(Werbung) Hundefahrradanhänger — mit Hund und Rad über Stock und Stein

(Werbung) Hundefahrradanhänger — mit Hund und Rad über Stock und Stein

Des Men­schen bester Fre­und ist ein echter Aus­dauer­sportler und Natur­bursche. Treuherzig und übereifrig folgt er seinem Her­rchen auf Schritt und Tritt. Allerd­ings ver­fü­gen nicht alle Hun­derassen über einen sportlichen Kör­per­bau. Vor allem junge, alte oder auch kranke Tiere kön­nen auf lan­gen Strecken nicht immer mithal­ten. Aus­gedehnte Rad­touren mit angelein­ten Vier­bein­ern sind dann nicht mehr möglich und im belebten Straßen­verkehr sogar poten­ziell lebens­ge­fährlich. Hun­debe­sitzer dür­fen jedoch aufat­men. Um diesem Prob­lem effek­tiv zu begeg­nen, existieren spezielle Hun­de­fahrradan­hänger am Markt. Durch diese wird der sichere und müh­elose Trans­port für das Tier selbst auf lan­gen Wegen ermöglicht.

Was genau ist ein Fahrradanhänger für Hunde?

Der Fahrradan­hänger für Hunde funk­tion­iert prinzip­iell genau wie alle ver­gle­ich­baren Trans­portve­hikel für das Fahrrad oder Auto. Er bietet genü­gend Platz für kleine und große Haustiere, die aus ver­schiede­nen Grün­den nicht zu Fuß mit­laufen sollen oder kön­nen. Für den art­gerechten Trans­port müssen bes­timmte Kri­te­rien erfüllt wer­den. Ungesicherte oder man­gel­haft aus­ge­führte Mod­elle gefährden sonst Leib und Leben von Tier und Men­sch. Ein aus­re­ichen­des Maß an Sta­bil­ität gewährt ein solide ver­ar­beit­eter Rah­men aus Stahl oder Alu­minium. In einer geräu­mi­gen Kabine mit Blick nach draußen nimmt der Vier­beiner Platz. Über eine Deich­sel mit Kup­pelung am Ende erfolgt die Anbindung an das vorges­pan­nte Fahrrad. Prinzip­iell genügt dies bere­its als Grun­dausstat­tung für ein akzept­a­bles Hun­de­taxi. Damit das erste Fahrerleb­nis nicht auf die Knochen und Gelenke des Tieres schlägt, ist der Innen­raum mit einer kom­fort­ablen Boden­wanne aus­ges­tat­tet. Beson­ders gute Reifen mit hochw­er­ti­gen Stoßdämpfern neu­tral­isieren sogar auf hol­pri­gen Feld– und Wald­ab­schnit­ten die meis­ten Uneben­heiten und garantieren so eine stets kom­fort­able Reise. Eine frische Brise an heißen Som­merta­gen fällt zudem durch luft­durch­läs­sige Sicht­fen­ster ein. Diese sper­ren gle­ichzeitig dank eines Insek­ten­git­ters lästige Besucher aus dem Innen­bere­ich aus. Gegen direkte Sonnene­in­strahlung hilft im Bedarfs­fall ein Son­nen­schutz, aber auch gegen leichtes Regen­wet­ter erweist sich die Über­dachung als effiziente Bar­riere. Über zwei Ein­stiegsöff­nun­gen erhält der Hund Zugang zur Kabine, während eine Leine aus Sicher­heits­grün­den ihn am vorzeit­i­gen Aussteigen in voller Fahrt hin­dert. Eine wirk­liche prak­tis­che Funk­tion eint übri­gens nahezu alle Mod­elle am Markt: Sie lassen sich nach absolvierter Strecke zusam­men­fal­ten und so platzs­parend ver­stauen. Spezialaus­führun­gen bieten zusät­zliche Alle­in­stel­lungsmerk­male. Mit einem Jogger-Kit erlaubt der Anhänger sogar den manuellen Betrieb per Hand­griff ohne Fahrrad für Spaziergänge. Ein Umbau zu einer mobilen Hun­de­box für die Mit­nahme im Auto ist abhängig vom Her­steller eben­falls eine inter­es­sante Option. Die Preiss­panne zwis­chen Stan­dar­d­aus­führun­gen und Luxu­san­hänger schwanken zwis­chen 100 bis zu 500 Euro.

Im Nahverkehr spielt der Fahrradhundeanhänger seine Stärken aus

Sicher bleibt das Auto auf lan­gen Fahrten der unum­strit­tene Platzhirsch für den Tier­trans­port. In der direk­ten Umge­bung kann die Vari­ante mit Fahrradan­hänger dur­chaus dem Auto­mo­bil den Rang ablaufen. Vor allem im städtis­chen Bere­ich stellt dieser eine prak­tik­able Alter­na­tive zur gemein­samen Fort­be­we­gung mit dem tierischen Fre­und dar. Die zusät­zlichen Kosten für die geset­zlich kor­rekte Unter­bringung im Auto durch eine Absper­rung und Hun­de­box sind eben­falls nicht von der Hand zu weisen. Außer­dem liegen Parkgele­gen­heiten für das Auto sel­ten in unmit­tel­barer Nähe zum Zielort. Häu­fig folgt nach dem Lösen des Parkscheines ein kräftiger Fuß­marsch, der jedoch mit einem kranken oder erschöpften Tier im Schlepp­tau schlicht nicht infrage kommt. Was bleibt als Alter­na­tive? Der zusät­zliche Trans­port von Fahrrad und Hun­dean­hänger auf dem Dach gilt als unnötig kom­pliziert. Diese Möglichkeit ergibt nur für lange Fahrten über Bun­desstraßen oder Auto­bah­nen wirk­lich Sinn. Nur wenige Kilo­me­ter an Wegstrecke lassen sich ebenso gut mit dem Trans­portan­hänger über das Fahrrad absolvieren. Park­platzprob­leme und Stress ent­fallen so zu Freuden von Men­sch und Tier vollständig.

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Gute Gründe für die Nutzung eines Hundeanhängers

Gutes Benehmen ist Erziehungssache. Doch Tiere lassen sich häu­fig trotz aus­re­ichen­der Schu­lung von ihren Instink­ten leiten. Dafür genügt bere­its ein über­raschen­der Moment wie die Begeg­nung mit einer Katze oder ein unge­wohntes Geräusch, der eine entsprechende Gegen­reak­tion provoziert. Daher bleibt das Führen am Fahrrad über eine Hun­deleine immer mit einem gewis­sen Unfall­risiko ver­bun­den. Auf belebten Straßen besteht sogar erhöhte Lebens­ge­fahr für Men­sch und Hund. Über den Trans­port in der abgesicherten Hun­dek­abine im Anhänger min­imiert sich das Gefahren­poten­zial beträchtlich. Gle­ichzeitig überzeugt das prak­tis­che Anhängsel durch seine Viel­seit­igkeit auf Aus­flü­gen. Müde Hunde lassen sich ein­fach ein Stück von ihrem Men­schen chauffieren und tanken so neue Energie. Nach der Ver­schnauf­pause läuft der tierische Begleiter meist wieder bere­itwillig auf seinen vier Pfoten. Dieser Trick ermöglicht sogar die Pla­nung von größeren Rad­touren. Die volle Aufmerk­samkeit gilt stets der Führung des Rades und anderen Verkehrsteil­nehmern. Ablenkun­gen durch stör­rische oder kurzfristig unge­hor­same Hunde stellen dann kein Prob­lem mehr dar. Neue Mod­elle sind von Haus aus wet­ter­fest aus­ges­tat­tet. Schlechtes Wet­ter kann den Insassen nicht die Reise verder­ben. Sonne, Wind und Regen bleiben draußen – ebenso wie Insek­ten. Eine solche Ausstat­tung gehört bere­its zum Stan­dard­reper­toire vieler Anbi­eter und erfordert keine zusät­zliche Investi­tion. Unab­hängig von der Kon­di­tion und dem Gesund­heit­szu­s­tand eines Hun­des ver­langt sein natür­liches Ver­hal­ten die Inspek­tion seines Reviers und regelmäßige Aufen­thalte im Freien. Ein Zurück­lassen im abgeschiede­nen Zuhause führt langfristig zur Vere­in­samung. Das Fahrticket im Hun­dean­hänger beugt der öden Langeweile ohne Her­rchen oder Frauchen vor. Selbst wenn das Haustier keine aktive Rolle bei der Fort­be­we­gung ein­nimmt, sig­nal­isiert die gemein­same Unternehmung sozialen Zusam­men­halt und stärkt die Bindung zwis­chen Men­sch und dem tierischen Fam­i­lien­mit­glied. Viele Argu­mente sprechen für eine Anschaf­fung des Anhängers. Natür­lich gibt es auch Nachteile, die allerd­ings Spaß und den hohen Nutzen kaum schmälern. Auf Dauer macht sich bei schwieri­gen Abschnit­ten und Stei­gun­gen das zusät­zliche Gewicht bemerk­bar und zehrt an Kraft und Aus­dauer des Fahrrad­fahrers. Viel Tiere ver­ste­hen anfangs zudem nicht den Zweck des Vehikels und zeigen wenig Bere­itschaft als Pas­sagier mitz­u­fahren. Nur mit geziel­tem Train­ing sinkt der Arg­wohn und weicht langfristig der Vor­freude auf die näch­ste Radtour.

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Vorteile
sichere Alter­na­tive zur Führung an der Leine
höhere Konzen­tra­tion auf den Straßenverkehr
schont alte oder erschöpfte Tiere
stärkt das Gemeinschaftsgefühl
uni­versell bei allen Rassen einsetzbar
ermöglicht auch län­gere Ausflüge
gegen Wind, Sonne und Regen gefeit
Erweiterung zur Hun­de­box und Jog­ger möglich

Nachteile
Gewöh­nung­sprozess erfordert Geduld
zusät­zliche Last für den Fahrradfahrer

Eine lohnenswerte Geduldsprobe: Akzeptanz für den Anhänger antrainieren

Anfängliche Skep­sis gegenüber dem Hun­de­trans­port ist völ­lig nor­mal. Bei neugieri­gen Charak­terzü­gen ver­fliegt die Ablehnung meist schnell. Pos­i­tive Erfahrun­gen auf ersten Reisen helfen beim Abbau von Mis­strauen der Vier­beiner. Neg­a­tive Erleb­nisse hin­ter­lassen aber eben­falls ihre Spuren. Der häu­fig­ste Fehler beim Betreten des Anhängers ist die fehlende Stützung des Fahrrades. Ver­liert dieses das Gle­ichgewicht, kippt es mit­samt dem Anhänger und wirbelt das aufgeschreckte Tier aus der Kabine. Eine kleine Beloh­nung in Form eines leck­eren Häp­pchens weckt all­ge­mein die Neugierde und lässt Hunde rasch die Kabine inspizieren. Ein zunächst ruhiger Fahrstil in fried­voller Umge­bung sorgt für die psy­chol­o­gis­che Akkli­ma­tisierung und nimmt Äng­ste vor der unge­wohn­ten Sit­u­a­tion. Tiefe Schlaglöcher rüt­teln sonst den tierischen Pas­sagier wom­öglich zu stark durch. Eine sorgfältige Befes­ti­gung der Leine in der Kabine ver­hin­dert spon­tane Fluchtver­suche des Hun­des, die meist in voller Fahrt zu Ver­let­zun­gen führen. Strebt das Tier sich aus unken­ntlichen Grün­den gegen eine Probe­fahrt, bleibt meist nur der Umtausch der Ware als let­zter Ausweg. Der Erwerb über den Online-Handel bietet hier klare Vorzüge. Das Wider­ruf­s­recht der Ware inner­halb von zwei Wochen bietet die notwendige Flex­i­bil­ität und Fair­ness gegenüber den Käufern, ein Pro­dukt auch ohne vorherige Sich­tung in pri­vatem Umfeld auf Herz und Nieren über­prüfen zu können.

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Posted on: 30. Juli 2017Sabrina

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