Was die Schlafposition eines Hundes verrät ?>

Was die Schlafposition eines Hundes verrät

Ich bin mir sicher, wir alle haben schon ein­mal hek­tisch das Handy gesucht, um schnell von der Schlaf­po­si­tion unserer Hunde ein Foto machen zu können 🙂

Doch was ver­rät uns eigentlich die Schlaf­po­si­tion über den Charak­ter und den Gemüt­szu­s­tand unseres Hundes?

Queen ist ein Seitenschläfer.

Wann immer sie aus­re­ichend Platz zur Ver­fü­gung hat, schläft sie auf der Seite. Daher bevorzugt sie eigentlich auch ihr Kissen oder den Tep­pich für ein Schläfchen nach der Runde.

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 Die meis­ten Hunde schlafen auf diese Weise.

Man sagt, dass diese Hunde aus­geglichen und ver­trauensvoll seien. Diese Schlafz­po­si­tion sein ein Zeichen dafür, dass sich der Hund wohl fühlt und keiner Äng­ste verspürt.

Ich habe ja schon darüber berichtet, dass Queen wahrschein­lich an dem sog. Kasper — Hauser — Syn­drom lei­det. Den Bericht findet ihr hier. Die liebe Anna von Can­si­tec­ture hat mir das Buch “Leben will gel­ernt sein– So helfen Sie ihrem Hund Ver­säumtes wettzu­machen” emp­fohlen. Entweder scheint das Buch ein absoluter Glücks­griff zu sein oder Queen hat ein wahnsin­niges Ver­trauen zu mir (bestens­falls ist es wohl eine Kom­bi­na­tion aus bei­dem), denn ich kon­nte einiges aus dem Buch umset­zen. Ich habe den Ein­druck, Queen würde über mehr Selb­st­be­wusst­sein ver­fü­gen und sie würde aufgeweck­ter durchs Leben gehen. Zeit­gle­ich fing sie an, häu­figer auf der Seite zu schlafen.

Die Fuchs — Stellung

Hunde, die in der Fuchs — Stel­lung schlafen, kringeln sich zusam­men, sodass der Kopf die Rute berührt.

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Auf dem Bild liegt Queen nur leicht einge­dreht. Hunde die in der Fuchs — Stel­lung schlafen, drehen sich oft noch stärker ein und lassen nahezu keinen Raum zwis­chen ihren Körperteilen.

Hunde, die sich auf diese Weise zusam­men­rollen, tun dies, um sich zu schützen. Ver­hal­tens­forscher gehen davon aus, dass dieses Ver­hal­ten eine Art Urin­stinkt sei — ein Über­lebensin­stinkt, womit der Hund seine lebenswichti­gen Organe schützen und seine Kör­per­wärme spe­ich­ern kann. Diese Schlaf­po­si­tion bedeutet aber nicht zwangsläu­fig, dass sich der Hund nicht wohlfühlt oder wenig Ver­trauen hat. Viele Hunde kön­nen auf diese Weise ein­fach besser und ruhiger schlafen.

Queen hat als sie zu mir kam auch in dieser Posi­tion geschlafen. Sie hat vorher in einem gefli­esten Zwinger gelebt und es war der­art kalt, dass teil­weise ihr Wasser einge­froren war. Da sie dort lediglich ein sog. Liege­brett und keine Decke hatte, liegt es nahe, dass sie diese Schlaf­po­si­tion ein­genom­men hat, um sich warmhal­ten zu kön­nen. Nach und nach legte sie diese Art zu schlafen jedoch immer mehr ab.

Der sog. Superman

In dieser Schlaf­po­si­tion liegt der Hund auf dem Bauch, während die Vorder­beine nach vorne aus­gestreckt sind und die Hin­ter­beine nach hin­ten. Viele Hunde nutzen diese Posi­tion, wenn sie sich aus­ruhen oder dösen. In der Regel schlafen die Hunde also gar nicht, wenn sie in dieser Posi­tion liegen. Häu­fig beobachtet man diese Kör­per­hal­tung bei wach­samen und energiere­ichen Hun­den, denn auf diese Weise kann der Hund direkt auf allen Pfoten ste­hen und loslaufen. Natür­lich kann es auch passieren, dass die Hunde in dieser Posi­tion ein­schlafen, den­noch geht man davon aus, dass sie eigentlich nur ruhen wollten.

Heute habe ich lei­der kein Foto für dich.”

Lei­der gibt es zu dieser Schlaf­po­si­tion kein Foto von Queen. Ich kann mir vorstellen, dass diese Posi­tion für einen Schäfer­hund anatomisch vielle­icht unbe­quem sein kön­nte, da diese Rasse über keinen ger­aden Rücken ver­fügt, da die sog. Kuppe leicht abfällt. Hier­bei han­delt es sich jedoch nur um eine Ver­mu­tung von mir. Queen habe ich noch nie der­art schlafen oder liegen sehen.

Die Pfoten in die Luft

Liegt ein Hund auf dem Rücken, so zeigt er seine ver­wund­barsten Stellen. Ein mis­strauis­cher Hund würde eher sel­ten auf diese Weise schlafen. Ein Wolf würde eben­falls nie der­art schlafen, da er sich so angreif­bar machen würde. Hun­de­hal­ter, deren Hunde auf dieser Weise schlafen, kön­nen sich laut der Ver­hal­tens­forscher glück­lich schätzen. In diesem Moment fühlt sich der Hund pudel­wohl und geboren. Ange­blich wür­den nur aus­geglich­ene, sehr stress­re­sistente und aufgeschlossene Hunde mit den Pfoten in der Luft schlafen.

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Queen schläft regelmäßig so, wenn sie in ihrem Kör­bchen liegt. Außer­dem legt sie sich immer so neben mich, wenn wir zusam­men im Bett kuscheln 🙂 Obwohl ich glaube, dass sie nur ihren Bauch gekrault bekom­men möchte 😀

Die Bauchschläfer — Position

Ein Bauch­schläfer streckt seine Hin­ter­läufe nach hin­ten aus, während seine Vorder­läufe eben­falls nach hin­ten gestreckt sind. Man geht davon aus, dass diese Hunde anges­pannt sind und Schwierigkeiten haben, sich zu entspan­nen. Bauch­schläfer gel­ten als sen­si­bel, aber auch als scheu und ängstlich.

Auch hier kann ich euch lei­der kein Foto zeigen, denn Queen hat noch nie in dieser Posi­tion geschlafen.

Die Ohnmachtsstellung

Der Hund liegt auf dem Rücken und wirkt ohn­mächtig. Die Glei­d­maßen hän­gen schlaff zur Seite.

Viele Hunde schlafen in dieser Posi­tion, wenn es draußen kalt ist und sie vor einer Heizung liegen. Man geht davon aus, dass die Hunde ver­suchen sich abzukühlen. Hunde, die tagsüber viel unter­wegs und sehr aktiv gewe­sen sind, zeigen diese Posi­tion häu­figer. Allerd­ings gibt es auch viele Vier­beiner, die diese Posi­tion aus Bequem­lichkeit wählen. Hunde, die häu­fig auf diese Weise schlafen, seien anpas­sungs­fähig, gelassen und entspannt.

Auch hier kann ich euch lei­der kein Bild zeigen, denn ich kann mich nicht erin­nern, dass Queen je so geschlafen hat. Vielle­icht habe ich aber auch ein­fach kein Foto gemacht 🙂

Wie schlafen eure Hunde? Habt ihr vielle­icht auch kleine Anhalt­spunkte, die ihr mit der Schlaf­po­si­tion in Verbindung bringt?

 

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12 thoughts on “Was die Schlafposition eines Hundes verrät

  1. Ich habe ger­ade einen Artikel darüber in einer Hun­dezeitung gele­sen … und mir auch Gedanken gemacht 🙂 Cara ist meis­tens mit den Pfoten in der Luft oder in einer ganz ungewöhn­lichen Posi­tion: auf dem Bauch, halb eingerollt aber die Vorder– und Hin­terp­foten ganz ger­ade nach vorne gestreckt … unter dem Bauch durch!
    Damon ist entspan­nter Seit­en­schläfer … eingerollt nur dann, wenn er auf Her­rchens Fernsehses­sel geht und so tut als würde er nicht hören, dass er run­tergeschickt wird 😉

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

  2. Hallo Sab­rina!

    Was für ein inter­es­san­ter Artikel.
    Lyko schläft auch gerne lang aus­gestreckt, oder eben mit den Pfoten in der Luft, ger­ade wenn er bei uns in der Nähe ist:

    Schlaf­bilder:
    https://lh3.googleusercontent.com/TwgjLVANupH9JwJ9smDSGi1yNgLOzK5jeZiyQxYZnkTPAY5FSr7dnqKYf3oQJN1RGqIvxgxCevGCQWUngP6b3QDbVzPrzkANH9iG2hhR6nWuM1hlWMXGsASjjR7yF2rUyq0-cB_Se-ELsj6oos4ZcbiGWGmJXrqqMjEpUrZUZNetRlmH7rpcSDQ6O7Hh-7AcHVSBD2YSQtrGe_0eY40vl9ngQB6icuHiUNdKsREPNrY3SdL6eYgJHfn0mk2W3AlXk8xzf0WDYDONRGNnehdquvs4irFco8ANOBxUm7_ABIo0_NHMTvS6j-bwAxQKZQEuDnwOQMzq07fH8QEAO9Uk6AfCTPQk7z7PXOLw5wT9sUTNOVo0yn1oZMYQjU5WKJhBIkpiDYVA1eN_vWJNDqBigoNtwD_mTPAQQ1dHjj9XBmRDPlpovJDX8QqW5bYZ0pvP0_iQm6xLJizQH6i1G8uJ5xp2xy1ajrya7PKlirek7c6Pdp5XkvIV07TLnwZS_SGY887K00PO4_7dTyOahh5Ps11hLtUUzdk8EytW26ag1u8_qTmTDZP1kmvpWugzV4kGXXcD=w640-h480-no

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    1. Hallo Sab­rina!

      Steht in dem Buch auch etwas, wenn ein Hund nur schläft wenn er dabei kon­takt zum Men­sch hat?
      Lyko muß immer mit einer STelle seines Kör­pers: Pfoten, Kopf, Rücken, Hin­tern, direkt an einem von uns Men­schen gekuschelt liegen …
      Ist das auch irgend­wie von Bedeutung?

  3. Hallo,
    ein schöner Bericht mit tollen Fotos!
    Joy schläft die meiste Zeit am Tag völ­lig entspannt auf dem Rücken liegend, die Pfoten in der Luft,
    oder auf der Seite und abends inter­es­san­ter­weise dann beim schlafenge­hen auch mal in der Fuchsstellung 🙂

    Liebe Grüße,
    Ela

  4. Wow sehr sehr inter­es­san­ter Bericht! Klasse und vie­len Dank dafür. Bai­ley liegt meis­tens wie erschossen auf der Seite ?. Und in ihrem Bettchen gerne wie ein Fuchs.
    Sheltie­un­typ­is­cher­weise liegt sie fast nie auf dem Rücken. Nur nachts sehe ich sie manch­mal so in ihrem Bett liegen, wenn ich aufwache um mal ums Eck zu müssen ?. Sie ist allerd­ings bisher auch kein großer Kuschelfan und legt sich daher auch nie auf den Rücken, damit man ihr den Bauch kraulen kann. Vielle­icht kommt das ja noch?!
    Lg
    Jasmin

  5. Oh, das ist inter­es­sant. Ich glaube, deine Schlaf­po­si­tionsverän­derun­gen werde ich bei mir auf­greifen. Vor allem das Buch klingt wie für Shiva und mich gemacht.
    Shiva ist ein aus­ge­sproch­ener Seit­en­schläfer, aber sie kippt auch ganz oft in die Fuchsstel­lung. Mit­tler­weile nicht mehr so aus­geprägt wie früher. Da hat sie gar nicht anders schlafen kön­nen. Auf dem Rücken liegt sie nur, wenn sie sich an mich kuschelt, um den Bauch gekrault zu wer­den. Als sie das erste Mal im Alter von 6 Monaten ihren Bauch präsen­tiert hat, hätte ich fast geweint vor Freude.
    Rocky und Jenny haben fast auss­chließlich auf dem Rücken geschlafen. Die bei­den waren die chill­ig­sten und selb­st­be­wusstesten Hunde der Welt. Ich ver­misse beide und vor allem ihre Gelassen­heit. Meine kleine Miss Schreck­haft ist manch­mal dezent anstrengend 😉

    Flauschige Grüße
    San­dra & Shiva (ich bin gar nicht anstrengend!!)

  6. wuff wuff

    ich schlafe oft mit den Pfoten in der Luft; nach deiner Beschrei­bung fühle ich mich also “rot­ti­wohl”. Aus­geglichen bin ich.…bei stress­re­sistent grü­belt Frauchen grade etwas.

    schlab­ber­Grüße von Shila

  7. Wie­der­mal super inter­es­sant! Bei Rico gibt habe ich haupt­säch­lich drei von dieses Schlaf­po­si­tio­nen fest­gestellt. Den Seit­en­schläfer, die Fuch­stel­lung und das auf dem Rück­en­liegen. Ich glaube let­zteres wird auch bevorzugt um mich zum Bauch kraulen zu ani­mieren, bzw schläft er dabei manch­mal ein. Die Fuch­stel­lung denke ich nimmt er mehr aus Bequem­lichkeit ein. Im Gegen­satz zu Clara. Sie lebt jetzt fast ein Jahr bei uns und liegt was immer zusam­mengerollt bei mir. Sie hat die let­zten 10 Jahre ihres Lebens auf irgen­deinem Hof und im ital­ienis­chem Tier­heim ver­bracht. Es wür­den also ganz gut passen, das sie instink­tiv immer noch Schutz sucht! 

    LG Clara, Rico und Christina

    1. Super inter­es­sant. Queen hat das am Anfang auch gemacht, aber schnell abgelegt…
      Ich kenne die Auf­forderung zum Bauch Kraulen nur zu gut 😀

  8. Hallo, Sab­rina.

    Kuschelst du gerne mit Queen? Wie kuschelt ihr denn zusam­men? Hach, ist das eine wun­der­schöne Vorstel­lung mit einem Hund zu kuscheln und alles um einen herum zu vergessen. Ich bin mir sicher das jedes Kuscheln die Bindung zum Hund immer mehr stärkt.

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