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Wir stellen um auf BARF — heute geht es los

Wir stellen um auf BARF.

Die Entschei­dung fiel, nach­dem ich die Zusam­menset­zung ihrer Fut­ters unter die Lupe nahm. Was ich dabei her­aus­finden musste, könnt ihr hier nach­le­sen. Schnell war klar, dass ich ab sofort zu 100% wis­sen möchte, was Queen in ihren Napf bekommt.

Ein Liefer­ant war schnell gefun­den. Das Fut­ter wurde bin­nen zwei Tagen geliefert. Trotz gefüll­ter Truhe kon­nten wir nicht direkt umstellen, weil wir noch in Urlaub fahren woll­ten. Während des Urlaubs füt­terte ich Dosen­fleisch, um die Zeit zu überbrücken.

Aber heute ist es endlich soweit. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig aufgeregt bin. Ich bin ges­pannt, ob sie es mag, ob sie ein schöneres Fell bekommt und ob sie sich im ganzen besser fühlt und aktiver wird. Noch aktiver? Ob das geht? 🙂

Den BARF — Plan habe ich mith­ilfe der Broschüre von Swanie Simon erstellt. Dort war alles Wichtige ver­ständlich erk­lärt und so stand nach kurzer Zeit dieser Plan:

  • Mon­tag: 500 g Muskelfleisch mit 125 g Gemüse und Obst sowie 150 g Knochen
  • Dien­stag: 500 g Pansen mit 125 g Gemüse unnd Obst
  • Mittwoch: 500 g Innereien mit 125 g Gemüse und Obst
  • Don­ner­stag: 500 g Muskelfleisch mit 125 g Gemüse und Obst sowie 150 g Knochen
  • Fre­itag: 500 g Pansen mit 125 g Gemüse und Obst
  • Sam­stag: 500 g Muskelfleisch mit 125 g Gemüse und Obst sowie 150 g Knochen
  • Son­ntag: fleischfrei

Zudem bekommt sie täglich Lach­söl und Nährstoffe sowie Nahrungsergänzungsmit­tel für ihre Gelenke.

Ob die Por­tio­nen für Queen von der Menge her per­fekt sind, muss ich erst noch her­aus­finden. Ich ver­mute, dass es etwas zu wenig sein kön­nte, weil sie sehr aktiv ist. Ich wollte mich aber zu Beginn an die Rech­nung aus der Broschüre halten.

Woraus konkret die Gemüse– und Obst­por­tio­nen beste­hen wer­den, weiß ich im Detail auch noch nicht. Ich muss aus­pro­bieren, was Queen mag und was nicht. Zu Beginn habe ich mir die Gemüse– und Obst­mis­chun­gen bei dem Barf — Shop mitbestellt. Dort steht genau auf der Pack­ung, welche Sorten ver­wen­det wor­den sind. Daran kann ich mich zu Anfang orientieren.

Ob es tat­säch­lich zu einem fleis­chfreien Tag kommt, bezweifel ich ein wenig 🙂 Ich habe zwar schon einige Tipps bekom­men, was man an diesen Tagen füt­tern kön­nte, aber ob Queen das fressen wird, kann ich noch nicht sagen. Einen Fas­tentag möchte ich ehrlichge­sagt nicht machen. Sie ist zu aktiv, um sie einen Tag hungern zu lassen. Von eini­gen Bar­fern hab ich schon erfahren, dass sie auch keinen Fas­tentag machen und manche auch keinen fleis­chlosen Tag einlegen.

An alle Bar­fer unter euch:

Was habt ihr für Erfahrun­gen gemacht? Habt ihr vielle­icht noch den ein oder anderen Tip für mich? Macht ihr einen fleis­chlosen Tag oder legt ihr sogar einen Fast­tag ein?

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18 thoughts on “Wir stellen um auf BARF — heute geht es los

  1. Huhu liebe Sab­rina & liebe Queen,

    Glück­wun­sch zum BARF-Plan — der sieht doch toll aus! Floris wird seit einiger Zeit auch kom­plett gebarft — und ich weiß, wie unsicher man sich manch­mal dabei fühlt. 😉 Er bekommt täglich 1,5 kg Fleisch plus Obst/Gemüse — verteilt auf 2 Mahlzeiten. Fas­tent­age oder fleis­chfreie Tage gibt’s bei uns nicht, da würde Flo mir allerd­ings auch einen Vogel zeigen 😉 Ich ver­suche, auf Vielfalt zu achten, sowohl beim Fleisch (er bekommt Pute, Ente, Gans, Kan­inchen, Lamm, Wild, Lachs — ich kaufe sowohl kom­plett gewolfte Tiere, wo also Innereien und Knochenan­teil und Fleisch ver­ar­beitet wurde als auch reines Muskelfleisch und Pansen vom Lamm) als auch beim Gemüse und Öl. Ich glaube, dass es beim Öl wichtig ist, dass Du (auch) eins nimmst, das essen­tielle Fettsäuren liefert. Hanf– und Schwarzküm­melöl sind da nicht schlecht. Ich wech­sele derzeit zwis­chen Lachs-, Hanf– und Kokosöl, damit es auch hier nicht zu ein­tönig wird. 

    Flo liebt übri­gens Süßkartöf­felchen heiß und innig. Und Ziegen­frischkäse! Vielle­icht kannst Du damit ja den fleis­chfreien Tag durchsetzen 🙂

    Liebe Grüße & viel Spaß beim Barfen

    Daniela & Floris

    1. Vie­len Dank für die vie­len Tips.
      Als ich die Broschüre gele­sen hab, hatte ich den Ein­druck, man müsse einen fleis­chlosen Tag ein­le­gen. Jetzt höte ich immer öfter, dass die Hunde jeden Tag Fleisch bekom­men. Sehr beruhi­gend zu hören 🙂
      Han­föl hatte ich auch mal gekauft, aber das mochte Queen gar nicht. Da rümpfte sie immer direkt die Nase…
      1,5 kg Fleisch ist natür­lich echt eine Haus­num­mer 😀 Wahnsinn, wieviel Floris verdrückt:)

  2. Hallo Sab­rina,
    erst ein mal Her­zlichen Gläck­wun­sch zu dieser aus­geze­ich­neten Entscheidung!!! 😉
    Wir bar­fen seit Jahren ohne Fas­ten– (erk­lär mal einem Labi, dass es heute nix gibt. ??) oder fleis­chfreiem Tag. Funk­tion­iert super. Obwohl ich im Moment über­lege einen fleis­chfreien Tag einzuführen…
    Zum Thema Gemüse/Obst: Ich habe schon von gehört, dass nicht jeder Hund alles frisst, aber damit kenne ich mich auch nicht aus. ? Aber ich glaube, das ist wie bei einem Kind. Immer mal wieder pro­bieren & kleine Men­gen untermischen.
    Zumal jetzt ja eh erst mal die geschmack­liche Umstel­lung für Queen kommt. Keine Geschmacksver­stärker & auf ein­mal riecht das Fut­ter ganz anders. So natürlich.
    Ich bin ges­pannt auf Deinen Bericht, den es bes­timmt geben wird, wie die Umstel­lung so läuft …

    Liebe Grüße,
    Sarah von dogfaible

    1. Ich werde auf jeden Fall berichten. Der fleis­chlose Tag ist auf jeden Fall das Ziel. Mal abwarten, ob es klappt. Wenn nicht, scheint es ja nicht so schlimm zu sein 🙂 Ich werde nach und nach alles testen und mir genau auf­schreiben, was sie gern gefressen hat. Es gibt ja so unfass­bar viel Auswahl 🙂

  3. Bei uns gibt es weder einen fle­ichlosen Tag, noch einen Fas­tentag. Ich habe auch nie so recht ver­standen, wozu der gut sein soll: Klar, man sagt, damit der Darm sich Mal kom­plett entleeren kann, aber ein gebarfter Hund ver­daut rohes Fleisch so schnell, dass er diesen Zus­tand eigentlich jeden Tag erre­ichen müsste. Hab da Mal zwei Rönt­gen­bilder im Ver­gle­ich gese­hen: Ein Mal ein Hund, der Roh­fut­ter bekam und ein Mal ein Hund, der Trock­en­fut­ter bekam. Die genau Zeit, wie lange nach der Mahlzeit das Bild gemacht wurde, weiss ich nicht mehr und ich finde die Bilder jetzt auch nicht mehr. Ich meine, aber, es wären 8 Stun­den gewe­sen. Beim gebarften Hund war der Magen und Darm bere­its kom­plett leer. Wenn das in der Tat so ist, dann macht der Fas­tentag für mich keinen Sinn. Aber auch Swanie sagt ja, dass er optional ist und nicht sein muss, also habe ich mir über’s Weglassen eines Fas­tentags auch nie großar­tig Gedanken gemacht.

    Wir sind übri­gens “Por­tion­ierungs­bar­fer”. Ich finde das ist, für mich, die ein­fach­ste Meth­ode des Bar­fens. Ich rechne den Bedarf meiner Hunde auf einen län­geren Zeitraum aus, dann mis­che ich alles zusam­men und packe es in Ratio­nen ab. Bei uns gibt’s also nicht Mal zum Beispiel 500g Pansen (Pansen gibt’s bei uns sowieso eher nicht, außer es ist in einer Fer­tig­mis­chung, die ich ja auch ab und an gebe, drin) und 125g Obst/Gemüse, son­dern bei uns gibt es alles in sel­ben Men­gen jeden Tag. Das ist zwar ein Mal ein größerer Aufwand, aber dann hat man lange Ruhe und muss nur die fer­ti­gen Por­tio­nen auf­tauen. Außer­dem muss ich mir keine Gedanken über Dinge wie Knochenkot oder brei­igen Kot durch zu viele Innereien auf ein­mal machen.

    Was für Nährstoffe bekommt Queen denn genau? Ist damit ihr Jodge­halt abgedeckt? Das war so einer der Fehler, die ich am Anfang gemacht habe. Irgend­wann stand ich da “Jod? Wie, Jod braucht der auch noch extra?”.
    Das lach­söl würde ich mit anderen Ölen vari­ieren (Aber nacheinan­der, Öl wird viel zu schnell schlecht als das man mehrere Flaschen auf ein­mal auf machen sollte). Momen­tan habe ich das Gefühl, das alle so auf das Omega 3–6-9 Öl schwören und dass das das neue “Muss” ist, aber so ganz habe ich da noch nicht durchge­blickt, warum das plöt­zlich so wichtig sein soll (Weil Swanie es verkauft vielle­icht?), dass der Hund ohne nicht kann.

    1. Wow, vie­len Dank fü die vie­len Informationen.
      Wenn ich mir das mit den Rönt­gen­bildern vorstelle, dann ver­stehe ich en Fas­tentag auch nicht?! Naja dann muss ich darüber schon mal keine Gedanken mehr machen.
      Zu dem Öl hab ich eigentlich über­legt, immer nacheinan­der zwis­chen Lach­söl, Han­föl und einem drit­ten Öl, dessen Name ich nun vergessen hab zu wech­seln. MIr ist das emp­fohlen wor­den, daher muss ich gle­ich drin­gend suchen welches Öl das war 😀
      Ich habe mich für die Zusätze “Barfer’s Best” von Can­ina entsch­ieden. Dort sind Seeal­gen enthal­ten, die Jod liefern. Ich musste auch erst ein­mal nach­le­sen, weil ich es gar nicht wuste (Schande über mein Haupt). Man muss soviel beachten, das macht mir Angst 🙂
      Nach einem hal­ben Jahr wollte ich Queens Blutwerte kon­trol­lieren lassen, um sicher zu gehen, dass sie alles bekommt, was sie braucht…

      1. Kokosöl kannst du natür­lich geben und ganz sin­n­frei ist es auch nicht, aber ich würde es jetzt nicht als eines der drei dauer­haft rotieren­den Haup­töle aufnehmen, ein­fach weil es einige gibt, von denen der Hund mehr mit­nehmen kann. Lachs– und Han­föl ist gut. Als drittes würde ich zum Beispiel eher Leinöl nehmen. Wie gesagt, Kokosöl ist auch nicht ganz verkehrt.
        Mit dem Blut­bild würde ich etwas länger warten, weil sich eventuelle Män­gel in der Nahrung so schnell nicht zeigen wer­den. Du musst ja bedenken, dass ein Hund nicht einen einzi­gen opti­malen Blutwert hat, son­dern es für alle Werte einen Nor­mal­bere­ich gibt, der zum Teil auch sehr schwankt . Selbst wenn du jetzt einen gravieren­den Fehler machen würdest, wür­den die Werte ver­mut­lich in einem hal­ben Jahr immer noch im Nor­mal­bere­ich sein. Ich habe damals mit dem ersten Blut­bild ein Jahr gewartet, ich denke das reicht auch. Es gibt ganz viele Bar­fer, die diese Blut­bilder auch für kom­plet­ten Unsinn hal­ten, weil sie meinen, wenn der Hund Män­gel hat, dann sieht man das dem Hund an, bevor es im Blut­bild sicht­bar wird, aber da stimme ich nicht ganz zu. Zum einen gibt das einem ein­fach ein wenig per­sön­liche Sicher­heit, zum anderen kann man auch, wenn man regelmäßig Blut­bilder macht Ten­den­zen erken­nen, also ob ein Wert sinkt oder steigt, auch wenn er noch im Nor­mal­bere­ich ist. Man will ja, wenn man Fehler macht, diese beheben, bevor der Hund einen Man­gel hat. Außer­dem kann ein Hund auch einen leichten Man­gel eines Nährstoffes haben, ohne das er gle­ich stumpfes Fell hat und apathisch ist. Sowas passiert ja erst bei einem schw­er­wiegen­den Man­gel und so weit will man es ja gar­nicht erst kom­men lassen.

        1. Danke für den Tip. Dann werde ich mit dem Bluttest noch ein wenig länger warten. Wir ken­nen ja unsere Hunde und merken, ob es ihnen gut geht. Momen­tan ist Queens Fell zum Beispiel eine Katas­tro­phe. Ich hoffe, das wird bald besser…

    2. Hallo liebe Monika, ich weiß es 😀 … Omega 6 Fettsäuren und Omega 3 Fettsäuren sind natür­lich essen­tiell. Heißt, der Hund braucht sie und sie müssen über die Nahrung zuge­führt wer­den. Der “Hype” rührt wohl vor allem daher, dass Hunde immer mehr erkranken. Und da ist es dann beson­ders wichtig, auf ein gutes Ver­hält­nis von Omega 3 zu Omega 6 zu achten. Unsere Nahrungsmit­tel sind sehr Omega-6-lastig. Omega 6 ist zwar essen­tiell, hat aber eine entzün­dungs­fördernde Wirkung (was dur­chaus auch schon mal sin­nvoll ist). Außer­dem ist Omega 6 sehr wichtig für Haut und Fell. Omega 3 dage­gen hat eine entzün­dung­shem­mende Wirkung und ist so quasi auch ein Gegen­spieler von Omega 3. Deshalb ist es sin­nvoll darauf zu achten, dass das Omega 3 nicht zu kurz kommt. Omega 9 Fettsäuren sind dage­gen nicht essen­tiell, heißt, sie müssen nicht mit der Nahrung zuge­führt werden …

      1. Ja, warum der Hund Omega 6 und 3 braucht, weiss ich ja. Aber “früher” hat man ein­fach gesagt füt­tere ein paar Öle abwech­selnd, dann passt das. Omega 3 und 6 hat man in Lach­söl, Leinöl, Nachtk­erzenöl, Han­föl, Wal­nussöl usw. Omega 9 hätte man, wenn man’s denn will, z.B. in Han­föl. Heute ist das irgend­wie schein­bar nicht mehr gut genug und es muss halt diese eine spezielle “DHN BARFERS® Omega 3–6-9 Öl” von Swanie sein (Und wehe man kauft ein 3–6-9 Öl eines anderen Her­stellers! Da gibt’s doch eventuell keine aus­re­ichende Schad­stof­f­analyse!) Das geht mir dann irgendwo auch wieder zu weit…

        1. Ich muss mich drin­gend nochmal mit dem Thema Öl auseinan­der­set­zen. Ich bin da irgend­wie noch nicht so informiert 🙁

  4. Hallo liebe Sabrina,

    da bin ich ja ges­pannt, wie Queen ihr neues Fut­ter schmeckt 😀 … Für die Umstel­lung hast du aber sicher einen anderen Plan, oder? Ich würde auf keinen Fall direkt alles füt­tern. Auch wenn die Hunde eine Umstel­lung auf barf meist gut ver­tra­gen, sollte man doch nicht alles auf ein­mal ein­führen. Was das Öl bet­rifft, stimme ich mit Monika überein, du soll­test ruhig etwas vari­ieren. Und lieber kleinere Men­gen kaufen, Leinöl z.B. wird schnell ranzig. Bei den Innereien kommt es bei vie­len Hun­den zu Durch­fall, wenn man zu große Men­gen auf ein­mal gibt, da würde ich auch vor allem am Anfang drauf achten. Drück euch jeden­falls die Dau­men, dass alles gut läuft!

    Liebe Grüße
    Anke

    1. Ehrlichge­sagt hab ich für die Umstel­lung keinen anderen Plan. Queen hat schon immer mal hier oder da Pansen bekom­men, auch schon immer Innerein und Muskelfleisch dazu bekom­men. Wir haben halt nur nicht kom­plett bedarft, son­dern das rohe Fleisch als “Leck­erei” drei oder vier mal die Woche zusät­zlich gegeben. Von Innereien bekommt sie keinen Durch­fall und Pansen liebt sie über alles. Daher habe ich keinen “Über­gangs­plan” erstellt.

  5. Das hört sich doch alles ganz gut an, wobei ich mir auch vorstellen kön­nte, dass Queen etwas mehr “Menge” oder Fett benötigt 😉 Lilly bekommt am Tag 360g Fleisch + 360g Obst/ Gemüse (sie wird aber auch 50:50 gebarft, wie die meis­ten Dal­matiner 😉 ). Einen fleis­chlosen Tag haben wir nicht, der kommt bei uns automa­tisch, wenn ich mal vergessen habe Fleisch aufzu­tauen 😉 Lilly macht das aber auch nichts, die frisst alles gerne 😉

    Lieb­ste Grüße und viel Spaß beim Barfen

    1. Warum wer­den Dal­matiner 50:50 gebarft?
      Ich glaube auch, dass 500 g etwas wenig sind 🙁 Aber ich warte erst mal eine Woche ab glaub ich. Ich hab gehofft, das kön­nte reichen, weil das immer so schön in 5ßß g Paketen abgepackt ist 😀

  6. Hallo,

    ein super Buch zum Thema Barf ist “Nat­ural Dog­food”. Es hat mir am Anfang super geholfen und auch heute nehme ich es immer wieder zu Hand. Du find­est dort unter anderem auch ein Obst– und Gemüse­lexikon, dort kann man nach­le­sen, was der Hund darf und was wozu gut ist. Auch gibt es einen Teil über Öle, Nüsse, Milch­pro­dukte, Berech­nungs­beispiele, Auf­bau eines Hun­de­ver­dau­ungstrakts etc. 

    Ich barfe meine Hündin von seit sie 4 Wochen bei mir ist, da sie ihr Welpen­fut­ter nicht ver­tra­gen hat. Wir machen jeden Son­ntag einen fleis­chfreien Tag und ich würde behaupten sie ver­misst das Fleisch an dem Tag auch über­haupt nicht. Meis­tens bekommt sie dann Son­ntags das Ei (kom­plett und roh), dadurch bekom­men Hunde auch ein super schönes Fell.
    Liebe Grüße

  7. Hallo,

    ich barfe meinen Mal­teser jetzt auch seit eini­gen Wochen. Ich habe vorher Trock­en­fut­ter gegeben und wollte das noch leer machen, aber dann wurde Lily krank — ein Infekt. Sie hat aufge­hört zu fressen und ein halbes Kilo abgenom­men, was bei so kleinen Hun­den echt viel ist. Egal was ich ihr anbot, TroFu, Dosen­fleisch, selbst Gekochtes. Sie hat fast eine Woche so gut wie nichts gefressen. Dann hab ich Barf aufge­taut und es ein­fach aus­pro­biert. Und tat­säch­lich, das hat sie gefressen. Sie bekam in den ersten Wochen etwas mehr, als emp­fohlen und hat nun — vier Wochen später ihr Opti­mal­gewicht erreicht.

    Sie frisst das Fut­ter sehr gern und ich kann bisher nur pos­i­tiv berichten. Bin aber noch in der “Ver­such­sphase” und muss nun raus­bekom­men, wieviel sie braucht, um das Gewicht zu hal­ten. Wir wer­den wohl all­ge­mein mehr füt­tern, als emp­fohlen. Lily ist sehr aktiv und braucht das einfach.

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