Wir durften testen: Detox von Hirtengold ?>

Wir durften testen: Detox von Hirtengold

Vor eini­gen Monaten beka­men meine Hunde Bravecto. Schnell habe ich es bit­ter bereut. Von meinen Erfahrun­gen mit diesem Teufel­szeug habe ich euch hier berichtet.

Ange­blich bleibt der Wirk­stoff drei Monate im Kör­per. Püppi hat auf den Wirk­stoff nicht reagiert, daher kann ich zu ihr nicht so viel sagen. Auch nach den drei Monaten hatte sie keine Zecke mehr. Queen auch nicht.

Queen merkte man nach wie vor an, dass ihre Kon­di­tion sehr schlecht war. Sie hechelte schnell und auch in der Woh­nung lag sie manch­mal ein­fach nur da und hechelte.

Die liebe Sarah von Hirten­gold schickte uns ent­gif­ten­des Detox.

Heute möchte ich euch vorstellen, woraus Detox besteht, was es bewirkt und welche Erfahrun­gen wir mit der Kräuter­mis­chung machen konnten.

Detox wurde von einer Tierärztin, einer Apothek­erin und einer Tier­heil­prak­tik­erin entwickelt.

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Es wirkt reini­gend, auslei­t­end und ent­gifend. Detox ist ideal nach der Gabe von Antibi­otikum, nach einer Narkose bzw. Oper­a­tion. Es unter­stützt die Entschlack­ung und ent­lastet wichtige Organe wie Leber und Niere. Detox fördert zudem das All­ge­mein­befinden und sorgt für mehr Vitalität.

Hirten­gold emp­fiehlt 2 x jährlich eine Kur von 4 Wochen.

Detox besteht aus Chlorella, Spir­ulina, Maiendis­tel, Bren­nes­sel und Artischocke.

An dieser Stelle zitiere ich die Angaben zu den einzel­nen Bestandteilen, die auch auf der Inter­net­seite von Hirten­gold zu finden sind.

Chlorella
Die Chlorella ist eine beson­dere Form der Süßwasser­alge. In der Naturheilkunde wird die Chlorella häu­fig als Nahrungsergänzungsmit­tel ver­wen­det, da sie außergewöhn­lich nährstof­fre­ich ist. Darüber hin­aus wird die Alge aber auch einge­setzt, um den Kör­per zu ent­giften. Neben vie­len Inhaltsstof­fen besticht die Chlorella auch durch ihren hohen Anteil an Chloro­phyll. Chloro­phyll wirkt sich pos­i­tiv auf die Darmtätigkeit aus und schützt die Zell­wände vor Oxi­da­tion­ss­chä­den. Darüber hin­aus soll es auch zu einer Ver­min­derung von Mund– und Kör­pergeruch beitra­gen. Dies geschieht dadurch, dass Chloro­phyll kör­pereigene Schad­stoffe neu­tral­isiert und diese anschließend über die Haut abgibt.

Spir­ulina
Spir­ulina zählt zu den nährstof­fre­ich­sten pflanzenar­ti­gen Lebe­we­sen. Spir­ulina hat eine immun­stärk­ende Wirkung und wird sowohl von Heil­prak­tik­ern als auch von Ärzten sehr geschätzt. Spir­ulina bindet Schad­stoffe im Kör­per, beson­ders Schw­er­met­alle wie z.B. Cad­mium, Queck­sil­ber u.a.

Mariendis­tel
Die Mariendis­tel ist eine berühmte Leber­schutzpflanze. Sie ver­hin­dert das Ein­drin­gen von leber­tox­is­chen Sub­stanzen in die Leberzelle, fördert die Regen­er­a­tion der Leber und die Neu­bil­dung von Leberzellen. Da die Leber unser Ent­gif­tung­sor­gan Num­mer eins ist, darf die Mariendis­tel get­rost als eine ganz beson­ders her­aus­ra­gende die Ent­gif­tung unter­stützende Heilpflanze beze­ich­net werden

Bren­nes­sel
Die Brennnes­sel ist zu allererst eine Heilpflanze, die reinigt – das Blut, die Nieren, den Darm, die Leber. Sie entschlackt, entsäuert, ent­giftet und entwässert. Davon prof­i­tiert eine Reihe von Organ­sys­te­men auf deren vielfältige Erkrankun­gen sich die Brennnes­sel oft ganz her­vor­ra­gend auswirkt. Sie ver­fügt über sehr gute ent­gif­tende Eigen­schaften. Die Brennnes­sel beseit­igt Gifte und Stof­fwech­se­lend­pro­dukte, indem sie die Nieren­funk­tion anregt. Es wird nun mehr Wasser und mit dem Wasser auch ein höherer Anteil an Tox­i­nen und Schad­stof­fen ausgeschieden.

Artischoke
Die Korb­blüt­lerin Artischocke ist im war­men Mit­telmeer­raum behei­matet und als edles Gemüse mit vielfältiger Zubere­itung auf Speisekarten zu finden. Sie gibt der gesun­den Leber enorme Kraft und übt einen Schutzef­fekt auf die Leberzellen aus. Die Inhalt­stoffe Cynarin und Cynar­idin sowie andere Flavonoide fan­gen zellschädi­gende Stoffe ab, die soge­nan­nten freien Radikalen, ver­stärken aber auch den Gal­len­fluss, indem sie die Leberzellen zur ver­mehrten Pro­duk­tion von Gal­len­säure anre­gen. Sie kön­nen aber auch lädierte Leberzellen wieder regenerieren.


Ana­lytis­che Bestandteile
28,6% Roh­pro­tein
3,9% Rohfett
9% Rohfaser
4,3% Rohasche

Unsere Erfahrungen

Wir haben eine Kur über 4 Wochen gemacht, genau wie es von Hirten­gold emp­fohlen wird.

Die Kräuter­mis­chung riecht natür­lich und in keineswegs unan­genehm. Mit ihren anderen Nahrungsergänzungsmit­teln und zusam­men mit dem Hirten­gold Öl habe ich ihr täglich die Kräuter­mis­chung zusam­men mit ein wenig Leber­wurst gegeben.

Sie hat es gern gefressen und gut vertragen.

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Die 4 Wochen liegen nun hin­ter uns und ich kann die Wikung von Detox bestäti­gen. Queen hat wieder zu ihrer alten Kon­di­tion zurück­ge­fun­den und hechelt viel sel­tener und in der Woh­nung über­haupt nicht mehr. Ein Zusam­men­hang zwis­chen dem Hecheln und dem Wet­ter bestand nicht. Auch an küh­leren Tagen hechelte sie bere­its nach weni­gen Minuten.

Nun laufen wir wieder große Run­den und ich sehe sie nur noch hecheln, wenn wir aus­giebig gespielt haben oder sie viel Nase­nar­beit gemacht hat — alles ist also wieder völ­lig normal.

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Ich bin wirk­lich froh, das wir dieses Mit­tel testen dur­fen. Die let­zten Neben­wirkun­gen durch Bravecto sind nun ver­schwun­den und ich kann das Thema endlich abhaken 🙂

Das Pro­dukt wurde uns kosten– und bed­i­n­ungs­los zur Ver­fü­gung gestellt. Danke Sarah <3

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3 thoughts on “Wir durften testen: Detox von Hirtengold

  1. Aber jede “Ent­gif­tungskur” sollte dem Tier und seinen Beschw­er­den angepasst wer­den. Bei Fer­tig­mis­chun­gen, weiss Du gar nicht, ob die dort ver­wen­de­ten Pro­dukte alle Deinem Hund gut tun oder nötig sind.

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