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Wenn nichts mehr geht…

Ken­nt ihr diesen Moment? Man scrollt durch Face­book und plöt­zlich erscheint ein Post mit der Über­schrift “Hund abzugeben”. Ich muss zugeben, dass Anzeigen und Aufrufe dieser Art bei mir mit Unver­ständ­nis, Mitleid mit dem abge­bilde­ten Tier und Wut ein­hergin­gen.

Wie kann man nur sein geliebtes Haustier abgeben?

Dabei sind die angegebe­nen Gründe sehr vielfältig. Von “Wir müssen umziehen und in der neuen Woh­nung dür­fen wir keine Tiere hal­ten” bis hin zu “Ich habe mich von meinem Fre­und getren­nt und habe alleine keine Zeit für das Tier” ist so ziem­lich alles dabei. Und wenn ich ehrlich bin, dachte ich meist “Das lässt sich doch wohl irgend­wie regeln, wenn man nur will.”

Schmerzlich mussten wir nun die Erfahrung machen, dass sich eben doch nicht immer alles regeln lässt…

Lange habe ich über­legt, ob ich diesen Artikel über­haupt schreiben soll. Ich habe mich davor gedrückt, weil ich Angst hat­te, nicht die richtige Worte zu find­en. Respekt davor, missver­standen und verurteilt zu wer­den.

Eini­gen ist aufge­fall­en, dass es still um uns gewor­den ist. Vor allem auf Insta­gram und in den Sto­rys sieht man uns nicht mehr allzu häu­fig. Nicht grund­los, wie ihr gle­ich lesen werdet. Und so schreibe ich diesen Artikel, weil eben nicht immer alles rosig läuft. Manch­mal kommt es uner­wartet und manch­mal muss man eine Lösung find­en, von der man nie gedacht hätte, dass man ein­mal solch einen Schritt gehen würde.

Vor ziem­lich genau neun Monat­en sind Queen, Püp­pi und ich bei Jan und Sam einge­zo­gen. Die Hunde kan­nten sich und haben sich immer gut ver­standen. In den ersten Wochen klappte alles super. Die Hunde haben sich schnell aneinan­der gewöh­nt und schnell war der All­t­ag eingekehrt. Zu schnell vielle­icht …

Ich kann eigentlich gar nicht genau sagen, wann sich das Blatt gewen­det hat. Ein genaues Ereig­nis gibt es nicht. Erst wurde Queen läu­fig, dann Püp­pi. Bei­de Mädels sind während dieser Zeit ruhiger und schlafen viel. Püp­pi wollte nicht mehr mit Sam spie­len und Queen duldete Sam nicht mehr in ihrem Kör­bchen. Ob diese Umstände eine Rolle gespielt haben? Ich weiß es nicht. Ein zeitlich­er Zusam­men­hang ist gegeben, doch ob es auch einen kausalen Zusam­men­hang gibt, kann uns nie­mand sagen.

Ich erin­nere mich noch gut an einen Nach­mit­tag, an dem ich im Büro am Schreibtisch gesessen habe. Queen und Püp­pi schliefen neben mir in ihrem Kör­bchen und Sam kam here­in. Queen und Püp­pi beachteten ihn nicht. Er ging an ein Regal, in dem Pro­duk­te aus dem Shop liegen und wollte sich dort Spielzeug her­aus nehmen. Die Hunde wis­sen genau, dass alles im Regal tabu ist. Sie haben ihre eigene Spielk­iste, doch was im Regal liegt, gehört ihnen nicht. Mehrfach musste ich Sam auf­fordern, nicht an die Spiel­sachen zu gehen. Nach­dem ich ener­gis­ch­er wurde, schaute er mich an, hob das Bein und pinkelte in das Regal­fach. Ich wusste gar nicht, wie ich reagieren sollte. Ich schick­te ihn in sein Kör­bchen, reinigte das Regal und entsorgte schw­eren Herzens die Pro­duk­te aus dem Fach.

Von dem Tag an wurde es immer schlimmer.

Jemand ging durch den Flur. Sam stand vor der Eta­gen­tür und bellte. Auf meine Auf­forderung hin, dies zu unter­lassen, hob er das Bein und pinkelte an die Tür. Zu Beginn markierte er lediglich, wenn man ihn auf­forderte, etwas nicht zu tun. Schnell ging es dazu über, dass er auch ein­fach so markierte. Täglich und egal, ob man anwe­send ist oder nicht. Mit­tler­weile kommt es täglich vor, oft mehrmals und meis­tens im Wohnz­im­mer. Nach­dem er im Büro gepinkelt hat­te, war dies für ihn tabu.

Sam ist ein Hund, der viel Aufmerk­samkeit braucht und sie auch gerne hätte, wenn er sie ein­fordert. Wir haben alles mögliche aus­pro­biert, um seinen Bedürfnis­sen gerecht wer­den zu kön­nen, doch sein Blick sprach Bände. Wer ein­mal ver­ach­t­end von einem Hund ange­se­hen wor­den ist, der weiß, wie sehr das schmerzt.  Ich kön­nte jet­zt hier noch fünf Absätze darüber schreiben, was wir alles aus­pro­biert und ver­sucht haben, doch dies soll gar nicht The­ma dieses Artikels wer­den und ich möchte mich selb­st auch gar nicht in die Posi­tion brin­gen, dass ich das Gefühl bekomme, mich recht­fer­ti­gen zu müssen.

Ich fasse es daher kurz zusam­men: Wir haben vieles aus­pro­biert, um ihn zu beschäfti­gen. Ich habe viel Zeit investiert und auch einzeln viel mit ihm gemacht. Wir haben ver­sucht, auf seine Bedürfnisse einzuge­hen um irgend­wie zu erre­ichen, dass er sich wohler fühlt und glück­lich ist.

Wir haben es nicht geschafft.

Es wurde schlim­mer. Sam fing an, nach mir zu schnap­pen. Das kön­nen ganz ein­fache Sit­u­a­tio­nen gewe­sen sein, in denen ich ihn ab- oder anleinen wollte, in denen ich seinen Urin aufwis­chte oder die Decke in einem Kör­bchen auf­schüt­teln wollte. Inzwis­chen hat er mich mehrfach gebis­sen. Oft so sehr, dass ich Mühe hat­te mit der anderen Hand seinen Kiefer aufzu­drück­en, damit ich meine Hand aus seinem Fang bekam. Vor eini­gen Tagen hat er mir, während ich sein Urin aufwis­chte, an mein Bein gepinkelt. Und wenn ich mich abends auf das Sofa set­zten möchte, knur­rt er mich aus seinem Kör­bchen an. Auch hier kön­nte ich jet­zt noch weit­ere fünf Abschnitte darüber schreiben, was in den let­zten Wochen passiert ist. Doch genau­so wenig wie ich mich recht­fer­ti­gen möchte, möchte ich diese Sit­u­a­tion für Sam.

Wir sind rat­los und fühlen uns hil­f­los. Es tut weh, keine Frage. Mit zwei mir lange bekan­nten Hun­de­trainierin­nen habe ich Kon­takt aufgenom­men und Sam war beim Arzt zum kom­plet­ten Check. Beim Arzt ergab sich, dass Sam kernge­sund ist und die Hun­de­train­er kon­nten nur Ver­mu­tun­gen auf­stellen, fan­den jedoch auch keine Lösung für unser Prob­lem. “Lasst ihn kas­tri­eren” wurde uns mit auf den Weg gegeben. Kas­tri­ert ist er seit eini­gen Jahren. “Find­et eine Lösung. Das wird nicht mehr bess­er” wurde uns mit zwei mal mit auf den Weg gegeben.

Das Ver­hält­nis zu Queen und Püp­pi ist anges­pan­nt. Queen wollte mehrfach dazwis­chen gehen und hat­te auch schon Tage, an denen sie ihn nicht mehr ins Haus lassen wollte. Sam braucht seine Aufmerk­samkeit und möchte diese ganz alleine für sich und mit keinen Artgenossen oder anderen Men­schen teilen. Er ist kein Hund, der für die Mehrhun­de­hal­tung gemacht wurde.

Zur gleichen Zeit am anderen Ende der Stadt:

Der Brud­er mein­er besten Fre­undin ver­lor seinen Hund auf eine ganz schreck­liche Weise bei einem Unfall. Der Hund wurde ange­fahren und starb noch am Straßen­rand in Her­rchens Armen. Und obwohl der Schmerz groß ist und der Ver­lust kaum in Worte zu fassen, war schnell klar, dass bald wieder ein Hund in sein Leben treten sollte. Ein klein­er Hund, nicht mehr als 10 kg. Gerne ein aufgeweck­ter, aktiv­er klein­er Kerl. Wenn möglich keinen Welpen, son­dern einen Hund, der bere­its eine Grun­dausstat­tung an Erziehung mit­bringt. Einen kleinen Hund, der ihn in seinem All­t­ag begleit­en kann, gern unter­wegs ist und viel spielt.

So kam es, dass meine Fre­undin und ich uns an unserem Esstisch gegenüber­saßen. Zwis­chen uns zwei Tassen Kaf­fee. Ich heulte mich mal wieder über die Sit­u­a­tion mit Sam aus. Ich war rat­los und deprim­iert, die Sit­u­a­tion nicht in den Griff zu bekom­men. Ich ver­stand nicht, warum es ein­fach nicht funk­tion­ieren wollte. Von “Dann muss ich mit den Mädels wieder ausziehen” bis hin zu “Ich lass mir meine Beziehung nicht von einem Hund kaputt machen” waren so ziem­lich alle Gedanken dabei. Dass ich wieder ausziehen würde, kam für Jan keine Sekunde in Frage. Ich zog aus lauter Verzwei­flung so ziem­lich alles in Betra­cht.

Und während die bei­den Tassen Kaf­fee mit­tler­weile aus­getrunk­en waren, kam mit diesem Satz mein­er Fre­undin der Stein ins Rollen: “Du weißt schon, dass Sam der per­fek­te Hund für meinen Brud­er wäre, oder?”

In den fol­gen­den Tagen haben wir viel gesprochen, obwohl unsere Entschei­dung schnell fest­stand. Jan und ich gin­gen immer und immer wieder alle Optio­nen durch und auch meine Fre­undin sprach mit ihrem Brud­er und sein­er Lebens­ge­fährtin. Der Gedanke, für Sam ein neues Zuhause zu find­en, in dem er sich wohl fühlt und seine Bedürfnisse berück­sichtigt wer­den kön­nen, der war schon ein­mal gefall­en. Auch Jan hat­te schon ein­mal bevor wir einge­zo­gen sind, diesen Gedanken gehabt. Ihm ein­fach nicht gerecht wer­den zu kön­nen, war und ist hier oft The­ma.

Lange Rede, kurz­er Sinn: Sam wird am 25.05. umziehen. In den let­zten Wochen hat er bere­its einige Tage und Nächte in seinem neuen Zuhause ver­bracht. Er freute sich nie, wenn wir ihn abge­holt haben. Umso größer ist die Freude, wenn der Kof­fer­raum aufge­ht und er einige Zeit in seinem neuen Zuhause ver­brin­gen darf. Als wir ihn das let­zte Mal abholten, wollte er noch nicht ein­mal mehr hier ins Haus gehen.

Ob wir ihn auch abgegeben hät­ten, wenn das Schick­sal Sam und sein neues Her­rchen nicht zusam­men geführt hät­ten? Ich weiß es nicht. Ich denke jedoch nicht, dass wir es übers Herz gebracht hät­ten, ihn in die Obhut eines Frem­den zu geben. So wis­sen wir, dass er ein mehr als nur gutes Leben dort haben wird. Er ist nicht aus der Welt und man sieht sich regelmäßig. Ich komme nicht umher zuzugeben, dass es ein komis­ches Gefühl ist. Aber wir wis­sen, dass es das Richtige ist. Das bestätigt uns immer wieder Sams Gesicht­saus­druck, wenn er sein neues Her­rchen sieht. Er darf ihn auf die Arbeit begleit­en, hat einen großen Garten direkt am Rand eines Feldes und er darf fast immer und über­all mitkom­men. Er bekommt die ungeteilte Aufmerk­samkeit und ist dort der Einzel­hund, der er gerne wäre. Wenn wir gehen, schaut er uns nicht ein­mal hin­ter­her.

Die Entschei­dung ist uns und natür­lich vor allem Jan nicht leicht gefall­en. Diese Erfahrung hat mir jedoch gezeigt, dass es Sit­u­a­tio­nen gibt, in denen man seine eige­nen Bedürfnisse und Gefüh­le hin­ten anstellen und im Sinne des Tieres entschei­den muss. Denn Tier­liebe bedeutet auch, dass man dem Hund das bietet, was seinen Bedürfnis­sen entspricht und wenn man genau diesen Aspekt beherzigt, dann haben wir genau richtig entsch­ieden.

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11 Kommentare

  • Hans Peter

    Da Sam klar zum Aus­druck gebracht hat, dass er mit der Sit­u­a­tion nicht zufrieden ist, habt Ihr doch eine tolle Lösung gefun­den.
    Es wäre schön, wenn du uns wis­sen lassen würdest wie Sam sich eingewöh­nt hat und ob sich sein Ver­hal­ten geän­dert hat.
    Danke auch für die gute Beschrei­bung wie Sam klar gemacht hat, dass er nicht zufrieden ist.

    Viele Grüße

    Hans Peter

  • Sandra und Shiva

    Es ist ein­fach die per­fek­te Lösung! Ich habe Gedanken und Train­ingsvari­anten und zig Möglichkeit­en gewälzt, wie euch zu helfen ist und da kommt das Schick­sal mit der per­fek­ten Lösung und dem unschlag­bar tollen Zuhause für Sam um die Ecke. Er zeigt so deut­lich, dass es sein Wun­sch ist, dass es ein­fach so sein muss.

    Liebe Grüße
    San­dra und Shi­va

  • foehnlocke

    wouw. Was für eine Wen­dung diese Geschichte genom­men hat.
    Mein gross­er Respekt vor dir, dass du so viel über dich erge­hen lassen musstest.
    Zum Glück hat sich Sam für sein neues Rudel entsch­ieden um glück­lich zu wer­den und Euch damit einen Neuan­fang geschenkt.
    Ich wün­sche Euch ganz viel Glück und natür­lich auch Sam.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz.
    Foehn­locke

  • Steffi

    RESPEKT! Den habt ihr! Denn dazu gehört ne ganze Por­tion Kraft und Mut! Erst­mal diese Sit­u­a­tion zu ertra­gen, eine Lösung zu find­en und es auch noch öffentlich zu machen. Wir hat­ten uns ja schon vor ein­er Weile darüber unter­hal­ten und ich hat­te gehofft, für bei­de Parteien, dass es ein gutes Ende nimmt.
    So wie Du es jet­zt beschreib­st, klingt es doch eigentlich mehr als per­fekt! Es freut mich zu lesen dass ihr eine wirk­lich gute Lösung gefun­den habt, bei der kein­er mit Bauch­weh weit­er leben muss…
    Ich hoffe dass Sam in seinem neuen zu Hause wieder die Aufmerk­samkeit bekommt, die er ein­fordert und offen­bar auch braucht und für den Mädels im Hause wün­sche ich wieder Ruhe und Frieden…

    Ich freu mich für Euch!

    Viele liebe Grüße
    Stef­fi mit Ren & Stimpy

    • Sabrina

      Liebe Stef­fi, danke für deine so lieben Worte. Wir hat­ten ja bere­its vor einiger Zeit darüber gesprochen…
      Es war defin­tiv kein leichter Schritt, aber ein­er, mit dem wir und vor allem Sam gut leben kön­nen. Die Sit­u­a­tion war wirk­lich nicht leicht und man kann eigentlich gar nicht in Worte fassen, wie man sich dabei fühlt.
      Es öffentlich zu machen, war auch für mich wichtig, denn es gehört zu unserem Leben dazu und ich brauchte das auf eine Art auch für mich selb­st. Auch ich gehörte zu den­jeni­gen, die das Abgeben eines Hun­des verurteilt haben. Vielle­icht denkt der ein oder andere nach diesem Artikel — eben­so wie ich auch — darüber nach, bevor er zu schnell urteilt…
      Lieb­ste Grüße und eine dicke Umar­mung

  • Sabine

    Respekt vor dieser Entschei­dung. Das erfordert wirk­lich Größe, sich einzugeste­hen, dass man trotz aller Bemühun­gen nicht der richtige Men­sch für einen Hund ist.
    Und Sam zeigt euch ja deut­lich, dass es für ihn die opti­male Lösung ist.
    Ich habe vor vie­len Jahren mal eine Jack­iehündin von Fre­un­den über­nom­men, die sich mit den anderen Hündin­nen im Haushalt über­haupt nicht ver­stand und ständig gemobbt wurde.
    Schon nach weni­gen Tagen hat sie keine Anstal­ten mehr gemacht, ihre ehe­ma­lige FAm­i­lie zu begleit­en, wenn die nach einem Besuch wieder wegge­gan­gen sind. Hunde sind da, glaube ich, viel prag­ma­tis­ch­er als Men­schen. Die meis­ten switchen sehr schnell um wenn es ihnen im neuen Zuhause gut geht.

  • Hans Peter

    Da Sam klar zum Aus­druck gebracht hat, dass er mit der Sit­u­a­tion nicht zufrieden ist, habt Ihr doch eine tolle Lösung gefun­den.
    Es wäre schön, wenn du uns wis­sen lassen würdest wie Sam sich eingewöh­nt hat und ob sich sein Ver­hal­ten geän­dert hat.
    Danke auch für die gute Beschrei­bung wie Sam klar gemacht hat, dass er nicht zufrieden ist.
    Viele Grüße
    Hans Peter

  • Sali

    Liebe Sab­ri­na, auch für mich gehört zu der Tier­liebe, dass man für sich auch Entschei­dun­gen tre­f­fen muss, die einem selb­st sehr weh tun, aber für das Tier ein­fach das beste sind. Ich bin sich­er ihr habt für euch alle eine gute Entschei­dung getrof­fen. Nicht jed­er Hund wird in einem Rudel mit mehreren Hun­den glück­lich und das neue Zuhause hört sich für mich ein­fach per­fekt für Sam an.
    Auch für mich ist es unvorstell­bar Gubac­ca abzugeben – aber ich bin mir auch bewusst, dass es Lebenssi­t­u­a­tio­nen gibt, da ist das Ego­is­mus von uns Men­schen.
    Ich drücke euch ganz fest die Dau­men für dieses schöne Hap­py-End und wün­sche Sam und sein neuer Fam­i­lie alles gute.
    Liebe Grüße
    Sali & Gubac­ca

  • birgit

    danke für diesen ehrlichen artikel! ich kann dich so gut ver­ste­hen, da ich selb­st einen hund aus dem tier­schutz nach einem jahr wieder abgeben musste- was haben wir nicht auch alles pro­biert, sie kon­nte sich an das leben in der stadt und in der woh­nung ein­fach nicht gewöh­nen. schlussendlich fand sich ein platz in einem haus mit garten und von einem auf den anderen tag war sie wieder glück­lich und zufrieden. und wir schw­eren herzens mit ihr!

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