­ich wirk­te oft grau und stumpf. Gle­ichzeit­ig war die Haut irgend­wie “speck­ig”. Stre­ichelte man sie etwas aus­giebiger, hat­te man eine unan­genehme, fet­tige Schicht an den Fin­gern. Unser zweites Prob­lem bestand in den Augen. Sie hat weiße Punk­te auf den Augen bekom­men und nach eini­gen Unter­suchun­gen in der Tierklinik stand fest, dass es sich um Eiweißablagerun­gen han­delt. Trotz hochw­er­tiger Öle, ver­schiede­nen Zusätze und einem beson­deren Auge auf die Eiweißprob­lematik beka­men wir diese Prob­leme nicht in den Griff.

Und da wäre noch Sam. Sam frisst aus­nahm­s­los alles, was man ihm in den Napf legt. Aber auch bei ihm kon­nte man nicht nach einem 0815 — Plan füt­tern, da Sam mehr Kohlen­hy­drahte brauchte und bei zu viel Innereien Druch­fall bekam.

Der All­t­ag sah also so aus, dass ich mehrere Tup­per­dosen Fleisch im Kühlschrank ste­hen hat­te. Pansen, Inneren und Muskelfleisch musste jeden Tag im Napf lan­den. War kein Pansen enthal­ten, war Püp­pi raus und wurde ein Innere­in­tag ein­gelegt, hat­te Sam Prob­leme. Also drei Dosen mit Fleisch, eine mit Obst und Gemüse und dazu unter Umstän­den auch noch Knochen. Da Sam früh­stück­en muss, weil er son­st bricht, wurde also mor­gens und abends gefüt­tert. Alle Dosen raus, drei Näpfe hinzu und den Plan daneben. Dazu die Küchen­waage und die Zusätze. Ich brauchte fast mehr Zeit zur Füt­terung der Hunde als für die Zubere­itung unser­er Mahlzeit­en und hinzu kommt: ich war gen­ervt. Zwei mal täglich das Fut­ter zuzu­bere­it­en und dann wieder alles abwaschen, desin­fizieren und neu auf­tauen. Klar hätte ich vor­ab por­tion­ieren kön­nen und das habe ich sog­ar zwei mal ver­sucht. Mit dem Ergeb­nis, dass das kom­plette Chaos aus­ge­brochen ist, die Küche aus­ge­se­hen hat wie ein Schlachthof und mein Gedulds­faden gefühlte drei mal riss bis die Küche wieder sauber gewe­sen ist.

Hinzu kam, dass ich mir ständig Gedanken gemacht habe. Haben die Hunde alles, was sie brauchen? Mache ich etwas falsch und schade ihnen somit mehr, als dass ich ihnen mit dem Bar­fen etwas Gutes tue? Hat Püp­pi bald Man­gel­er­schei­n­un­gen oder wer­den Queens Fleck­en in den Augen noch größer? Ständig hat­te ich Angst, etwas falsch zu machen. Wenn ich ger­ade etwas beruhigter gewe­sen bin, begeg­nete ich einem neuen The­ma, welch­es mich aus der Bahn gewor­fen hat. Stimmt auch das Cal­ci­um — Phos­phor — Ver­hält­nis?

Ich wollte mir keine Sor­gen mehr machen müssen, ob es ein Prob­lem ist, wenn Püp­pi nicht alles auf­fressen würde. Ich wollte nicht mehr darüber nach­denken, ob meine Hunde alles bekom­men, was sie brauchen. Bluttest hin oder her — Man­gel­er­schei­n­un­gen sieht man erst, wenn sie da sind. Ich hat­te keine Lust mehr mor­gens und abends drei Näpfe zu por­tion­ieren, den hal­ben Kühlschrank mit eke­li­gen Dosen gefüllt zu haben und zwei mal täglich die halbe Küche desin­fizieren zu müssen. Ich wollte nicht ständig rech­nen müssen, wieviel Prozent ich wovon abziehen muss, wenn die Hunde am Nach­mit­tag Fut­ter­such­spiele gemacht haben.

Kurzum: Ich war es leid.

Fut­ter­such­spiele wer­den bei uns ohne­hin täglich gemacht. Hierzu nehme ich schon lange Trock­en­fut­ter. Also warum nicht die Such­spiele etwas aus­bauen, sodass die Hunde durch die Nase­nar­beit einen gewis­sen Teil der Nahrung zu sich nehmen? Mor­gens und abends gibt es nun für alle etwas Nass­fut­ter. Den Löwenan­teil bekom­men sie durch die Such­spiele, als Beloh­nung unter­wegs oder beim Trick­sen.

Püp­pi leert immer zuver­läs­sig den kom­plet­ten Napf. Auch bei den Such­spie­len macht sie mit und so hat sie endlich etwas zugenom­men, was auch drin­gend nötig gewe­sen ist. Queens Fell sieht wesentlich bess­er aus. Es fühlt sich weich­er an und man hat nach dem Stre­icheln keine speck­i­gen Fin­ger mehr. Ein klein­er Fleck aus ihrem Auge ist bere­its ver­schwun­den. Die beigen größeren sind klein­er gewor­den.

Sie fressen alle mit Begeis­terung und es geht ihnen gut. Was will man mehr?

Ist Barf die gesün­deste Form seinen Hund zu ernähren? Wenn man es richtig macht, vielle­icht. Aber ist Barf auch für jeden Men­schen und für jeden Hund das Richtige? Ich denke nicht. Was und wie man füt­tert, sollte jed­er nach seinem eige­nen Bauchge­fühl entschei­den kön­nen. Ich habe auch lange gedacht, Barf ist sich­er das Beste, was ich machen kann, also mache ich das. Doch ich sehe auch, wie gut es den Hun­den jet­zt geht. Püp­pi frisst mit Freude und hat endlich ein wenig zugenom­men. Queens Augen und ihr Fell sehen deut­lich bess­er aus und daher sagt mir mein Bauchge­fühl, dass ich es für uns genau richtig mache.

11 Comments on “Warum BARF bei uns nicht mehr in den Napf kommt

  1. Toller Artikel, ich kenne das auch, ständig hört man nur Barf, Barf, Barf, aber für uns hat es auch nicht gepasst. Kuma wird von zu viel Pro­teinen Ver­hal­tensauf­fäl­lig. Er sitzt nur noch da und jam­mert, ist kaum noch fähig sich zu konzen­tri­eren. Seit dem ich nun ein Nass­fut­ter füt­tere mit einem gerin­gen Pro­tein gehalt und dazu frisches Gemüse und Getrei­de. Ist er Glück­lich, er ver­hält sich ganz anders, ist ansprech­bar­er, hat eine größere Impul­skon­trolle und es fühlt sich ein­fach richtig an. Denn unsere Hunde sind zwar vom Wolf abstam­mend aber ihre Ernährung ist mit den Jahrhun­derten deut­lich abwe­ichend. Stu­di­en haben belegt das Hunde ganz andere Enzyme spal­ten kön­nen als Wölfe und das Sie sehr wohl auf Kohlhy­drate und Getrei­de angewiesen sind. Ich fad es super span­nend und finde es so wichtig seinen Weg zu find­en. Toll das du das beste für euch raus gesucht hast.

  2. Yuna hat durch das Bar­fen endlich weniger Fell­prob­leme, keinen Durch­fall mehr.
    Da ich mich weniger divers­er Unverträglichkeit­en und Prob­leme ziem­lich inten­siv in das Bar­fen ein­ge­le­sen habe schreibe ich darüber inzwis­chen sog­ar einen Blog.
    Und trotz­dem bin ich genau wie du der Mei­n­ung, dass Bar­fen eben nicht immer das non plus ultra ist. Wenn ein Hund das Fut­ter abso­lut nicht mag muss man es ihm nicht auf wür­gen und brechen aufzwin­gen. Wenn man es (warum auch immer) nicht schafft, den speziellen Bedürfnis­sen des Hun­des mit dem Fut­ter gerecht zu wer­den oder auch ein­fach, wenn man selb­st nicht dahin­ter ste­ht und es z.B. zu aufwändig find­et, dann sollte man sich für eine andere Füt­terungsart entschei­den.
    Für mich und Yuna war und ist Bar­fen das was passt. Für andere Hunde und Men­schen passt was anderes. Wichtig finde ich, das man sich mit dem The­ma Fut­ter beschäftigt, seinen Hund im Blick hat und das find­et, was der eigene Hund braucht.

    Liebe Grüße
    Ste­fanie

  3. Hal­lo Sab­ri­na,
    ich habe auch eine Püp­pi , nur heißt sie Cook­ie und ist deut­lich größer, und einen Sam habe ich in Form eines Gold­en Retriev­ers namens Chucks. Chucks frisst auch alles, ist aber gegen sehr viel aller­gisch, was sich nicht durch Magen- und Darm­prob­leme, son­dern durch Hausauss­chläge und Ohre­nentzün­dun­gen zeigt. Cook­ie ist kernge­sund, aber extrem mäke­lig. Da sie allerd­ings nicht zu dünn ist, ist es für mich kein Prob­lem ihr die Innereien 5x hinzustellen, bis sie alle sind. Ich muss sie für sie allerd­ings kochen. Gemüse find­et sie auch über­flüs­sig, aber es gibt bei mir eh nicht so viel davon wie einige Bar­fer meinen geben zu müssen. Diese Fettschicht, die du bei Queen beschreib­st, kenne ich nur von Trock­en­fut­ter-Hun­den. Meine bei­den haben abso­lut schönes Fell. Ich verzichte allerd­ings kom­plett auf Pflanzenöle, außer Han­föl und gebe keine Kohle­hy­drate außer den paar, die in Gemüse und Obst drin sind. Außer­dem achte ich darauf, dass das Fleisch fet­tig genug ist. Sie kriegen zudem ein­mal pro Woche Leber, Niere, Milz, 2x pro Woche Knochen, aber auch gerne mal Knochen­brei mit ins Fut­ter und dann bekom­men sie noch Blut ins Essen. Im Grunde füt­tere ich eine Mis­chung aus Prey Mod­el Raw und BARF. Pansen gibt es nie, weil ich den Sinn über­haupt nicht ver­ste­he. Wölfe fressen den Magen erwiesen­er Maßen nicht mit, es sei denn, dass sie am Ver­hungern sind. Warum sollte ich meine Hunde füt­tern wie einen ver­hungern­den Wolf? Ich gebe die Zusätze nur aus natür­lichen Quellen. Goldies sollen ja die Hunde mit dem stärk­sten Kör­pergeruch sein, mein­er nicht! Mein­er duftet und das sage nicht nur ich als Hal­terin, die wahrschein­lich geruchs­blind ist, das sagen auch andere Leute, die an ihm riechen durften. Ich finde tat­säch­lich, obwohl ich 30 Jahre Veg­e­tari­erin bin, die Glass­chalen, die im Kühlschrank mit dem Fleisch drin ste­hen, nicht eke­lig. Warum find­est du die Dosen denn eke­lig?
    Ich finde aber auch, dass man nicht bar­fen muss, um den Hund gut zu ernähren. Es gibt mit­tler­weile tolles Nass­fut­ter ohne Bil­ligfüll­stoffe wie Kartof­feln und Getrei­de und ohne kün­stliche Vit­a­mine. Die kosten aber auch nahezu 5€ für 800/850g. Da ist bar­fen im All­ge­meinen gün­stiger.
    Trock­en­fut­ter gibt es mein­er Mei­n­ung nach nicht in hochw­er­tig, weil immer irgen­deine Stärke als Kleb­stoff drin ist und immer kün­stliche Vit­a­mine und Min­er­al­stoffe zuge­set­zt sind, weil es anson­sten ein­fach eine leere Nahrung wäre. Wenn jemand ein Trock­en­fut­ter ken­nt, in dem sagen wir mal 80% Fleisch (nach Abzug des Wassers) drin ist, keine Stärke in Form von Kartof­feln, Reis, Getrei­de, Erb­sen, Mais,… und keine zuge­set­zten Vit­a­mine, lasse ich mich vielle­icht von ein­er anderen Mei­n­ung überzeu­gen. Ich kenne keines.

  4. Ach und es gibt keinen gewolften Pams. Der Sinn erschließt sich mir auch nicht, da meine Hunde ja Zähne haben und kauen kön­nen. Ich esse ja auch nicht auss­chließlich Brei.

  5. Manch­mal passt es ein­fach nicht. Ich bin den sel­ben Weg vor etwa 2 Jahren gegan­gen. Shia hat rohes Fleisch nicht mehr ver­tra­gen und hat­te bis hin zu blutigem Brech­durch­fall alles. Sie war nur noch Haut und Knochen und hat­te stumpfes Fett, feuer­rote Ohren und Bauch, dazu über­all Schüp­pchen und wundgekn­ab­berte Pfoten. Also musste ich nach ein­er Alter­na­tive guck­en und seit ich sie jet­zt mit Trock­en­fut­ter und Nass­fut­ter ernähre, stimmt alles. Kein Über­säuern mehr, Fell ist toll und die roten Ohren sind Geschichte. Außer­dem liebt sie ihr Fut­ter und ich ver­wende es auch gerne zum Trick­sen und für Such­spiele.

    Flauschige Grüße

    San­dra & Shi­va

  6. Wie pro­bieren BAR­Fen ger­ade aus und waren über­rascht, wie es sich pos­i­tiv auf die Leben­squal­ität auszuwirken scheint (Ich habe das selb­st in einem Artikel auf mein­er Seite erzählt). Aber ich stimme dir zu, es ist ein großer Aufwand.

    Ich finde, jed­er muss für sich und seinen Hund die passende Füt­terung find­en und man sollte nicht dafür ver­teufelt wer­den, wenn man sein Tier auf eine bes­timmte Art und Weise ernährt (gehen wir mal ein­fach von ein­er gesun­den Füt­terung aus, ich bezieh mich jet­zt nur auf die Füt­terungs­form, also BARF/Trocken/Dose/etc.)

    Solange der Hun­dekör­p­er bekommt, was er benötigt ist doch alles gut 🙂 Und nur weil BARF jet­zt ger­ade gut passt, oder nicht, ist das ja nicht in Stein gemeißelt. Wer weiß schon, was es in 2–3 Jahren auf dem Markt gibt und wie unser Leben dann aussieht. Flex­i­bil­ität rockt 😉

  7. Hey Sab­ri­na,

    ich barfe meine Hund(e) seit 10 Jahren, kann deine Hal­tung und deine Erfahrun­gen aber vol­lkom­men ver­ste­hen. Schade eigentlich, dass du das Gefühl hast, dich dafür „recht­fer­ti­gen“ zu müssen. Ernährung ist immer eine Sache, die von vie­len, vie­len Fak­toren bes­timmt wird. Wenn es bei deinen Hun­den so am besten klappt und es ihnen gut bzw. bess­er geht, ist das doch das einzige was zählt! Wie gesagt, wir bar­fen haupt­säch­lich. Da mein Rüde aber so gar kein rohes Geflügel mag, greifen wir zur Abwech­slung im Fut­ter­napf auch immer wieder zu Dosen mit einem sehr hohen Fleis­chanteil bis zu 100% Fleis­chanteil. Außer­dem ist BARF für mich auch keine Alter­na­tive, wenn wir länger im Urlaub bzw. mit dem Camper unter­wegs sind. Da ist das Frost­facht viel zu klein und da müssen eben auch Dosen und etwas Trock­en­fut­ter okay sein. Pan macht das ver­dau­ung­stech­nisch wun­der­bar mit und es erle­ichtert uns auch ab und an den All­t­ag oder Urlaub.

    Liebe Grüße ❤
    Jas­mi­na

  8. Ich füt­tere strikt nach der ABAM-Meth­ode.
    https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19301

    Ich kann sagen, ABAM bekommt meinem Hund sehr gut. Rohes Fleisch gibt es aus hygien­is­chen Grün­den nur Rind (Rinder­hack) ab und zu, anson­sten gekocht­es Fleisch und auch son­st Lebens­mit­tel, die ich selb­st auch essen würde. Von Fer­tig­fut­ter bin ich fast ganz abgekom­men, weil es schlechter ver­tra­gen wird und man nie weiß, was drin ist. Die Pack­ung Nass­fut­ter (getrei­de­frei und recht teuer) von neulich lan­dete aus­gekotzt auf dem Bad­vor­leger …
    Mit ABAM weiß ich wenig­stens, was ich füt­tere.

    Heute gab es zum Beispiel Schweine­brat­en mit Sauer­kraut, Quark mit Banane und Han­föl, ein halbes But­ter­brot, einen trock­e­nen Brotkan­ten zum Kauen, ein paar Erb­sen aus der Dose und einen Bech­er Natur­joghurt (pro­bi­o­tisch). Hund freut sich und schleckt begeis­tert den Napf aus. 🙂

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