Wir durften testen: JuniBARF

Wir durften testen: JuniBARF

Vor Kurzem erre­ichte uns ein tolles Test­paket der Firma Juni­BARF.

Nach­dem sich Queen und Püppi durch die Pakete gefut­tert haben, möchte ich euch heute die Pro­dukte und das Unternehmen genauer vorstellen.

Juni­BARF ver­dankt seinen Namen einer Abkürzung des Fam­i­li­en­na­mens JUng­NIckel. BARF steht — wie ihr alle wisst — für biol­o­gisch art­gerechte, rohe Fütterung.

Zusam­men mit zwei Tierärzten entwick­elte das Unternehmen eine neue Art der rohen Füt­terung, denn ab jetzt kön­nte es vor­bei sein mit lästigem Abwiegen und genauer Por­tion­ierung. Juni­BARF ist bere­its fer­tig zusam­mengestellt und muss lediglich aufge­taut werden.

Egal, ob Junior, Adult oder Senior — vom nor­malen Bedarf bis hin zu einem sen­si­blen Magen ist für jeden etwas dabei. Und alle, die doch nicht ganz auf die eigene Kreativ­ität verzichten wollen, kön­nen bei “Junis schneller Beute” eigene Mahlzeiten kreieren.

Die Rohware stammt auss­chließlich aus EU — Zer­ti­fizierten und kon­trol­lierten Schlachthöfen, welche zum Großteil Lebens­mit­telqual­ität besitzen. Für Pansen gilt dies beispiel­sweise nicht. Der Fisch stammt aus nach­haltigem Fis­chfang und das Lamm von grü­nen Wiesen Irlands und Deutsch­lands. Auch das Wild wird von deutschen Schlacht­be­trieben bezo­gen. Rind und Geflügel stam­men aus regionalen Schlachtbetrieben.

Aber nun zu den einzel­nen Produkten

BARF — Starter Patties

Alle­in­fut­ter­mit­tel für Hunde während der Umstel­lungsphase auf BARF (4 — 6 Wochen)

  • 79% Rind (inkl. Pansen und 2% Leber)
  • 10% Häh­nchen­hälse
  • 10% Gemüse (Möhre, Kohlrüben, Por­ree, Petersilie)
  • kalt­ge­presstes Sonnenblumen-/Leinöl

 

Bello — Patties

Alle­in­fut­ter für erwach­sene Hunde

  • 46% Rind (Fleisch, Pansen, 2% Leber)
  • 40% Häh­nchen (Hälse, Fleisch)
  • 8% Gemüse (Möhre, Kohlrübe, Por­ree, Petersilie)
  • 5% Lachs
  • Öle (kalt­ge­presstes Sonnenblumen-, Leinöl)

Rex — Patties

Alle­in­fut­ter für erwach­sene Hunde

  • 48% Häh­nchen (Hälse, Fleisch, Haut)
  • 30% Rind (Fleisch, Lunge, Herz, 2% Leber)
  • 15% Puten­fleisch
  • 6% Gemüse (Möhre, Kohlrübe, Por­ree, Petersilie)
  • Öle (kalt­ge­presstes Sonnenblumen-, Leinöl)

Und das sagen wir:

Das Paket kam sauber und gut ver­packt bei uns an. Es war nach wie vor gefroren.

Ich finde die kleinen vorge­fer­tigten Por­tio­nen von je 20g super prak­tisch. Ger­ade, wenn man zwei Hunde hat, kann man ganz ein­fach für jeden die vorge­se­hene Menge her­aus­nehmen. Würde man alles für beide Hunde mis­chen, wüsste man nie, ob jeder bekommt, was er braucht; sodass man gezwun­gen ist, beide Mahlzeiten seperat vorzu­bere­iten. Mit den vorge­fer­tigten Por­tio­nen ist das um Län­gen unkomplizierter.

Die Beu­tel sind in der Hand­habung unkom­plizierter als das sonst bekan­nte eingeschweißte Fut­ter. Die mit­gelieferte Klam­mer ist per­fekt, um den Beu­tel wieder ver­schließen zu können.

Das aufge­taute Fleisch roch frisch und natür­lich. Es ist sehr klein gewolft.

Queen und Püppi haben es gern gefressen und gut vertragen.

Den einzi­gen kleinen Kri­tikpunkt, den ich nicht uner­wähnt lassen möchte, wäre die Dekla­ra­tion. Mich würde zum Beispiel inter­essieren, wieviel Prozent der 48% Häh­nchen­fleisch aus Hals, wieviel aus Fleisch und Haut besteht. Oder wieviel Prozent Pansen sich im Rind­fleisch befindet.

Ich emp­fand die Hand­habung sehr prak­tisch, unkom­pliziert und vor allem sauber.

Die kleinen 20g Por­tio­nen in Form einer Pfoten sind zudem super niedlich oder was meint ihr? 🙂

Nach­trag zur Deklaration: 

(…)Lei­der ist es aber so, dass der BARF-Markt stark umkämpft ist und das es mit­tler­weile viele „schwarze Schafe“ unter den Anbi­etern gibt.

Aus diesem Grund ist der Dieb­stahl von Rezep­turen mit­tler­weile Gang und Gebe. Damit uns das nicht auch passiert und jahre­lange Entwick­lun­gen nicht ein­fach „kopiert“ wer­den kön­nen, haben wir uns dazu entschlossen die Dekla­ra­tio­nen nicht voll­ständig anzugeben. Ihr seht daher zwar wieviel der Hauptbe­standteile enthal­ten sind, aber nicht die einzel­nen Zutaten.”

Ich habe mich — in Absprache mit dem Unternehmen — dazu entschlossen, euch dieses Zitat nicht vorzuen­thal­ten. Ich wusste nicht, dass es der­art schwarze Schafe unter den Fir­men gibt und habe mich sehr über die Ehrlichkeit von Juni­BARF gefreut. 

Die Pro­dukte wur­den uns kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt. 

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Posted on: 18. April 2017Sabrina

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