Allgemein, Persönliches

Wie ehrlich darf ein Blogger sein?

In meinem Archiv liegen einige fer­tige Artikel. Manche sind erst einige Tage alt, andere sind schon seit Monat­en abge­spe­ichert. Unveröf­fentlicht — und das hat seinen Grund.

Schon mehrfach saß ich genau dort, wo ich jet­zt ger­ade sitze. Den Blick auf die Über­schriften gerichtet, während die Maus zwis­chen “veröf­fentlichen” und “löschen” hin und her fuhr. Soll ich oder soll ich nicht?

Es han­delt sich um sehr ehrliche Artikel. Artikel über Prob­leme im Hun­deall­t­ag, über Dinge, die mich lange in meinen Gedanken begleit­et haben. Es geht um Erziehungs­fra­gen, um den Umgang mit anderen Hun­den und es geht um Geld. The­men, die nicht jed­er ansprechen möchte.

Ich lege großen Wert auf Ehrlichkeit. Ich sage oder schreibe, was ich denke. Ich glaube, ich bin in der Lage, die richi­gen Worte für meine Gedanken zu find­en. Etwas, was ich erst ler­nen musste. Ich bin mir dur­chaus bewusst, dass nicht jed­er meine Mei­n­ung teilt und das ist auch gut so. Mit Kri­tik kann ich umge­hen, solange sie sach­lich bleibt. Ein Mei­n­ungsaus­tausch ist immer sin­nvoll und ver­lei­ht einem den oft notwendi­gen Blick über den Teller­rand.

Und doch zweifel ich.

Während ich mich frage, ob ich den Artikel veröf­fentlichen soll oder lieber nicht, komme ich nicht um die immer wieder auf­tauchende Frage herum:

Wie ehrlich darf ein Blogger eigentlich sein?

Ehrlichkeit kann in meinen Augen niemals falsch sein. Doch gibt es auch Gren­zen? Gibt es The­men, die man bess­er nicht ansprechen sollte?

Ich kenne mich. Ist die Über­schrift erst ein­mal getippt, dann sprudelt es oft nur so aus mir her­aus. Ich spe­ichere den Artikel ab und lese ihn am Fol­ge­tag noch ein­mal durch. Während des Schreibens mache ich mir keine Gedanken darüber, wie man über meine Worte denken kön­nte. Doch nach dem Kor­rek­turlesen kom­men oft die ersten Zweifel. Wird man ver­ste­hen, was ich sagen will? Trete ich jeman­dem mit den Worten zu nahe? Die wenig­sten von euch haben mich schon ein­mal per­sön­lich getrof­fen. Ich habe oft Angst, dass man mich daher falsch ver­ste­hen kön­nte.

Es kön­nte so ein­fach sein. Ein Artikel über einen net­ten Aus­flug, ein paar schöne Bilder, hier und da ein neues Spielzeug oder ein beson­ders tolles Hun­de­bett…

Und alle sind hap­py.

Doch so bin ich nicht. Zumin­d­est nicht immer.

Ich war schon immer ein klein­er Weltverbesser­er. Hat­te immer schon den naiv­en Gedanken, etwas verän­dern zu kön­nen. Ja, ganz ehrlich: Ich habe die Hoff­nung, dass vielle­icht der ein oder andere Leser Ideen auf­schnappt, wie man seinen Hund beschäfti­gen kann. Ich hoffe, dass der ein oder andere Leser Tips rund um Gelenkerkrankun­gen erhält. Und ja ich hoffe auch, dass  der ein oder andere über­denkt, ob Cesar Mil­lan tat­säch­lich ein toller Train­er ist und ob das Fut­ter aus dem Dis­counter wirk­lich so gut ist wie man denkt.

Ich  will ehrlich sein:

Es gibt Dinge, die mich beschäfti­gen mich. Dinge, die ich nicht gur heißen und über die ich nur den Kpf schüt­teln kann. Dazu gehört Gewalt in der Hun­deerziehung, unter­forderte Hunde, schlecht­es Fut­ter und auch Hun­de­hal­ter, die ihren Hund nicht von einem Tier­arzt behan­deln lassen, weil sie “ger­ade kein Geld übrig haben”.

Ich kön­nte auch drüber hin­wegse­hen. Mich im Stillen wun­dern und hof­fen, dass sich die Dinge von alleine ändern?

Vielle­icht sollte ich ein­fach mal fünfe ger­ade sein lassen.

Doch fünf ist nicht gerade. Fünf ist eine Primzahl. Ungerade. Nicht gerade.

Ich bin grund­sät­zlich für mehr Ehrlichkeit in der Blog­ger­welt. Wenn ich durch Insta­gram scrolle und auf den ein oder anderen Fash­ion, Lifestyle oder Beau­ty­blog stoße, dann bin ich froh, dass es mich mit der Hun­dewelt so gut getrof­fen hat. Hun­de­blog­ger haben eine grund­sät­zlich sehr nette Nis­che erwis­cht. Grund­sät­zlich sind Hun­de­men­schen untere­inan­der immer fre­undlich zueinan­der und es fällt sel­ten ein bös­es Wort. Ich glaube, dass der Großteil der Hun­de­blog­ger sehr ehrlich schreibt.

Es ist halt nicht immer alles super toll. Die roserote Brille sollte nicht zu einem dauer­haften Fil­ter wer­den, der den Fol­low­ern den Ein­druck ver­mit­telt, dass der Insta­gra­mac­count oder Blog die Tür in die heile Welt öffnet.

Nie­mand bricht sich einen Zack­en aus der Kro­ne, wenn er ehrlich ist.

Auch hier ist nicht immer alles per­fekt: Ich bin eine riesen Glucke, die sich gemein­sam mit Queen gegen­seit­ig ver­rückt macht. Queen und Püp­pi bellen wie irre, wenn es an der Tür klin­gelt und Queen ist nicht mit jedem Hund verträglich. Ich habe in der Hun­deerziehung Fehler gemacht. Dass Queen sich nicht mit jedem Hund ver­ste­ht, geht auf mein Kon­to. Ich habe eine solche Angst um Queen, dass ich sie nicht mit frem­den Hun­den toben lassen kann. Ich schaff es ein­fach nicht. Komme nicht aus mein­er Haut her­aus. Ich habe Angst, dass es so wild wird, dass sie humpeln kön­nte. Schwachsinn, denn sie tobt ja auch mit ihren Fre­un­den und mit Püp­pi und es passiert nichts. Wenn Püp­pi mit anderen Hun­den spielt, wird Queen eifer­süchtig und geht dazwis­chen. Aus Angst, dass es mal etwas heftiger wer­den kön­nte, geh ich solchen Sit­u­a­tio­nen aus dem Weg. Teil­weise anges­pan­nt und gestresst. Kein Wun­der also, dass Queen und Püp­pi Hun­de­begeg­nun­gen als stres­sig empfind­en.

Ich bin weit ent­fer­nt von per­fekt: Ich bin zu ehrgeizig. Kann meine Ansicht­en nur selb­st für mich behal­ten und habe den naiv­en Gedanken, ich kön­nte tat­säch­lich etwas verän­dern, wenn ich kri­tis­che The­men anpacke. Wenn ich auf der Straßen jeman­den sehe, der seinem Hund gegenüber gewalt­täig ist, dann spreche ich die Per­son an. Ich kann nicht anders. So bin ich eben.

Und genau­so ist auch dieser Blog.

Und ja. Vielle­icht bin ich zu ehrlich. Vielle­icht bin ich zu naiv und zu ehrgeizig. Doch man kann es nie jedem Recht machen. Es wird immer Men­schen geben, die sich mit meinen Worten iden­ti­fizieren kön­nen und genau­so wird es Leser geben, die mit mir und meinem Blog nichts anfan­gen kön­nen. Das ist in Ord­nung. Denn das Wichtig­ste ist, dass man sich selb­st treu bleibt.

Ich werde lieber für das gehasst, was ich bin, als für das gemocht, was ich nicht bin.

8 Comments on “Wie ehrlich darf ein Blogger sein?

  1. Ich find ehrlich gut!
    Und ja, ich bin so ein “Aus­flugs-Fotos-neue­sachen-Blog­ger” 😉
    Aber ein­fach aus dem Grund, dass ich jeden Tag mit Stre­it­igkeit­en zu tun habe, da möchte ich mich nicht auch noch pri­vat rum­stre­it­en. Ich ver­suche, da bin ich ehrlich, ganz gern, polar­isierende The­men zu umge­hen — sollte mich etwas beson­ders ner­ven, dann sage ich das aber auch mal.
    Vor allem ist es aber heutzu­tage so, dass man eigentlich gar nichts mehr umschif­f­en muss — es gibt Men­schen, die machen aus ALLEM ein Stre­it­the­ma 😉
    Also ja: ich mag Ehrlichkeit und im Real Life ecke ich sehr oft damit an, dass ich oft Dinge anspreche, die ich doof finde — nicht nur in Bezug auf den Hund 😉
    Was will ich damit sagen? Mach weit­er so und sieh Dich als Stel­lvertreterin und Sprachro­ht für viele Gle­ich­denk­ende im Netz 🙂

  2. Du sprichst ein sehr inter­es­santes The­ma an — und ich muss zugeben, mir geht es manch­mal wie Dir. Auch bei mir liegen einige Beiträge auf Halde und das teil­weise schon mehrere Jahre. Manch­mal kommt der Moment, da wird so ein Beitrag dann veröf­fentlicht und ich füh­le mich danach (meis­tens) sehr viel bess­er … denn oft sind es Dinge, die nicht ein­mal mit etwas Beson­derem zu tun haben wie Fut­ter, Ver­sorgung oder Über- und Unter­forderung. Bei mir sind es eher die Beiträge in denen es darum geht, dass wir uns mit Krankheit­en und auch der Sterblichkeit unser­er Hunde auseinan­der­set­zen müssen — die Hin­weise darauf, dass es eigentlich nicht wirk­lich schlimm ist, wenn der eigene Hund manch­mal austickt … son­dern es entwed­er zu akzep­tieren oder es zu ändern — aber nicht per­ma­nent darüber zu meck­ern, denn es geht so schnell, dass der Grund für das Meck­ern nicht mehr an unser­er Seite ist und wir haben so viel Zeit ver­schwen­det.
    Wie oft schreibe und lösche ich Beiträge — denn ich bin mir nicht sich­er wie viel Wahrheit manch­er Blog­ger oder auch Leser ver­tra­gen kann … und trotz­dem ist es mir immer wieder wichtig.

    Ich hoffe, Du empfind­est den Beitrag jet­zt nicht als zu unpassend (wegen der The­men die mich beschäfti­gen)- aber ich sehe es wirk­lich sehr ähn­lich wie Du. Manch­es sollte man wirk­lich sagen … aber gut über­legt 🙂

    Liebe Grüße,
    Isabel­la mit Cara und Shad­ow

    1. Der Punkt “manch­es sollte man wirk­lich sagen … aber gut über­legt” ist genau das, worüber ich am meis­ten nach­denke.
      Men­schen die mich ken­nen, wis­sen wie ich das alles meine. Doch ich bin auch schon oft ange­sprochen wor­den von Leuten, die erst meinen Blog kan­nten und mich dann erst per­sön­lich trafen. Mehrfach schon sagte man mir, ich sei ja viel net­ter als sie erwartet hät­ten. Oder Sätze wie “Jet­zt wo ich dich kenne passt alles auch bess­er zusam­men.”
      Das lässt mich dann schon nach­denken …

  3. Ehrlich ist gut. Direkt ist gut. Ein biss­chen nett ver­packt ist bess­er. Ich habe dich per­sön­lich ken­nen­ler­nen dür­fen und fand dich vorher schon super­nett und finde dich jet­zt noch viel, viel sym­pa­this­ch­er. Wir haben viele gle­ich Ansicht­en, manch­mal driften sie auseinan­der. Aber vielle­icht ist da auch der Alter­sun­ter­schied und eine gewisse Lebenser­fahrung bei mir schuld daran. Mit 10 Jahren mehr auf dem Buck­el hab ich doch einiges mehr erlebt und es wer­den Sachen lock­er­er genom­men, die mich vor 10 Jahren noch auf die Palme getrieben hät­ten.

    Begeg­net mir aber, der seinen Hund mies behan­delt, dann schre­ite ich auch ein. Da kenne ich auch nix. Lese ich von Missstän­den, die teil­weise aus Unwis­senheit began­gen wer­den, dann ver­suche ich es durch ein fre­undlich­es Gespräch zu lösen und weise dezent darauf hin. Aber bewusst began­gene Tierquälerei (auch aus Unter­lassen) treibt mich immer noch auf die Palme und ich gehe so vehe­ment dage­gen vor, dass der Gegen­wind einem Sturm gle­icht. Schnuppe. Ich habe mir Luft gemacht und der Gegen­part denkt hin­ter­her vielle­icht darüber nach, warum ich mich so aufgeregt habe. 🙂

    Bleibe so schön ehrlich und direkt, wie du bist. Du kannst nicht aus dein­er Haut, du kannst vielle­icht nur ein­mal bis 10 zählen und wenn du dann immer noch der Mei­n­ung bist, dann raus damit. 🙂

    Übri­gens… bei mir liegen auch mehrere Artikel auf Halde, die ich nicht veröf­fentlicht habe. Teil­weise weil sie aus Wut her­aus­geschrieben wur­den, teil­weise weil ich mir mit­tler­weile Gedanken darüber gemacht habe, wie es ver­standen wird und habe sie entwed­er unveröf­fentlicht gelassen, bear­beit­et veröf­fentlicht oder ganz gelöscht. Das kommt immer wieder vor.

    Flauschige Grüße
    San­dra & Shi­va

  4. Ich kann dich zu 100% ver­ste­hen.
    Ger­ade Son­ntag habe ich so einen Beitrag veröf­fentlicht, der scho­nungs­los ehrlich war — etwas über­spitzt aber ehrlich und ein­fach nicht beschönigt.
    Und ja, ich habe einen kleinen Shit­storm abbekom­men.
    Aber trotz all dem ste­he ich zu dem was ich sage. Denn es ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit!
    Und schon Mama meinte man soll nicht Lügen!

    Also bitte mehr von diesen ehrlichen Beiträ­gen, denn sie haben den größten Mehrw­ert — finde ich, denn wie das Leben auch sind sie nicht per­fekt, und das ist auch sehr gut so!

  5. Hey Sab­ri­na,

    ich habe meinen Blog noch nicht lange, aber genau diese Frage stell ich mir seit­dem auch. Ich wollte meinen Blog u.a. dafür Nutzen, meine Emo­tio­nen und Gedanken ein biss­chen loszuw­er­den. Wie oft erlebt man Sit­u­a­tio­nen, die einen inner­lich aufwühlen und die man sich von der Seele reden will. Und es gibt ein­fach bes­timmte The­men, die beschäfti­gen einen inten­siv und ger­ade sowas möchte man dann ja auch in einem Beitrag gerne auf­dröseln. Ger­ade zum The­ma Schäfer­hund gibt es so viel, was mir nicht gefällt und was abso­lut nicht meins ist. Vorurteile, Schutz­di­enst, “abricht­en”, Zucht, SV…da hätte ich sicher­lich viele Gedanken, die auf viel Gegen­wind stoßen wür­den. Hier bin ich mir ger­ade aber nicht sich­er, ob ich damit umge­hen kön­nte. Ich hab’s schon oft bereut, dass ich mich in Face­book-Grup­pen in eine Diskus­sion eingeschal­tet habe. Sach­lich bleiben die näm­lich in den wenig­sten Fällen…
    Dein Blog ste­ht für mich für ehrliche Worte und er hat eine sehr per­sön­liche Note, da du schreib­st, was du denkst! Ger­ade zum The­ma Cesar Mil­lan finde ich das echt bewun­dern­swert, denn da gibt es ja auch kaum Diskus­sio­nen, die sach­lich bleiben. Kri­tik ver­tra­gen und trotz allem bei seinem Stand­punkt bleiben ist nicht ein­fach.
    Mach bitte weit­er so 😉

    Liebe Grüße
    Franzi & Toni

  6. Ehrlichkeit ist nie ein Fehler. DasProb­lem, das man allerd­ings als Blog­ger damit hat, ist, seine Worte so zu wählen, dass der/die Artikel auch gele­sen wer­den. Das sehe ich bei meinem­Blog. Amüsantes — so die Näh­maschi­nengeschichte — wird gelesen,denn es liest sich kurzweilig. Andere The­men — über Ani­mal Hoard­ing, über einen kri­tis­chen Blick auf die Mehrhun­de­hal­tung — wer­den nicht gele­sen. Zu wenig amüsant, zu nach­den­klich, zu kritisch…eventuell zu lang. Den­noch: nur wenn möglichst viele von uns auch vor kri­tis­chen The­men nicht Halt machen, wird sich vielle­icht in den Köpfen der Men­schen etwas bewe­gen und Dinge wer­den sich ändern. Mach weit­er. Auch mit Artikeln wie “Arthos”. So lange du fair dabei bleib­st, ist es wichtig, nicht zu schweigen. Es gibt Men­schen, die wis­sen es nicht besser,die müssen aufgek­lärt wer­den. Und dann gibt es diejeni­gen, denen jegliche Empathie mit anderen Lebe­we­sen fehlt -die dür­fen nicht die Möglichkeit bekom­men, ihr Unver­mö­gen an anderen auszu­lassen und sie mit Absicht lei­den zu lassen. Bei den meis­ten Men­schen ist es jedoch wirk­lich so,dass ‚sobald sie sehen, es geht anders, besser,sanfter,ohne Gewalt,und sie wis­sen, wie sie das machen kön­nen, sich auch fürdiesen Weg entschei­den.

  7. Mut zur Mei­n­ung. Jaaaa.
    Ehrlichkeit ist wichtig, denn wenn alle Ihre Mei­n­ung zurück­hal­ten aus Angst, dann wird die Wahrheit unter­drückt. Wir sind ja mündi­ge Erwach­sene, die alle unsere Umwelt mit bee­in­flussen. Wir haben ja einen guten Grund für unsere Mei­n­un­gen. Es ist wichtig, dass man sieht, dass andere auch ein­er meinetwe­gen noch unpop­ulären Mei­n­ung sind, dann erst kann man sehen, man ist nicht allein. 🙂
    Mei­n­ung kann immer Nachteile haben, das muss man aushal­ten kön­nen. Aber Missstände totzuschweigen ist auch keine Lösung.
    Diplo­matie ist, wenn man seine Mei­n­ung nicht ausspricht, aber danach han­delt und im Not­fall Kom­pro­misse einge­ht.
    Den­noch ist es manch­mal bess­er, seine Mei­n­ung überdeut­lich zu sagen, bevor man unter den Umstän­den lei­det.
    Ich finde, dass du sehr gut ver­mit­teln kannst, wie du etwas siehst und man sieht auch, dass die Leute dir zus­tim­men.
    Also ist ein solch­er Artikel wertvoll. :-))

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