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Warum Haustiere und Kork perfekt zueinander passen (Anzeige)

“Zuhause ist es doch am schönsten.”
Ein Spruch, an dem etwas Wahres dran ist. Um sich Zuhause wohl fühlen zu kön­nen, muss einiges stim­men. Wer seine vier Wände mit einem Vier­beiner teilt, der wird früher oder später über das Prob­lem mit dem richti­gen Boden­be­lag stolpern.
Bei uns liegen Fliesen im Flur, im Bad und in der Küche. Der Fuß­bo­den im Schlaf– und Wohnz­im­mer besteht aus Par­kett. Bei­des hat Vor– und Nachteile. Natür­lich lassen sich Fliesen und Par­kett schnell reini­gen, doch sie haben den entschei­den­den Nachteil, dass sie sehr rutschig sind und man jedes winzige Geräusch hört. Außer­dem ist unser Par­ket­t­bo­den nicht ger­ade unempfind­lich. Kleinigkeiten kön­nen schnell den ein oder anderen Kratzer verursachen.
Auch das Thema Nach­haltigkeit wird für immer mehr Men­schen zum täglichen Begleiter.

Daher möchte ich euch heute eine Alter­na­tive zum klas­sis­chen Holz und den klas­sis­chen Fliesen vorstellen:

Kork

Ja genauso habe ich im ersten Moment auch geguckt. Doch nach genauerer Betra­ch­tung dieses Mate­ri­als habe auch ich fest­gestellt, dass ein Kork­bo­den für uns defin­i­tiv eine Option ist.

Bildquelle: Deutscher Korkver­band e.V.

Daher stelle ich euch heute die Vorteile dieses Materials genauer vor:

Zunächst ein­mal sind Kork­bö­den trit­te­lastisch. Kork enthält von Natur aus luft­ge­füllte Zellen, die elastisch sind und leicht nachgeben. Daher schont das Mate­r­ial die Gelenke. Anderen Böden, wie Lam­i­nat und PVC, müssen erst Bindemit­tel hinzuge­fügt wer­den, damit der Boden bei der Benutzung fed­ert. Außer­dem dämmt das Mate­r­ial Schall und Vibra­tio­nen. Kork ist zudem isolierend.

Kork ist ein 100 % natür­licher Rohstoff und somit eine nach­haltige Alter­na­tive zum Holz. Für die Gewin­nung von Kork wird die Korke­iche geschält. Hier­bei wird der Baum an sich nicht beschädigt. Die Rinde kann immer wieder abgeschält wer­den. Es muss also im Gegen­satz zum Holz­bo­den kein einziger Baum gefällt wer­den. Kork ist zudem 100 % recyclebar.

Kork ver­fügt über eine anti­s­ta­tis­che Ober­fläche, ist schmutz­ab­weisend und bindet keinen Hausstaub. Ein Kork­bo­den lässt sich super leicht absaugen und feucht wis­chen und ist damit sehr hygien­isch. Auch per­fekt für Allergiker und natür­lich für alle, die Haustiere haben.

Nach der Ver­siegelung mit ÖL, Wachs oder Lack ist Kork abriebfest und stra­pazier­fähig und daher sehr lan­glebig.

Bildquelle: Deutscher Korkver­band e.V.

Kork­bo­den lässt sich ganz ein­fach mith­ilfe von Klick­verbindun­gen “schwim­mend” selbst ver­legen. Bei der verklebten Vari­ante sollte ein Profi ans Werk.

Dank tech­nis­cher Möglichkeiten gibt es den Kork­bo­den in vie­len ver­schiede­nen Designs. Ob klas­sisch, ver­spielt oder nos­tal­gisch — Kork hat viele Gesichter.

Kork ist wasser­ab­weisend und eignet sich daher auch super für die Küche oder das Badez­im­mer. Auch Räume mit Fuß­bo­den­heizung kön­nen mit einem Kork­bo­den aus­ges­tat­tet werden.

Bildquelle: Deutscher Korkver­band e.V.

Außer­dem ist Kork fußwarm, da die isolierende Beschaf­fen­heit ver­hin­dert, dass aus dem Boden Kälte in den Wohn­raum gelangt.

All diese tollen Eigen­schaften haben dazu geführt, dass laut einer aktuellen forsa — Umfrage (durchge­führt im Auf­trag des Deutschen und des Por­tugiesis­chen Kork Ver­ban­des) 81 % aller Deutschen Kork mögen. 46 % der Deutschen wür­den Kork­bo­den in Erwä­gung ziehen, wenn sie einen neuen Boden­be­lag bräuchten.

Bei den genan­nten Vorteilen liegt es auf der Hand, dass Experten diesen Boden­be­lag Men­schen mit Haustieren empfehlen. Krallen, dreck­ige Pfoten und Wasser­spritzer sind für Kork­bö­den kein Prob­lem. Die leichte Reini­gung und die von Natur aus gegebene Federung sind ide­ale Bedin­gun­gen für einen Hunde– und / oder Katzenhaushalt.

Auch für uns ist Kork defin­i­tiv eine Über­legung wert, denn auch hier im Schä­fi­haus begleitet uns das Thema Nachhaltigkeit.

Weit­ere Infos und alles rund um das Thema Kork findet du hier.

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One Commnet on “Warum Haustiere und Kork perfekt zueinander passen (Anzeige)

  1. Hallo Sab­rina,

    da wir ein Haus kom­plett ren­oviert haben gab es auch für uns die Frage nach dem richti­gen Boden. Kork viel für uns aber raus, meine Eltern haben Kork im Wohnz­im­mer, toller Boden, Fußwarm, pflegele­icht — aber lei­der kein Stück kratzfest, sodass sich unsere Wilma beim Ausleben ihrer dollen 5 Minuten erhe­blich darin verewigt hat. Das ist ziem­lich ärg­er­lich. Sicher gibt es von Korkober­fläche zu Ober­fläche Unter­schiede, aber der klas­sis­che Kork­bo­den ist m. E. mit Vor­sicht zu genießen wenn es um Krallen geht.
    Wir haben uns teil­weise für einen “Design­bo­den” in Schiefer­op­tik bzw. eher gesagt Hap­tik entsch­ieden. Dieser ist auf Holzba­sis mit Korkdäm­mung ohne PVC oder ähn­lichen Quark, extrem robust und Wasser sowie Kratzfest und nicht so rutschig. 

    Auf den von dir ver­wen­de­ten Bildern lässt sich kaum ver­muten das es Kork ist, sehr schick und von der Struk­tur auch anders als der Klas­siker — da gehen wir wahrschein­lich beide von einer ganz anderen Basis aus. 🙂

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