Wir durften testen: Kofferraumschutz von Hatchbag

Wir durften testen: Kofferraumschutz von Hatchbag

Vor kurzer Zeit erre­ichte uns ein Test­paket aus Eng­land. Ich habe mich sehr auf den Test gefreut und gedacht “Endlich mal etwas Prak­tis­ches, was du wirk­lich gebrauchen kannst”. Wir durften näm­lich einen Kof­fer­raum­schutz der Firma Hatch­bag testen.

Der Kof­fer­raum­schutz von Hatch­bag wird für jeden Fahrzeugher­steller und jedes Mod­ell indi­vidu­ell angefertigt.

Der Onli­neshop macht einem die Bestel­lung wirk­lich leicht. Zunächst wählt man den Fahrzeugher­steller aus. Anschließend bekommt man ver­schiedene Mod­elle angezeigt, sodass man nur das richtige auswählen muss. Danach wer­den ver­schiedene Mod­elle des Kof­fer­raum­schutzes angezeigt. In meinem Fall kon­nte ich zwis­chen dem Stan­dart­mod­ell und zwei weit­eren mit Rück­sitzschutz auswählen. Spätestens hier ist man sich auch sicher, ob man das richtige Mod­ell aus­ge­sucht hat, weil man die ver­schiede­nen Aus­führun­gen mit Fotos angezeigt bekommt. Und zwar direkt in dem Fahrzeug­mod­ell einge­baut. Sollte einem das Auto auf dem Bild also nicht bekannt vorkom­men, sollte man nochmal einige Schritte zurück gehen 🙂

Zudem kann man aus sieben ver­schiede­nen Far­ben auswählen und einige Extras wie zum Beispiel einen Stoßs­tan­gen­schutz oder einen Rück­sitzschoner dazu bestellen.

Ich entsch­ied mich für das Stan­dart­mod­ell in schwarz mit einem Stoßs­tan­gen­schutz als Extra.

Nach drei Tagen kam das Paket bere­its bei mir an.

Mit­geliefert wurde eine aus­führliche Anleitung für die Mon­tage. Ich habe mich bewusst dazu entsch­ieden, den Kof­fer­raum­schutz alleine einzubauen. Ich wollte testen, wie ver­ständlich die Anleitung ist und ob es sich auch alleine anbrin­gen lässt.

Zunächst habe ich den Kof­fer­raum­schutz aus­ge­bre­itet und in den Kof­fer­raum gelegt. Hier kam die Ver­mu­tung auf, dass der Kof­fer­raum­schutz vielle­icht zu großzügig sein würde. Zur Mon­tage benötigte man selb­sthaf­tende Klet­tbän­der. Diese waren bere­its in passend große Stücke geschnit­ten und mussten nur noch im Kof­fer­raum ange­bracht wer­den, sodass man diese mit den anderen Seiten des Klet­tban­des an dem Kof­fer­raum­schutz verbinden konnte.

Ich habe mich von hin­ten nach vorne gear­beitet. An der oberen Kante befinden sich Schlaufen aus Klet­tband, sodass man den Schutz an den Kopf­stützen der Rück­sitzband befes­ti­gen kann.

Die Mon­tage war wirk­lich kinder­le­icht. Nach­dem der gesamte Kof­fer­raum­schutz befes­tigt war, stand auch nichts mehr über und alles war genau dort wo es hinge­hörte. Der Schutz passt wirk­lich per­fekt ins Auto.

Als Kri­tikpunkt ist der Geruch des Kof­fer­raum­schutzes zu erwäh­nen. Er roch einige Tage sehr kün­stlich, sodass ich die Fen­ster weitest­ge­hend offen gelassen habe. Man kann aber den Schutz sicher auch ein oder zwei Tage draußen aus­ge­bre­itet hin­le­gen und ihn anschließend einbauen.

Die Reini­gung des Kof­fer­raum­schutzes stellt sich etwas kom­pliziert dar. Nor­maler­weise sauge ich mein Auto in der Waschstraße. Das ist mit dem Kof­fer­raum­schutz etwas schwieriger, da sich das Mate­r­ial an den Sauger zieht und dort fes­thängt. Man kann aber auch den eige­nen Staub­sauger nutzen und die Bürste auf­set­zen, die kleine Borsten an der Unter­seite hat. Hier bleibt das Mate­r­ial nicht hän­gen und es lässt sich ganz ein­fach absaugen.

Ob ich den Kof­fer­raum­schutz empfehlen kann?

Der Kof­fer­raum­schutz passt wirk­lich super in das Auto. Auf jedes Detail wurde geachtet, sodass der Schutz sehr gut passt. Die Sache mit dem Geruch ist in meinen Augen kein großes Prob­lem, weil man den Kof­fer­raum­schutz ja auch einige Tage aus­lüften lassen kann. Prob­lema­tis­cher finde ich da schon die Sache mit dem Aus­saugen. Dass sich das Mate­r­ial an dem Sauger festzieht, war natür­lich zu ver­muten, führt aber wahrschein­lich dazu, dass ich den Schutz wieder ent­fer­nen werde.

Die Pro­dukte wur­den mir kosten– und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt. 

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Posted on: 11. Juli 2017Sabrina

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