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Wir waren in der Welpenstunde

Am Don­ner­stag abend waren wir spon­tan in ein­er Welpen­stunde.

Ich war noch nie in ein­er Hun­de­schule und betra­chte diese Möglichkeit auch eher als  “kann” statt als “muss”.

Nun sprachen aber doch ein paar Gründe dafür, einen Welpenkurs aufzusuchen.

Zum einen hat Püp­pi jet­zt schon einen ziem­lich starken Charak­ter. Was sie nicht will, will sie nicht. Der Shih Tzu kommt ziem­lich deut­lich zum Aus­druck. Generell finde ich das super, wenn Hunde ihren eige­nen Kopf haben. Den­noch kann so ein Kurs ja nicht schaden.

Ich wollte zudem, dass sie Kon­takt zu Gle­ichal­tri­gen hat.

Queen ist zur Zeit etwas in Alarm­bere­itschaft. Sie bringt ihre Rolle als die “große Schwest­er” und ihren Beschützerin­stinkt ziem­lich deut­lich zum Aus­druck. Kom­men uns andere Hunde ent­ge­gen, ist sie sehr anges­pan­nt. Ich möchte nicht, dass Püp­pi denkt, andere Hunde seien eine Bedro­hung.

Daher fuhren wir Don­ner­stag abend in die Hun­de­schule.

Bevor es los­ging, lernte Püp­pi die franzö­sis­che Bull­dogge Myles ken­nen. Die bei­den fan­den sich direkt inter­es­sant und die Zweibein­er waren eben­falls zum ersten Mal dort.

Als wir in die Halle kamen, gin­gen wir nebeneinan­der und die Hunde ben­schnup­perten sich nochmal kurz. Die Trainer­in schrie direkt “Keinen Kon­takt an der Leine”! Ob man das nun zulässt oder nicht, ist dur­chaus umstrit­ten, aber in meinen Augen jedem selb­st über­lassen, wenn bei­de Zweibein­er am anderen Ende der Leine damit ein­ver­standen sind. Direkt so rumzuschreien gefiel mir ehrlich gesagt über­haupt nicht. Nur weil man in einen Welpenkurs geht, bedeutet das nicht, dass ich keine eige­nen Entschei­dun­gen mehr tre­f­fen kann und mich vol­lkom­men der Mei­n­ung mein­er Trainer­in hingebe.

2016-04-07 18.01.30
Püp­pi und Myles

Zu Beginn fand eine Übung zur Leinen­führigkeit statt. Das klappt bei uns schon sehr gut, daher hat­ten wir hier­bei keine Prob­leme.

Nach der Übung soll­ten die Welpen Gele­gen­heit zum Spie­len bekom­men. Da auch einige große Welpen in der Gruppe waren, wur­den wir in zwei Grup­pen eingeteilt. Zusam­men mit ein­er 11 Wochen alten franzö­sis­chen Bulld­gogge und einem Vizs­la Welpen wech­sel­ten wir die Halle und gin­gen nach nebe­nan. Der Vizs­la war allerd­ings extrem aufgeregt und grob. Mit seinen bere­its großen Pfoten schlug er nur so um sich. Püp­pi und die franzö­sis­che Bull­dogge hat­ten nur noch Angst. Nach weni­gen Auge­blick­en knur­rten und schnappten bei­de nach ihm, sobald er näher kam. Ich bin dazwis­chen gegan­gen, weil die Trainer­in es nicht tat. Sie schob den Vizla zwar zwis­chen­durch zur Seite, allerd­ings hat­ten die bei­den nach wie vor Angst. Der Vizla war sehr wild und völ­lig außer Kon­trolle. Von dem Bei­seiteschieben durch die Trainer­in ließ er sich nicht beein­druck­en.

Viele behaupten, man solle seinen Welpen nicht hochnehmen in ein­er solchen Sit­u­a­tion, damit er lernt, es alleine zu klären. Ich sehe das etwas anders. Hat mein Hund Angst, ist es meine ver­dammte Pflicht, ihn zu beschützen. Wenn nicht ich ihn beschützen soll, wer denn dann?

Also nahm ich Püp­pi hoch und wir schaut­en zu, wie der Vizs­la durch die Gegend schoss.

Anschließend soll­ten wir eine Übung durch­führen, in der unsere Welpen ler­nen sollen, uns aufmerk­sam anzuschauen. Solch eine Übung habe ich bis jet­zt für nicht allzu wichtig erachtet, sodass Püp­pi erst­mal nicht wusste, was ich von ihr wollte.

Nach weni­gen Ver­suchen soll­ten die Hunde erneut miteinan­der spie­len kön­nen.

Dieses mal alle zusam­men. Das kam für mich in Betra­cht. In der Gruppe war ein 17 Wochen alter Dober­mann, der nahezu so groß war wie Queen und mit sen­er Kraft über­haupt noch nicht umge­hen kon­nte. Er ran­nte über die anderen Hunde drüber und selb­st eine stat­tliche Bull­dogge ver­zog sich. Auch son­sten schätze ich die übri­gen großen Welpen alle auf min­d­est 15 kg. Einige (es waren ins­ge­samt 8) ver­steck­ten sich in Eck­en und unter Tis­chen. Püp­pi war schon beein­druckt genug. Ich wollte ihr nicht “den Rest geben”.

Zu guter Let­zt fand eine kurze The­o­rieein­heit statt. Hier­bei ging es um das The­ma Ernährung.

Ich bin zwar kein Ernährung­sex­perte und auch keine Hun­de­trainer­in, aber bei der ein oder anderen Aus­sage musste ich ordentlich schluck­en. Bei dem The­ma “Geschirr oder Hals­band” und auch bei der Frage, ob Hunde gewürzte Essen­sreste dür­fen, habe ich ziem­lich erstaunt geguckt. Ich glaube, die Trainer­in hat genau gemerkt, dass ich über ihre Aus­sagen dur­chaus erschrock­en war. Daraufhin ver­suchte sie ihre Aus­sagen zu erk­lären, machte es aber mein­er Mei­n­ung nach nur noch schlim­mer. Alle anderen schienen mit Hun­den wenig bis gar keine Erfahrun­gen zu haben und schienen der Dame ein­fach alles zu glauben.

Ob ich noch ein­mal hin­fahren wer­den?

Ich weiß es noch nicht.

Püp­pi hat­te Fre­itag die Gele­gen­heit mit Hagrid zu spie­len und lernte am Sam­stag den Hund von unserem Fre­und Jan ken­nen, mit dem sie eben­falls spie­len kon­nte.

Möglicher­weise schaue ich mir mal die Stunde am Sam­stag an, in der andere Welpen sind. Ich werde mich auch mal bei anderen Hun­de­schulen erkundi­gen, ob dort vielle­icht kleine Welpen im Kurs sind. Solange Püp­pi noch so jung ist, muss sie nicht dauernd von schw­eren und großen Hunde über­ran­nt wer­den.

Die Erfahrung war dur­chaus inter­es­sant, aber solange nur schwere und große Welpen in dem Kurs sind und Püp­pi nicht wirk­lich mit­spie­len kann, macht das in meinen Augen nicht allzu viel Sinn. Da kann man vielle­icht bess­er gezielt den Kon­takt zu Hun­den suchen, mit denen sie auch tat­säch­lich spie­len kann.

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15 Kommentare

  • Shiva Wuschelmädchen

    Hal­lo ihr zwei (drei)!

    Das ist schade, dass ihr so eine unglück­liche Erfahrung hat­tet. Wir haben auch bei uns im Vere­in eine Welpen­gruppe. Die Welpen üben zwar zusam­men, aber beim Spie­len wird nach Gewicht­sklasse getren­nt. Shi­va wurde ja als 16 Wochen alter Welpe von zwei erwach­se­nen Aus­tralian Shep­herds voll über­ran­nt und hat seit­dem einen insta­bilen Rück­en­wirbel. Außer­dem has­st sie Aussies seit­dem. Das ist etwas doof.
    Übri­gens hab ich mit Rocky genau­so eine bescheuerte Erfahrung gemacht. Erste Welpen­stunde und die Trainer­in hat 20 Welpen und Junghunde in ein großes Gehege gelassen. Da sind dann alle ger­an­nt und Rocky war schnell das Mob­bin­gopfer, weil er der Kle­in­ste war. Ich hab dann die Größeren recht unsan­ft abgeräumt und meinen Hund auf den Arm genom­men. Die Trainer­in meinte damals zu mir: “Jet­zt hat er nur gel­ernt, dass er ständig auf den Arm kommt, so erzieht man sich ein Mon­ster ran, das nur kläfft!” Ich hab geant­wortet: “Jet­zt hat er gel­ernt, dass ich ihm immer helfen werde” Rocky war ein wun­der­voller Hund, der mit allem und jedem klar kam.
    Hör immer auf dein Bauchge­fühl. Wenn dir das sagt, dass diese Hun­de­schule nix ist, dann such nach der näch­sten. Das kriegt ihr schon hin.
    Flauschige Grüße
    San­dra & Shi­va

    • Sabrina

      So sehe ich das auch.
      Man kann seinen Hund ruhig hochnehmen, wenn er Angst hat. Anson­sten lernt er doch nur, dass er sich auf seinen Zweibein­er nicht ver­lassen kann…

  • Abby

    Das ist ja ganz schön heftig was ihr da erlebt habt!
    Ich für meinen Teil würde da nicht wieder hinge­hen… Wenn man das Gefühl hat, dass die Trainer­in nix ist, dann ist sie wohl auch nix.

    Aber wenn ihr nochmal gehen soll­tet bin ich sehr auf den Bericjt ges­pan­nt.

    Liebe Grüße

    • Sabrina

      Man schauen, ob wir es nochmal ver­suchen…
      Vielle­icht testen wir mal eine andere Hun­de­schule… Irgend­wo muss es doch vernün­ftigte Welpenkurse geben 😀

  • Genki & Co

    Mit Hun­de­schulen ist das immer so eine Sache und es ist sehr schw­er die richtige zu find­en. Ich war ja sowohl mit Gen­ki und Momo regelmäßig in Welpen­stun­den und bei­des Mal in ein­er anderen Hun­de­schule, da ich mit der ersten nicht glück­lich war (Ich sage nur Stachel­hals­band beim Welpen als Anti-Zerr-Meth­ode). In der ersten wur­den alle Welpen zusam­mengewür­felt. Gen­ki wog damals seine 4–5kg und wir hat­ten “Welpen” mit 20kg dort. Das fand ich damals aber gar­nicht schlimm und Gen­ki hat­te abso­lut keine Scheue vor den großen Hun­den und hat mit ihnen gerne gespielt. Aber dass die Hun­de­trainer­in nie bei irgen­dein­er Sit­u­a­tion einge­grof­fen hat, hat mich im Nach­hinein betra­chtet sehr gestört, denn manch­mal wur­den Hunde regel­recht gemobbt. Gen­ki hat­te nach eini­gen Wochen zB eine Phase, in der er anf­ing alles und jeden anram­meln zu wollen. Von der Hun­de­trainer­in kam kein Wort und wir waren es let­z­tendlich, die die ganze Zeit Gen­ki hin­ter her sind und ver­hin­dert haben, dass er alle nur noch belästigt. Manche Welpen hat dieser Ram­melver­such wenig gestört, aber es gab schon welche, die sich dadurch bedrängt fühlten und sich nicht zu helfen wussten.
    Bei Momo war es ganz anders. Sie hat­te ja auch von Anfang eher Angst vor den anderen Hun­den und hat ver­sucht sich hin­ter meinen Füßen zu ver­steck­en, aber irgend­wie waren alle anderen Hunde immer ganz ange­tan von ihr und haben sie ständig bedrängt. Ich hat­te ständig die ganze Welpen­truppe auf meinen Füßen. Da ist die Hun­de­trainer­in sofort dazwis­chen gegan­gen und hat die Hunde abge­drängt. Mehr als einen Hund auf ein­mal hat sie gar­nicht an Momo ran gelassen.

    Was ich damit sagen will ist, dass die bei­den Hun­de­schulen (die erste war übri­gens pri­vat, die zweite gehörte zum deutschen Schäfer­hund­vere­in) unter­schiedlich­er nicht hät­ten sein kön­nen. Vielle­icht gibt es bei euch noch eine andere Hun­de­schule, auf die ihr auswe­ichen kön­nt?

    • Sabrina

      Genau diese Gedanken hat­te ich auch. Ich ver­suche mal eine andere Hun­de­schule zu find­en, wo es vielle­icht bess­er klappt.
      Ich finde, dass Ganze hat auch eine Menge mit dem eige­nen Bauchge­fühl zu tun. Wenn ich mich dort unwohl füh­le bringt das nichts finde ich…

  • WarnowTatzen

    Hey !

    Wir waren nie in ein­er Welpen­spiel­stunde, son­dern direkt in ein­er Spiel­runde für alle Hun­deart­en.
    Da ging es aber nicht um Toben, son­dern unsere Trainer­in hat uns beige­bracht, wie wir Adgi aktiv beschützen kön­nen.
    Gut, nun ist unser auch ein großer Hund, der auch im Welpenal­ter deut­lich größer als Püp­pi war.
    Worauf ich aber hin­aus will: Adgi hat in den Spiel­stun­den gel­ernt, dass er sich auf uns ver­lassen kann und zwar stellt er sich an unsere Beine. Das macht für uns auch das Vertei­di­gen leichter. Das erste mal habe ich ganz schön zu tun gehabt, als ein Gold­en Retriev­er­rüde und ein Schäfer­hund uns umkreis­ten. Aber das war die wichtig­ste Lek­tion, die wir miteinan­der gel­ernt haben.

    Vielle­icht kön­nt ihr ja genau das nutzen, wenn ihr in den Spiel­stun­den seid?
    Manch­mal muss man aus den Stun­den sein eigenes Ziel im Blick haben und nicht das des Train­ers. 😉

    Ganz viele Grüße!

    Ani­ka und Adgi

  • Jule and Chilli

    Wie schön, dass du noch ein­mal so aus­führlich über die Welpen­stunde geschrieben hast. 😉

    Bei dem The­ma mit dem Hochnehmen, bin ich per­sön­lich etwas vor­sichtig, son­dern würde immer erst ver­suchen, meinem Hund hin­ter meinen Füßen oder den Hän­den Schutz zu geben und den anderen Hund qua­si mit der Hand zurück­zuweisen, voraus­ge­set­zt man hat die Chance dazu. Wenn ein Hund aggres­siv auf meinen kleinen Welpen zu don­nern würde und ich ein­schätzen kann, der meint es wirk­lich ernst, ist natür­lich schnelles Han­deln gefragt, ganz klar! 😉

    Und warum nun nicht gle­ich immer hochnehmen? So kann man sich dur­chaus einen ängstlichen und unsicheren Hund her­an ziehen. Die Beto­nung liegt wirk­lich auf KANN, aber ich habe es eben schon bei zwei Hun­den live mit erlebt, dass diese, sobald sie Schutz gesucht haben, von ihren Besitzern sofort hochgenom­men wur­den, statt diese sich ein Stück weit mit auf den Boden gehockt hät­ten und dort erst ein­mal ver­sucht hät­ten, ihrem Hund Schutz zu bieten.
    Die Hunde wur­den so qua­si in ihrer Angst bestärkt und haben verknüpft, dass sie nur im Arm ihrer Besitzer in Sicher­heit sind…

    Nach­dem bei­de Hunde allerd­ings ein Gewicht erre­icht hat­ten, mit welchem sie nicht mehr hochgenom­men wer­den kon­nten, sah das “Ergeb­nis” fol­gen­der­maßen aus:

    Die Bor­der Col­lie- Hündin ran­nte dann immer sehr, sehr weit von ihren Besitzern weg, nah­men sie sie nicht mehr auf den Arm und fühlte sie sich von anderen Hun­den bedrängt und somit hat­ten die Besitzer ja erst recht nicht mehr die Möglichkeit, einzu­greifen.

    Die Schä­fi- Hündin begann ganz furcht­bar und laut­stark zu quieken, sah sie nur einen Hund, welch­er ihr mit aufgerichteter Rute und entschlosse­nen Schrittes ent­ge­gen­trat…

    Was mit der Bor­der Col­lie- Hündin mit­tler­weile ist, weiß ich lei­der nicht, da die Besitzer umge­zo­gen sind und wir keinen Kon­takt mehr haben.
    Die Schä­fi- Hündin hat bei forschen Hun­den bis heute noch solch “Anfälle”, aber die Besitzer bleiben dran und trainieren nach wie vor mit ein­er Ver­hal­tens­ther­a­peutin für Hunde weit­er an dieser Prob­lematik.

    Ich möchte dich damit jet­zt nicht belehren oder dir irgendwelche Vorschriften machen, denn ich denke du hast genü­gend Erfahrung und weißt, was gut für dein kleines Mäuschen ist, zumal ich bei der Sit­u­a­tion ja nicht selb­st anwe­send war und daher ist das mit dem Beurteilen immer so eine Sache…
    Ich wollte dir lediglich nur ein paar Zeilen schreiben, in welche Rich­tung sich das Hochheben von Hun­den eben noch entwick­eln kann, auch wenn man es nur gut meint… 😉

    Lieb­ste Grüße senden euch
    J&C

    • Sabrina

      Ich habe Püp­pi nur dann auf den Arm genom­men, wenn sie wirk­lich Angst hat­te. Vorher habe ich mehrfach ver­sucht ihr auf andere WEise Sicher­heit zu geben, aber die Sit­u­a­tion war ein­fach der­art außer Kon­trolle, dass ich keine andere Möglichkeit sah…

  • Frau Schmuddelfuss

    Puh, da hat­tet ihr ja ein Erleb­nis…

    Wo fange ich mal an? Also, ich finde es grund­sät­zlich gut und wichtig, dass kleine Hunde bere­its früh Kon­takt mit großen Hun­den haben. Aber das A und O dabei ist, dass es ein kon­trol­liert­er Kon­takt ist. Und das, was ihr erlebt habt, war ja alles andere als kon­trol­liert. Wird ein Hund gemobbt, bedrängt, geärg­ert oder was auch immer, dann haben wir Men­schen einzu­greifen. Und wenn man einen Welpenkurs besucht, dann ist das ver­dammt nochmal die Auf­gabe des Train­ers einzu­greifen.

    Viele Men­schen, die eine Hun­de­schule besuchen, tuen das doch, weil sie etwas ler­nen wollen, alles richtig machen wollen und dabei Unter­stützung und Hil­fe suchen. Und dann lässt man diese Men­schen mit ihren Hun­den ein­fach alleine, während der Vier­bein­er ger­ade gemobbt wird? Das geht mal so gar nicht… Und während die Neu-Hun­debe­sitzer eigentlich alles richtig machen woll­ten, bleiben sie dann mit einem kleinen Zwerg zurück, der gel­ernt hat, dass andere Hunde nur Ärg­er bedeuten und die dementsprechend Angst haben…

    Es tut mir leid, dass ihr so doofe Erfahrun­gen gemacht habt. Ich drücke euch die Dau­men, dass ihr noch eine Hun­de­schule find­et, die wirk­lich gute Welpenkurse anbi­eten. Die gibt es näm­lich! Ich habe mir auch schon so einige Hun­de­schulen ange­sucht und das Suchen hat sich gelohnt, denn ich habe zwei ganz wun­der­bare gefun­den 🙂

    Ganze liebe Grüße,
    Jana mit Ivy

    • Sabrina

      Mor­gen besuchen wir einen anderen Welpenkurs. Ich bin mir sich­er, dass wir dort andere Erfahrun­gen machen wer­den 🙂

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