[Unser ganz persönlicher Jahresrückblick.]

Der let­zte Tag des Jahres ist schon in Sicht. 2020 neigt sich dem Ende, wobei einige — und das völ­lig zurecht — das Jahre­sende wohl eher als “Licht am Ende des Tun­nels” beze­ich­nen wür­den. Obwohl wir alle nicht umher kom­men zuzugeben, dass wir auf Coro­na gut und gerne hät­ten verzicht­en kön­nen, muss ich lei­der schon jet­zt ankündi­gen, dass dieser Jahres­rück­blick ohne dieses mit­tler­weile echt nervige Wort nicht ganz auskom­men wird. Den­noch war unser ganz per­sön­lich­es Jahr eigentlich von ganz anderen Din­gen geprägt, die die Pan­demie oft in den Hin­ter­grund rück­en ließen.

Wie begin­nt man eigentlich einen Jahres­rück­blick? Chro­nol­o­gisch? Zu lang­weilig. Mit dem Besten? Oder kommt das zum Schluss? Ich fang ein­mal mal an 🙂

2020 wer­den wir alle zwangsläu­fig immer mit der Pan­demie in Verbindung brin­gen. Und den­noch gab es bei uns einiges außer­halb von Covid-19, denn wenn ich nur unsere kleine Welt betra­chte — und die soll ja schließlich die Rolle in diesem Artikel spie­len —  so haben wir Coro­na gar nicht so viel Raum gelassen.

Ich arbeite ohne­hin von Zuhause, bin nie­mand, der viel in der Stadt, in Bars oder Diskotheken unter­wegs ist. In mein­er Freizeit fand man mich schon immer eher im Wald und am See. Meine Arbeit kon­nte ich eben­falls weit­er und uneingeschränkt aus­führen und so merke ich tat­säch­lich gar keine allzu große Verän­derung im All­t­ag. Sich­er habe ich meine Fre­unde deut­lich weniger gese­hen als ohne Pan­demie, aber das wäre nun wirk­lich ein Luxu­s­prob­lem und eine Beschw­erde auf sehr hohem Niveau, wenn man dies mit der Sit­u­a­tion ander­er ver­gle­icht.

Wenn ich auf das Jahr zurück­blicke, kom­men mir schnell drei Tage in den Sinn, die unser Leben verän­dert haben: unsere standesamtliche Trau­ung, die freie Trau­ung und der Einzug von Olaf und Hilde­gard.

Im April zogen rel­a­tiv spon­tan Olaf und Hilde­gard bei uns ein. Kan­inchen waren für mich schon immer ein The­ma, doch der konkrete Wun­sch kam ganz unspek­takulär und doch etwas zu klis­chee­haft an Ostern auf. Jan hat­te nichts dage­gen, schnell eine Idee für einen Stall und so dauerte es nicht lange, wir legten los und baut­en ein Innenge­hege in die Laube mit ein­er Öff­nung ins Außenge­hege. Das Außenge­hege wurde mit­tler­weile erneuert und ver­größert und wenn sich die Gele­gen­heit bietet, habe ich nichts gegen einen erneuten Anbau 🙂 Olaf und Hilde­gard ent­deckt ich durch Zufall einige Dör­fer weit­er. Ich wusste, dass ich eine Häsin und einen Bock haben wollte, gerne Löwenköpfchen. Nicht um zu zücht­en, son­dern weil diese Kom­bi­na­tion ein­fach am har­monis­chsten ist. Der Wurf enthielt nur eine Häsin, in die mich auf­grund ihrer großen blauen Augen zu dem grauen Fell direkt ver­liebt hat­te. Unter den drei Böck­en entsch­ied ich mich für den schwarzen mit der weißen Pfote, weil er der­jenige war, der immer mit der Häsin zusam­men saß. Auf­grund mein­er Liebe zu Dis­ney und der Eisköni­gin standen die Namen Olaf und Hilde­gard schnell fest — wobei die zwei mit­tler­weile die Spitz­na­men Olek und Hil­di tra­gen 🙂

Die Zwei bere­it­en uns super viel Freude und sind ziem­lich lustig. Ich kön­nte mir gut vorstellen, dass wir das Kan­inchenge­hege irgend­wann noch weit­er aus­bauen. Vielle­icht wird dann noch ein weit­eres Paar einziehen, aber das ste­ht erst ein­mal ganz weit hin­ten an und in Anbe­tra­cht der Umstände, was bei ein­er Verge­sellschaf­tung alles passieren kann und unter Experten als “nor­mal” betra­chtet wird, so weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich Olaf, Hil­di und auch mir das zumuten möchte. Aber gegen ein noch größeres Gehege hät­ten wir alle nichts 🙂

Im Mai fand unsere standesamtliche Trau­ung statt. Lange haben wir gezit­tert, ob diese über­haupt stat­tfind­en kann und vor allem auch unter welchen Umstän­den. Wir waren uns bei­de schnell einig, dass wir auf keinen Fall am 15.05. aufwachen woll­ten, um festzustellen, dass wir ohne Pan­demie heute geheiratet hät­ten. Wir woll­ten uns also auf jeden Fall das Ja — Wort geben. Die anschließende Feier sagten wir ab, legten hier­für opti­mistisch den 07.08. fest und schrieben gle­ich noch eine gar nicht geplante freie Trau­ung mit auf den Plan. Rück­blick­end frage ich mich wo wir den Opti­mis­mus eigentlich hergenom­men haben 🙂

Wenige Tage vor der Trau­ung musste also ein zweites Kleid her, denn ich wollte auf keinen Fall das Brautk­leid tra­gen, wenn wir ohne­hin nur unter uns sind. Das sollte für die Feier und die freie Trau­ung bleiben. Zwei Tage vor der standesamtlichen Trau­ung erfuhren wir, dass doch zehn Men­schen mit in den Trausaal dür­fen. Unsere Eltern, mein Opa und Trauzeu­gen kon­nten also schon ein­mal dabei sein. An dem Tag kamen noch einige Fre­unde von uns zum Standesamt, die von der sehr lieben Standes­beamtin alle noch mit in den großen Saal geholt wur­den. Das Standesamt hat­te das ursprüngliche Trauz­im­mer näm­lich in den großen Bürg­er­saal ver­legt, sodass alle Stüh­le mit großem Abstand aufgestellt wer­den kon­nten. Wir durften noch anstoßen und eine Torte essen, sodass es auf­grund der extremen Umstände doch ein wirk­lich super schön­er Tag gewe­sen ist.

Vor der freien Trau­ung im August waren wir erstaunlich entspan­nt, denn wir hat­ten eine Gästeliste mit 50 Per­so­n­en und waren guter Dinge, dass diese Anzahl prob­lem­los möglich sein würde und so war es dann auch. Eine Ein­schränkung gab es aber doch, denn wir durften in der Loca­tion nicht tanzen und mussten unserem DJ absagen. Am Tag der Trau­ung waren es dann allerd­ings 33 Grad, sodass wahrschein­lich ohne­hin kaum jemand das Tanzbein geschwun­gen hätte. Der Abend war gefüllt mit lusti­gen Spie­len, einem tollen Grill­buf­fet und tollen Über­raschun­gen unser­er Fre­unde und Fam­i­lie. Die Alpa­ka, die unsere Ringe bei der Trau­ung bracht­en, werde ich wohl nie vergessen. Unser Hochzeit­stanz (da ich immer wieder gefragt wurde: zu dem Lied “ich lass für dich das Licht an” von Revolver­held) musste auf dem Park­platz der Loca­tion stat­tfind­en. Dank unser­er lieben Fre­unde, die mit vie­len Knick­lichtern vor­bere­it­et waren, war dies keines­falls so unro­man­tisch wie es zunächst klingt 🙂

Beson­ders schön fand ich die Trau­rede. Die Tante mein­er Trauzeu­g­in hat bei uns die Trau­rede gehal­ten und sie hat das wirk­lich schön umge­set­zt. Einige Tage vor der Trau­ung haben wir uns mit ihr getrof­fen, von uns erzählt und unab­hängig voneinan­der Frage­bö­gen aus­ge­füllt. Dort wur­den wir zum Beispiel gefragt, wie wir den anderen sehen und hätte ich gewusst, dass genau diese Aus­sagen Teil der Trau­rede wür­den, so hätte ich vielle­icht etwas länger über meine Antwort nachgedacht. Doch vielle­icht hat genau diese spon­tane und aus dem Bauch kom­mende Antwort den Charme aus­gemacht. Während Jan mich als sein per­fek­tes Gegen­stück beschrieb, habe ich über ihn gesagt, dass er mein Zuhause sei. Genau dieser Aus­druck beschreibt es am besten, denn in all den Jahren, in denen ich so oft zu Besuch gewe­sen bin, habe ich mich immer Zuhause gefühlt. Ich hat­te nie das Gefühl, Besuch zu sein und hab mich in sein­er Nähe immer das Gefühl, Zuhause zu sein. Jan war sehr gerührt von diesen Worten und das war defin­i­tiv ein High­light unser­er Trau­ung.

Schön fand ich auch, dass unsere Fam­i­lien und eng­sten Freude ein Glas für uns vor­bere­it­et hat­ten, wo jed­er von ihnen ein Stein hinein­gelegte, auf dem Schlag­worte und Wün­sche standen, die sie uns mit auf den Weg gaben. Wir hat­ten unglaublich­es Glück, dass wir bei­de Tage so umset­zen kon­nten, wie wir es uns gewün­scht haben. Die kleinen Abstriche waren kaum der Rede wert und sind uns mit einem Lächeln und keineswegs als Ein­schränkung im Gedächt­nis geblieben. Wir sind sehr dankbar für diese zwei tollen Tage und all die Men­schen, die das möglich gemacht haben und Teil unser­er Hochzeit gewe­sen sind.

Ich muss mich immer noch an meinen neuen Nach­na­men gewöh­nen und wenn ich mich selb­st höre, wie ich “mein Mann” sage, dann muss ich inner­lich nach wie vor lachen. Dass aus­gerech­net wir Zwei, die jahre­lang befre­un­det gewe­sen sind, am Ende geheiratet haben, kann ich manch­mal selb­st nicht glauben 🙂

Mitte des Jahres kon­nte ich endlich einen Schlussstrich unter eine Sache set­zen, die mich lange und stark beschäftigt und belastet hat. Zwar musste dieser Schlussstrich zu meinem Exfre­und von ein­er Rich­terin geset­zt wer­den, doch so viel Angst, wie ich vor der Begeg­nung im Gericht hat­te, so froh war ich auch, als ich nach der Ver­hand­lung wieder Zuhause gewe­sen bin und endlich mit der Sache abschließen kon­nte. Als Juristin bin ich natür­lich grund­sät­zlich mit der The­matik ver­traut, doch wenn man selb­st Teil eines Rechtsstre­its ist, dann ist das eine ganz andere Haus­num­mer. Ich erin­nere mich noch daran, dass ich vor lauter Angst, was jet­zt wieder auf mich zukom­men kön­nte, täglich ab 12 Uhr wie irre im Vier­tel­stun­den­takt zum Briefkas­ten gelaufen bin. Egal, wie kalt es war, das Fen­ster im Büro blieb ab Mit­tag auf, damit ich das Fahrrad der Postzustel­lerin hören kon­nte. Das ging soweit, dass ich das Haus erst ver­lassen wollte, wenn die Post zugestellt war, weil mich die Angst vor dem Unbekan­nten im Briefkas­ten so sehr beschäftigt hat, dass ich an nichts anderes denken kon­nte. Dabei kamen die schlimm­sten Botschaften ohne­hin per Mail, weit­ergeleit­et durch meinen Anwalt 😀 Fast zwei Jahre nach der Tren­nung, geprägt von der ständi­gen Frage, was noch kommt, war das The­ma dann also endgültig vom Tisch. Ein Tag, der mir wohl noch lange im Gedächt­nis bleibt. Es ist schade, mit einem Men­schen auf diese Weise auseinan­der gehen zu müssen, doch ich war mir schon vor unser­er Tren­nung darüber bewusst, dass das nicht fre­und­schaftlich enden kann. Man lernt einen Men­schen oft nicht bei der ersten Begeg­nung ken­nen, son­dern bei der let­zten…

Nicht uner­wäh­nt lassen möchte ich die bei­den Pro­tag­o­nistin­nen dieses Blogs, denn über Queen und Püp­pi habe ich noch gar ein Wort ver­loren. Ich bin so glück­lich sagen zu kön­nen, dass wir ein ganz tolles und vor allem gesun­des Jahr zusam­men hat­ten. Bei­de Hunde waren das gesamte Jahr nicht ein­mal beim Tier­arzt und es geht bei­den run­dum gut. Ich weiß, dass das nicht selb­stver­ständlich ist und ich bin wirk­lich so dankbar dafür.

Im All­ge­meinen haben wir etwas die Luft aus dem Ganzen genom­men. Ich war eine Zeit lang sehr bemüht, die bei­den anspruchsvoll zu beschäfti­gen. Ich wollte mit bei­den Dog­Dance machen, doch hab ver­standen, dass Queen da abso­lut keine Lust zu hat. Sie geht zwis­chen­durch Trailen und wir machen täglich Fut­ter­such­spiele. Damit ist sie abso­lut glück­lich und ihr reicht es völ­lig. Püp­pi apportiert erstaunlich gern und trickst zwis­chen­durch ein wenig. Ich muss keine Dog­Dance Chore­o­gra­phie auf die Beine stellen und fürs Apportieren gibt es auch keine B — Note. Ich habe den Druck rausgenom­men und wir machen nur noch das, worauf wir Lust haben. Die zwei sind entspan­nter und wir genießen ein­fach das Leben 🙂

Meine Fam­i­lie und mein Fre­un­deskreis ist bish­er von Coro­na nicht betrof­fen. Wir sind Gott sei Dank alle gesund und bish­er hat uns die Pan­demie nicht getrof­fen. Auch dafür bin ich unendlich dankbar.

Zu Wei­h­nacht­en mussten wir alle Abstriche machen, doch ich bin mir sich­er, dass die Gesund­heit ganz oben ste­hen muss und wir alle die Ein­schränkun­gen in Kauf nehmen kön­nen. Meine Fam­i­lie hat in diesem Jahr auf Geschenke verzichtet und ich habe lediglich meine Eltern und meinen Opa gese­hen. Geschenke und all­ge­mein Kon­sum emp­fan­den wir als deplatziert und so haben wir beschlossen, dass wir drauf verzicht­en wer­den. Wir möcht­en uns lieber spon­tan und ohne Anlass eine Freude zwis­chen­durch machen, wenn es sich ergibt. Ein über­raschen­des “Schau mal was ich dir mit­ge­bracht hab. Ich hab es gese­hen und musste direkt an dich denken” kann doch so viel schön­er sein als dieser gren­zen­lose Kon­sum zu einem Fest, welch­es in diesem Jahr ohne­hin in den Hin­ter­grund gerückt ist.

Wenn ich auf das Jahr zurück­blicke, dann bin ich in erster Lin­ie dankbar für unsere Gesund­heit. Mir ist doch wieder bewusst gewor­den, dass man es eigentlich nicht aus­re­ichend zu schätzen wis­sen kann, gesund zu sein.

Ich hab in diesem Jahr sehr viel über mich selb­st nachgedacht. Ob es an Coro­na liegt oder daran, dass ich ein­fach älter gewor­den bin. Ich weiß es nicht. Vielle­icht bin ich auch bei mir selb­st angekom­men und habe deshalb eine andere Sicht auf manche Dinge. All das Leid in dieser Welt hat mir gezeigt, wie klein manche Prob­leme doch eigentlich sind und dass manche Sit­u­a­tio­nen, das Wort Prob­lem gar nicht ver­di­ent haben. Und obwohl ich ein­er­seits gelassen­er gewor­den bin, so bin ich doch gle­ichzeit­ig anspruchsvoller gewor­den. Die Worte und Tat­en manch­er Men­schen lösen in mir ein der­ar­tiges Unver­ständ­nis aus, dass ich nicht länger bere­it bin, diesen eine Bühne in meinem Leben zu bieten. Ich bin mir bewusst darüber gewor­den, dass ich Rück­sicht­slosigkeit und Ego­is­mus nicht abstellen kann, doch das es dur­chaus in Ord­nung ist, ihnen ein­fach keinen Raum in mein­er Welt mehr bieten zu wollen. Ich habe keine Geduld für deplatzierte Eng­stirnigkeit, über­triebene Kri­tik und ego­is­tis­che Forderun­gen. Die Pan­demie hat deut­lich gemacht, dass es Men­schen gibt, die Gutes tun möcht­en, andere unter­stützen und voller Empathie sind. Und sie hat auch gezeigt, dass es Men­schen gibt, die glauben, dass nichts einen Unter­schied machen würde…

Ich komme nicht umher zuzugeben, dass ich zu Beginn der Pan­demie schlaflose Nächte hat­te. Ich hat­te Angst, dass ich mit dem Shop nicht mehr genug ver­di­enen würde und mir eine Alter­na­tive suchen müsste. Wieder als Juristin zu arbeit­en, kann ich mir abso­lut nicht mehr vorstellen. Umso dankbar­er bin ich, dass ich trotz der Pan­demie genug Ein­nah­men hat­te und ich keine Alter­na­tive find­en musste. Sich selb­st­ständig zu machen, ist nicht so ein­fach, wie viele denken und auch ich habe es damals unter­schätzt. Zu Beginn mein­er Selb­st­ständigkeit hat­te ich mehrfach die Sit­u­a­tion, Rech­nun­gen nicht frist­gerecht begle­ichen zu kön­nen und es gab Tage, an denen hätte ich nicht ein­mal einkaufen gehen kön­nen. Doch so kitschig wie das jet­zt klingt, bin ich wirk­lich dankbar für diese Erfahrung. Sie hat mir nicht nur gezeigt, wie man mit Geld umzuge­hen hat, son­dern sie hat mir auch gezeigt, dass nichts selb­stver­ständlich ist. Heute bin ich dankbar, dass ich von mein­er Selb­st­ständigkeit gut leben kann. So schwierig es am Anfang gewe­sen ist, es hat sich gelohnt, daran zu glauben, immer das Beste zu geben und nicht aufzugeben. Heute weiß ich das sehr zu schätzen. Ich bin dankbar für jede Bestel­lung, jeden Kun­den; freue mich immer so über all das liebe Feed­back, Kun­den­fo­tos und die Treue von Kun­den, die schon lange Zeit immer wieder bestellen. Zu vie­len beste­ht mit­tler­weile eher ein fre­und­schaftlich­es als geschäftlich­es Ver­hält­nis und das ist echt super. Ich kon­nte mein Hob­by zum Beruf machen und heute davon leben. Für mich ist das unbezahlbar­er Luxus und da ich weiß, dass auch viele Kun­den diesen Blog lesen, auch auf diesem Weg noch ein­mal ein von Herzen kom­mendes Danke für das tolle Jahr mit euch!

Auch euch möchte ich danken. Dafür, dass ihr meine Artikel lest und mich auf diese Weise unter­stützt. Auch dieser Blog ist Teil mein­er Selb­st­ständigkeit und ich bin glück­lich, dass es euch gibt. Früher hätte ich nicht gedacht, dass es Men­schen geben kön­nte, die ihre Zeit nutzen, um meine Beiträge zu lesen. Das ist echt cool 🙂

Wie ihr merkt ist mein Jahr von ein­er ganzen Menge Dankbarkeit geprägt und das ist auch gut so. In Zeit­en wie diesen ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzen­tri­eren, kleine Dinge zu schätzen zu wis­sen und sich vor Augen zu führen, wie gut es uns eigentlich geht.

Was im nächsten Jahr auf uns wartet?

Na ich hoffe doch, dass uns die Gesund­heit erhal­ten bleibt. Ich freue mich auf span­nende Pro­jek­te hier auf dem Blog, auf viele neue Ideen im Shop und auf viele schöne Stun­den mit den Wuf­fels. Ich habe mir vorgenom­men, zu genießen, was ich habe und glück­lich zu sein. Ich finde, das reicht völ­lig.

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