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[Beruf: Blogger und so…]

Dies ist der wohl per­sön­lich­ste Artikel, den ich je ver­fasst habe. Warum ich ihn aus­gerech­net heute veröf­fentlicht habe, kann ich gar nicht so genau sagen. Schon einige Zeit schlum­mert er unter meinen Entwür­fen. Ich glaube, dass ich langsam an einem Punkt angekom­men bin, an dem ich mich selb­st ver­ste­he. Oft und lange waren mir einige Entschei­dun­gen in meinem Leben selb­st nicht ganz klar. Natür­lich hat­te ich oft ver­sucht mir die Fra­gen selb­st zu beant­worten, doch ich wusste irgend­wie, dass der Schuh nicht passte. Mit­tler­weile bin ich selb­stre­flek­tiert­er und kann Antworten geben, die nicht drück­en oder kneifen. Und so stelle ich mich heute der Frage, die jedem von uns an vie­len Eck­en im All­t­ag begeg­net:

Was machst du eigentlich beruflich?”

Alle, die eben­falls als Blog­ger, im Social Media Bere­ich oder ähn­lichem arbeit­en, wis­sen, dass man diese Antwort nicht immer auf die gle­iche Art beant­worten kann. Nicht jed­er weiß, was ein Blog­ger ist und der Begriff Influ­encer ist oft unbekan­nt und zum Teil auch neg­a­tiv beset­zt.

Bei mir läuft dieses Gespräch unge­fähr so ab:

Was machst du beru­flich so?”
“Ich bin selb­st­ständig.”
“Als was denn?”
“Ich habe einen Online — Shop und arbeite als Blog­gerin.”
“Wie kann man denn als Blog­ger Geld ver­di­enen?”
“Ich kooperiere mit Unternehmen, teste Pro­duk­te und schreibe Texte für Fir­men und Zeitschriften.”
“Was denn für Texte?”
“Texte rund um den Hund. In der Regel aus dem juris­tis­chen Bere­ich.”
“Wieso juris­tisch?”
“Weil ich Juristin bin.”
“Du bist Anwältin?”
“Nein. Juristin.”
“Wieso arbeitest du nicht als Anwältin, wenn du Jura studiert hast?”

Da ist sie. Die Frage aller Fra­gen. Die Frage, die sich jed­er stellt, wenn er mit mir dieses Gespräch führt.

Manche sprechen sie aus, manchen ste­ht sie lediglich ins Gesicht geschrieben. Dick und fett neben ein­er großen Por­tion Unver­ständ­nis. Ich glaube, es gibt keine Per­son in meinem Leben, die sich nicht bere­its diese Frage gestellt hat. Die einen stellen sie früh und direkt, andere warten, bis sie sich mit mir wohl fühlen, doch früher oder später kon­fron­tiert mich jed­er mit dieser Frage. Ich habe dieses Wort ganz bewusst gewählt, denn ich habe dies tat­säch­lich als eine Art Kon­fronta­tion gese­hen. Habe mich unwohl gefühlt und gehofft, dass der­jenige irgend­wie in der Lage ist, mich zu ver­ste­hen. Heute weiß ich, dass diese Frage keine Kon­fronta­tion ist. Und ich füh­le mich auch nicht mehr unwohl sie zu beant­worten. Es hat gedauert zu merken, dass ich nie­man­dem Rechen­schaft able­gen muss.

Weil mich die Juristerei nicht glücklich gemacht hat.”

Punkt. Für mich ist diese Antwort ein­fach. Warum soll man etwas machen, was einen nicht glück­lich macht? Bis hier hin kön­nen die meis­ten Men­schen mir fol­gen, doch meist nimmt dieses Gespräch in der Regel kein schnelles Ende. “Warum hast du denn dann über­haupt Jura studiert?”

Eine dur­chaus berechtigte Frage. In der ersten Woche im Studi­um wurde uns die Frage eben­falls gestellt.

Warum bist du hier?”

Die blonden Mäd­chen mit weißer Bluse, rosa Strick­jacke und Per­lenohrin­gen antworteten “Weil ich mich für die Gerechtigkeit ein­set­zen möchte.” Heute weiß ich, warum der Pro­fes­sor laut gelacht hat. Jura hat rein gar nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Unter Anwältin geht es nur darum, wer das Gesetz — oder bess­er gesagt dessen Lück­en — bess­er ken­nt. Ob der Angeklagte wegen Dieb­stahl oder Totschlag auf der Anklage­bank sitzt, wird da schnell zur Neben­sache. Ein Form­fehler bei der Vernehmung und schon wen­det sich das Blatt und man ver­sucht sich her­auszuwinden wie ein zap­pel­nder Aal. Die Men­schen und dessen Geschicht­en verblassen immer mehr hin­ter den Para­graphen und Geset­zen. Und auch, wenn ich ziem­lich schnell ahnte, dass ein aus­geprägter Gerechtigkeitssinn in der Juris­terei keine Befriedi­gung find­en würde, so habe ich es mir nicht der­art extrem vorgestellt.

Bevor ich abschweife: Gerechtigkeit ist jeden­falls nie das passende Motiv zu diesem Studi­um. Die Mäd­chen, die diese Karte zogen, habe ich spätestens ab dem vierten Semes­ter nicht mehr gese­hen. Übrig blieben Anwaltssöhne, dessen Eltern bere­its das Büro für ihren Sprössling ein­richt­en ließen, Men­schen, die lediglich das Geld im Visi­er hat­ten und eine Kar­riere in der freien Wirtschaft planten und ich. Eine junge Frau mit zer­ris­se­nen Hosen, Tat­toos und ein­er Art zu reden, wie man es aus dem Ruhrge­bi­et halt so kan­nte. Ich will nicht sagen, dass ich das schwarze Schaf gewe­sen bin. Mehr eine Art bunter Papagei unter vie­len sehr blassen anderen Vögeln 😀

Wie bin ich nur hier gelandet? Diese Frage habe ich mir oft gestellt und so erin­nere ich mich noch genau an ein Gespräch mit mein­er Fre­undin zurück, welch­es einen maßge­blichen Teil zu dem Ganzen beige­tra­gen hat. Wir beka­men unsere Abiturnoten und saßen in der Cafe­te­ria. Vor mir lag mein Zeug­nis und ich sagte nur “Ich habe keine Ahnung, was ich hier­mit anstellen soll.” Ich wusste wed­er, was ich mit meinem Leben anstellen sollte noch wer ich über­haupt bin und wofür ich mich begeis­tern kön­nte. Meine Fre­undin blick­te auf meine Ergeb­nisse und sagte “Ich weiß nicht, was du willst. Mit dem Durch­schnitt kannst du prob­lem­los Jura studieren.” Sie sagte dies auf eine Weise, als wäre das etwas Großes. Als wäre Jura eine Art Ziel am Ende ein­er lan­gen Treppe, dessen Stufe nicht jed­er bezwin­gen kon­nte. Als wäre es etwas Erstrebenswertes. In meinen Ohren klang es nahezu magisch, als hätte ich einen Brief aus Hog­warts erhal­ten und ohne nachzu­denken, hörte ich mich sagen “Warum eigentlich nicht?”

Dazu muss ich sagen, dass ich ziem­lich viel Glück hat­te. Ler­nen war für mich nie ein The­ma, weil ich es nicht musste. Ich kann mir jeden Mist merken und so legte ich das Abitur ab ohne dafür gel­ernt zu haben. Mein Gehirn schrie förm­lich nach ein­er Her­aus­forderung und wenn ich heute auf meine Entschei­dung von damals zurück­denke, bin ich mir sich­er, dass die Entschei­dung Jura zu studieren — zumin­d­est zu einem großen Teil — der Suche nach meinen eige­nen Gren­zen geschuldet gewe­sen ist. Ich wollte wis­sen, wie weit ich gehen kon­nte und an welch­er Stelle ich meine per­sön­liche Gren­ze erre­ichen würde. Ich wollte etwas schaf­fen, was nicht jed­er schafft. Als wäre man dadurch etwas Beson­ders — mir kommt das heute so albern vor. Ich wusste, dass es nicht ein­fach wer­den würde, doch inner­lich zog ich mir bere­its die Box­hand­schuhe an und schlug sie ineinan­der.

Ich war 19 Jahre alt. Manche sind in diesem Alter bere­its mit der Aus­bil­dung fer­tig, haben vielle­icht schon ein Kind oder pla­nen dies. Ich habe bei meinen Eltern gewohnt und wusste über­haupt nicht, wer ich bin oder was ich wollte. Mit einem Abitur studieren zu gehen klang für mich logisch und ich stellte nicht eine Sekunde in Frage, ob man sein Poten­tial wirk­lich um jeden Preis auss­chöpfen sollte. Heute würde ich diese Frage mit einem klaren “nein” beant­worten und andere Pri­or­itäten in den Vorder­grund stellen. Kar­riere, Macht und Geld ist nicht für jeden das Wichtig­ste im Leben und das ist auch völ­lig in Ord­nung.

Das Studi­um verg­ing schnell. Ich studierte in Regel­stu­dien­zeit, ver­brachte mehr Zeit Zuhause als in der Uni und fing ca. zwei Wochen vor den Prü­fun­gen an, meine Nase in die Büch­er zu steck­en. Mit ver­hält­nis­mäßig geringem Aufwand erre­ichte ich mehr als genug, um durch das Studi­um zu rutschen. Das erste Exa­m­en gelang mir genau wie das zweite direkt im ersten Ver­such. Im Ref­er­en­dari­at ahnte ich bere­its, dass das alles nicht meine Erfül­lung sein würde, doch abzubrechen kam nie in Frage. Das hätte ich mir nie verziehen. Dabei gab es einige Schlüs­sel­mo­mente, in denen ich deut­lich spürte, dass mich das Leben als Jurist nicht glück­lich machen kön­nte.

Es kam der Tag, an dem ich mein Zeug­nis in den Hän­den hielt und ich hat­te das Gefühl, ein Schein­wer­fer wäre auf mich gerichtet. Als würde ich an der Star­tlin­ie ste­hen, der Schuss wäre bere­its gefall­en und alle star­ren mich an und erwarte, dass ich los­renne. Abso­lut logisch, denn nach dem Studi­um begin­nt das Beruf­sleben. Und so beantragte ich meine Zulas­sung als Recht­san­wältin und machte mich selb­st­ständig. Die Vorstel­lung in ein­er Kan­zlei einzusteigen, all die Fälle zu machen, die kein­er der Part­ner machen wollte und dabei ein Gehalt zu bekom­men, bei dem man sich fragt, ob das für einen Monat reichen soll, erzeugte in mir die pure Panik. Sich in ein­er Kan­zlei einzukaufen war schlicht nicht möglich und so war es für mich die logis­chste Entschei­dung, mich mit eigen­er Kan­zlei selb­st­ständig zu machen. Wenige Monate zuvor trat Queen in mein Leben und das The­ma Hund rück­te immer mehr in den Fokus. Nahe­liegend also, dass ich mich dazu entschloss, im Bere­ich des Tier­rechts zu arbeit­en. Dabei hat­te ich vom ersten Tag an der Uni direkt den Fokus auf das Strafrecht gelegt, habe Krim­i­nal­wis­senschaften im Schw­er­punkt studiert, mich mit foren­sis­ch­er Psy­chi­a­trie beschäftigt und mein Ref­er­en­dari­at bei einem Strafrechtler absolviert. Von meinem Aus­bilder bei der Staat­san­waltschaft bekam ich nur die besten Noten und so durfte ich am Ende dieser Sta­tion als “Beloh­nung” vor das Schwurg­ericht und bekam einen Fall vorge­set­zt, nach dem sich die meis­ten Juris­ten die Fin­ger leck­en wür­den. Fast eine Stunde hörten wir dem Opfer zu wie es seine Ver­let­zun­gen, Folter und Tode­sangst beschrieb. Unter mein­er Robe lief es mir eiskalt den Rück­en herunter und ich wusste mehr denn je, dass ich das nicht will. Der Wun­sch als Strafrecht­lerin zu arbeit­eten endete mit der Beloh­nung für meine guten Leis­tun­gen. Wie absurd, wenn ich heute darüber nach­denke.

Das Tier­recht erschien mir eine passende Alter­na­tive zu sein. Nun kann man sich das Ganze schön reden und lange um den heißen Brei reden, doch das liegt mir nicht 🙂 Im Bere­ich des Tier­rechts stam­men 80% der Fälle aus dem Tier­schutz. Stre­it­igkeit­en zwis­chen poten­tiellen neuen Besitzern und der Tier­schut­zor­gan­i­sa­tion, haufen­weise Ärg­er zwis­chen den Organ­i­sa­tio­nen und deren Pflegestellen und massen­haft unwirk­same Schutzverträge. Und all diese Fälle haben eins gemein­sam: es geht um ein Tier aus dem Tier­schutz. Der Stre­itwert eines Fall­es richtet sich nach dem Wert des Stre­it­ge­gen­standes und der wird bei Tier­schutzhun­den und allen anderen ohne Papiere auf 350 EUR geschätzt. Uns allen ist klar, dass diese Fälle sehr emo­tion­al sind. Das bedeutet, dass man mit Man­dan­ten oft stun­den­lang gesprochen hat. Sie haben geweint, geschrien und geflucht, sodass ich mich zwis­chen­durch gefragt habe, ob ich Juristin oder Psy­cholo­gin bin. Ein Man­dat bein­hal­tete also oft stun­den­lange Gespräche und mehrere oft sehr lange Briefe. Diese Fälle lan­den sel­ten vor Gericht und so ver­di­ent man als Recht­san­walt an einem Fall mit einem der­ar­ti­gen Stre­itwert unab­hängig davon ob ein Brief oder fünf notwendig sind 83,54 EUR. Davon abzuziehen sind dann die oblig­a­torischen 19%, die das Finan­zamt gerne hätte. Ich möchte gar nicht so weit gehen und hier einen Stun­den­lohn aus­rechen. Ich bin nie­mand, die viel Geld braucht, aber uns ist allen klar, dass man ziem­lich viele Man­date benötigt, um bei ein­er solchen Gebühr seine Fixkosten deck­en zu kön­nen. Hinzu kam, dass ich diese Fälle nur sel­ten zusam­men mit der Akte abschließen kon­nte. Ich nahm viel mit in den Schlaf und ließ mich von den Emo­tio­nen der Man­dan­ten ansteck­en. Kurzum: Ich war nicht glück­lich. Das Geld reichte nicht, es erdrück­te mich mehr und mehr und ich fühlte mich hil­f­los. Ich wusste, dass ich das so nicht mein Leben lang machen wollte.

Schon während ich als Recht­san­wältin arbeit­ete, schrieb ich bere­its neben­bei diesem Blog und grün­dete Glück­shund. Mit einem Blog lässt sich Geld ver­di­enen und auch Glück­shund brachte schnell die ersten Ein­nah­men. Bei­des alleine für sich betra­chtet reichte damals noch nicht aus, doch in der Kom­bi­na­tion passte es. Ich habe nie gezielt nach diesen Optio­nen gesucht. Habe es nie darauf angelegt, davon leben zu kön­nen, doch die Tür öffnete sich und ich über­legte nicht lange und ging hin­druch. Und so ließ ich die Kan­zlei hin­ter mir und kündigte meine Büroräume. Dort zum let­zten Mal den Schlüs­sel umzu­drehen fühlte sich gut an und ich habe nie auch nur ein Sekunde bereut, das hin­ter mir gelassen zu haben.

Ich bereue es eben­so wenig, Jura studiert zu haben. Auch, wenn ich nicht als Recht­san­wältin arbeite, so hat mir dieses Studi­um viele Türen geöffnet. In jed­er Aus­gabe des AGILA Haustier­magazins erscheint ein juris­tis­ch­er Artikel von mir rund um das The­ma Recht & Hund.

Die Artikel erscheinen auch immer als aus­führliche Ver­sion hier im Blog

Als Blog­ger diesen Bere­ich abzudeck­en ist super, denn das macht kein ander­er und ein Alle­in­stel­lungsmerk­mal ist nie verkehrt. Ernährungs­ber­ater schreiben über Ernährung, Hun­de­train­er über Erziehung und ich als Jurist über Recht & Hund — für mich eine logis­che Entschei­dung. Auch in anderen Mag­a­zi­nen sind meine Artikel bere­its erschienen und das fühlt sich richtig gut an.

Glück­shund hat sich in den let­zten Jahren stetig weit­er entwick­elt. Ich bin sehr glück­lich, dass ich mein Hob­by zum Beruf machen kon­nte, Zuhause arbeit­en darf und die Hunde so immer bei mir hab. Auch hier hil­ft mir die Juris­terei weit­er. Ich kann AGBs selb­st ver­fassen, weiß was in eine Daten­schutzerk­lärung gehört und kann im rechtlichen Bere­ich die Dinge alleine regeln, wozu andere teure Unter­stützung benöti­gen. Jura ste­ht zwar nicht mehr im Fokus, doch zieht sich nach wie vor wie ein rot­er Faden durch. Ich betra­chte meinen Abschluss als Back­up, ohne den ich heute auch nicht hier wäre, wo ich nun sitze. Sollte mein Weg mit diesem Blog oder dem Shop enden, so habe ich etwas, worauf ich zurück­kom­men kann. Ich bin dankbar für die Erfahrung und dankbar für all das Wis­sen, auf das ich immer wieder zurück­greifen kann. Ich bin dankbar für die Entwick­lung, die ich in meinem Studi­um machen durfte und dankbar für einige Men­schen, die ich dort ken­nen gel­ernt habe.

Auf das Leben 🙂

Ich muss zugeben, einige Umwege gegan­gen zu sein, doch wenn ich auf all das zurück­blicke und schaue wie mein Leben heute aussieht, dann bin ich ein­fach nur dankbar. Ich bin glück­lich. Drei sim­ple Worte, die aneinan­derg­erei­ht so eine wichtige Bedeu­tung bekom­men. Ger­ade heute in unser­er schnel­llebi­gen Welt, die geprägt ist von Stress, Burn Out und Über­forderung bin ich so froh, dass ich in mein­er eige­nen kleinen Welt lebe. Stress und Unglück­lich sein macht krank und was gibt es Wichtigeres als die Gesund­heit? Ich bin stolz auf das, was Glück­shund ist. Heute kann ich gut davon leben, wofür ich unglaublich dankbar bin. Ich bin dankbar für jeden einzel­nen Kun­den, jede Bestel­lung, die ich bear­beit­en darf und für all das Feed­back und die Unter­stützung. Ich weiß, dass das nicht selb­stver­ständlich ist und ich genieße das alles sehr.

Wohin der Weg mich führt? Ich weiß es nicht, aber ich glaube ganz fest daran, dass sich irgend­wo immer eine neue Tür öffnet, wenn eine andere sich schließt. Ich genieße es, genau so wie es jet­zt ist und ich hoffe, dass es noch ganz lange so weit­er geht. Und wie kön­nte man diesen Artikel bess­er been­den, als mit einem Zitat von der lieben Ines Anioli:

Dreams do come true, when you kümmer dich selber drum.

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4 thoughts on “[Beruf: Blogger und so…]

  1. Liebe Sab­ri­na, ich finde es super, dass du deine Geschichte hier erzählst und wie und warum du dich für den Blog und Shop entsch­ieden hast. Das macht dich ja auch umso authen­tis­ch­er. 😉
    Span­nen­der­weise sieht die Sit­u­a­tion bei mir aktuell total ähn­lich aus und ich arbeite ger­ade eben­falls an genau diesem The­ma (“Wie ste­he ich aktuell zum Blog und wie geht es hier weit­er?”) für einen mein­er näch­sten Artikel. Denn bei mir verän­dert sich ger­ade — auch auf­grund der Wirtschafts-Krise — eine Menge und dies sehe ich ein­fach als große Chance. Und es freut mich total, dass es dich so glück­lich macht! <3
    Ganz liebe Grüße
    Rebec­ca

  2. Liebe Sab­ri­na, wir ken­nen uns schon ziem­lich lange als Blog­gerkol­le­gen und ich kon­nte deinen Weg etwas mitver­fol­gen.
    Ich stimme dir in soo vie­len Punk­ten zu — ich habe nach dem Abi eine klare Vorstel­lung gehabt und let­z­tendlich ist es doch anders gekom­men und ich bin trotz­dem sehr zufrieden damit — auch wenn mein Traum Assis­ten­zhunde auszu­bilden nicht ganz aus­geträumt ist..
    Danke für einen tollen ehrlichen Bericht.
    Lizzy

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